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Informationen zum Thema:
Forum:
Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
K. R., Oberfranke, apfelpfeil, 628 245-2

Wagen mit Kohlenstoff(di)oxid in NHO

Startbeitrag von K. R. am 19.10.2009 07:35

Guten Tag,

ich hätte mal ne Frage! In NHO steht ein Druckgas-KWG, welcher mit Kohlnstoff(di)oxid beladen ist hinten bei der Rampe! Was macht der da? Wird der da Be- oder entalden und von wem? Seit wann steht er da und wo kamm das ding her? Von der Redwitzer übergabe??

Und auch da hinten steht ein Rs- wagen, welche mit Schnittholz beladen ist! Wird der Be- oder entladen und von wem na??

Vielen Dank schon mal im vorraus!!

Antworten:


Ich weiß nur, daß die Sprudelfabrik in Hölle seit Jahrzehnten ihre benötigte Kohlensäure per Bahn kriegt, früher über eine eigene Entladestelle im Höllental, seit Mora C mit Umlad in Hof vom Güterwagen in LKW. Könnte ja vielleicht so einer sein...?

von apfelpfeil - am 19.10.2009 15:44
Schade, dass es die Höllentalbahn nicht mehr gibt. Hätte man zumindest als GA für Höllensprudel noch lassen können...

So muss in NHO umgeladen werden...

von 628 245-2 - am 20.10.2009 14:14
Naja, wenn die immer noch bekommen, dann wirds wohl so einer sein!
Is auch ned schlecht! Wie lange brauchen die um das Ding leer zu machen? Den immerhin geht da mehr als in nen LKW rein! Also meines wissens nach müssten die mindestens 2 mal fahren bzw 2 Lkws einsetzen, wenn der Waggon nach Streckenklasse D beladen ist!

Weis wer was mit dem SChnittholz da war/ist!??
War das eingang oder Ausgang?

von K. R. - am 21.10.2009 14:53

Re: Wagen mit Kohlenstoff(di)oxid in NHO - FRÜHER....

Konnte das nach Ende der Bedienung im Höllental erst in Marxgrün und dann in Naila an den Ladegleisen umgeschlagen/umgeladen werden. Aber man musste ja alle Gütergleise abbauen, nachdem man in Oberfranken die Güterbedienung der Nebenbahn in einem erfolgreichen Feldversuch auf die Straße brachte. Dabei geht Streckenklasse D bis Naila.

Schnittholz sollte Einladen also Ausgang sein, wenn es denn immer noch Sturm- und Bruchholz gibt. Ziel war immer eine Papierfabrik im Allgäu oder so. Die Waldbauern verkaufen nicht alles an die naheliegende ZPR in Blankenstein am Ende der Höllentalbahn. Das Schleifholz für die kommt z.T. über tschechien mit der Bahn bis Asch und wird dort mangels 2er Streckenstücke umgeladen um mit Lkw die letzten 70 km quer durch Hof und den Landkreis zur ZPR zu gelangen.

Mit den Holzverarbeitenden Betrieben zusammen genommen fahren so in besten Zeiten mehr als 1 0 0 0 Schwerlaster a m T a g für das Holzkompetenzzentrum an der Thüringisch/Bayerischen Grenze. Das ist aber noch für Niemanden ein Anlass, diese geringen Transportmengen möglichst auf die Bahn zu verlagern und deshalb die 6 Km Bahn von Blankenstein nach Marxgrün wieder einzurichten....

Man kann es schwer verstehen eigentlich. Mehr Info dazu auf HOELLENNETZ.de .

Hoffe etwas geholfen zu haben..

Gruss vom Selbitztaler

von Oberfranke - am 22.10.2009 05:46
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