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Eisenbahnforum Nordostbayern
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vor 4 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
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223 061, K. R., derSchlömener, Cargonaut, Eisenbahner1, Sengenthaler, Schwandorfer, V90-Fahrer, Martin Pfeifer, Höllenthal

Müllzug bleibt bei DB (mB)

Startbeitrag von derSchlömener am 16.11.2013 21:15

Hallo.

Der Müllzug soll auch im neuen Jahr wieder von der DB gefahren werden.
Bei manchen Strecken wurde denke ich aber erwogen die Leistungen auf Lkws umzustellen.

Hintergrund: U.a. die Leistung Kulmbach - Schwandorf wurde ausgeschrieben und jetzt doch wieder an die DB vergeben. Zu welchen Konditionen ist mir nicht bekannt.

Hier erwischte ich vor wenigen Tagen den Müllzug auf der Fahrt von Kulmbach zurück nach Schwandorf am neuen Bahnübergang Erlenweg in Harsdorf:




Viele Grüße,
Johannes

Antworten:

Das ist doch schon ewig bekannt und wurde hier im Forum auch Groß und Breit diskutiert.

von Eisenbahner1 - am 16.11.2013 21:35

...ist irgendwie ganz an mir vorübergegangen :-) (owT)

.

von derSchlömener - am 16.11.2013 22:47

Re: ...ist irgendwie ganz an mir vorübergegangen :-) (owT)

Da hatten sich viele EVU's beworben.
Untern Strich hat sich DB Schüttgut ins Knie ge....
Also ein klassisches Eigentor.

von Eisenbahner1 - am 16.11.2013 22:59

gelöscht

.

von Sengenthaler - am 17.11.2013 07:13

Lokomotivbeschaffung bei DB Schenker

Zitat
Sengenthaler
Mal sehen, wann hier die V90 durch die stärkere Gravita BR 265 abgelöst wird.



Komisch, daß plötzlich jeder nach der 265 ruft. ;-) Davon sind ja insgesamt nur 30 Stück bestellt worden. Nachkommen wird da auch nichts mehr, weil Voith seinen Lokomotivbau wieder dicht machen will. Die hundert Stück der 261 dagegen haben wohl auch nicht mehr Grenzlast als die V90, man hört sogar Gerüchte, daß sie zugkraft-mäßig noch schwachbrüstiger wäre. Eventuell hat man hier am Bedarf vorbei gekauft. Und ansonsten liegt meines Wissens keine Bestellung vor und um die geplante Neu-Untersuchung und Aufarbeitung der 233er ist es auch wieder verdächtig still geworden.


Fazit: Irgendwann wird auch die Führung von DB Schenker feststellen, daß man die Beschaffung neuer und zeitgemäßer Dieselloks in den tatsächlich benötigten Leistungsklassen seit Ewigkeiten hoffnungslos verschlafen hat. Ich sehe derzeit kein Konzept, wie es weitergehen soll im Lokomotivpark.

Gruß 223 061

von 223 061 - am 17.11.2013 08:21

Re: Lokokomotivbeschaffung bei DB Schenker - im konkreten Fall völlig uninteressant.

Für mich ist etwas ganz anderes hoffnungslos verschlafen bei der DBAG. Man sollte sich mal überlegen, wie man früher weit größere Lasten nach Neumarkt bekommen hat. Richtig, mit der Elok. Aber es ist ja billiger den Lrf auf der Strecke einzusetzen, nebst unpassender Lok, als eine E-Lok mit dieser Aufgabe zu betrauen.

Da ist in dem Fall die Philosophie der Diesellokbeschaffung bei der DBAG völlig uninteressant.

Grüße

von Cargonaut - am 17.11.2013 10:14

Müllzug / Neu-en-markt / Neu-markt ???

Hallo zusammen,

ich komm' grade nicht mit:

Was hat der Müllzug von Schwandorf über Bayreuth und Neu-en-markt=Wirsberg nach Kulmbach mit den Übergaben von Nürnberg nach Neu-markt zu tun?

