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Eisenbahnforum Nordostbayern
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2rangerfan0, ropix, 223 061

[Über den Tellerrand] - "Update" von der KBS146

Startbeitrag von 2rangerfan0 am 11.09.2014 01:12

Hallo :)

Ich wollte nur mal Neues aus Schleswig-Holstein von der KBS146 Kiel Hbf - Eckernförde - Flensburg verkünden.

Am 07.07.2014 - mit fast 6 Jahren (!) Verspätung ist das ESTW-R Lindaunis nun in Betrieb gegangen.
Ist natürlich schade für diese Strecke, die bisher ausschließlich von Formsignalen und mechanischen Stellwerken geprägt wurde - Außnahme Eckernförde (Dr S2 mit Licht-H/V) und die Deckungssignale der BK Schleibrücke Lindaunis (S&H 1912, aber Formsignale).

Das neue ESTW-R Lindaunis ist meines Wissens im ehemaligen S&H 1912-Stw im Schleibrücken-Stw untergebracht.

Die Inbetriebnahme hat 2 mech E -Stws das "Leben" gekostet, 1 mech Jüdel 1 S&H 1912 und 1 Dr S2.

BK Schleibrücke war S&H 1912 wie geschrieben,
Süderbrarup war Sf mech E und Sn mech Jüdel,
Sörup Söf war mech E, So wurde schon 1994 außer Betrieb gestetzt (und scheinbar abgerissen).

Als "Ersatz" wurden Nebenbahn-Lichtsignale aufstellt (auch Ks?).
Die letzten mechanischen Stellwerke auf dieser Strecke sind

(Kiel) Suchsdorf - mech E
Neuwittenbek - mech E - ohne Personenhalt/Blockstelle - aber wieder geplant
Gettorf - mech E (Esigs mit Kurbel) - Fotos sind unten
Eckernförde - Dr S2

Warum diese Bahnhöfe nicht in die ESTW-R Planung mit einbezogen wurden, weiß ich nicht. Jedenfalls scheint dort keine Änderung geplant zu sein in absehbarer Zeit.
Wie das wird, wenn das "Stadtbahnprojekt Kiel" umgesetzt wird, muss man abwarten. Es sollen dort mehrere neue Hps errichtet werden.

Zu den Bildern - es sind KEINE Sichtungsfotos bei denen ich großen Wert auf die perfekte Inszenierung geachtet habe, bevor wieder Beschwerden kommen...
Sie sollen lediglich einen Einblick in das Bahnleben in Schleswig-Holstein geben und dafür reichen sie denke ich :)

Aber gut gemeinte Tipps nehme ich gerne entgegen.

Beginnen wir wieder in Süderbrarup, oben die NEUE Situation



Die Formsignale sind Geschichte. Als Neuerung sind Ausfahrten Richtung Kiel jetzt auch von Gleis 1 möglich, dort stand bisher kein Asig. Vermutlich wird dies aber erst ab dem neuen Fahrplan im Dezember geschehen.
Der Außenbahnsteig geht angeblich im Oktober in Betrieb (das eingewachsene Ding)



Das war die alte Situation zum Vergleich. Da die Lichtsignale schon aufgestellt waren, kann man das gut nachvollziehen. Anmerkung: Die Fahrdienstleiter sind auch Geschichte, da allerdings der Außenbahnsteig noch nicht in Betrieb ist, wird der Übergang gesichert von der POND Bahn Security aus Berlin (rechtes Bild, die zwei in Orange) - teilweise sind die zu zweit (!) - eine perverse Situation. Müssen nur 1x pro Stunde die Kette anhängen und wieder abhängen, da in Süderbrarup die Zugkreuzung stattfindet.



Links Richtung Flensburg neu, Rechts Richtung Flensburg alt


Hier die traurigen Bilder, was von der alten Signaltechnik noch übrig ist :/



Links die Drahtzüge, Führungsschächte und Abdeckungen - Rechts die Reste von drei Hauptsignalen (das hintere ist P2, die anderen müssten N1 und A vorne sein)



Auf diesem Haufen müsste noch N1 und die Vorsignale liegen. Fragt mich nicht wo der zweite Hauptsignalmast herkommt :confused: Zuletzt waren noch 4 Hauptsignale aufgestellt - 2x Esig und 2x Asig Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen es ist N3, aber das ist schon seit ca. 2009 abgebaut...

In Sörup bietet sich das gleiche Bild, dort wurde allerdings alles auf einen Haufen geworfen.

Das einzige "Relikt", dass wohl stehen bleibt, bis es sich von selbst auflöst, ist das Esig G aus Richtung Kappeln, die nur noch als Museumsbahn bedient wird.
Das Signal ist auch seit ca. 2009 "ausge-x-t" - die Seilzüge sind aktuell noch vorhanden, allerdings ist kein Zug drauf...



