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Eisenbahnforum Nordostbayern
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vor 7 Monaten, 4 Wochen
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2016 an den Passauer Flüssen

Startbeitrag von Ilztalbahner am 24.12.2016 14:07

Schönen Nachmittag zusammen!
Es ist mal wieder an der Zeit, auf das vergangene Eisenbahnjahr an den Flüssen Niederbayerns zurückzublicken. Zwar kam ich 2016 nicht ohne das ein oder andere Schimpfwort aus (Details dazu gibt es beispielsweise Mitte September nachzulesen...) und frühere Garanten für potentielle Highlights (wie z.B. die Schotterbahn Vilshofen – Neustift) schwächelten heuer enorm, jedoch wussten dafür das Ilz- und (ein letztes Mal für längere Zeit) das Regental umso mehr zu überzeugen. Es geht los:


Dass es ein spannendes Jahr werden würde, war eigentlich schon am 2. Januar klar: Abends sollte aus Saal ein leerer Autozug nach Passau kommen, den wir dann weiter nach Waldkirchen zur Abstellung fahren sollten. Eine Nachtfahrt auf der Nohab durchs Ilztal? Wow, das klang verlockend, aber Moment: Wieso nachts fahren, wenn das tagsüber doch bestimmt auch geht? Also schnell mit dem Passauer Fdl abgeklärt, ob der Zug im Güterbahnhof übernachten und erst am nächsten Vormittag weiter in den Bayerischen Wald fahren könne - und dann am 3. Januar mit einem dicken Grinsen im Einschnitt vor Fischhaus auf den Auslöser gedrückt...


Nachdem in Kalteneck der hintere Teil des Zuges stehenbleiben sollte,...


… ging es gemütlich mit den restlichen Wagen noch weiter nach Waldkirchen. Die Schubunterstützung durch die 216 224 wäre im Osterbachtal vor Röhrnbach eigentlich gar nicht mehr nötig gewesen, ihre Anwesenheit gab im letzten Anstieg vor Waldkirchen aber das beruhigende Gefühl, den Zug sicher ans Ziel bringen zu können.


Im Prinzip aber begann das neue Jahr in Passau so, wie das alte endete: Mit täglich zwei bis drei Flüchtlingszügen Richtung Norden. Weil nachts die ursprüngliche TX-185 unterwegs vom Leerreisezug abgezogen wurde, um einen gestrandeten Autozug wieder flott zu machen, und der Nebel an der Donau sich wider Erwarten gegen 11 Uhr aufzulösen begann, ging es schnell auf ein Bild von der farblich zu den Wagen passenden Ersatzlok nach Sandbach raus.


Dass es heuer unverhältnismäßig viele Schneebilder im Vergleich zu den letzten Jahren gibt, lag nicht nur daran, dass kaum ein Januarmorgen verging, an dem das Passauer Land nicht überzuckert wurde, sondern primär an der Tatsache, dass endlich auch mal passende Züge unterwegs waren, die die kalten Füße und Finger wert waren.


Als hätte man seinen Wecker danach stellen können, schneite es auch pünktlich für den zweiten Autozug im Ilztal. Nicht gerade ideal für einen sparsamen Umgang mit dem Sand-Taster, wohl aber für die Optik. Als die tägliche Schneefront dann durch war, gehörte der restliche Tag meist der Sonne. Ideales Timing in Fischhaus, wo es zumindest schon für Sparbeleuchtung reichte. Dann aber schnell weiter in den Wald hinein, ...


… bevor das glitzernde Weiß den Kampf gegen die minimalen Plusgrade im Sonnenschein verlor. Gerade noch rechtzeitig entrostet der Zug die Schienen unterhalb von Hauzenberg.


Auch der Hengersberger Holzzug zeigte sich zu Jahresanfang inflationär oft im Schnee. Für die 294 766 ist das Ziel schon in Sicht.


Irgendwann ist dann der schönste Urlaub zu Ende, auch für Autotransportwagen. Somit waren in der zweiten Januarhälfte wieder Großkampftage im Ilztal. Diesmal übernahm die komplette Traktion die 216 224 alleine, die Nohab verdiente sich ihre Brötchen mittlerweile schon nördlich des Weißwurstäquators.


