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Eisenbahnforum Nordostbayern
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9
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Martin Pfeifer, Stilllegungskandidat

Vogtlandbahn-Desiros in Berlin als Ersatz für S-Bahn unterwegs

Startbeitrag von Martin Pfeifer am 18.07.2009 07:54

Servus,

soeben bei DSO gefunden: [www.drehscheibe-foren.de].

Für alle, die den Hintergrund nicht kennen. Die Berliner S-Bahn hat mit ihren 500 Triebwagen der Baureihe 481 / 482 die uns vom 612 bekannten Probleme mit der Festigkeit der Achsen. Ähnlich wie beim 612 und beim ICE-T hat das EBA die Intervalle für die Ultraschall-Untersuchung drastisch reduziert. Dadurch hat die Berliner S-Bahn aktuell nur noch ein Drittel ihres Fahrzeugparkes zur Verfügung. Im Gegensatz zum 612 und ICE-T kann man dort keinen Ersatzverkehr mit irgendwelchen älteren Material fahren, weil es halt nirgendwo sonst passende Züge gibt.

Falls jemand wissen will, wo überhaupt noch eine S-Bahn fährt, hier eine sehr lehrreiche Grafik

Antworten:

Die S-Bahn Berlin ist doch nur eines der vielen Beispiele einer sehr, sehr bedenklichen Entwicklung in unserer Gesellschaft.

Bei der S-Bahn Berlin sind die Probleme hausgemacht, aber das kann man nicht nur an der Wartung alleine festmachen.


von Stilllegungskandidat - am 18.07.2009 14:35
Servus,

Zitat
Der User mit dem täglich wechselnden Nick-Namen, heute: Nur ein Kostenfaktor
...
Bei der S-Bahn Berlin sind die Probleme hausgemacht, aber das kann man nicht nur an der Wartung alleine festmachen.


Nein, da muß ich Dir ausdrücklich und auf heftigste Widersprechen. Was bei der Berliner S-Bahn im Winter passierte (reihenweise Zugausfälle und Schwächungen, weil die Türen nicht gingen) war eindeutig ein Problem der fehlenden Werkstatt-Kapazität, rein von der personellen Seite her betrachtet. Es gab einfach nicht die Mannschaft um all die Störungen gleichzeitig zu beheben weil ein größerer Umfang von Störung selbst mit Überstunden nicht mehr abzufangen ist und wohl auch, weil ein richtiger Winter gar nicht mehr vorgesehen ist.

Die aktuelle Situation ist nicht hausgemacht, das kommt vom Fahrzeug-Hersteller. Der hat für die Achsen Material verwendet, das nicht dauerfest ist. Ohne es zu wissen. Das entspricht der Situation, das Du für eine große Feier am Sonntag einkaufst, alles hat noch mindestens 2 Wochen Mindesthaltbarkeitsdatum und ist trotzdem beim Öffnen reihenweise verdorben. Jetzt hat nur noch die Tanke um die Ecke geöffnet... Da stehst Du als Gastgeber ganz schön dumm da.

Das ist absolut die gleiche Pampe wie beim ICE-T bis vor kurzem oder vor einiger Zeit bei der Baureihe 612. Um diese Situation sind beliebig viele besetzte Werkbänke in der Hauptwerkstatt (früheres RAW) oder in den S-Bw völlig unnütz. Genauso wie beim Fernverkehr braucht es jetzt Ultraschall-Prüfanlagen en gros, weil der Umfang dieser speziellen Untersuchung sich vervielfacht hat, und zwar über den Faktor vier hinaus. Eine Vervierfachung könnte man nämlich im günstigen Fall (bisher nur einschichtiger Betrieb an Mo - Fr) rein durch beliebig viel Personal erreichen.

Zitat
Der User mit dem täglich wechselnden Nick-Namen, heute: Nur ein Kostenfaktor
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Stilllegungskandidat ist Spitze - lies das Original

Stilllegungskandidat® - Qualität die man liest
....


War da nicht was mit einer "Ein-Nick-Strategie"?
Siehe dieser Beitrag, dessen Kernaussage ich vorsichtshalber zwecks Dokumentation für die Nachwelt auch bei einer eventuellen Änderung mal reinkopiere:
Zitat
Der User mit dem täglich wechselnden Nick-Namen, heute: Türgriff Volkacher Bahnhofsklo, geschrieben am 13. Juli 2009 22:44 Uhr
... und die Ein-Nick-Strategie wird weiter verfolgt, unabhängig von diesem hier.

