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Eisenbahnforum Nordostbayern
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Pendler_NKU, E03 004, Martin Pfeifer, Christian Bartels, Peter Gisder, Harald, Fallser, 628 245-2, Gerald H, Schwandorfer, Arzberger, nix mehr

Meisterleistung à la DB

Startbeitrag von Pendler_NKU am 09.02.2016 21:21

Servus,

Ich möchte mal von meiner schönen Fahrt gestern erzählen und habe auch einige Fragen.

Die Reise beginnt in Kulmbach mit RE3771 welcher ab Bayreuth Hbf unter der Zugnummer RE3470 weiter nach Nürnberg Hbf fährt. Dieser Zug endete um 14:40 in Hohenstadt (Mittelfr) wegen eines Brückenschadens, verursacht durch einen LKW. Die Zugbegleiterin informierte die Fahrgäste und gab folgende Information bekannt: Brückenschaden, Streckensperrung, Bus ist bestellt.

Jetzt beginnt der unangenehme Teil der Geschichte. Alle haben den Zug verlassen und warten wie angewiesen auf der anderen Bahnsteigseite. Es beginnt zu regnen. Die ... naja... Wetterschutzeinrichtungen in Hohenstadt sind leider begrenzt und ein starker Wind bläst den strömenden Regen auch in das von den meisten zum Unterstellen genutzte Wellblech-Fahrradhäuschen. Ich selbst stand in der Unterführung, welche wegen des Windes aber auch nicht vollständig trocken blieb. Und warm ist es bei 6 Grad Außentemperatur auch nicht wirklich. Da der Zug mit allem Personal in Richtung Bayreuth verschwunden war, gab es keine weiteren Informationen.
Manche versuchen eine Telefonnummer zu suchen. Die erste Stunde vergeht ohne Neuigkeiten. Um ca. 16:30, nach fast 2 Stunden warten in der Kälte und nur bedingt regengeschützt, können alle Fahrgäste nicht glauben was sie sehen: Ein Regionalexpress durchfährt Hohenstadt in Richtung Nürnberg Hbf. Die Stimmung kippt langsam. Während die einen wütend sind, haben die anderen (inkl mir) noch ein verzweifeltes Lächeln für die Situation übrig.
Von Seiten einer Servicehotline macht die Information die Runde: Ein Bus kommt nicht mehr. Zwei Ratschläge werden gegeben von denen einer lächerlich ist. „Laufen sie doch bis Hersbruck“ (7 Kilometer, es regnet nach wie vor, Leute mit Kindern und ältere Menschen fanden den Vorschlag nicht so komisch). Ratschlag Nummer zwei: RB58526 fährt um 17:16 nach Nürnberg Hbf. Dann kommt es noch besser: Ein zweiter Regionalexpress nach Nürnberg fährt durch. Ohne Halt. Wut kommt bei vielen auf, Kinder frieren, ältere Menschen stehen seit Stunden. Dann, man kommt sich langsam tatsächlich verarscht vor, durchfährt ein dritter (!) Regionalexpress nach Nürnberg Hbf den Bahnhof.
Die von allen nassen, frierenden Fahrgästen sehnsüchtig erwartete RB58526 fährt mit 14 Minuten Verspätung ein. Fast drei Stunden nach Ankunft in Hohenstadt dürfen wir in den Zug nach Nürnberg Hbf einsteigen und ihre Reise fortsetzen.
Ich persönlich verstehe dass im Bahnbetrieb Störungen auftreten. Kann ja keiner was dafür, dass der LKW gegen die Brücke fährt. Ich verstehe auch, dass nicht nach 10 Minuten ein Bus auf der Matte steht. Was mich dann doch sehr ärgert ist, dass als die Strecke freigegeben wurde der erste RE über eine Stunde (!) vor unserer Weiterfahrt, ohne zusätzlichen Halt Hohenstadt durchfuhr. Ebenso der zweite und der dritte.
Daher die Fragen:
Was tu ich als Fahrgast in einer solchen Situation? An welche Nummer kann ich mich konkret wenden? Auch würde mich interessieren wie es zu so etwas kommen kann, wurden wir einfach vergessen? SEV zwischen Vorra und Hersbruck war ja laut Medienberichten eingerichtet. Wer hat welche Informationen, wer entscheidet was? Wo kann ein zusätzlicher Halt von wem veranlasst werden? Wer kümmert sich darum wo man seine Fahrgäste stehen hat lassen? Wie informiert man die Fahrgäste? Warum bleibt die Zugbegleiterin für Infos/Reisendenlenkung/Kommunikation nicht da?