Die Passauer V60 bekam ebenfalls Auslauf und auf ihrer Fahrt nach Viechtach das winterliche Bayerisch Kanada (hier vor Patersdorf) zu Gesicht. Zweck der Reise war der Transport eines alten DR-Speisewagens in die Regentalwerkstätten zur Aufbereitung. Was man sich darunter vorzustellen hatte, wird später noch zu sehen sein.


Da der Wagen nicht nur technisch, sondern auch optisch aber einiges zu Wünschen übrig ließ, entstanden meine Lieblingsbilder aber von der Rückfahrt mit den beiden Bremswagen, obwohl die Winterstimmung auf dem Hinweg noch die eigentlich fotogenere gewesen wäre.


Wenngleich die Sonne an diesem kalten Sonntagnachmittag nur noch die Baumgipfel im Regental streifte, musste ein Bild vom Böbracher Tunnel aber einfach sein.


Bei den Rangierarbeiten in Waldkirchen war es unmöglich, trocken und warm zu bleiben – der Schnee kam bei Sichtweiten von höchstens bis zur Zugmitte heftigst von allen Seiten. Pünktlich zur Abfahrt wurde das weiße Treiben dann aber spürbar leichter, ...


… so dass bei Hauzenberg und ...


... an der Neuhausmühle doch ganz brauchbare Fotobedingungen herrschten.


Wie oft stand ich die letzten Jahre an klaren Februarsamstagen ein paar Stunden an der Strecke, baute einen Schneemann und ging ohne einen fotogenen Zug abgelichtet zu haben wieder heim...?! Heute wurde ich doch glatt von der 218 452 gestört, die in Passau vier auf einem stromlosen Gleis gestrandete Wagen aus dem IC 2024 abholte. Vor einigen Jahren hätte diese Überführung evtl. noch den Weg über die Rottalbahn genommen. 218 und Kurswagen samstags – da war doch mal was...


Eigentlich hatte ich aber den Hengersberger ins Auge gefasst, welcher heuer im Schnitt auch jeden zweiten Samstag verkehrte und durch seine deutlich früheren Fahrzeiten als unter der Woche das ein oder andere Schneebild von der Rückfahrt zuließ. Nach der 218 in Sandbach also donauaufwärts ab zur 294 772, die den Endbahnhof bereits verlassen hatte, in Seebach aber wieder eingeholt war...


Schluss jetzt mit Schnee und Kälte – ab in den Frühling, wer braucht schon den langweilig braun-grauen März in unseren Breiten...?! Diese unerkannt gebliebene 185 war nur eine von bestimmt insgesamt 100 Loks, die ich an dieser Stelle das Jahr über fotografiert habe. Bei keinem anderen Zug aber sagten mir Wagenpark und Stimmung so zu, wie bei diesem.


Binnen zwei Wochen kam die 218 477 mit einem Messzug zweimal ans Streckenende der Wolfachtalbahn. Während beim ersten Mal noch Saharastaub das Bild ein wenig eintrübte, klappte der zweite Anlauf deutlich besser (wenngleich auch hier leichte Schleier im Westen aufgezogen waren, als der Zug die Rückfahrt antrat). Wie eingangs schon erwähnt, machten sich fotogene Sonderzüge auf dieser Nebenbahn heuer ungewöhnlich rar.


Weil der Frühlingsabend so schön war, wollte ich ihn bis zum letzten Sonnenstrahl auskosten – nicht ahnend, dass im vorletzten Sonnenstrahl die 216 224 mit einem Getreidezug die Löwenwand passieren würde.


Auch der Münchner Nahverkehr gab sich Mühe: Immer wieder sehr kurzfristig wurde die 111 123 in die Passauer 146-Pläne gedreht. Hier schiebt die Bierlok nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt von der Landesausstellung „Bier in Bayern“ in Aldersbach ihren RE auf Vilshofen zu.


Nach Aldersbach (bzw. weiter bis Aidenbach) zweigte einst auch eine von zwei Vilshofener Nebenbahnen ab. Während diese nördlichere, der Vils folgende Strecke aber seit Ende der 80er Jahre von der Eisenbahnlandkarte verschwunden ist, existiert die etwas südlicher gelegene Wolfachtalbahn bis heute – dank der Niederbayerischen Schotterwerke in Neustift-Blindham, zu denen die 294 902 hier mit einem Leerzug unterwegs ist.