Ich glaube ja gerne, dass die Themen bei DB Schenker ganz eng zusammenhängen - nur komm' ich nicht drauf wie. Habt ihr einen Tipp?

von Höllenthal - am 17.11.2013 10:33

Re: Lokomotivbeschaffung bei DB Schenker - im konkreten Fall völlig uninteressant.

Zitat
Cargonaut
Da ist in dem Fall die Philosophie der Diesellokbeschaffung bei der DBAG völlig uninteressant.



In diesem konkreten Fall hast Du sicher recht, insgesamt/deutschlandweit gesehen ist die "Philosophie der Diesellokbeschaffung" bei DB Schenker aber m.E. sehr wohl eine wichtige Frage und wird in den nächsten Jahren noch deutlich akuter werden.

Wenn zum Beispiel in vielen Regionen - wie auch im obigen Fall - der Wunsch nach einer 265 aufkommt, während die 261 nicht eben beliebt zu sein scheint, muß das ja Gründe haben.

Es gäbe ja auch noch den Rahmenvertrag über die 245er, aber von der sieht man seit den ersten Testfahrten auch seit langem nichts mehr?


Gruß 223 061

von 223 061 - am 17.11.2013 10:42

Re: Müllzug / Neu-en-markt / Neu-markt ???

Zitat
Höllenthal
Hallo zusammen,

ich komm' grade nicht mit:

Was hat der Müllzug von Schwandorf über Bayreuth und Neu-en-markt=Wirsberg nach Kulmbach mit den Übergaben von Nürnberg nach Neu-markt zu tun?

Ich glaube ja gerne, dass die Themen bei DB Schenker ganz eng zusammenhängen - nur komm' ich nicht drauf wie. Habt ihr einen Tipp?


Es ging um die Ausschreibungen des Müllverkehres und da gehört sowohl Kulmbach, als auch Neumarkt dazu.

Grüße

von Cargonaut - am 17.11.2013 10:48

Re: Lokomotivbeschaffung bei DB Schenker - im konkreten Fall völlig uninteressant.

Zitat
223 061
Zitat
Cargonaut
Da ist in dem Fall die Philosophie der Diesellokbeschaffung bei der DBAG völlig uninteressant.



In diesem konkreten Fall hast Du sicher recht, insgesamt/deutschlandweit gesehen ist die "Philosophie der Diesellokbeschaffung" bei DB Schenker aber m.E. sehr wohl eine wichtige Frage und wird in den nächsten Jahren noch deutlich akuter werden.

...


Servus,

für die Diesellok-Beschaffung bei DB Schenker gibt es keine Philosophie im Sinne einer langfristigen Strategie. Man scheint sich von Jahr zu Jahr durchzumogeln. Neben den nur in vergleichsweise hömopathischen Dosen beschafften neuen Loks der Baureihe 261 und 265 ist der Rest meines Erachtens durch eher kurzfristige Maßnahmen gekennzeichnet. Dort mal eine Leistung streichen und auf einer längeren Strecke elektrisch fahren statt die kürzere mit Diesel, die Baureihe 225 oder auch die teilweise Modernisierung der Ludmillen - und genau diese Loks werden jetzt reihenweise abgestellt.

Ich habe das Gefühl, das man DB Schenker durchaus will, aber ein ganz einfaches Problem hat: wie das ganze betriebswirtschaftlich einerseits sinnvoll, andrerseits aber auch wahr darstellen.

von Martin Pfeifer - am 17.11.2013 16:06

gelöscht

.

von Sengenthaler - am 17.11.2013 18:24

Re: BR 261, 265, 294...

Mahlzeit,

also nicht alles glauben was Wiki schreibt!