...
1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.09 22:45 durch Der User mit dem täglich wechselnden Nick-Namen, heute: Türgriff Volkacher Bahnhofsklo.



von Martin Pfeifer - am 18.07.2009 15:23
Zitat
Martin Pfeifer
Nein, da muß ich Dir ausdrücklich und auf heftigste Widersprechen.


Sicher, die bösen Hersteller sind Schuld und die S-Bahn GmbH hat das Chaos der letzten Monate, deren Spitze erreicht wurde, nicht zu verantworten.
Die Fahrzeugindustrie hat auch auf eigene Faust Werkstätten geschlossen und deren Zahl drastisch reduziert, auch hat sie das Personal reduziert und die ständig steigenden Gewinnabgabeforderungen an die DB-Holding macht die auch erst auf Drängen der Fahrzeugindustrie. :-)
Die liefert übrigens die Qualität die man bereit ist zu bezahlen...

Zitat
Martin Pfeifer
War da nicht was mit einer "Ein-Nick-Strategie"?


Ich kann dir versichern, die Ein-Nick-Strategie wird weiter verfolgt und wir sind da schon auf einem guten Weg. Aber man ist immer wieder erfreut über die große Anteilnahme an der strategischen Ausrichtung der Kernmarke.

von Stilllegungskandidat - am 18.07.2009 15:33
Zitat
the User formerly known as Stilllegungskandidat
Zitat
Martin Pfeifer
Nein, da muß ich Dir ausdrücklich und auf heftigste Widersprechen.


Sicher, die bösen Hersteller sind Schuld und die S-Bahn GmbH hat das Chaos der letzten Monate, deren Spitze erreicht wurde, nicht zu verantworten.
Die Fahrzeugindustrie hat auch auf eigene Faust Werkstätten geschlossen und deren Zahl drastisch reduziert, auch hat sie das Personal reduziert und die ständig steigenden Gewinnabgabeforderungen an die DB-Holding macht die auch erst auf Drängen der Fahrzeugindustrie. :-)
Die liefert übrigens die Qualität die man bereit ist zu bezahlen...

Servus,

ich möchte Dich an Deine Aussage aus Deiner Signatur erinnern:
Zitat
the User formerly known as Stilllegungskandidat
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Stilllegungskandidat ist Spitze - lies das Original

Stilllegungskandidat® - Qualität die man liest


Behauptungen, die man in den Raum stellt, werden durch stete Wiederholung nicht wahrer. Man muß sie beweisen! Also: Fakten in die Antwort. Zeugenaussagen; Links und Zeitungsartikel bitte. Im übrigen habe ich in meiner Antwort sehr wohl zwischen dem schon schlechten Zustand der letzten Monate, insbesondere im Winter und dem, was dort jetzt abgeht unterschieden.

Zitat
the User formerly known as Stilllegungskandidat
Zitat
Martin Pfeifer
War da nicht was mit einer "Ein-Nick-Strategie"?


Ich kann dir versichern, die Ein-Nick-Strategie wird weiter verfolgt und wir sind da schon auf einem guten Weg. Aber man ist immer wieder erfreut über die große Anteilnahme an der strategischen Ausrichtung der Kernmarke.
...


Bitte setze die Ein-Nick-Strategie schnellstmöglich um. Die Umsetzung ist von entscheidener Bedeutung für die nicht Profitmaximierungs-orientierte Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des NOBF. Das erhöht wegen der verringerten Belastung der anderen User entscheidend die Durchlaßfähigkeit hier im NOBF und ist damit auch volkswirtschaftlich absolut notwendig.

von Martin Pfeifer - am 19.07.2009 17:59

Re: Kerngeschäft

Zitat
Martin Pfeifer
Behauptungen, die man in den Raum stellt, werden durch stete Wiederholung nicht wahrer. Man muß sie beweisen! Also: Fakten in die Antwort. Zeugenaussagen; Links und Zeitungsartikel bitte.


Meinst du ich hab nichts besseres zu tun als das Zeug rauszusuchen? Wenn du die Aussagen anzweifelst steht dir Google, DSO, Betriebsrat S-Bahn usw. zur Verfügung. Du zweifelst doch, dann kannst du auch suchen. Die DB-Pressemeldungen brauchst du natürlich nicht als zuverlässige Quelle heranziehen.

Zitat
Martin Pfeifer
Bitte setze die Ein-Nick-Strategie schnellstmöglich um.


Du als größter Fan bist natürlich ungeduldig und du darfst beruhigt sein, die Mehrzahl der künftigen Beiträge wird den Ursprungsnick (also Stilllegungskandidat) tragen. Nachdem ich mich aus einem anderen großen Bahnforum zurückgezogen habe, wird sich aufs Kerngeschäft konzentriert und das ist das NOBF.

von Stilllegungskandidat - am 20.07.2009 18:07

Re: Kerngeschäft

Zitat
Stilllegungskandidat
Zitat
Martin Pfeifer
Behauptungen, die man in den Raum stellt, werden durch stete Wiederholung nicht wahrer. Man muß sie beweisen! Also: Fakten in die Antwort. Zeugenaussagen; Links und Zeitungsartikel bitte.


