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Eisenbahnforum Nordostbayern
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Der Münchberger911, Pendler_NKU, Bernecker, Arzberger, Sebastian D

Zwischen dem Balkan und der "Neuen Welt"-Jahresrückblick 2015 Teil 1 (m37B)

Startbeitrag von Sebastian D am 25.12.2015 15:49

Servus!

Wie schon letztes Jahr, möchte ich euch auch dieses Jahr wieder einen kleinen Rückblick präsentieren.

Januar

2015 begann schon am ersten Tag des Jahres perfekt. Im Allgäu fiel über Nacht Neuschnee und tagsüber schien die Sonne. Zuerst wurde die Außerfernbahn besucht.


Ein Desiro fährt am Neujahrstag an Pfronten-Kappeln vorbei.

Mittags wechselten wir zur König-Ludwig-Bahn. In Hopferau wurde auf den Münchner RE gewartet. Doch stattdessen überraschte uns eine Schneepflugfahrt.


In der Trasse des RE schob 221 124 von SGL den Kemptner Schneepflug nach Füssen.

Zwei Stunden später klappte die erste Diesel-Traxx. Unfreiwillig wurde der Zug von Seeg zum Hopfensee verfolgt.


245 006 zieht den RE 57500 nach Füssen am Hopfensee vorbei. Am rechten Bildrand erkennt man ganz schwach Neuschwanstein.

Februar

Am 7. Februar ging es mit sonnigen Stunden in den Bergen weiter. In Südtirol verbindet die Pustertalbahn Franzensfeste/Fortezza an der Brennerbahn mit San Candido/Innichen an der Grenze zu Österreich. Es herrschte dort ein Halbstundentakt, von dem jede Stunde ein Zug noch weiter nach Lienz in Osttirol fährt. Zum Einsatz kommen sechsteilige Zweisystem-Flirts von SAD. Das wohl markanteste Motiv der Strecke ist die Brücke über die Eisack und wurde gleich nach der Ankunft aufgesucht.


Der von Trentino Transporti angemietete „Albino-Flirt“ ist bald in Franzenfeste. Nachdem er den unteren Teil der Festung Franzensfeste durchquert hat, laufen die letzten Kilometer entlang der Brennerbahn.

Weiter drin im Tal, in San Lorenzo di Sebato/Sankt Lorenzen, liegt die Sonnenburg.


So sehen die „normalen“ Flirts von SAD aus. Die Triebzüge werden übrigens als ETR 170 bezeichnet.

Zum Mittag hin wollten wir noch ein paar Perspektiven mit der Eisack-Brücke ausprobieren und danach zur Brenner-Strecke wechseln. Wir postierten uns ungefähr 30 Minuten an einer Straße, die direkt parallel zur Brenner-Bahn verläuft. Von dort hat man einen schönen Blick zur Brücke der Pustertalbahn. Nach zwei Bildern wollten wir wechseln. Doch kam es uns sehr komisch vor, dass während unserer Anwesenheit kein Zug auf der Brenner-Bahn unterwegs war. Dort herrscht aber auch Halbstundentakt im Personenverkehr und dazu ja noch ein wenig Güter- und Fernverkehr. Deshalb schauten wir erstmal zum Bahnhof von Franzensfeste. Davor stand eine große Anzahl Reisende, die Durchsage am Bahnsteig machte auf eine Störung zwischen Sterzig und Brenner aufmerksam, eine Stopfmaschine stand aufgerüstet auf Nebengleisen und beim Fahrdienstleiter war sehr viel los. Es fuhren auf der Hauptstrecke keine Züge mehr. Doch schon bald nach unserem Eintreffen tat sich wieder was. Ein Trenitalia-Nahverkehrszug aus Bozen fuhr ein und ein anderer vom Brenner her wurde angekündigt. Uns schien, als wäre die Störung teilweise oder ganz behoben und begaben uns auf den schnellsten Weg nach Albes südlich von Brixen. Es dauerte nicht lange und der erste Regionalzug erreichte das Motiv. Fast zeitgleich trafen drei südtiroler Fotografen ein, die uns von der „Störung“ berichteten: Am Nordkopf des Bahnhofs Franzensfeste entgleiste in der Früh ein Güterzug. Es dauerte ungefähr 7 Stunden (ca. 6.30 Uhr bis 13.30 Uhr) bis die Lok, EU 43 007, wieder in den Gleisen war und die Strecke freigegeben wurde. So fährt der sich im nachfolgenden Bild befindliche Zug eigentlich schon morgens nach Verona.


