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Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
extirschenreuther, ---------------------------------

Probezug für Zapf-Fertiggaragen wurde beladen m. 5 B.

Startbeitrag von --------------------------------- am 14.08.2009 12:19

Hallo,

für den morgen Vormittag stattfindenden Probetransport habe ich mir bereits eine Fotostelle ausgesucht. Meine Frau hat mich dann mit dem Auto nach Görschnitz zum Zapf-Betonwerk gefahren. Dort habe ich dann den Probezug stehen sehen. Eine kurze Anmeldung beim Versandbearbeiter und schon konnte ich Fotos machen.

Gegen 11.30 Uhr werden die beiden letzten Garagen verladen.



Zwei Fertiggaragen finden auf dem Laas von Transwaggon Platz. Eine Garage wiegt 12 t.



Eine Garage hat diese Anschrift aufgemalt bekommen.



Auf dem Gleisanschluß finden maximal 5 Laas-Paare Platz.



Gegen 12 Uhr sind die Verladearbeiten fast beendet.



Der GA der Fa. Zapf ist auch nur eingleisig. Ein zweites Gleis gibt es entgegen meiner Angabe im letzten Beitrag auch nicht. Beim regulären Transport ab 10. September werden die leeren Wagen in der Zugpause zwischen 9 und 12 Uhr befördert. Der Abtransport erfolgt dann am Abend gegen 19 Uhr nach verkehren der letzten RB.

Da 20 Garagen auf dem Transportzug verladen werden können, sind 100 Züge erforderlich. Diese Aktion zieht sich dann über 20 Wochen hin, fast ein halbes Jahr.

Noch einen schönen Tag.

Gruß

Axel

Antworten:

Tja, diese ganze Aktion die der teilweisen Sperrung der Transitwege durch Oesterreich zu verdanken ist, beweist dass es durch eine simple Verordnung (naemlich die Sperrung der Transitautobahnen fuer bestimmte Gueter) moeglich ist Verkehr auf die Schiene zu verlagern. Entgegen den Aussagen deutscher Politiker, die immer ersteinmal eine Analyse und dann am besten noch eine Analyse der Analyse fordern, so dass sich nix aendert. Mir faellt immer bei meinen Oesterreichurlauben der krasse Unterschied zwischen der schoenen Landschaft und den Autobahnen auf, die eben dieselbe Landschaft durchschneiden. Und Arbeitsplaetze entstehen durch Verlagerung auf die Schiene auch, wahrscheinlich sogar qualifiziertere als die LKW-Fahrerjobs, auch wenn das sogenannte Transportgewerbe immer jammert.

von extirschenreuther - am 14.08.2009 18:07
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