Ich habe mich auch an den Kundendialog der DB gewandt (Servicecenter FGR sowieso) befürchte allerdings Textbausteine als Antwort daher einfach mal frei raus hier in die Runde gefragt, einige haben ja doch betriebliche Einblicke.

Vielen Dank und schönen Abend noch ;)

Grüße!

Antworten:

Guten Abend,

in diesem Fall ist der wohl beste Ansprechpartner für Fahrgäste die 3-S-Zentrale in Nürnberg, deren Telefonnummer (0911 2191055) an jeder Station aushängen sollte.

Gruß
Jan

von 628 245-2 - am 09.02.2016 21:38
Beschwerde an die BEG. Jede Bananenbahn hat wohl ein besseres Störungsmanagement. Aber schreien, wenn das S-Bahn-Netz an einen anderen Betreiber gehen soll, können sie...

von Gerald H - am 09.02.2016 22:01
Zitat
628 245-2
die 3-S-Zentrale in Nürnberg, deren Telefonnummer (0911 2191055) an jeder Station aushängen sollte.


Vielen Dank, gute Idee, wird sofort im Handy eingespeichert ;)

Grüße!

von Pendler_NKU - am 09.02.2016 22:22
Zitat

Wo kann ein zusätzlicher Halt von wem veranlasst werden?


Die Kompetenz, sowas zu entscheiden, gesteht man doch heute niemandem mehr zu. :-(

Viele Grüße

Tobias

von Schwandorfer - am 09.02.2016 22:27
Irre.. das es der Verein es absolut nicht zusammenbringt einen zusätzlichen RE mal halten zulassen.. eine Frechheit sowas!

PS. der Unfall geschah mit einem Gasbetriebenen Bus, nicht LKW.

Gruß

von Arzberger - am 10.02.2016 08:06
Einfach Irre ! Die Fahrgäste bei dem gestrigen Wetter drei Stunden einfach "irgendwo" aussetzen und sich selbst überlassen.

von Fallser - am 10.02.2016 12:07

Verzicht

Servus,

zum Glück muß ich nicht mit dem Zug auf Arbeit fahren.

Und: fürs Hobby nutze ich meistens das Auto. Warum wohl?
Reise ohne Wiederkehr? Leider zu oft... Der Anschlussverlust!
Und jenes "im Regen stehen gelassen werden". Ist mir zwar noch nicht passiert, aber einigen im nahen Umfeld. Berichte gibt es genügend!

Auf Mitte Februar haben wir zu dritt für einen Sonntag eine Rundfahrt geplant. Mal schauen, was passiert... Ob man abends in Marktredwitz wieder aussteigen darf oder von irgendwo her geholt werden muß ;-)

Das da ein Pendler, oder Viel-Nutzer irgendwann mal keinerlei Lust mehr hat mit dieser Stümpereisenbahn zu fahren ist klar.
Wer konnte, ist längst umgestiegen. Wer kann, wird es noch.
Die was noch fahren, sind hartnäckig oder haben keine andere Wahl.
Und ein Parallelverkehr, namens Fernbus, befähigt noch viele weitere dazu, den Schritt zu tun. Es muß nicht unbedingt am Preis liegen!

