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Eisenbahnforum Nordostbayern
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vor 2 Jahren, 5 Monaten
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vor 2 Jahren, 5 Monaten
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VT 22, BD Regensburg, domos, BW-Ansbach

Aktionstag EiB L/T bei DB Schenker in Regensburg am 10.10.2015 (mL)

Startbeitrag von VT 22 am 19.09.2015 10:15

Hallo zusammen,

Azubis aus dem aktuellen dritten Lehrjahr vom DB-Schenker-Standort Regensburg Ost organisieren einen Aktionstag für Schüler, die den Ausbildungsberuf Eisenbahner im Betriebsdienst Fachrichtung Lokführer und Transport gerne einmal kennenlernen möchten:

[karriere.deutschebahn.com]

MfG VT 22

Antworten:

Verantwortung

Es wäre schön wenn die privaten EVU der Region auch mal so verantwortungsvoll wären und EiB ausbilden würden, damit Schulabgänger auch eine Chance haben hier in der Region zu lernen.

Nur Umschulung alleine ist doch auch kein Weg, das muss man kombinieren. Traurig...

von BD Regensburg - am 19.09.2015 11:39

Ausbildung EiB

Zitat
BD Regensburg
Es wäre schön wenn die privaten EVU der Region auch mal so verantwortungsvoll wären und EiB ausbilden


... um dann noch mehr freie EiB-Stellen im Bundesgebiet zu haben...?
Denn es ist selbst schon bei DB Schenker (Gebiet München) seit ein paar(!) Jahren so, dass gar nicht mehr alle ausgeschriebenen EiB-Stellen auch wirklich mit Azubis besetzt werden können, da inzwischen leider oft (schulische) Leistung oder echtes Interesse an der Arbeit bei den Kandidaten fehlt ("einfach mal probiert", nicht vorbereitet zum Bewerbungsgespräch kommen etc.), sofern sich überhaupt(!) genügend Bewerber melden.
Ebenso hat der Bahnarzt dann manchen schon einen Ausbildungsstart in diesem Beruf verwehrt.

Zitat
BD Regensburg
damit Schulabgänger auch eine Chance haben hier in der Region zu lernen.


Nürnberg oder Regensburg zählt für dich wohl nicht so recht?!

Wie gesagt, auch im jetzigen ersten Regensburger (Münchner) Lehrjahr hätte es noch Plätze für weitere Azubis gegeben...

MfG VT 22

von VT 22 - am 19.09.2015 20:32

Re: Ausbildung EiB

Zitat
VT 22
Zitat
BD Regensburg
Es wäre schön wenn die privaten EVU der Region auch mal so verantwortungsvoll wären und EiB ausbilden


... um dann noch mehr freie EiB-Stellen im Bundesgebiet zu haben...?


Das ist erstmal nebensächlich, denn die Überschrift des Beitrags auf den Du geantwortet hast "Verantwortung" der EVU, darum geht es doch gerade! Fakt ist, das die Ausbildung zum EiB eigentlich nur die DB anbietet. Alle anderen EVU bedienen sich anderweitig, bzw rekrutieren Personal durch geförderte Umschulungen.
Wer hat daraus nun einen Wettbewerbsvorteil?

Zitat

Zitat
BD Regensburg
damit Schulabgänger auch eine Chance haben hier in der Region zu lernen.


Nürnberg oder Regensburg zählt für dich wohl nicht so recht?!


Ein Schulabgänger aus der Hofer Gegend, der sich zwar für Eisenbahn interessiert, aber um dort eine Ausbildung zu machen dann täglich nach Nürnberg oder Regensburg pendeln muss, der wird sich das zweimal überlegen wenn er auch noch andere Alternativen in der direkten Umgebung hat.
Denn die wahren Eisenbahnfans, die um jeden Preis Lokführer werden wollen, die sind wohl lange nicht mehr so zahlreich zu finden wie früher.

von BW-Ansbach - am 20.09.2015 08:33

Re: Ausbildung EiB + EVU-Verantwortung

Zitat
BW-Ansbach
Fakt ist, das die Ausbildung zum EiB eigentlich nur die DB anbietet.


