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Forum:
Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
650 414-6, RKR Rainer, Stilllegungskandidat, Noricus, Fahrdienstleiter..

Schweizer Doppelstocktriebzug "KISS" von Stadler auf der KBS 805 (mB)

Startbeitrag von Fahrdienstleiter.. am 25.08.2011 08:19

Hallo,

auch heute sind wieder Versuchsfahrten mit dem Schweizer Doppelstocktriebzug "KISS" von Stadler zwischen Neustadt Aisch und Mainbernheim.

Hier ST 92473 von Nürnberg Hbf nach Neustadt Aisch nach dem Verlassen der Abzw Jansenbrücke. Gezogen wird der Zug von einer 110 der DB-Systemtechnik Minden. Die 110er wird in Neustadt abgesetzt, weil die "Versuchsfahrten" (mit besonderen betrieblichen Maßnahmen) der Triebzug dann aus eigener Kraft absolvieren darf.
Abends wird er dann wieder nach Nürnberg Hbf geschleppt.



Grüße

Antworten:

Wäre der "KISS" - in der 200-Km/h-Version für die österreichische WESTbahn - nicht auch ´ne gute Lösung für den München-Nürnberg-Express?

von 650 414-6 - am 25.08.2011 16:15
Der Stadler "KISS", in seiner Westbahnvariante mit einer V/max. 200 km/h und der gegebenen hohen Anfahrbeschleunigung als 6-teiliger Elektro-Doppelstock-Triebzug, herstellerseitig auch mit Druckertüchtigung anbietbar, wäre für die Neuausschreibung des München-Nürnberg-Express die aufkommensnäheste Entwicklung.

Nur mit Niederflureinstieg konzipiert, allerdings wegen der FV-Bahnsteige der zu bedienenden Bahnhöfe, nicht den betrieblichen Vorgaben der BEG entsprechend.

Eine von dritter Seite bei Stadler eingebrachte Anfrage für eine Hocheinstiegvariante wurde wegen den Installationen in den beiden Endwagen negativ beantwortet. - Ob sich herstellerseitig nach was ändert???

von Noricus - am 25.08.2011 16:35
Zitat
650 414-6
Wäre der "KISS" - in der 200-Km/h-Version für die österreichische WESTbahn - nicht auch ´ne gute Lösung für den München-Nürnberg-Express?


Wäre es, aber nur als eigenwirtschaftlicher Verkehr!
Es ist nicht Aufgabe der BEG die eh schon viel zu knappen Mittel für überteuerte HGV-Trassen rauszuwerfen und damit nebenbei dem eigenwirtschaftlichen Fernverkehr wirtschaftlich zu schaden.

Der Zug sollte eh auf den Laufweg Nürnberg - Ingolstadt, dafür aber im Stundentakt, eingekürzt werden, dann würde es auch keine Kapazitätsprobleme mehr geben, da der Abschnitt Ingolstadt - München deutlich stärker genutzt wird, die Züge aber wegen der kurzen Bahnsteige in Kinding/Allersberg nicht länger sein dürfen.

Abgesehen davon, hat die BEG nicht eine Doppelstockwagenallergie? Nicht mal auf Strecken wie München - Augsburg werden mehr Dostos eingesetzt, obwohl das dort eigentlich nötig wäre.

von Stilllegungskandidat - am 25.08.2011 18:00
Danke für die Info!

Ist die Einstiegshöhe (55 cm über SOK beim "KISS" vs. 76 cm über SOK bei den Bahnsteigen) wirklich ein grundlegendes Problem? Die gleiche Problematik besteht doch auch schon heute mit Doppelstockwagen in den großen Fernverkehrsknoten?

Wobei: Inzwischen gibts ja auch den FLIRT für 200 Km/h (Variante für Norwegen)...

von 650 414-6 - am 25.08.2011 18:17

helvet. Doppelstocktriebzug + 110 169 stand heute Abend 18.00 Uhr wieder in der Westeinfahrt NN (owT)

kein weiterer Text

von RKR Rainer - am 25.08.2011 19:08
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