Status Quo Bad Rodach

Startbeitrag von Neuenmarkt am 19.04.2016 08:50

Einige Jahre nach Betriebsstart von agilis wurde in Bad Rodach der Prellbock direkt auf die Weiche zum Umfahrgleis gesetzt, der hintere Schienenstummel entfernt.



Wie es heute so üblich ist, so wachsen direkt an Bahnhöfen oder manchal sogar auf ehemaligen Gleisen die Discounter, hier seit letztem Jahr der Rewe
was natürlich dazu führt, das man ganz bequem über das Gleis vor dem einfahrenden
Zug mal schön langsam rüber läuft, auch mit Einkaufstrolley

Hier die Blickrichtung auf die 2. Weiche des Umfahrungsgleis



beide Umfahrungsweichen wurden bei der Streckenerneuerung 2010/2011 ebenso erhalten wie die Weiche ins Nirvana


Antworten:

ganz neu, künftig weniger BÜ in Meeder

Anmerkung von mir, allerdings sind das nur Feldwege, nicht die berüchtigten Strassen

[www.regierung.oberfranken.bayern.de]
171.000 Euro Zuschuss für die Gemeinde Meeder für Beseitigung und Abstufung von Bahnübergängen

Die Regierung von Oberfranken hat der Gemeinde Meeder 171.000 Euro aus Mitteln des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes für die Erhöhung der Verkehrssicherheit an mehreren Bahnübergängen auf der Bahnstrecke Coburg – Bad Rodach bewilligt. Der Zuwendungsbetrag bedeutet einen Fördersatz von 76 Prozent. "Das ist sicher gut angelegtes Geld, dient es doch dazu, die Anzahl gefährlicher Bahnübergänge zu reduzieren", erklärt Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und werden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Die Deutsche Bahn AG und die Gemeinde Meeder haben vorgesehen, drei höhengleiche Bahnübergänge zu beseitigen und den Bahnübergang am Bahnhof Meeder zum reinen Fußgängerübergang abzustufen. Damit die notwendigen Wegebeziehungen v.a. für die Landwirtschaft weiterhin gewährleistet sind, ist es außerdem erforderlich, das öffentliche Wegenetz auszubauen und ersatzweise verschiedene Wegeabschnitte für den Verkehr zu ertüchtigen. Die Bauarbeiten haben im Frühjahr 2016 begonnen und sollen noch im Jahr 2016 fertiggestellt werden.

Die veranschlagten Kosten von insgesamt rund 702.000 Euro werden nach den Regelungen des Eisenbahnkreuzungsgesetzes zwischen den beiden Kreuzungsbeteiligten, Gemeinde Meeder und Deutsche Bahn AG sowie der Bundesrepublik Deutschland gedrittelt. Vom Kostenanteil der Gemeinde sind 225.000 Euro zuwendungsfähig.

von Neuenmarkt - am 19.04.2016 08:54
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