Auf's NOBF-Gebiet bezogen richtig.

Bundesweit gibt es ja schon ein paar Dritt-EVU, die eine EiB-Ausbildung anbieten. Das werden halt nur ganz langsam mehr, was in der Natur der Sache liegt (s.u.).

Zitat
BW-Ansbach
Alle anderen EVU bedienen sich anderweitig, bzw rekrutieren Personal durch geförderte Umschulungen.


Nicht alle 9-Monats-Tf-Ausbildungen sind zugleich gefördert.

Zitat
BW-Ansbach
Ein Schulabgänger aus der Hofer Gegend, der sich zwar für Eisenbahn interessiert, aber um dort eine Ausbildung zu machen dann täglich nach Nürnberg oder Regensburg pendeln muss, der wird sich das zweimal überlegen wenn er auch noch andere Alternativen in der direkten Umgebung hat.


Ja, aber die Kosten für die Fahrt zwischen Ausbildungsort(en) und Wohnort(en) bekommt man bei der DB erstattet (bzw. stark vergünstigt). Nur die Zeit dafür muss man eben investieren, so wie das schon viele berufstätige Pendler tun.
Für einen Bahn-Azubi ist i.d.R. ein kleines Appartement am Ausbilungsort erschwinglich, so dass sich die Pendelei auf die Wochenenden beschränkt und man vom "Hotel Mama" wegkommt.
Das muss man (zumindest vorübergehend) allerdings halt ebenfalls wollen.

Zitat
BW-Ansbach
Denn die wahren Eisenbahnfans, die um jeden Preis Lokführer werden wollen, die sind wohl lange nicht mehr so zahlreich zu finden wie früher.


(Leider :-() vollkommen richtig :-)

Das liegt allgemein an den Widrigkeiten, die dieser Beruf mit sich bringt (Arbeitszeiten, freie Wochenenden, Entgelt, [Lrf/Rb/Hs/Zv] Arbeit bei Wind und Wetter). Da ist es für viele Jugendliche, die es sich aussuchen können, deutlich attraktiver, irgendwas in der Automobilbranche zu lernen (geregeltere Schichtarbeit, mehr freie Wochenendtage, höheres Entgelt, Arbeit in witterungsunabhängigen Hallen).
So ist die Eisenbahn definitiv zu unattraktiv, und das liegt nicht alleine an den privaten EVU...

Zitat
BD Regensburg
Nur Umschulung alleine ist doch auch kein Weg


Doch, vorerst schon, denn...
(1) Die 3-Jahres-Ausbildung dauert für die vielen EVU, die schnell(!) weiteres Personal benötigen, einfach zu lange. Der überall spürbar vorhandene Lokführer-Mangel wartet nicht darauf!
Und warum sollte jemand, der schon eine gute Berufsausbildung hat, sich nochmal für die nicht bahnspezifischen Unterrichtsfächer (Deutsch + Englisch + Sozialkunde + Sport + ggf. Religion) in die Berufsschule setzen u.a.? Wie sollten diese (nicht nur durch die Agentur für Arbeit vermittelten!) Leute sonst zu einer Lokführerausbildung kommen?
(2) Personelle Ausstattung muss vorhanden sein, um die Azubis betreuen/beschäftigen zu können und nicht alle Leistungen bei externen Ausbildern/Dienstleister einkaufen zu müssen.
Das vorhandene Ausbildungs-Personal (Vorgesetzte, Ausbildungslokführer, Tf) des EVU ist schon durch 9M-Tf belegt.
(3) Kosten EiB vs. 9M-Tf

Es gibt bereits EVU in der Region, die perspektivisch (ohne konkreten Zeitrahmen) eine EiB-Ausbildung anbieten möchten, aber dazu müssen die verschiedenen Voraussetzungen dazu stimmen.

