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Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
223 061, BD Regensburg, Martin Pfeifer, VT 22

NRH: RBH-Loks, MEG-Zement, Baufortschritt, Abrissfortschritt u.a. [m9B]

Startbeitrag von 223 061 am 11.04.2015 10:38


Die RBH-Loks 110, 106, 123, 143 ???-? und 143 295-4. Vor welchen Leistungen diese Loks hier in der Gegend zum Einsatz kommen, ist mir leider nicht bekannt:






Lok 293.004 von RTS:






Unversehens kam MEG 701 mit dem Zementzug in Richtung Nürnberg:






Lok 186 107-9 von Railpool, dahinter eine 482 der SBB:






Die seit zwei Wochen voll gesperrte Strecke in Richtung Regenstauf/Schwandorf ist zumindest am Regensburger Ende nahezu fertiggestellt. Übermorgen soll der Verkehr wieder rollen:










Und auch der Abriss der alten Güteranlagen in Vorbereitung des neuen Wohngebietes geht weiter voran:







Gruß 223 061

Antworten:

Servus,

wieder einmal schöne Bilder. Hast Du eigentlich ein Bild der Lärmschutzwand, die der Sturm "Niklas" in der Woche vor Ostern zwischen Obertraubling und Regensburg auf das Gleis geweht hat? Ich dachte es seien die auf Deinem Bild sichtbaren sehr hohen Lärmschutzwände im Bereich der Streckentrennung Schwandorf / Obertraubling.

von Martin Pfeifer - am 11.04.2015 17:04

******* Nachtrag vom Sonntag (moderne Vossloh G12 u.a.) [m4B] *******

Zu meiner Überraschung haben während der zweiwöchigen Sperrung keine Arbeiten zwischen dem Bahnhof Walhallastraße und der Donau- und Hafenbrücke (siehe erstes Bild unten) stattgefunden. Und das, obwohl dort ziemlich betagte Holzschwellen liegen und die Gleislage - sagen wir mal - nicht mehr ganz optimal erscheint. Der gestern gezeigte Streckenabschnitt unweit von NRH dagegen, der jetzt grundhaft saniert wurde, ließ für den Außenstehenden zuvor noch gar keinen großen Handlungsbedarf erkennen. Vielleicht "Betonkrebs"? Man weiß es nicht.

Zumindest konnte ich bei der Gelegenheit heute noch die unten gezeigte, moderne G12 (92 80 4120 001-7 D-VL) von Vossloh im Bahnhof Walhallastraße sichten, die von der Gleisbaufirma Spitzke eingesetzt wird. Diese Lok wurde im letzten Jahr auf der Messe "InnoTrans" gezeigt.


Zitat
Martin Pfeifer
Hast Du eigentlich ein Bild der Lärmschutzwand, die der Sturm "Niklas" in der Woche vor Ostern zwischen Obertraubling und Regensburg auf das Gleis geweht hat?


Über die vom Winde verwehte Lärmschutzwand ist mir leider nichts bekannt, weder wo das war noch wie groß der Schadensumfang war. Zu sehen war gestern nichts davon. Im unmittelbaren Stadtgebiet erinnert die Lärmschutzwand irgendwie an die Berliner Mauer. Eine transparente oder bepflanzte Variante wäre dem Stadtbild weit weniger abträglich gewesen.

Gruß 223 061












von 223 061 - am 12.04.2015 10:09

Lärmschutzwand + Sturm

Zitat
Martin Pfeifer
... Lärmschutzwand, die der Sturm "Niklas" in der Woche vor Ostern zwischen Obertraubling und Regensburg auf das Gleis geweht hat? Ich dachte es seien die ... sehr hohen Lärmschutzwände im Bereich der Streckentrennung Schwandorf / Obertraubling.


M.W. handelte es dabei um Teile der zu dem Zeitpunkt noch im Bau befindlichen westlichen Lärmschutzwand im Bahnhof Obertraubling (evtl. keine Abschluss-Verankerungen gesetzt, da noch einzelne Elemente fehlten o.a.?).
btw: Die Lärmschutzwände dort wurde farblich der Umgebung etwas angepasst (beige) sowie mit einzelnen bunten Elementen (rot und gelb) aufgebaut. Schauen so etwas dekorativer aus als das kahle lichtgrau in Regensburg.

MfG VT 22

von VT 22 - am 12.04.2015 10:45

Es fehlt ein Schild

Zitat
223 061
Zu meiner Überraschung haben während der zweiwöchigen Sperrung keine Arbeiten zwischen dem Bahnhof Walhallastraße und der Donau- und Hafenbrücke (siehe erstes Bild unten) stattgefunden.


Was wurde denn überhaupt groß gemacht was eine zweiwöchige (!) Totalsperrung rechtfertigt und dann im Mai schon wieder. Wieso hat man das nicht in einem gemacht? Hier werden Kunden verprellt und vertrieben.


Zitat
223 061
Im unmittelbaren Stadtgebiet erinnert die Lärmschutzwand irgendwie an die Berliner Mauer. Eine transparente oder bepflanzte Variante wäre dem Stadtbild weit weniger abträglich gewesen.


Da fehlt nur noch ein Schild: "Sie verlassen den demokratischen Sektor von Regensburg!"

Es hätte für eine "Welterbestadt" sicher bessere, umfeldverträglichere Möglichkeiten gegeben.

von BD Regensburg - am 12.04.2015 11:00
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