Die 291 + 295 (=291 mit Funkfernsteuerung) haben eine Leistung von 880 kW, fast genau so wie die Altbau 290 + 294.
Die 290 und 294 konnten modernisiert werden, u. a. mit einem neuen MTU-Motor mit ~1000 kW (~1350 PS), da bereits der alte Motor mit max 1450 U/min ein sog. "Schnellläufer" war. Bei den 291+295 ging dies nicht, da diese ja den langsamlaufenderen "Schiffsdiesel" drin hatten und hier für eine Remotorisierung das bestehende Getriebe komplett angepasst hätte werden müssen (=zu teuer).
Deswegen wurden zuerst die 291 und 295 durch die 261 ersetzt, um eben die alten Loks los zu werden. Die sog. 265 wurden weiterhin dann da eingesetzt, wo man mehr Leistung UND Geschwindigkeit gebraucht hat. So wurden diese z. B. in Saalfeld eingesetz um dort die 298 zu ersetzen, welche immer zu den Sägewerken ins Thüringer Oberland fahren. Die 265 ist eben fast das gleiche wie die 261 nur stärker! Davon gibts deswegen nicht mehr, weil SC Henker zuerst artrein nur die 261 haben wollte, jedoch bei Praxisversuchen sich heraus gestellt hat (Menschenverstand obsiegt doch gelegentlich), dass man auch eine stärkere Lok braucht. Der Vertrag lief aber eben über eine feste Stückzahl der BR 261, so dass nur die letzte Trange dann auf 265 "umgemünzt" wurde - was sich Voith trotzdem mit richtig Geld bezahlen lassen hat.

Die V90 Remot (290 5** und 294 5**) bleiben uns noch eine zeitlang erhalten. Schlimm bei allen Loks ist die Art der Konstruktion. Sowohl bei der 290/294-Remot, der 203 als auch der 261 und 265 wird die Motorleistung durch Drehzahl erreicht und nicht durch Hubraum. Dies führt dazu, dass der Motor schneller verschleißt, nicht so langlebig ist, mehr Abgase in die Luft geblasen werden und eben der Kraftstoffverbrauch steigt. Die 290/294 Remot braucht vom Spritverbrauch her genau so viel wie eine Altbau 290/294, nur hat halt knappe 120 kW mehr. SUPER.
Mit einer 202 (Ost-V100) mit KVD-Motor wo ich sonst eine Woche gefahren bin, komme ich mit der 203 nur bis zu 4 Tage hin - dann will Sie die Zapfsäule wieder sehen.
Die Anschaffung der 261 hätte man sich sparen können, weil man mit der 203 vor Jahren schon eine Fast ähnliche Lok mit besseren Fahreigenschaften hatte und eben in den meisten (Ostdeutschen) Werkstätten die Loks schon kannte. Weil Bremsen, Rahmen usw sind artrein von der Ost-V100/293/298/202 usw. (Anm.: NEIN ich bein kein "Ossi" - ich stelle nur die Fakten gegenüber! Und die 203 ist eine der gelungensten Modernisierungen, die ich kenne, mit Ausnahme des 110V=-Kreises für die Stirnfensterheizung und manche Loost-Kessel! Das war Faulheit!!)

Der einzige Vorteil der 261 gegenüber den Altbau-Rangierloks derzeit ist eben der bessere Führerstand, klima-Anlage, Fernlicht und eine Geschwindigkeit von 100 km/h (welche die 261 aber gem. Zugkraftdiagramm nur bei bis zu 235 t Zuglast bei bis zu 3% Steigung erreichen wird! Also fürn Arsch!) Ach Ja: Wartung und IH werden langfristig beim Neubau einfacher (sofern es in 20 Jahren noch Teile dafür gibt), bisher haben aber die 261 und 265 auch noch Ihre "Kinderkrankheiten".
Die Scheibenbremsen werden spätestens bei den erstsen Einsätzen der 261/265 als Bergloks witzig werden, weil diese keine so gute Bremswirkung im vergleich zu den Klotzbremsen haben. Somit wird zukünftig dann jeder Bergbetrieb ähnlich wie Nürnberg mit sog. Bremswagen erfolgen müssen (kostet ja nix ;-D)

Gruß K. R.

von K. R. - am 18.11.2013 08:10

Danke für diese interessanten Infos (owT)

--

von 223 061 - am 18.11.2013 18:44

Thüringer Oberland

Guten Abend!