Zwei E 405 rollen bei Albes Richtung Bozen.

Eine Woche später begannen die bayerischen Faschingsferien. Zu allem Überfluss war an den meisten Tag die Oberpfalz vom Hochnebel befreit ;-) Ich nutzte die Gelegenheit und begab mich zweimal zur Schnaittenbacher Nebenbahn. Am 17.2. wartete ich nicht nur auf die Übergabe nach Amberg, sondern auch auf deren Rückfahrt nach Hirschau in Mimbach.


Aus einer 294 und einem Wagen bestand der 56932 nach Hirschau.

Drei Tage später fand man in höheren Lagen noch Schnee. Das erste Bild des Tages sollte bei Zwiesel entstehen.


Aus Bodenmais kommend überquert ein Waldbahn-VT am 20.2. einen kleinen Viadukt vor Zwiesel.

Im Donautal am kleinen Ort Hausbach mit seiner fotogenen Kirche warteten wir am Nachmittag auf ein paar Züge.


Eine unbekannte 185 befindet sich gerade zwischen Passau und Plattling.

März

Der März beginnt wieder mit Südtirol. Bei Salorno/Salurn suchten wir am 7. März das erste Motiv, was bei den langen Schatten durch die hohen Felswände gar nicht so einfach war. Fündig wurden wir eigentlich nicht mehr in Südtirol, sondern in Trentino.


Der Lokomotion/RTC-Zug trifft jeden Moment auf südtirolischen Boden von Salurn.

Alle zwei Stunden schaut dann noch ein bisschen Neigetechnik vorbei. Die ETR 485 von Trenitalia gehören zur Marke der „Frecciargentos“ (Silberpfeile) und verbinden Bozen mit Roma Termini.


485 063 verlässt als ES 9477 gleich Südtirol.

In den Osterferien stand eine weite Reise auf dem Programm. Die „Neue Welt“ sollte zwei Wochen lang bereist werden. Die Lufthansa brachte uns in einem zehnstündigen Flug sicher von Frankfurt zum internationalen Flughafen von Dallas und Fort Worth. Am nächsten Tag brachen wir schon früh auf. Unser Ziel war der Grand Canyon in Arizona, ein 1000 Meilen langer Weg, auf dem die Eisenbahn nicht zu kurz kommen sollte ;-)
In Sweetwater, Texas verließen wir die Interstate 20 zugunsten des Highways 84 Richtung Nordwesten. Parallel verläuft eine Verbindungsstrecke der BNSF Railway Company von deren zweigleisigen Hauptbahn in Farwell, Texas zur eingleisigen UP-Hauptbahn in Sweetwater. Nach einer halben Stunde Fahrt auf dem 84er entdeckten wir ein helles Licht in der Ferne, genauer gesagt auf der Eisenbahn. Obwohl die Straße vierspurig ist, darf man an geeigneten und gekennzeichneten Stellen links abbiegen (die Senke zwischen den beiden Richtungen ist hier mit Schotter ausgefüllt). Wir nutzten so eine Stelle sofort beim nächsten Bahnübergang, der zum Glück gleich kam.


Am 29. März entstand mein erstes Eisenbahnfoto in den USA. Zwei GE Dash 9-44CW vorne und eine EMD SD70Ace am Schluss bewegten bei Snyder, Texas einen „Uacs“-Ganzzug Richtung Süden.