Na, wer findet das gut getarnte Signal auf dem linken Bild? ;)



Hier nochmal von Hinten, vorne Links sieht man noch den Drahtzug.

Anmerkung: Die Hebelbänke sind alle noch NICHT abgebaut, Sf, Sn und Söf wären für eine Reaktivierung bereit ;)
Die Schrankenanlage bei Sn wurde erneuert und ist jetzt automatisch.


Begeben wir uns in die restlichen mechanischen "Gefilde" dieser Nebenbahn.
Hier am Bahnhof Gettorf



Links Richtung Flensburg - Ausfahrt der RB mit Hp2 - Rechts Blick Richtung Kiel - Die RB steht noch im Bahnhof und darf mit Hp1 losfahren.



Links das Asig P1, das steht wesentlich weiter vorne als P2, deshalb sieht man es oben nicht. Rechts der Blick über das komplette Bahnhofsareal in Richtung Flensburg

Die Schranken der Bahnübergänge beiderseits des Bahnhofs werden gekurbelt (der hier sichtbare Bahnübergang ist schon der zweite in Richtung Kiel - dieser ist automatisch), der erste steht aus dieser Perspektive hinter Hp1



Links die Drathzüge für Esig A und Va - Va wird scheinbar automatisch mitgezogen - jedenfalls ist kein extra Signalhebel vorhanden, wie ich es z. B. aus Parkstein-Hütten kenne. Die Ausfahrvorsignale werden elektrisch angesteuert.

Rechts die Drathzüge für Weiche 1 - warum diese so verrostet sind und die Signalzüge nicht wäre auch interessant zu wissen.



Links Blick Richtung Kiel, Rechts das Asig A versteckt hinter den Bäumen



Links noch eine Nahaufnahme von N1 (im Hintergrund N2) und rechts zwei der Spannwerke von Gettorf


Das wars :) Ich hoffe es gefällt

Antworten:

Vielen Dank für die interessanten Bilder. Scheinbar war das mit der Zulassung des SPS-basierten ESTW doch nicht so einfach wie ursprünglich geglaubt.


"Signal und Draht" schrieb dazu damals:
"Das SPS-basierte ESTW Alister 2.0 im Pilotprojekt ESTW-R Lindaunis
Detlef Bahr / Stephan Tschorn / Jürgen Sänger

Die Funkwerk Information Technologies GmbH bekam im Sommer 2006 den Auftrag, eine Regionalstrecke zwischen Kiel und Flensburg mit neuer Sicherungstechnik auszurüsten. Dieser Auftrag wird als Pilotprojekt „ESTW-R Lindaunis“ bei der DB Netz AG behandelt. Die Installation der Anlagen an der Strecke ist im Dezember 2008 abgeschlossen worden. Derzeit befindet sich das System in der ersten Erprobungsphase. Die Inbetriebsetzung erfolgt noch in 2009. Das Ergebnis ist ein ESTW neuen Typs, das innerhalb von drei Jahren von der Anforderungsspezifikation bis zur Inbetriebsetzung nach den CENELEC-Normen entwickelt und zugelassen wird. Wegweisend für eine lange Lebensdauer und geringe Lebenszykluskosten des elektronischen Stellwerks ist der konsequente Einsatz standardisierter Industriekomponenten (zum Beispiel Speicherprogrammierbare Steuerungen SPS, Ethernet usw.). Dieser Ansatz ermöglicht eine modulare, netzwerksfähige Systemarchitektur, die mit offenen Schnittstellen arbeitet und flexibel an die spezifischen Anforderungen der Regionalstrecken angepasst werden kann. Das realisierte Konzept auf Basis kostengünstiger Standardkomponenten überzeugt durch Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Diese neue anforderungsgerechte Lösung leistet einen wesentlichen Beitrag, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene auch abseits der Hochleistungsstrecken gegenüber anderen Verkehrsträgern zu verbessern."

(Zitat Ende)


Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich hier nicht um signalisierten Zugleitbetrieb, wo man ja schon länger auf SPS-basierte Technik setzt, sondern um ein "vollwertiges" ESTW. Ich bin mal gespannt, ob diese Art ESTW mit Industriekomponenten längerfristig Erfolg haben wird. Zu wünschen wäre es, denn die bisher etablierten Anlagen sind eindeutig zu teuer für das Ergänzungsnetz.


Die KS-Signale zu diesem Stellwerkstyp sehen auch "interessant" aus. Hast Du zufällig ein Foto von einem Mehrabschnittssignal (Einfahrsignal)?

Gruß 223 061

von 223 061 - am 11.09.2014 18:33
Ja, es ist ein vollwertiges ESTW.
Ich glaube jetzt ist es Scheidt&Bachmann.