Also die 298 ist meines Wissens nach nie nach Blankenstein und Ebersdorf-Friesau gefahren. Höchstens mal in Ausnahmen. Da fuhren die 204, welche durch 290/294 abgelöst wurden. Eine Weile fuhren 228 von MEG und gemietete 203.

Gruß aus Nürnberg

von V90-Fahrer - am 19.11.2013 18:30

Re: Thüringer Oberland

Guten Abend,

ja die 204 wurden wegen der Störanfälligkeit sowie der Ausmusterungswelle anfänglich von den 294 abgelöst! Es wurden auch noch 298 aus dem ganzen Umland zusammen gezogen, bis diese eben ihrerseits Revisionsablauf hatten. Die 294 sind nun Größtenteils nach DZW entschwunden, so dass zumindest die Leistungen ins Thüringer Oberland von der Voith Gravita abgedeckt werden.

Gruß K. R.

von K. R. - am 19.11.2013 18:37

Re: BR 261, 265, 294...

Zitat

Die 290/294 Remot braucht vom Spritverbrauch her genau so viel wie eine Altbau 290/294, nur hat halt knappe 120 kW mehr.


Kannst Du das auch mal mit konkreten Zahlen belegen? Würde mich mal interessieren.
Der MTU 16V 4000 ist jedenfalls im Vergleich zu älteren Motorengenerationen deutlich sparsamer. Der in der Remo-294 verbaute MTU 8V 4000 ist ja mehr oder weniger nur eine Halbierung davon.

Zitat

Die Anschaffung der 261 hätte man sich sparen können, weil man mit der 203 vor Jahren schon eine Fast ähnliche Lok mit besseren Fahreigenschaften hatte und eben in den meisten (Ostdeutschen) Werkstätten die Loks schon kannte. Weil Bremsen, Rahmen usw sind artrein von der Ost-V100/293/298/202 usw.


Wie sieht es mit den Getrieben aus? Wurde da was gemacht?

Zitat

Und die 203 ist eine der gelungensten Modernisierungen, die ich kenne, mit Ausnahme des 110V=-Kreises für die Stirnfensterheizung und manche Loost-Kessel!


Warum machen die Loos-Vorheizanlagen Probleme?

Viele Grüße

Tobias

von Schwandorfer - am 19.11.2013 19:45

Re: BR 261, 265, 294...

Zitat
Schwandorfer


Kannst Du das auch mal mit konkreten Zahlen belegen? Würde mich mal interessieren.
Der MTU 16V 4000 ist jedenfalls im Vergleich zu älteren Motorengenerationen deutlich sparsamer. Der in der Remo-294 verbaute MTU 8V 4000 ist ja mehr oder weniger nur eine Halbierung davon.


ICh schau mal nach, ich habe noch die Motorverbrauchswerte etc von den ganzen Loks mir mal in ner Tabelle zusammen geschrieben! Das hab ich eben immer gemacht um mir fürs Bauzuggeschäft zumindest den Spritverbrauch zusammenrechen zu können und ob es sinnvoller ist, einen kleinen "Hobel" zu nehmen (welcher in der Miete günstiger ist) aber dafür dann an der Grenze läuft (und der Spritverbrauch wieder höher ist) - oder eben lieber doch gleich `nen größeren Diesel, der dann zwar in der Miete teurer ist, aber vom Spritverbrauch moderater.

Zitat
Schwandorfer
Wie sieht es mit den Getrieben aus? Wurde da was gemacht?

Yes. Bei den 203er Getrieben handelt es sich ja um eine ostdeutsche Produktionen aus der Ursprungslok. Die besagten Getriebe wurden im Auftrag von Alstom durch Voith generallüberholt sowie die Primärdrehzahl (Eingangsdrehzahl vom Motor) etwas angehoben, da hier eben jetzt ein MTU-Motor mit 1800 bzw. 1850 (Cat) U/min eingebaut wurde. Somit haben eben die 203 im Vergleich zur 290/294-Remot (wo man am Getriebe nichts veränderte, gemäß dem Moto - der Wärmetauscher wird schon richten mit der Hitze) keine Getriebeölübertemperatur zu verzeichnen.