Wochenendbeschäftigung vor Saisonstart der Ilztalbahn...


Die 290 557 verrichtete das ganze Sommerhalbjahr über ihren Dienst in Plattling. Während sie meist als Sandlok Richtung Vilshofen unterwegs war, gelangte sie aber auch öfter ans nördliche Donauufer. Vor einem langen Schnittholzzug aus Hengersberg darf sie Ende April zeigen, was in ihr steckt.


Das Wetter machte Vorfreude auf das erste Betriebswochenende der Ilztalbahn, so dass am Vorabend die Kamera warm geschossen wurde. Ohne es zu ahnen, tauchte plötzlich ein kapitaler Bock auf...


Am nächsten Morgen war es dann soweit, die Ilztalbahn startete in ihre mittlerweile sechste Saison. Obwohl historische Züge nicht so recht ins Konzept der Verantwortlichen passen, gönnte man uns dankenswerter Weise in diesem Jahr einen Start der besonderen Art, als die 38 1301 insgesamt viermal nach Freyung hochfahren durfte. Das Kaiserwetter des ersten Tages wurde dabei ausgiebig für Fotos genutzt, und ihr mögt es mir bitte verzeihen, wenn ich gleich deren drei hier zeige: Am Nachmittag bei Kalteneck und …


… bei Waldkirchen auf Bergfahrt, sowie …


… die Rückkehr am späten Abend bei Tiefenbach.


Der fotogene Anfang auf meiner Hausstrecke war also gemacht, und so konnte ich es die nächsten Tage etwas ruhiger angehen lassen. Der Löwenzahn war längst verblüht, als es mich dann im Mai wieder einige Male vor die Tür trieb – unter anderem nach Schalding für die nicht mehr ganz aktuelle Werbelok zum deutsch-ungarischen Freundschaftsjahr 2015 an einem Getreidezug.


Nach Hengersberg liefen heuer auch immer wieder private Holzzüge – mit einer in hiesigen Breiten eher nicht vorkommenden Lokspezies names DE 2700 007 trudelt ein solcher an diesem Maiabend durch das Donautal.


Und weil die Tage lang und schön waren, war die Gelegenheit günstig, am selben Abend noch die Deggendorfer Hafenübergabe nach Plattling mit der 294 797 mitzunehmen.


Am darauffolgenden Wochenende gelang dann endlich mal ein brauchbares Bild vom Christian Doppler aus dem Hause SETG am Duslozug. Es sollte der für lange Zeit letzte Tag mit blauen Himmel gewesen sein – von nun an erschwerte der anbrechende Gewittersommer das unbeschwerte Fotografieren doch sehr.


So bin ich mir nicht sicher, ob der Unkrautspritzzug auf der Waldbahn seine Wirkung im Graflinger Tal nicht völlig verfehlte – denn auch wenn mir bei der Einfahrt in Gotteszell ein kleines Sonnenloch vergönnt war, noch auf dem Weg zurück zum Auto wurde ich wieder nass...


Wetter hin oder her, für das heutige Motto der Wanderbahn „Wie viele Blautöne passen in einen Zug?“ stand ich gerne am Regen hinter Teisnach, wo es zumindest ein wenig hell war, als der Zug ums Eck bog. Die in Viechtach zur Frist weilende 212 285 wurde mitsamt einem Alexwagen auf dem Heimweg nach Regensburg einfach vor die planmäßige Esslinger-Garnitur gespannt – „damals“ ging das noch...