Meinst du ich hab nichts besseres zu tun als das Zeug rauszusuchen? Wenn du die Aussagen anzweifelst steht dir Google, DSO, Betriebsrat S-Bahn usw. zur Verfügung. Du zweifelst doch, dann kannst du auch suchen. Die DB-Pressemeldungen brauchst du natürlich nicht als zuverlässige Quelle heranziehen.


Servus,

ich habe auch besseres zu tun, als hier für Dich etwas herauszusuchen. Ich mache mir bei vielen eigenen Beiträgen die Mühe, zu den Fakten auch gleich die Quelle anzugeben. Und genau dies erwarte ich von Dir. Behauptungen werden auch nach Deiner Aussage vom reinen Wiederholen nicht wahrer, das zeigt ja allein schon die Geschichte. Denke nur einmal an die ganzen Parolen in der DDR zur Überlegenheit des Sozialismus. Und was ist daraus geworden?

von Martin Pfeifer - am 21.07.2009 19:34

Re: Die gewünschten Links

Nun habe ich mir mal die Zeit genommen. Wenn du meinst mich in die linke Ecke stecken zu müssen (es leben die Vorurteile) bitte, aber Sozialismus ist ein Irrweg, genauso wie der derzeitige marktradikale Kurs, von sozialer Marktwirtschaft ist doch immer weniger übrig.

Bevor einige Links folgen, zusammenfassend ein Zitat, aus den Quellenlinks zur eingehenden Vorabinfo:
Der Betriebsratsvorsitzende warf der S-Bahn-Führung erneut vor, sie habe Hinweise der Mitarbeiter über Probleme bei der Instandhaltung der Züge ignoriert. Der Mutterkonzern Deutsche Bahn habe außerdem wegen des geplanten Börsengangs zu hohe Gewinnabführungen des Tochterunternehmens erwartet. In Anbetracht der Tatsache, "dass die Gewinnerwartung für dieses Jahr auf 87,7 Millionen angesetzt war, ist es einfach eine Unverschämtheit, in welcher Größenordnung Personal abgebaut wurde und damit im Endeffekt die Qualität auf der Strecke bleibt."

[www.ad-hoc-news.de]
[www.jungewelt.de]
[www.jungewelt.de]
[berlin.business-on.de]
[www.forrix.de]
[www.forrix.de]
[www.morgenpost.de]
[www.berlinonline.de]

Immer noch die Herstellerfirmen schuld und die arme DB das arme Opfer einer bösen Verschwörung?

Abseits dessen wirst auch du nicht umhin kommen zugeben zu müssen dass das Arbeitsklima in vielen Firmen immer schlechter wird. Das soziale Gewissen geht immer mehr Firmen verloren. Das gesunde Streben nach Gewinn wird gegen ein Streben nach Gewinnmaximierung auf Kosten der Mitarbeiter und der Allgemeinheit geopfert. Wie viele identifizieren sich noch mit ihrer Firma? Es geht immer rauer zu, es wird unmenschlicher, unpersönlicher. In vielen Firmen ist die Moral und Ethik der Führung längst verloren gegangen, das war mal anders.


von Stilllegungskandidat - am 21.07.2009 20:16

Re: Die gewünschten Links

Servus,
Zitat
Stilllegungskandidat
Nun habe ich mir mal die Zeit genommen.

Danke! Bitte weiter so, dieser Qualitätsbeitrag entspricht vom Stil dem, was ich gerne lese.

Zitat
Stilllegungskandidat
Wenn du meinst mich in die linke Ecke stecken zu müssen (es leben die Vorurteile) bitte, aber Sozialismus ist ein Irrweg, genauso wie der derzeitige marktradikale Kurs, von sozialer Marktwirtschaft ist doch immer weniger übrig.


Ich stecke niemand in die linke oder rechte Ecke, dort plaziert man sich mit seinen Äußerungen selber. Verschärfend kommt ja noch hinzu, das Deine Beiträge mitunter ohne Zusammenhang zum eigentlichen Thema reingeworfen werden. Z.B. hier oder in dieser Diskussion vom 9. Juli 2009. Was Du so zu zum Thema "Profit-Maximierung" schreibst, erinnert mich doch sehr stark an die Links-Partei oder die Gewerkschafts-Vertreter bei unseren Betriebsversammlungen. Kommunisten reden da ganz anders...