Zitat
Schwandorfer
Warum machen die Loos-Vorheizanlagen Probleme?

Na der Loost-Kessel sowie die Steuerung dazu, halte ich generell für schei***. Der Loost-Kessel heizt auch bei 75 Grad KW-Temperatur weiter. Er ist störanfälliger und mit seiner Heizleistung ist im Vergleich zu seinem Verbrauch schon eine der durstigeren Vorwärmanlagen.
Zudem muss der Loost-Kessel ja im hinteren Vorbau eingebaut werden, da dies ja ein "Mordsteil" von der Größe her ist, weshalb es auch schon wieder Verluste durch längere Kühlwasserwege von und zum Motor gibt.
Der Kessel bei der 203 ist so nicht das Problem, jedoch die Ausführung. Viele der 203 stammen ja aus umgebauten 202/204 etc (was halt gerade aufn Hof stand). Da bei den alten Loks eben die Vorwärmanlagen schon immer störanfällig waren, wurden zeitnah (vor jeglicher anderen Modernisierung) schon neue Vorwärmgeräte eingebaut. Bei der DB war leider der Loost-Kessel sehr beliebt (hat die v90, V160, Russe, 203, usw). Dieser Kessel wurde damals noch bei den alten 202/204 eben auf die passende Fahrzeug-Spannung von 110V= eingebaut. Beim Umbau zur 203 wurde dann komplett modernisiert aber eine 24V=-Anlage eingebaut. Da viele sich aber das Geld für die Anpassung der Kessel wieder sparen wollten, wurde dann ein zusätzlicher Spannungswandler von 24V= auf 110V= für den Kessel eingebaut. Energetischer Wahnsinn weil ich einen Energieverlust habe von Leitungen und dem Wandler sowie eben einen sehr hohen Verbrauch. Auch arbeitet, mit Ausnahme der KW-Umwälzpumpen des Kessels, nichts mit den 110V= sondern diese werden dann wieder auf 12/24V heruntergewandelt (energetischer Wahnsinn). So kommt es auch im Winter vor, dass der Loost-Kessel durch seinen zugehörigen Wandler bis zu 35 A aus der Batterie saugt, das bordeigene Ladegerät aber max 25 A reinpuffern kann oder im schlimmsten Fall auf Störung geht, weil es von einer Unterspannung/Defekt der Batteriezellen aus geht. Wenn die Lok nun länger steht hat man eine warme Lok mit Batterieunterspannung - SUPER.
Auch ist die Elektronsiche Steuerung des Loost-Kessels (AST aus der nähe von Wolnzach) sehr spannungsempfindlich. Wenn das Fahrzeug nun länger steht und man den Kessel betreibt, singt zwangsläufig gem. dem Batterieladezustand auch die Spannung. Dadurch laufen die Umwälzpumpen des Kessels langsamer, was dieser als "Störung" ansieht, hupt und seiner Seits auch auf Störung geht.
Das gleiche Problem mit diesem 110V= -Kreis im 24V=-Bordnetzt haben übrigens auch die elektrischen Stinrfensterheizungen sowie manche GSM-R-Anlagen, welche noch zu zeiten der alten BR 202 eingebaut wurden (da sie da ja noch für 110V= bestellt waren).
Ich bin ein Fan von elektrischen KW-Heizern (in Nordschweden haben das fast alle Volvos und auf den Parkplätzen vor einkaufsmärkten gibts Steckdosen!!!), welche ich direkt in dem Motor schraube oder in den kleinen KW-Kreis einbaue. Oder eben das Webasto/Eberspächer Standheizgerät DBW 3050, weil dies so kompakt ist, das ich es direkt neben dem Motor noch in den kleinen KW-Kreis einschweifen kann und somit schneller den Motor aufwärme.

Gruß K. R.

von K. R. - am 20.11.2013 10:24
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