Hmmm. Habe ich leider nicht, aber die sehen exakt aus, wie die Asigs.

rotes/grünes LED...

Das hier ist das Brückendeckungssignal Lindaunis, so sehen die Esigs auch aus.



[www.bahnbilder.de]

Das letzte Foto stammt NICHT von mir. Das war übrigens der letzte Tag, an dem die Formsignale ihren Dienst verrichteten :/

von 2rangerfan0 - am 12.09.2014 14:51

Einfahrsignal

Zitat
2rangerfan0
Hmmm. Habe ich leider nicht, aber die sehen exakt aus, wie die Asigs.
rotes/grünes LED...



Das kann ich jetzt nicht glauben. Die Einfahrsignale müssen ja auch Ks2 zeigen können. Ich habe aber ein passendes Bild vom Einfahrsignal Süderbrarup gefunden, wo man es eindeutig sieht, daß erwartungsgemäß drei Optiken für Hp0, Ks1 und Ks2 vorhanden sind:

[farm4.staticflickr.com]

Bildquelle: [www.drehscheibe-online.de]


Offen bleibt noch die Frage, wie die Vorsignale aussehen, die nur Ks1 und Ks2 zeigen können. Optiken übereinander oder nebeneinander? Gibt es überhaupt Vorsignale auf der Strecke oder nur Vorsignaltafeln? Ich finde dazu nichts im Netz.

Nachtrag: Doch noch ein Vorsignal gefunden, Optiken tatsächlich übereinander (sofern die Signale nicht nochmal getauscht wurden, Bild stammt aus 2009):

[666kb.com]

Bildquelle: [www.drehscheibe-online.de]


Gruß 223 061

von 223 061 - am 12.09.2014 17:50
Ja, Vorsignale gibt es.

Bei der Einfahrt nach Eckernförde z. B. blinkt das Licht grün und es wird eine orange 4 angezeigt.

Allerdings war das für mich alles seeeehr verwirrend...
Als ob es normale Ks-Signale nicht auch getan hätten...

von 2rangerfan0 - am 14.09.2014 00:14
Hallo,

das sollten eigentlich keine Nebenbahn-Signale sondern ganz normale Scheidt und Bachmann Lichtsignale sein. Das was ich vor Jahren dort gesehen hab als noch Funkwerk (oder wie die damals hießen) gebaut hat sah irgendwie anders aus.

Aus dem SPS-Zeugs ist nichts geworden da man systembedingt nicht nachweisen konnte dass es wirklich Sabotagesicher ist - niemand kann garantieren dass nicht jemand kommt und die Programmierung der SPS ändert (wohingegen das schlichte vertauschen der Farbscheiben kein Problem darstellt). Zumindest wenn das vernommene Gerücht stimmt.

Funkwerk hat irgendwann dann den Schlussstrich gezogen und seine Signalsparte an Scheidt und Bachmann verkauft - auch inklusive dem BEST ESTW-Simulator. so dass SchuB jetzt eine Simulation anbietet die nur Siemens und Thales kann :)

2006 übrigens war es nicht mehr allzulang hin zur Inbetriebnahme, 2014 wars dann so weit, nachdem man flugs das ESTW durch ein ESTW ersetzt hat. Schade auch für die DB, denn zu dem Monopol von Siemens und Thales kommt jetzt noch das von Scheidt und Bachmann für kleinere Projekte... gut, auch Bombardier soll ein paar wenige funktionsfähige Stellwerke gebaut haben :)

2008 waren die Mechs bereits ziemlich fertig mit ihrem Leben. Ich denke nicht dass man die ohne Grundsanierung wieder in Betrieb nehmen könnte.

Massiven Ärger gibts wohl mit der Schleibrücke. Da man sich hier die Blocksignale gespart hat bleibt die Brücke halt jetzt zu wenn ein Zug zwischen Süderbarup und Eckenförde unterwegs ist. Pech gehabt. Schon Funkwerk wollte den Bedienplatz auf den Arbeitsplatz Schleibrücke bauen, scheiterte aber damals an der vorhandenen Bausubstanz. Wüsste ja gern wie SchuB nun das Problem z.B. mit dem fehlenden Fluchtweg gelöst hat.

von ropix - am 15.09.2014 14:50
Danke für deinen Bericht.

Ich glaube nicht, dass die Signale nochmal getauscht wurden.
Muss man mal nach Bildern aus 2008 suchen...

wenn die Mechanischen Stellwerke 2008 schon so "fertig" waren, frage ich mich, wie sie bis 2014 durchgehalten haben.
Außerdem habe ich das Gefühl, dass dort oben alles besser gepflegt wurde...
Allein wenn man Sn 2014 vergleicht und Ns 2008 bei Inbetriebsetzung der Ks-Signale in Altenstadt/Neustadt, macht das Stw in Süder die bessere Figur...