Der nächste Tag hielt nur bis zum frühen Nachmittag Sonnenschein bereit. Der Vormittag wurde im Abo Canyon in New Mexico (in der Nähe von Albuquerque) verbracht. Die kleine Schlucht wird von mehreren Brücken der Bahn durchbrochen.


Vor ein paar Jahren wurde ein zweites Gleis hinzugefügt. Man sieht die neue Brücke ein bisschen unter der älteren hindurch.

Am 31.3. begann der Morgen schlecht. In der Ebene von Grants, New Mexico kam erst ein Güterzug von vorne als die Schatten noch fast zu lang waren und dann nur noch zwei von hinten, die konnte man wenigstens im Streiflicht mitnehmen. An einem anderen Motiv ließ sich gar nichts blicken. Eigentlich wollten wir dort den Amtrak nach Chicago machen. Als wir uns ein neues Motiv suchen wollten, kam uns der Fernzug auf einmal entgegen. Natürlich drehten wir schnell um, aber der Zug war einfach viel zu schnell. Enttäuscht ging es somit weiter Richtung Westen. Nach ein paar Meilen bemerkten wir einen stehenden Güterzug, dann schon wieder einer und noch einer der steht. Trotz Zweigleisigkeit bewegte sich kein Rad. Irgendwann in der Ferne (die Gleise liegen in dem Abschnitt 1-2 Kilometer auseinander) fuhr mal einer. Dann standen die Züge die andere Richtung. Wir hielten ein paar Mal an. Die Sandsteinfelsen geben immer ein akzeptables Foto für stehende Züge ab. Kurz vor Gallup, New Mexico schien es besser zu rollen. Deshalb entschlossen wir uns, eine Fotostelle an der Grenze New Mexico-Arizona aufzusuchen. Vom Hang einer Brücke der Interstate 40 hat man einen schönen Blick auf die dortigen Felsen. Es dauerte nicht lang und es zeigte sich, dass tatsächlich ein Containerzug den Stau überwunden hat.


Das neueste aus dem Hause General Electrics, zwei ES44C4, führten den Zug an.

April

Nach einer erholsamen Nacht im Super 8 Hotel von Gallup, stand die Brücke bei der Autobahnausfahrt von Manuelito, wieder nahe der Grenze zu Arizona, auf dem Programm.
Zuerst einer von zwei Güterzügen nach Westen im Streiflicht:


Dem Containerzug folgte bald drauf sogar noch ein Kohlezug.

Endlich hatten wir auch mal Glück mit dem Amtrak. Es war der dritte Versuch.


Aus der anderen Richtung der „Southwest Chief“ von Los Angeles nach Chicago.

Jetzt machten wir einen 150 Meilen langen Sprung nach Arizona. In Winona auf der dazugehörigen Straßenbrücke hielt die BSNF eine schöne Überraschung für uns bereit. Direkt hinter der Brücke beginnt der Bahnhof Darling und ein Tanklager. Im Tanklager standen einige Kesselwagen, die an diesem Tag getauscht werden sollten. Mit drei Kesselwagen, einem Schutzwagen und bespannt von einer GP 60 und einer GP 38-2 hält die Übergabe gleich, um zurück in den Anschluss zu drücken. Die jüngere GP 60 trägt sogar noch die alte Santa Fe-Lackierung, während die ältere GP 38-2 schon im neuesten BNSF-Look erstrahlt. Die BNSF entstand durch den Zusammenschluss der Eisenbahngesellschaften Burlington Nothern (BN) und Santa Fe (SF):


Im Hintergrund sind die San Francisco Peaks, entstanden durch Vulkanismus, mit dem Humphreys Peak (3851 m), der Arizonas höchster Berg ist.

Danach wurde das Thema Eisenbahn für diesen Tag beendet, der Grand Canyon ist nicht mehr weit entfernt.





Im Schatten des Grand Canyon stehen die südöstlich von ihm gelegen Walnut Canyon, Padre Canyon und Canyon Diablo. Nur der Walnut Canyon wird touristisch genutzt, er ist ein National Monument. Über den Canyon Diablo (Teufelsschlucht) führt hingegen eine markante Eisenbahnbrücke.


