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Forum:
Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 7 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Joachim Piephans, Schwandorfer, ChristianMUC, derSchlömener

Die Eisenbahn zwischen Dombühl, Dinkelsbühl, Nördlingen, Öttingen und Gunzenhausen - Teil 2 (mB)

Startbeitrag von derSchlömener am 26.10.2010 21:12

Praktisch auf allen Bayern-Bahn Bahnhöfen stehen spanische Autowagen herum:


Was damit wohl gefahren werden soll...?


Bahnhof Feuchtwangen - Gleisseite und ehemaliges Stellwerk.


Der Dampfzug aus Nördlingen bei der Einfahrt in Feuchtwagen.


Im Zug


Chauffage


nochmal "innen"


Ausfahrt aus Schopfloch - alles top gepflegt.


Ankunft in Dinkelsbühl. Knapp 12000Einwohner - keinen normalen Bahnverkehr, obwohl die Strecke da ist. Wahnsinn! 1985 stillgelegt. Glücklicherweise sind diese Zeiten (hoffentlich) ein für alle mal vorbei! (Also der "Stilllegungs- und Autowahn")


Der Zug in Dinkelsbühl nochmal.


Bahnhofsgebäude Dinkelsbühl. Niemand kümmert sich drum scheinbar.


Erst am 5. 2. 2010 war ein doch sehr positiv stimmender Zeitungsartikel in der Ansbacher Zeitung! (Nebenbei: das Layout der Zeitung ist der wahnsinn,oder? Alles schaut aus als wie vor 30 Jahren :-) )


Nach kurzer Fahrt hinter Dinkelsbühl ist die Firma Rettenmeyer erreicht.
Hier entstand vor kurzem die bisher einzige Nebenbahn-Neubautrasse seit dem Krieg!
Das Holzwerk bzw. -lager wollte erweitern und bezahlte (ich weiß net, ob komplett, aber ich denk, sie ham was gezahlt) die Baukosten für die Streckenverlegung.


Kaum befindet sich der Zug auf der Neubautrasse, wird beschleunigt :-)


Und noch a Bild mit einer Kirche drauf :-)


In scharfer Kurve gehts wieder zurück auf die Altbaustrecke.


Die Alte Strecke wird von der Nördlinger Seite für Gütertransporte ins Werk bzw. Lager verwendet.


Ankunft in Wilburgstetten.
Ich denk ab hier (bis Nördlingen) gehört das Netz der BayernBahn. Bin mir aber - wie immer - nicht sicher :-)


Nochmal Wilburgstetten.


Ausfahrt aus Wilbugrstetten.


Fremdingen ist erreicht.
Auf dem Hausgleis stehen wieder Autotransportwagen abgestellt.


Wallerstein ist erreicht.
Hier gibts die "Fürstliche Brauerei". (Falls jemand mal was zum Einkehren sucht dort...)


Einfahrtsignal Nördlingen.


Nördlingen ist erreicht.

Viele Grüße,
Hannes

Antworten:

Re: Die Eisenbahn zwischen Dombühl, Dinkelsbühl, Nördlingen, Öttingen und Gunzenhausen - Teil 2 (mB)

Die Strecke gehört komplett der BayernBahn. Grenzen sind die Einfahrsignale Dombühl und Nördlingen, genauso sieht es auf der Strecke nach Gunzenhausen aus.

von ChristianMUC - am 26.10.2010 21:16

schonmal danke für den interessanten Bericht...

...wenn ich die Überschrift richtig deute, dürfte es ja noch weitergehen?! Ich bin gespannt.

Die beiden Strecken gehören zu den wenigen in Bayern, die ich bisher noch nicht befahren habe - vielleicht ergibt sich ja doch mal eine Gelegenheit...

Viele Grüße

Tobias

von Schwandorfer - am 26.10.2010 23:04

Zur Sache

Ich stamme aus Wassertrüdingen, udn von mir stammt wiederum der Artikel zum Logistikzug Wassertrüdingen - Langenfeld (Rh) für Schwarzkop & Henkel im aktuellen LOK Report (11/2010). Den Betrieb in den 80ern und frühen 90ern habe ich sozusagen "hautnah" miterlebt und einige hundert Dias belichtet.


Die Autotransportwagen warten auf bessere Zeiten und verhelfen solange der BayernBahn zu Nebeneinnahmen mittels Wagenstandgeldern.

Die kleinen Vorbauten auf der Dombühler Stracke stellt Ihr Euch bitte allesamt mit Altbaustellwerken Bauart Bruchsal oder Jüdel vor, draußen dann Formsignale bayerischer Bauart und Flügel ... bis 1985 alles in Betrieb, alle Bahnhöfe besetzt.
In Dinkelsbühl stehen die bayerischen Masten (Zores-Eisen) noch, Farbe abgewittert und Flügel abgebaut.

Gruß,
Joachim

von Joachim Piephans - am 27.10.2010 11:06
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