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Forum:
Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Stilllegungskandidat, 223 061, tegernseebahn, Guliver, 403, cjev

BOB: Übergangswerkstatt in Regensburg geplant

Startbeitrag von 223 061 am 31.08.2013 09:45

Was als Gerücht schon öfter zu hören war, wurde jetzt von der BOB gegenüber der Presse bestätigt:

Zitat:

Antworten:

Hi,

ich würde mal stark auf das Agilis-BW tippen.
Mit Eberstein arbeitet ja jetzt ein ehm. Agilismann für die BOB.

Viele Grüße

von cjev - am 31.08.2013 11:44
Zitat
cjev
ich würde mal stark auf das Agilis-BW tippen.
Mit Eberstein arbeitet ja jetzt ein ehm. Agilismann für die BOB.


Mag sein.

Das wird dann aber eng. Wenn sie mal geliefert und zugelassen sind, wird die BOB für den "Meridian" 35 eigene Triebzüge im Einsatz haben, davon 28 sechsteilige. Und die Agilis-Werkstatt in NRH erscheint ja schon für den eigenen Bedarf nicht gerade überdimensioniert.


Gruß 223 061

von 223 061 - am 31.08.2013 13:54
Die von agilis scheinen in der Werkstatt nachts und am Wochenende gar nicht zu arbeiten, zumindest ist es da immer finster. Mit Nacht- und Wochenendarbeit kann man die Kapazität daher deutlich steigern, nur ein sechsteiliger Zug passt da wohl kaum in die Halle.

von 403 - am 31.08.2013 16:00
In der kleinen Hundehütte sollen noch die Meridian-ET passen? Kann man sich schwer vorstellen.

Mir wäre es lieber wenn das alte Bw hergerichtet würde, das ja leider durch das marktradikale Liberalisierungsmärchen dem Verfall preis gegeben wird.

von Stilllegungskandidat - am 01.09.2013 14:38
Zitat
Stilllegungskandidat
Mir wäre es lieber wenn das alte Bw hergerichtet würde, das ja leider durch das marktradikale Liberalisierungsmärchen dem Verfall preis gegeben wird.


Warum sollte die BOB ein altes Bw 150 km entfernt herrichten, wenn es doch auch andere alte Bws gibt die deutlich näher sind?

Als Übergangswerkstätte in Regensburg dürften die so wenig Geld wie möglich ausgeben, wenn sie für jede Überführungsfahrt alleine schon fast 1.000 Euro an Trassengebühren zahlen.

von Guliver - am 02.09.2013 07:22
Zitat
Guliver
Als Übergangswerkstätte in Regensburg dürften die so wenig Geld wie möglich ausgeben, wenn sie für jede Überführungsfahrt alleine schon fast 1.000 Euro an Trassengebühren zahlen.


Warum wird dann nicht die konzerneigene Werkstätte in Augsburg genutzt oder ist das auch so eine Hundehütte wie in Regensburg, Marktredwitz oder sonstwo?
Soll ich jetzt Mitleid haben wegen den Trassengebühren und den Überführungskosten? Das ist doch die Marktwirtschaft in der Eisenbahn die fast alle immer so mit der rosaroten Brille bejubeln. Wer eine BWL-Eisenbahn will, der bekommt sie!

Das alte Bw in Regensburg dürfte ohne große Investitionen zu reaktivieren sein. Der eigentliche Skandal ist, dass es schließen musste um mit Steuergeldern (!) ein neues Bw zu bauen, statt den neuen Betreiber vertraglich zu verpflichten im alten Bw warten zu lassen.

Der Wettbewerb kostet den Steuerzahler hintenrum mehr Geld, aber das kapiert keiner, weil diese Gelder aus anderen Töpfen kommen.

von Stilllegungskandidat - am 02.09.2013 10:58
Zitat
Guliver
Warum sollte die BOB ein altes Bw 150 km entfernt herrichten, wenn es doch auch andere alte Bws gibt die deutlich näher sind?
quote]

So viele andere BWs gibt es nicht mehr. Rosenheim ist schon lange nicht mehr genutzt worden, Landhut ist belegt, das Werk in Augsburg ist auch nicht so groß.

Mfg tegernseebahn


von tegernseebahn - am 02.09.2013 12:48
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