Über den Abgrund ziehen zwei ES44C4 einen wohl leeren Kesselzug. Im Hintergrund wieder die San Francisco Peaks.

Auf dem Rückweg Richtung New Mexico und Texas entstanden noch ein paar Bilder, aber alle zu zeigen wäre zu viel. In Gallup wurde wieder übernachtet und am 3.4. waren wir wieder bei Albuquerque. Nachmittags kümmerten wir uns um den New Mexico Railrunner Express. Er verbindet mehrmals täglich Santa Fe mit Albuquerque und Belen. Zum Einsatz kommen MPI MP36PH-3C mit Bombardier-Doppelstockwaggons im Wendezugbetrieb. Ein Teil der Strecke wurde extra für den Nahverkehrszug neu erbaut. Es handelt sich um ein relativ kurzes Stück von Santa Fe bis in ein Felsengebirge hinein. Das farbliche Design des Rollmaterials wurde dem flugunfähigen Vogel „Roadrunner“ nachempfunden, was man im nachfolgenden Foto leider nicht erkennt:


Die ersten Kilometer der Fahrt von Santa Fe nach Belen legt der Zug zwischen der Interstate 40 zurück. Er befindet sich gleich auf einer Höhe von 2500 Metern (New Mexico ist eine Hochebene). Hinter Santa Fe erhebt sich der südlichste Ausläufer der Rocky Mountains. Darin verbirgt sich auch New Mexicos höchster Berg, der Wheeler Peak mit 4011 Metern.

Auf dem weiteren Rückweg besuchten wir noch das White Sands National Monument bei Las Cruces, New Mexico:


Weißer feiner Gips liegt dort wie ein See.

Und am darauffolgenden Tag stand der Big Bend National Park in Texas auf dem Plan, Wilder Westen wie er im Buche steht:


Sonnenaufgang


Kaktusblüte


Im Santa Elena Canyon trennt der Rio Grande Mexico (links) von den USA (rechts).

Zurück in Dalls erholten wir uns erst ein bisschen. Am letzten vollen Tag unseres Aufenthalts in den USA (10. April) setzte sich die Sonne ein wenig gegen Dunst und Schlonz durch.


Der Güterzug mit Norfolk Southern (NS)-, Union Pacific (UP)- und Southern Pacific- (gehört zu UP) Lok verlässt die Millionenstadt Dallas Richtung Fort Worth.

Danach kam noch der Amtrak Zug 21 „Texas Eagle“ Chicago-San Antonio. Er fährt jeden Tag und wird in San Antonio mit dem nur dreimal wöchentlich verkehrenden „Sunset Limited“ vereinigt, der von New Orleans nach Los Angeles fährt. Der Amtrak musste am Signal auf unserer Höhe anhalten. Der Lokführer öffnete die Tür und warf uns nach anfänglichen Kommunikationsproblemen einfach zwei Flaschen kühles Wasser runter.


Wow, cooler Typ ;-)

Zwischen Dallas und Fort Worth sind nicht nur Güter auf der Schiene, sondern auch Personen im Nahverkehr. Der Trinity Railway Express (TRE) verbindet, im Berufsverkehr sogar im 20-Minutentakt, die beiden Städte.


Lok 124, eine EMD F59PH, beschleunigt ihren Zug aus dem Bahnhof von Irving heraus. Das Auto chauffierte uns zwei Wochen lang durch die Vereinigten Staaten.

Eine Woche später gab es daheim auch wieder lange Züge:


Am 19. April ist 232 388 mit ihrem Autozug hinter Neusorg auf dem Weg nach Nürnberg angetroffen worden.

Mai

Mitte Mai wurde ein Betriebstag der Wanderbahn für ein paar Fotos des Esslingers genutzt.


In Teisnach muss der Zug warten, bis der BÜ-Posten den Übergang gewechselt hat.