Am Ende der Woche, das Wetter vormittags wie immer noch recht gut, hatte ich mal wieder ein wenig Zeit, das Rangiergeschäft in Plattling von der Couch aus zu beobachten. Klar stach mir die Vectron-Doppeltraktion Mozart + Doppler sofort ins Auge, als sie einen vollen Knickkesselzug zustellte, und einen leeren abzog. Doch dann war etwas heute anders als sonst: Während die Loks dann nach Bereitstellung der Leergarnitur sich stets an ihr Westende zu setzen pflegten, um dann nach der Bremsprobe schleunigst gen München abzufahren, zogen sie die Garnitur nochmal Richtung Osten aus dem Ausfahrgleis. Nanu, noch mal eine Rangierfahrt? Hab ich was verpasst? Als der Zug dann aber nach 10 Minuten immer noch nicht zurück in den sichtbaren Bereich der Webcam gedrückt wurde, dämmerte es mir: Verdammt, die sind unterwegs in meine Richtung... Also schnell ins Auto, um im wirklich allerallerletzten Moment noch das erste halbwegs brauchbare Motiv anzusteuern, ehe der Zug dann auch schon um die Ecke kam...


Mitte Juni, das Wetter war unverändert anstrengend, bekam die Staudenbahn den Auftrag, 680m leere Containertragwagen in Waldkirchen abzustellen. Für den Personenverkehr war die Strecke zwischen Passau und Tiefenbach wegen eines regenbedingt problematisch gewordenen Bahndamms mittlerweile gesperrt, ein Güterzug durfte das Baugleis aber befahren. Die 212 242 und 212 063 schlugen sich auf der Hinfahrt bei teilweise übelsten Wetterbedingungen äußerst tapfer. Fotos waren deshalb aber leider zum dokumentarische Beiwerk degradiert, die Fahrt auf der schwer arbeitenden V100 an sich war Genuss genug.


Nach dem Rangiergeschäft im Zielbahnhof und einer ausgiebigen Brotzeit ging es in den Abendstunden dann Lz zurück Richtung Passau, und ab Kalteneck begleitete uns tatsächlich die untergehende Sonne. So entstand zumindest noch das ein oder andere Stimmungsbild im Ilztal, wie z.B. auf der Ilzbrücke vor Fischhaus oder ...


… im Baugleisabschnitt hinter Tiefenbach.


Nachdem wieder eine Woche voll unbrauchbarem Wetter ins Land gezogen war, hatte ich an diesem Nachmittag nach der Arbeit die Schnauze voll vom Nichtfotografieren. Da der Greenpoint-Taurus und die Bahnland Bayern-146 etwa zur gleichen Zeit durch Plattling in Richtung Passau kommen sollten, riskierte ich das aussichtslos erscheinende Unterfangen eines Fotos bei Osterhofen. Da wurde es tatsächlich hell und ich traute meinen Augen kaum, als parallel zur Sonne der Güterzug mit der erwarteten Greenpoint-1016 UND der nicht erwarteten Vegatrans-1116 ca. 20 Minuten vor Plan ums Eck bog. Fototag gelaufen...


Fototag gelaufen? Es wäre grob fahrlässig gewesen, jetzt zufrieden einzupacken und heimzufahren, denn das Wolkenloch würde gefühlt noch eine Viertelstunde aushalten können. Das könnte sich für den Dosto mit der blauen 146 auch noch knapp ausgehen. Zunächst stand aber erst mal nur der stark verspätete ICE auf dem Plan, für den ich angesichts der Lichtstimmung natürlich auch gerne den Auslöser betätigte. Als ich unmittelbar nach seiner Durchfahrt kurz zufrieden das Bild ansah, erblickte ich aus dem Augenwinkel schon den nächsten Güterzug, der auf dem Gegengleis unterwegs war und eben vom ICE überholt wurde. Das wäre jetzt fast schief gegangen – umso größer die Freude dann natürlich über das nächste einmalig bunte Tauri-Doppel...


Sorry, wenn ich auch das dritte Bild vom kurz darauf folgenden RE noch zeige. Aber diese binnen einer Viertelstunde entstandenen Bilder gehören für mich einfach zusammen. Sie bilden als Einheit einen Gegenpol zum „Stundenlang unter blauem Himmel an der Strecke auf einen einzigen Zug warten“- Alltag.


Die Tage waren Mitte Juni lang und zumindest morgens richtig sonnig. Weil die Passauer DoSto-Züge übers Wochenende, als sie unwetterbedingt eine Umleitung über Regensburg fahren mussten, gedreht wurden, ging es vor der Arbeit noch häufig an die Donau, um die 146 einmal ziehend Richtung Norden zu erwischen. Viel besser war aber der Hackschnitzelzug in die Oberpfalz, dem bis Plattling neben der planmäßigen Steiermarkbahn-1216 auch noch die SETG-Vectron für den leeren Knicker vorgespannt war...


