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Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 7 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Martin Pfeifer, derSchlömener

Die Eisenbahn zwischen Dombühl, Dinkelsbühl, Nördlingen, Öttingen und Gunzenhausen - Teil 3: Die Nördlinger Schrankenposten (mB)

Startbeitrag von derSchlömener am 28.10.2010 19:30

Hallo wieder!

Sofort nachdem ich in Nördlingen angekommen war, machte ich mich mit meinem Fahrrad auf den Rückweg nach Gunzenhausen. Ich hatte mir am Tag vorher noch eine Route zurechtgelegt (ich fahre nur noch nach GPS Fahrrad :-) ) dass ich möglichst nahe an der Bahn rauffahren konnte. Die Route stell ich auch gern noch online, so kann sie jeder problemlos nachfahren. Es war halt z.T. eine "Schlammschlacht", aber es ist halt Herbst. Ich bin auch trotzdem überall mit einem ganz normalen Fahrrad durchgekommen.

In Nördlingen selbst war "Marktsonntag" (sry, ich schreib gestern abend, dass ich Samstag gefahren bin - es war natürlich Sonntag - Samstag fuhr die Museumsbahn gar nicht :-).
Was "Marktsonntag" bedeutet, weiß wohl jeder:
Ziel ist es (möglichst mit nur einer Person besetzt möglichst direkt mit seinem Auto in die Altstadt zu fahren und sich dann aufzuregen, dass es (in den blöden alten, unpraktischen, mittelalterlichen) Straßen nicht genug (kostenlose) Parkplätze gibt. Sowas aber auch...!
Wenn man einen Parkplatz gefunden hat, steigt man aus, läuft 50m und bleibt am erstbesten Auto-Aktionsstand stehen, der den Besucher über die neusten, immer größer werdenden Modelle informiert... Aber ich komm vom Thema ab :-)

Kurz hinter dem Bahnhof jedenfalls gibt es noch zwei ganz urige Schrankenposten:


Das ist der an der elektrifizierten Hauptstrecke nach Goldshöfe, Aalen.


Hier von der anderen Seite aus (also Blickrichtung in Richtung Nördlinger Bahnhof)


und nochmal von dieser Seite aus.


Detail am BÜ: mir ist der Elektroblitz im Andreaskreuz noch nie aufgefallen :-)


... und hier der Schrankenposten der Dinkelsbühler bzw. Dombühler Strecke.


... von der anderen Seite aus.

Jetzt gings dann aber los - entlang der Strecke hinauf nach Gunzenhausen --> Teil 4.

Antworten:

Servus,

sehr interessante Bilder, da wollte ich auch schon immer mal hin.

Ja, der Blitz ist an elektifizierten Strecken vorgeschrieben, als Warmung vor den Gefahren des elektrischen Stromes. Wie es allerdings bei der Berliner und Hamburger S-Bahn mit ihren Stromschienen gehandhabt wird, weiß ich nicht - da sehe ich meistens nur die Rückseite der Andreaskreuze.

von Martin Pfeifer - am 29.10.2010 17:38
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