Am Monatsende war der Nordosten Kroatiens das Ziel.


Ein auf dieser Seite sauberer 7121 schlängelt sich durch den weitläufigen Ort Podrute.

Da ab Mittag Quellwolken den Großteil des Himmels ausmachten und wegen einer Baustelle fast nur graffitibeschmierte Triebwagen unterwegs fahren, fuhren wir Richtung Slowenien. Im Savatal wurde auf den IC „Sava“ nach Villach gewartet.


Jeden Moment hält der IC in Sevnica.

Juni

Am 3. Juni wurde wieder ein erfolgreicher Tag in der Oberpfalz verbracht.


232 609 schloss den Tag in Luitpoldhütte ab.

Der 4.6. stand im Zeichen der Baureihe 111 im Altmühltal:


Die mittlerweile entklebte 111 039 strebt in Breitenfurt gen Nürnberg.

Am darauffolgenden Tag hatte der Lrf der Übergabe von/nach Wolfratshausen besonders wenig zu tun. Es galt nur einen Gaskesselwagen abzuziehen.


Kurz vor Baierbrunn hat die Übergabe zurück in die Landeshauptstadt den steigungsreichen Streckenabschnitt geschafft.

Eine sehr idyllische Strecke ist die Salzkammergutbahn von Attnang-Puchheim nach Stainach-Irdning.


Bei Traunkirchen zieht 1116 125 am 6.6. den REX/IC nach Wien am Traunsee vorbei.

Im Regental gab es am 28.6. mal wieder den Esslinger im Einsatz der Wanderbahn zu bestaunen:

VS 28 und VT 07 haben soeben den Haltepunkt Gstadt verlassen.

Der Juni ist jetzt zu Ende und damit auch der erste Teil meines Jahresrückblicks. Der zweite Teil folgt in ein paar Tagen.

Grüße und schöne Restweihnachten
Sebastian

Antworten:

Klasse Bilder, vorallem die aus deinem USA Urlaub gefallen mir sehr!

Gruß

von Arzberger - am 25.12.2015 19:14
Hallo !

Vielen Dank für das Zeigen dieser wunderschönen Bilder !

Viele Grüße !

Florian

von Bernecker - am 25.12.2015 20:16

Danke und Frohe Weihnachten!

Servus,

kann mich den bisherigen Kommentaren nur anschließen. Wirklich tolle Bilder, abwechslungsreich, aus so vielen Ecken Europas und der Welt. Das ist schon beeindruckend was du da abgelichtet hast. Gerade die USA Bilder sind schon sehr besonders und ganz was anderes als man es von hier gewohnt ist. Dein Jahresrückblick ist außergewöhnlich gut gelungen, vielen Dank fürs teilen!

In diesem Sinne, auch von mir frohe Weihnachten an alle Forums Teilnehmer und einen guten Rutsch!

Besonderer Gruß an alle Lokführer, KiNs und ZUBs und Stellwerker und alle die über die Feiertage genau so wie immer ihren Job machen und Menschen sicher zu ihren Verwandten und Freunden zum Weihnachtsessen und wieder zurück bringen!

Viele Grüße!

von Pendler_NKU - am 25.12.2015 20:59

"Sweet Home America!"

Servus,

alles wirklich tolle Bilder; Da ich eh etwas viel Ami angehaucht bin, gefallen mir die Bilder überm großen Teich am besten. Is scho Wahnsinn, wie viel Meilen lange Züge dort fahren können. Da merkt ma halt wieder, was die Amis uns voraus haben (zumindest vom bahntechnischen Aspekt her). So kann dort zb. jede Lok von jeder Bahngesellschaft mit jeder anderen in x-facher Traktion kommunizieren und fahren. Und dies nicht nur am Anfang vom Zug, sondern auch in der Mitte und/oder am Ende.

Freu mich natürlich auch auf den 2.Teil.
Gruß Taimo.

von Der Münchberger911 - am 25.12.2015 21:13
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