An der Ilz lief der Verkehr indes immer mehr auf Sparflamme: SEV zwischen Passau und Fischhaus wegen des erwähnten Dammes, und auch ab dort verkehrte nur jeder zweite Zug bis Freyung. Weil nun auch noch keine Waldbahnshuttles zur Verfügung standen, bekam der Passauer Schienenbus mal wieder Auslauf an der Ilz. Für Fahrgäste nach Tiefenbach wurde ab Fischhaus bedarfsweise auch noch dorthin gefahren, während der Triebwagen dann wieder leer zurück nach Fischhaus rollte, um dort dann für die nächste planmäßige Fahrt nach Freyung bereit zu stehen...


Dann war erst mal bis Anfang Juli Schluss mit Knipsen, das Wetter war mittlerweile einfach zu instabil geworden, um einen Gedanken an Fotos verschwenden zu können. In der zweiten Juliwoche aber gab es wieder Hoffnung auf das ein oder andere Erfolgserlebnis: Als ich mich deshalb auf eine Alexüberführung nach Viechtach eingestellt hatte und gerade am Aufbrechen war, kam die Meldung, dass die Fahrt schon in Regensburg-Ost wegen Lokschadens an der D04 beendet sei. War ja klar, am ersten sonnigen Samstag seit Langem. Kurz darauf aber hieß es, dass man nun mit der D03 aus dem Hauptbahnhof käme. In der Annahme, nur letztere zu Gesicht zu bekommen, erwartete ich den Zug dann am Osterbrünnl und staunte nicht schlecht über die optische Doppeltraktion. Im Nachhinein war es aber eigentlich selbstverständlich, dass man die defekte Lok auch gleich mit in die Werkstatt schleppte ...


Zwei Tage später rollte die nächste blaue Lok: Die Ilztalbahn war aufgrund der heftigen Niederschläge nun zum Beheben diverser Schäden für den Personenverkehr komplett gesperrt worden. Nach dem Aufräumen war sie aber wenigstens für Bauzüge frei, so dass dieser Zug mit unserer neuen 362 761 immerhin ins Baugleis eingelassen werden durfte – es handelte sich um eine länger geplante private Fotoaktion aus dem Umfeld der PEF im kleinen Kreis, und wir erwischten dabei sogar einen vernünftigen Morgen an der Ilz,...


… wenngleich am späten Nachmittag dann doch wieder die ein oder andere Gewitterwolke versuchte, zu stören.


Probefahrt bestanden, es war die Mühe wert :-)


Wie schon erwähnt, lud das Wetter in den Morgenstunden immer zum Knipsen ein, zumal es zwischen Passau und Plattling einige ideal gelegene Motive gibt. Der Mauerfall-Taurus fuhr mir bis dato bestimmt ein halbes Dutzend Mal in diesem Jahr schon vor die Linse, aber immer, wirklich immer nur mit der Berlin-Seite. So wusste ich anfangs nicht so recht, ob ich mich ärgern oder über die Überraschung zu Sonnenaufgang freuen sollte...


Diese Aufnahme vom selben Vormittag zeigt nicht nur die Hafenübergabe aus Deggendorf mit der 294 762, sondern auch, wie schnell und wie gewaltig sich die Wolken in der seit Wochen brodelnd-schwülen Luft auftürmten.


Zwei Tage später ging es vor der Arbeit nochmal an die Vilshofener Vilsbrücke, in der Hoffnung der Lkw-Walterzug aus Wanne würde wieder deutlich vor Plan mit der in Wien zuvor gedrehten Mauerfall-Lok kommen. Stattdessen aber rollte „nur“ ein Gemischtwarenladen aus Nürnberg mit der „Licht ins Dunkel“ vor den Mond. Was ich hier noch nicht wusste: Nur eine Woche später wurde die Lok wohl entklebt, denn da verschwand sie aus dem ÖBB-Lokfinder.