Suchsdorf, Neuwittenbek und Gettorf bleiben ja weiterhin mechanisch. Diese sind dann aber laut deiner Aussage sicher auch schon "fertig". Die sind aber munter weiter in Betrieb.

zur Schleibrücke: Es gibt ja die Brückendeckungssignale. Und die Schleibrücke ist ja eine Blockstelle.
Der Autoverkehr ist meines Wissens schon freigegeben, wenn Züge zwischen Süderbrarup und Eckernförde unterwegs sind.
Allein da Richtung Flensburg noch Riseby vor der Lindaunisbrücke ein Halt ist und zwischen Brücke und Süder auch noch 5 Minuten Fahrt liegen.
Die Brücke würde aber immer erst ca 3 Minuten, bevor der Zug jeweils die Brücke überquerte gesperrt (auch letztes Jahr noch, als alles mechanisch/elektromechanisch war).

Das ESTW müsste im Stellwerksgebäude der Lindaunisbrücke sein.
Ef ist jedenfalls dicht, was ich so gesehen habe...

von 2rangerfan0 - am 16.09.2014 00:26
Zitat
2rangerfan0
Danke für deinen Bericht.

Ich glaube nicht, dass die Signale nochmal getauscht wurden.
Muss man mal nach Bildern aus 2008 suchen...

wenn die Mechanischen Stellwerke 2008 schon so "fertig" waren, frage ich mich, wie sie bis 2014 durchgehalten haben.
das ist das schöne an Mechanik - es hält eben. Man muss halt immer feinfühliger damit umgehen. Und gleichzeitig immer mehr Kraft aufwenden... Was "fertig" bedeutet konnte man aber in Bindlach schön sehen. Den Bahnhof dort hat das EBA dann irgendwann abgeschafft weil das Stellwerk seinen Sicherungsaufgaben nicht mehr nachgekommen ist
Zitat

Außerdem habe ich das Gefühl, dass dort oben alles besser gepflegt wurde...
Allein wenn man Sn 2014 vergleicht und Ns 2008 bei Inbetriebsetzung der Ks-Signale in Altenstadt/Neustadt, macht das Stw in Süder die bessere Figur...

Suchsdorf, Neuwittenbek und Gettorf bleiben ja weiterhin mechanisch. Diese sind dann aber laut deiner Aussage sicher auch schon "fertig". Die sind aber munter weiter in Betrieb.
Hab ich nicht gesagt und auch nicht gemeint, nichtmal angedeutet. Da diese Stellwerke ja geplantermaßen deutlich länger in Verwendung sind hat man da auch mehr in den Unterhalt gesteckt.
Zitat

zur Schleibrücke: Es gibt ja die Brückendeckungssignale. Und die Schleibrücke ist ja eine Blockstelle.
Der Autoverkehr ist meines Wissens schon freigegeben, wenn Züge zwischen Süderbrarup und Eckernförde unterwegs sind.
Allein da Richtung Flensburg noch Riseby vor der Lindaunisbrücke ein Halt ist und zwischen Brücke und Süder auch noch 5 Minuten Fahrt liegen.
Die Brücke würde aber immer erst ca 3 Minuten, bevor der Zug jeweils die Brücke überquerte gesperrt (auch letztes Jahr noch, als alles mechanisch/elektromechanisch war).

Das ESTW müsste im Stellwerksgebäude der Lindaunisbrücke sein.
Ef ist jedenfalls dicht, was ich so gesehen habe...
weiß nicht - in den Zeitungen häufen sich die Artikel dass die Schleibrücke - also die Brücke, nicht der Bahnübergang drauf - eben nicht geöffnet werden kann weil man sich die Deckungssignale gespart hat.

von ropix - am 16.09.2014 20:02
Hmm.

Also ich sehe leuchtende Signale, wenn die Schleibrücke überquert wird...
Bis Juli die Formsignale, jetzt Lichtsignale...

von 2rangerfan0 - am 16.09.2014 20:40
Zitat
2rangerfan0
Hmm.

Also ich sehe leuchtende Signale, wenn die Schleibrücke überquert wird...
Bis Juli die Formsignale, jetzt Lichtsignale...
mit "rot und grün" oder "weiß und gelb"?

von ropix - am 17.09.2014 06:45
rot/grün

von 2rangerfan0 - am 17.09.2014 21:33
Zitat
2rangerfan0
rot/grün
Dann kommt wohl nur in Frage dass diese Signale keine Brückendeckungssignale sind sondern reine Bahnübergangsdeckungssignale.

Siehe z.B. [www.drehscheibe-online.de]

von ropix - am 18.09.2014 15:48
ersthaft jetzt o.O

Nur kenn ich den Unterschied nicht :D

von 2rangerfan0 - am 20.09.2014 22:54
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