Was bleibt, ist unter Umständen zukünftig der gänzliche Verzicht auf das Reisen überhaupt sofern man nicht muss. Auf Schusters Rappen, per Fahrrad, ab/bis von der Haustüre. Fertsch. Wie früher, ohne Diskussionen und stressfrei.
Blajmer hold dahamm un die Werdshajser in da Regioon homm aa wos derfoo!


malo

von nix mehr - am 10.02.2016 17:28

Re: Verzicht

So so.

von Peter Gisder - am 10.02.2016 18:01
Servus,

was machte eigentlich der Triebwagen des RE 3470, aus dem Du in Hohenstadt ausgestiegen bist nach der Leerung? Ich wundere mich über die Entscheidung einen Zug nach Nürnberg in Hohenstadt zu räumen. Sie zeugt aus meiner Sicht von völlig Inkompetenz in Sachen "örtliche Situation". Hohenstadt ist ein Haltepunkt an der zweigleisigen Strecke Hersbruck (rechts) - Vorra (Pegnitz). An einem Haltepunkt kann man Züge nur mit einigen betrieblichen Aufwand (Befehle schreiben) wenden. Zwischen dem Haltepunkt Hohenstadt und Hersbruck (rechts) gibt es nach meiner Erinnerung gar keine Brücke über eine Straße, an der ein Anfahrschaden auftreten kann. Dieser Anfahrschaden müsste zwischen Vorra (Pegnitz) und Hohenstadt passiert sein, da gibt es entsprechende Brücken. Somit ist für mich überhaupt nicht erkennbar, warum der Zug überhaupt in Hohenstadt geräumt werden musste!

Ich würde in so einer Situation versuchen über's Smartphone rauszukriegen, was wirklich los ist. Nach etwa einer halben Stunde, spätestens aber einer Stunde würde ich ein Taxi bestellen und damit bis zum nächsten Bahnhof mit normalen Zugverkehr (Hersbruck (rechts) oder eventuell auch Hersbruck (Links), wegen S-Bahn) weiterfahren. Und das dann hinterher direkt über das Service-Center Fahrgastrechte abrechnen. In einem ähnlichen Fall bei mir waren die Mitarbeiter dort sehr kulant.

Das kurz nacheinander drei Züge in Richtung Nürnberg durchfahren, wundert mich nicht weiter. Vermutlich wurden die folgenden RE's einfach in Neuhaus (Pegnitz zurückgehalten und dann nach Freigabe der Strecke im Blockabstand losgeschickt.

von Martin Pfeifer - am 10.02.2016 18:59
....schade, dass vor lauter Ratschlägen niemand auf die zeitmäßig noch günstigste und einigermaßen sichere Lösung hingewiesen hat, denn ca. 200 m vom Haltepunkt entfernt (allerdings auf der Westseite, also auf der Aufstiegsseite des geräumten Zuges) liegt die Haltestelle Buchäcker der VGN-Buslinie 446, mit der man unabhängig von einem SEV dann nach Hersbruck gelangen kann. Da wäre zwar planmäßig zwischen 14:25 und 16:30 auch kein Bus gefahren, aber selbst mit der Abfahrt um 16:30 wäre man um 16:54 in Hersbruck gewesen und hätte dann ggf. mit dem aus Schwandorf kommenden RE um 17:00 weiter nach Nürnberg gelangen können. Allerdings gibt es im Gegensatz der Vermutung von Martin Pfeifer doch Brücken über Straßen zwischen Hohenstadt und Hersbruck doch Brücken über Straßen, und zwar 2 Stück im Stadtgebiet von Hersbruck, die somit u. U. auch für die Schwandorfer Züge relevant sind, aber besser in Hersbruck rechts warten als in Höhenstadt, auch gäbe es dort noch den Stadtbus nach Hersbruck links.
Und noch als Ergänzung: der Bus wäre nach Buchäcker direkt nach Arzloher Straße gefahren (in 3 min Fahrzeit), bahntechnisch als Hp Pommelsbrunn bekannt, wo man mit der S1 weitergekommen wäre.

von Harald - am 10.02.2016 19:56
Servus,

Zitat
Martin Pfeifer
was machte eigentlich der Triebwagen des RE 3470, aus dem Du in Hohenstadt ausgestiegen bist nach der Leerung? Ich wundere mich über die Entscheidung einen Zug nach Nürnberg in Hohenstadt zu räumen. Sie zeugt aus meiner Sicht von völlig Inkompetenz in Sachen "örtliche Situation". Hohenstadt ist ein Haltepunkt an der zweigleisigen Strecke Hersbruck (rechts) - Vorra (Pegnitz). An einem Haltepunkt kann man Züge nur mit einigen betrieblichen Aufwand (Befehle schreiben) wenden.