MfG VT 22

EDIT3 (22.09.15): Ergänzung BS-Fächer bei Punkt "(1)"

von VT 22 - am 20.09.2015 10:43

Re: Ausbildung EiB + EVU-Verantwortung

Zitat
VT 22
Für einen Bahn-Azubi ist i.d.R. ein kleines Appartement am Ausbilungsort erschwinglich, so dass sich die Pendelei auf die Wochenenden beschränkt und man vom "Hotel Mama" wegkommt.
Das muss man (zumindest vorübergehend) allerdings halt ebenfalls wollen.

Erschwinglich in München, Nürnberg, Regensburg?

Zitat

Zitat
BW-Ansbach
Denn die wahren Eisenbahnfans, die um jeden Preis Lokführer werden wollen, die sind wohl lange nicht mehr so zahlreich zu finden wie früher.


(Leider :-() vollkommen richtig :-)

Das liegt allgemein an den Widrigkeiten, die dieser Beruf mit sich bringt (Arbeitszeiten, freie Wochenenden, Entgelt, [Lrf/Rb/Hs/Zv] Arbeit bei Wind und Wetter). Da ist es für viele Jugendliche, die es sich aussuchen können, deutlich attraktiver, irgendwas in der Automobilbranche zu lernen (geregeltere Schichtarbeit, mehr freie Wochenendtage, höheres Entgelt, Arbeit in witterungsunabhängigen Hallen).
So ist die Eisenbahn definitiv zu unattraktiv, und das liegt nicht alleine an den privaten EVU...

Das würde ich so nicht unterschreiben. Von der Attraktivität vielleicht nur Mittelmaß, aber ich glaube, dass die Eisenbahnfans, die um jeden Preis Lokführer werden wollen wenn dann eine Schnellbesohlung wollen und nicht unbedingt eine echte Ausbildung von der Pieke auf wollen.

Gruß, domos

von domos - am 20.09.2015 22:47

Kritische Betrachtung

Zitat
VT 22
Auf's NOBF-Gebiet bezogen richtig.

Bundesweit gibt es ja schon ein paar Dritt-EVU, die eine EiB-Ausbildung anbieten. Das werden halt nur ganz langsam mehr, was in der Natur der Sache liegt (s.u.).


Wir haben das Jahr 2015 und seit 1996 gibt es Ausschreibungen im SPNV. Hier agieren mitunter große Verkehrskonzerne und vor allem Staatsbahntöchter.
Man kann ihnen natürlich auch keinen Vorwurf machen, eine duale Ausbildung kostet erst mal Geld.
Die Aufgabenträger müssten also in die Ausschreibung eine EiB-Ausbildung als Ergänzung vorschreiben.

Zitat
VT 22
Nicht alle 9-Monats-Tf-Ausbildungen sind zugleich gefördert.


Das stimmt, denn vom Amt kommen auch kaum fähige Leute. Wenn die EVU selbst finanzieren, können sie sich die Leute aussuchen.
Allerdings ist der Wettbewerb mit der Industrie hart und die Eisenbahn hat wenig Argumente für sich, wenn man nicht gerade Bahninteressiert ist.

Zitat
VT 22
Ja, aber die Kosten für die Fahrt zwischen Ausbildungsort(en) und Wohnort(en) bekommt man bei der DB erstattet (bzw. stark vergünstigt). Nur die Zeit dafür muss man eben investieren, so wie das schon viele berufstätige Pendler tun.
Für einen Bahn-Azubi ist i.d.R. ein kleines Appartement am Ausbilungsort erschwinglich, so dass sich die Pendelei auf die Wochenenden beschränkt und man vom "Hotel Mama" wegkommt.
Das muss man (zumindest vorübergehend) allerdings halt ebenfalls wollen.


