Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
K. R., 628 245-2, 183 001

Bilder vom Montag und Dienstag aus der Oberpfalz [m10B]

Startbeitrag von 183 001 am 30.11.2011 21:21

Hallo Welt.

Hier mal ein Nachtrag vom Anfang der Woche.
Zwei Tag, die gleiche Region aber unterschiedliche Wetterlagen:

Am Montag war ich bei schönstel Spätherbstwetter zunächst in Freihöls.

610 014 & 001 auf dem Weg nach Nürnberg




610 009 nach Schwandorf


Der Mittagsgüterzug nach Amberg kam leider nicht im Zeitfenster.

Dann später in Hiltersdorf.

612 562 nach Nürnberg


232 384 mit dem Pilsener Gz nach Nürnberg


Im Zug hingen zwei schöne Kesselwagen von Wasco
"MOTOREX" Oil of Switzerland


Das war dann der Montag.

Der Dienstag war dann das volle Gegenteil, kalt, grau ungemütlich...

Alex nach Nürnberg bei Freihöls


Auf meiner Rückfahrt von Grafenwöhr konnte in Freihung der 628 419 aufgenommen werden


In Luitpoldhütte kam 610 006 & 001 nach Schwandorf durch


233 367 beförderte den Mittagszug nach Nürnberg


So, das wars von mir.

Gruß Thomas

Antworten:

Nette Bilder, gefallen super!

Gruß
Jan

von 628 245-2 - am 30.11.2011 22:01

Kesselwagen

Moin,

die zwei schönen "neuen" Kesselwagen gehören nicht WASCO sondern WASCOSA. Man kann neben der Länderziffer (hier 85) nur eine bestimmte Anzahl an Stellen für den Eigentümer anschreiben. Die ersten zwei Stellen sind ja für das Einstellungsland reserviert.

Diese Wagen sind übrigens nicht neu sondern nur generalüberholt worden, zumindest der Behälter. Es handelt hier sich um Schweizer Waggons, wobei nur der Tank im Rahmen einer großen Frist neu angepinselt wurde. Die haben übirgens auf der Bremserbühne auch alle noch einen Ackermann (=Notbremsventil für die Hauptluftleitung).

Das tolle an den (alten) schweizer Wagen ist folgendes: Früher haben die Schweizer erst einmal das Fahrgestell gebaut und sich dann entschieden, was drauf kommen soll.
Das war eine ganz einfache Konstruktion: 2 Doppel-T-Träger als Längsträger und zwei U-Träger als Querträger, zusammenschweisen und dann drum herum den Rest hinbasteln wie Radaufhängung, Puffer etc. Und hält heute noch.
Danach wurde der Aufbau so in Auftrag gegebn, das es halt passt. Das sieht man sehr schön an den neuen Schrauben, welche den Tank am Längsträger befestigen. Die ganz alten scheizer G-Wagen haben genau das gleiche Fahrgestell wie die beiden Kessel. Nur gibts die fast nicht mehr, da diese nur eine Tür statt ner Schiebetüre für die Wagenhälfte hatten und, wie man schön sieht, sehr kurz waren. Man hat fast nix reinbekommen für Eisenbahnverhältnisse.
Weiterer Nachteil dieser Konstruktion war das Gewicht. Ist zwar total stabil und hält ewig, jedoch macht das den Wagen auch schwerer. Und was ich an Eigengewicht zulege geht mir an Ladungsgewicht verloren, da ja das Gesamtgewicht das gleiche bleiben muss.

Gruß K. R.

von K. R. - am 01.12.2011 05:28
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.