Das macht die Sache ja dann noch ein Stück kurioser. Der Zug (2x612) ist nach ca. 10 Minuten in Richtung Bayreuth verschwunden mitsamt allem Personal.

Zitat
Martin Pfeifer
Nach etwa einer halben Stunde, spätestens aber einer Stunde würde ich ein Taxi bestellen und damit bis zum nächsten Bahnhof mit normalen Zugverkehr (Hersbruck (rechts) oder eventuell auch Hersbruck (Links), wegen S-Bahn) weiterfahren. Und das dann hinterher direkt über das Service-Center Fahrgastrechte abrechnen. In einem ähnlichen Fall bei mir waren die Mitarbeiter dort sehr kulant.


Ich und einige andere beschlossen die erstmal nicht zu tun aufgrund der Masse der gestrandeten Fahrgäste. Außerdem hatten wir Fahrzeiten grob überschlagen und sind zum Ergebnis gekommen dass dies kaum vorteile, evtl. nur noch etwas mehr Unsicherheit bringen würde. Mit der RB die dann fuhr hatten wir dann ja wenigstens etwas Planungssicherheit. Eine gute Stunde bis 1,5 Stunden habe ich dem Bus schon gegeben bis kommt. von daher war es dann auch nicht mehr soooo lang. Aber im Nachhinein, da ist man ja bekanntlich immer schlauer, wäre es natürlich eine gute und vertretbare Entscheidung gewesen.

Grüße!

von Pendler_NKU - am 11.02.2016 07:30

Brücke sehrwohl in Hersbruck betroffen

Zitat
Martin Pfeifer
Zwischen dem Haltepunkt Hohenstadt und Hersbruck (rechts) gibt es nach meiner Erinnerung gar keine Brücke über eine Straße, an der ein Anfahrschaden auftreten kann. Dieser Anfahrschaden müsste zwischen Vorra (Pegnitz) und Hohenstadt passiert sein, da gibt es entsprechende Brücken. Somit ist für mich überhaupt nicht erkennbar, warum der Zug überhaupt in Hohenstadt geräumt werden musste!


Hallo Martin!

Da muss ich dir aber deutlich widersprechen, bzw dir sagen, dass deine Erinnerung vielleicht so ist, es aber dennoch mind. eine Brücke gibt.
Ob diese nun evtl schon betrieblich gesehen im Bahnhof Hersbruck rechts selber liegt, kann ich aber nicht sagen.
[www.google.de]

Daher können deine Aussagen so zumindest nicht ganz passen bzw sind eher Behauptungen oder Unterstellungen. Sowas ist besonders immer dann schade, wenn man seine sonst validen Argumente durch so eine unbedachte Aussage ohne Gegenprüfung entwertet.

Viele Grüße
Christian

von Christian Bartels - am 11.02.2016 11:34

Re: Verzicht

malo, Du machst mir Angst ;-)

da werd ich doch sicherheitshalber glei a weng mehr Brotzeit einpacken.


Gruß
Patrick

von E03 004 - am 11.02.2016 11:52
Erwartest Du allen ernstes, dass man sich als Reisender in einem längerlaufenden RE vorab für alle möglichen Feld-, Wald- und Wiesenbahnsteige, auf denen der Zug unterwegs verenden könnte, sicherheitshalber gleich über mal alle Alternativen (Fußmarsch, Busverkehr, Gaststätte zum Aufwärmen und Essen-Fassen, Übernachtung, falls es mal wieder etwas länger dauert, usw.) kundig machen muss.