Regensburg, München und Nürnberg sind ja bekannt für ihre niedrigen, erschwinglichen Mieten. Das machen vielleicht große Bahnfans, jedoch dürften die meisten zwar ein Grundinteresse haben, jedoch nicht direkt Fans sein und die verschreckt man, weil die dann lieber irgendwas vor der Haustür machen.
Diese Leute sind dann allerdings meist für immer verloren.

Zitat
VT 22
So ist die Eisenbahn definitiv zu unattraktiv, und das liegt nicht alleine an den privaten EVU...


Ist doch egal ob DB oder NE. Ob das hier einige hören wollen oder nicht, es liegt am Wettbewerb, der war für Arbeitnehmer/innen nicht gut, wenn man mal die Standards der Bundesbahn (oder DR, wer will) mit denen der heutigen EVU vergleicht.
Dazu hat man die Dienste unattraktiver gemacht, da man nur noch wenige Strecken befährt und so viel Abwechslung verloren ging.

Man müsste als Folge (Personalmangel) ja nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage die Bedingungen deutlich verbessern, jedoch verhindert ja gerade der Wettbewerb das wieder, da man damit keine Ausschreibungen gewinnt.

Zitat
VT 22
(1) Die 3-Jahres-Ausbildung dauert für die vielen EVU, die schnell(!) weiteres Personal benötigen, einfach zu lange. Der überall spürbar vorhandene Lokführer-Mangel wartet nicht darauf!


Das ist die Ausrede Nummer 1. Übrigens kann ein Krankenhaus dass mal schnell neue Krankenschwestern braucht oder eine Firma das mal schnell Buchhalter braucht auch nicht einfach auf eine richtige Ausbildung verzichten.
Alle EVU in der Region gibt es seit Jahren, es gibt Fluktuation und wenn man neben den Umschulungen (die ja unvermeidbar sind) gleich eine Struktur aufgebaut hätte, wären die ersten EiB schön längst fertig.
Mit unmotiviertem Personal vom Amt schafft man nur neue Fluktuation...

Zitat
VT 22
Und warum sollte jemand, der schon eine gute Berufsausbildung hat, sich nochmal in die Berufsschule setzen u.a.? Wie sollten diese (nicht nur durch die Agentur für Arbeit vermittelten!) Leute sonst zu einer Lokführerausbildung kommen?


Bei denen die es machen wollen (sollte zwingende Voraussetzung sein!), kann man ja auch umschulen, allerdings dann auch länger und umfassender, z. B. die von der EVG geforderte Mindestzeit von 12 Monaten halte ich für die Untergrenze. Da müsste der Gesetzgeber handeln.
Ich kann ja auch nicht einen Elektriker der schon eine Ausbildung hat in 9 Monaten zum Buchhalter schulen, obwohl das bei Beschränkung auf die Tätigkeit durchaus möglich wäre. Aber den Beruf des Lokführers will man mit solchen Methoden abwerten.

Zitat
VT 22
(2) Personelle Ausstattung muss vorhanden sein, um die Azubis betreuen/beschäftigen zu können und nicht alle Leistungen bei externen Ausbildern/Dienstleister einkaufen zu müssen.
Das vorhandene Ausbildungs-Personal (Vorgesetzte, Ausbildungslokführer, Tf) des EVU ist schon durch 9M-Tf belegt.
(3) Kosten EiB vs. 9M-Tf


Hier findet Verkehr mit Staatsgeldern statt, daher müsste auch eine Ausbildungsquote festgelegt werden. Die Kosten sind natürlich ansonsten niedriger und das wird ausgenutzt.
Die personelle Ausstattung lass ich bei Töchtern von Milliardenkonzern und großen Staatsbahnen nicht gelten.

Zitat
VT 22
Es gibt bereits EVU in der Region, die perspektivisch (ohne konkreten Zeitrahmen) eine EiB-Ausbildung anbieten möchten, aber dazu müssen die verschiedenen Voraussetzungen dazu stimmen.