Zitat
Stilllegungskandidat
Bevor einige Links folgen, ...

So aufwändig kann eine Suche also gar nicht sein, denn die Antwort war ja schon nach 42 min da.

Zitat
Stilllegungskandidat
...zusammenfassend ein Zitat, aus den Quellenlinks zur eingehenden Vorabinfo:
Der Betriebsratsvorsitzende warf der S-Bahn-Führung erneut vor, sie habe Hinweise der Mitarbeiter über Probleme bei der Instandhaltung der Züge ignoriert. Der Mutterkonzern Deutsche Bahn habe außerdem wegen des geplanten Börsengangs zu hohe Gewinnabführungen des Tochterunternehmens erwartet. In Anbetracht der Tatsache, "dass die Gewinnerwartung für dieses Jahr auf 87,7 Millionen angesetzt war, ist es einfach eine Unverschämtheit, in welcher Größenordnung Personal abgebaut wurde und damit im Endeffekt die Qualität auf der Strecke bleibt."


Ich habe in den vorherigen Beiträgen bereits geschrieben, das mir der extreme Sparkurs in den Werkstätten der Berliner S-Bahn und die dadurch entstandenen Ausfälle einzelner Züge bis hinauf zur weitgehenden Einstellung der S85 aufgrund von Fahrzeug-Mangel durchaus bekannt sind. Ich kann auch anhand Deiner Zeitungsartikel keinen Zusammenhang zwischen der schlagartigen Reduzierung des betriebsfähigen Bestandes auf ein Viertel seit dem Montag und dem Sparkurs erkennen. Diese geradezu drastische Reduzierung der Fahrzeug-Verfügbarkeit zu einem Stichtag kann man nicht durch unterlassene Wartung erreichen, das geht nur durch einen Eingriff von außen, hier des EBA.

Bekanntlich wurde bereits vorher die Untersuchungsfrist der Räder durch das EBA erheblich verkürzt. Es kam dann im Bf Kaulsdorf zu einer weiteren Entgleisung nach einem Radscheibenbruch. Das EBA hat also erkannt, das die verschärfte Untersuchung immer noch nicht ausreicht, um die Sicherheit zu gewährleisten und deshalb die Fristen weiter gekürzt sowie den Austausch der führenden Räder angeordnet. Diese Maßnahme führt dann unmittelbar zur aktuellen Lage bei der Berliner S-Bahn.

Sicherlich, die Situation wäre etwas besser, wenn die Berliner S-Bahn nicht so stranguliert wäre, denn etwas mehr Personal ist in so einer Situation durchaus nützlich. Aber es löst das grundlegende technische Problem nicht, weil Du nicht beliebig schnell mehrere Ultraschall- und Magnet-Prüfanlagen bekommst. Das dauert seine Zeit.

Der Ablauf ähnelt letztendlich der Situation beim 612'er im Jahr August 2004. Beim 612 089 trat ein weitgehender Anriß der Achse auf. Darauf hat das EBA die komplette Baureihe aus dem Verkehr gezogen, es lief ein bundesweit bis dato einmaliger Ersatzverkehr an. Dann fand man eine Lösung, unter welchen Bedingungen die 612'er überhaupt wieder fahren durften. Die DB kalkulierte jetzt:
Bestand der Triebwagen X (durchschnittliche Laufleistung pro Tag / zulässige Laufleistung zwischen zwei Ultraschall-Untersuchungen) mal (Zeitdauer der Untersuchung / 16 Stunden {2 Schichten von Mo - Fr}) ergibt die Anzahl der notwendigen Ultraschall-Anlagen. Erst als diese Anlagen verfügbar waren, stabilisierte sich der Einsatz der Baureihe auf einem sinnvollen Niveau. Schon damals führten weitere Schäden an den Achsen zur Verkürzung der Intervalle, was wiederrum Fahrzeug-Ausfälle mit entsprechenden Folgen verursachte.

Zitat
Stilllegungskandidat
Immer noch die Herstellerfirmen schuld und die arme DB das arme Opfer einer bösen Verschwörung?
...


Zur Frage der straf- und wiohl auch zivilrechtlichen Schuld habe ich mich ausführlich in diesem DSO-Beitrag geäußert. Das soll jetzt nicht bedeuten, das ich die unterlassene Meldung des Fundes von 2003 gut finde, ganz im Gegenteil. Auch ich bin im Beruf auf die Ehrlichkeit meiner Partner angewiesen und lasse es bei bestimmten Personen auch ganz deutlich durchblicken, das sie mich belogen haben und ich in ihre Aussagen wenig Vertrauen habe.

von Martin Pfeifer - am 21.07.2009 21:34
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