Zur modernen DB-AG würde das schon passen, im Kleingedruckten der Beförderungsbedingungen so ein Satz a la "Die Ansprüche aufgrund der Fahrgastrechte verfallen automatisch, wenn sich der Reisende nicht vorab umfassend über alle möglichen Möglichkeiten kundig gemacht hat, die die Wartezeit ggf. unter die für die Inanspruchnahme der Fahrgastrechte notwendigen 60 Minuten drücken können" ;-)

Gruß
Patrick

von E03 004 - am 11.02.2016 12:06

Re: Brücke sehrwohl in Hersbruck betroffen

Servus,

du hast recht bei meiner Rückfahrt heute habe ich drauf geachtet und mindestens 3 Brücken im Ortsbereich von Hersbruck gesehen. Das wäre auch echt blöd gewesen wenn da wirklich keine wäre :D
Aber ich hatte ehrlich gesagt auch keine in Erinnerung...

Viele Grüße!

von Pendler_NKU - am 11.02.2016 12:17
Zitat
Arzberger
PS. der Unfall geschah mit einem Gasbetriebenen Bus, nicht LKW.


Servus,

Danke für die Info, das passt, die Zugbegleiterin (die ihre Sache soweit sie konnte wirklich gut gemacht hat) sprach auch von Gasaustritt als Grund der Streckensperrung.

Grüße!

von Pendler_NKU - am 11.02.2016 13:59

Re: Brücke sehrwohl in Hersbruck betroffen

Zitat
Pendler_NKU
Servus,

du hast recht bei meiner Rückfahrt heute habe ich drauf geachtet und mindestens 3 Brücken im Ortsbereich von Hersbruck gesehen. Das wäre auch echt blöd gewesen wenn da wirklich keine wäre :D
Aber ich hatte ehrlich gesagt auch keine in Erinnerung...

Viele Grüße!


Servus,

ich habe aufgrund des Beitrages von Christian nochmal recherchiert, demnach war der Unfall tatsächlich im Stadtgebiet von Hersbruck. [reporter-24.com]

Diese Möglichkeit hatte ich auch nicht auf dem Schirm, deshalb möchte ich an dieser Stelle die (eventuell hier mitlesenden) betroffenen Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG um Entschuldigung für die aus Unwissenheit resultierende Formulierungen in meinen Beitrag bitten.

von Martin Pfeifer - am 11.02.2016 16:30

Update: Antwort Kundendialog

Servus,

Die Situation ist ja anscheinend auf Interesse gestoßen, also möchte ich die Antwort des Kundendialogs nicht vorenthalten.

Die Antwort kam per Post, gedauert hats ne gute Woche. Es wird sich für die Umstände entschuldigt. Anschließend heißt es dass sich solche Situationen "kaum befriedigend lösen lassen" und aufgrund Unsicherheit über Sperrungsdauer keine Information möglich ist.

Dann kommt mein Lieblingssatz den ich immer noch nicht vollständig begriffen habe:
"Besonders bei solchen Vorfällen, die bundesweit zu jeder Tageszeit auftreten, sind Redundanzen sowohl personell wie auch wirtschaftlich äußerst schwierig planbar."

Im weiteren heißt es dass der SEV wohl oft am Abgangsbahnhof bereits voll war.
Außerdem wurde die Information über die Situation an die Transportleitung weitergegeben um eine solche Situation in Zukunft zu vermeiden.

Als Ausgleich liegt ein Bayernticket Single bei. Das ist ja immerhin nicht schlecht.

Nicht beantwortet bekam ich die Frage mit der passenden Nummer, da hakte ich nochmal nach und bekam die Antwort: 3-S Zentrale

Mit keinem Wort erwähnt wurden die drei (!) durchgefahrenen REs, zur Erinnerung: der erste über eine Stunde vor der Weiterfahrt.

Ich freue mich jetzt auf eine Fahrt mit dem beigelegten Bayernticket und hoffe dass die Fahrt mit 200 Minuten Verspätung am Zielort nicht irgendwann noch übertroffen wird.

Viele Grüße!

von Pendler_NKU - am 22.02.2016 17:07
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