Die Voraussetzungen stimmen, geht wohl nur über einen Zwang, leider.
Perspektivisch? Also nie.
Da wird nur groß geredet, gehandelt nicht. Daher ist wie bei der Dauer der Umschulung der Gesetzgeber gefragt und der greift leider nicht ein.

von BD Regensburg - am 21.09.2015 12:21

Re: Kritische Betrachtung

Ein Hinweis mal noch: Ich wollte lediglich die aktuelle Situation aus Sicht der EVU darstellen.
Meine persönliche Meinung zum Thema 9M-Ausbildungen sieht da etwas differenzierter aus.

Zitat
BD Regensburg
Die Aufgabenträger müssten also in die Ausschreibung eine EiB-Ausbildung als Ergänzung vorschreiben.


Ja, das wäre gut für alle!

Was aber ist mit den Dritt-EVU des Schienengüterverkehrs?
Da müsste dann ebenso Regelungen getroffen bzw. (bundesweite) Gesetze gemacht werden.

Zitat
BD Regensburg
Regensburg, München und Nürnberg sind ja bekannt für ihre niedrigen, erschwinglichen Mieten.


Man muss ja nicht in die Regensburger Altstadt ziehen!
Und wer überhaupt keine passende Bleibe findet oder finanziell gar nicht in der Lage sein wird (ggf. einschl. Kindergeld der Eltern), Großstadtmieten zu bezahlen, kann ja als Ausbildungsbahnhof auch kleinere Orte wie z.B. Mühldorf wählen.

Klar ist ein erforderlicher (Teil-) Umzug ein Hindernis bei der Berufswahl!

Zitat
BD Regensburg
Mit unmotiviertem Personal vom Amt schafft man nur neue Fluktuation...


Wie viele Azubi-Tf betrifft das denn? Im Zusammenhang mit Fluktuation wohin?
(Ja, von Einzelfällen(?) hört man immer wieder mal, z.B. vlexx.)

Die Fluktuation von Tf zwischen den EVUs ist mir bekannt.

Zitat
BD Regensburg
Bei denen die es machen wollen (sollte zwingende Voraussetzung sein!), kann man ja auch umschulen, allerdings dann auch länger und umfassender, z. B. die ... geforderte Mindestzeit von 12 Monaten halte ich für die Untergrenze. Da müsste der Gesetzgeber handeln.


Dem stimme ich wieder zu 100% zu!
Eine längere Ausbildungszeit käme allen zugute. Aber das ist ja gesetzlich nicht gewollt und solang es funktioniert wie bisher - wieso ändern.

Zitat
domos
... Eisenbahnfans, die um jeden Preis Lokführer werden wollen wenn dann eine Schnellbesohlung wollen und nicht unbedingt eine echte Ausbildung von der Pieke auf wollen.


Das unterschreibe ICH so nicht ;-).
In meinem Lehrjahr (EiB 2007) waren genügend Fans, die die "richtige Ausbildung" wollten (und schafften)!
Ebenso sieht es bei den jüngeren EiB-Jahrgängen aus, sind schon paar Bahnfreaks immer dabei! Klar bekommt man kein ganzes Lehrjahr nur aus Eisenbahninteressierten zusammen! Deswegen gibt es ja Veranstaltungen wie den eingangs genannten Aktionstag :-).
Ich empfehle aus eigener Erfahrung auch jedem, der kann (Schüler/Schulabgänger), die 3-Jahres-Ausbildung EiB zu machen, denn mir ist noch kein 9M-Tf begegnet, der meinte, seine Ausbildungszeit wäre schön + wenig Freizeit raubend + ausreichend lang gewesen für die Menge an Bahnbetriebs-Wissen, die man in den doch sehr knappen 7-9 Monaten aufnehmen muss einschließlich Praxis.

MfG VT 22

von VT 22 - am 21.09.2015 18:48
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