Das Werbeloksterben der ÖBB war aber nur halb so schlimm – gab es doch immer noch genug Buntes vor der Haustür. Die Vorfreude auf die unmittelbar bevorstehenden Sommerferien trieb mich an diesem Donnerstagabend an den Inn hinaus, um auf deutscher Seite stehend den Majestic Imperator auf seiner turnusmäßigen Abendfahrt in Österreich drüben vor den Toren Passau abzufangen. Nach einem schnellen Umfahren der historischen E-Lok gelang auch noch ein Bild von der Rückleistung im Abendlicht. Zufrieden auf dem Heimweg, hörte ich es nach etwa 200m Fußmarsch hinter mir nochmal poltern – also schnell nochmal am Imperatormotiv stehengeblieben um zu sehen, was da noch als Zugabe kommt... Und auf diese Weise gelangte doch tatsächlich das einzige Foto der Mauerfall-Lok mit Flagge in mein Archiv...


Bunte Tauri betreffend am besten planbar war aber der Gartner-Pendel Lambach-Karlsruhe-Lambach, welcher sich freitags und dienstags mit seinen Gysev-470ern bei genügend Verspätung auf dem Weg in Richtung Baden-Württemberg genauso gut im jungen Morgenlicht präsentierte, …


… wie bei seiner pünktlichen Rückfahrt Richtung Österreich samstags und mittwochs.


Morgenlicht hätte ich mir dann auch für die 212 063 im Regental erhofft... Doch ich, Sonne und Staudenbahn ist eine rein hypothetische Dreierbeziehung. Macht nix, so konnte ich zumindest getrost Gstadt ansteuern, wo ohnehin nur Gegenlicht geherrscht hätte.


Dass es an diesem Tag dann abends noch so aufreißen würde, hätte ich morgens am und im Regen auch nicht vermutet. Also nochmal runter an die Donau und zwei Stunden Sommer genießen – nicht wissend, dass ich eins meiner nervenaufreibendsten Fotos machen würde: Nach 26 Jahren im Geschäft macht mich eigtl. nicht mehr wirklich was nervös, aber hier fluchte ich zuerst, als ich den oberpfälzer Hackschnitzelzug von hinten heranrollen sah und ich völlig falsch dafür stand; senkte dann gleichgültig die Kamera, als ich eine völlig langweilige ELL-Vectron an seiner Spitze ausmachte; grinste dann leicht, als ich eine Schublok erspähte (in Plattling ging die Lok vom Knickkessel abends oft ans Ende des fast zeitgleich eintreffenden Hackschnitzelzuges); gab ein leises „Ha!“ von mir, als ich diese Schublok im Gegenlicht als die MGW-183 identifizierte; spürte alle meine Gesichtszüge entgleisen, als ich merkte, dass ein Jetskifahrer mir jetzt wohl genau das Sichtfenster zufahren würde; und machte letztlich dann doch eine innerliche Beckerfaust, als das Foto so im Kasten war...


Nachdem die 211 323 als nächste EVB-Lok Anfang August nach Viechtach gegangen war, hielt ich mir den Nachmittag für die Rückfahrt ilztalbahnfrei, um am Böbracher Tunnel ein Bild von dieser übermotorisierten Wanderbahngarnitur zu machen. Übermotorisiert? Von wegen! Da die Lok bereits nach wenigen Kilometern keine Motorleistung mehr erbrachte, oblag es dem VT 07, die komplette Garnitur bis Gotteszell hoch zu schieben. Dieser ärgerliche Umstand für die Betroffenen bescherte mir jedoch nicht nur ein Sonnenbild am Tunnel (an welches zur Planzeit nicht zu denken gewesen wäre),...


… sondern auch noch eins am Osterbrünnl, bis wohin ich den Zug dann locker wieder eingeholt hatte. Und nachdem die Lok ja wieder zurück nach Viechtach geschleppt werden musste, stand der zweite (und hoffentlich erfolgreichere) Anlauf eine Woche später ja auch noch bevor.


Zunächst gab es aber mal wieder Diesel an der Wolfach. Da die 290 557 heute nicht nur Schotter-, sondern auch zwei Staubwagen am Haken hatte,...


… bedeutete dies mal wieder eine Entrostungsfahrt für die Gleise Richtung Ortenburg.


Dann war wieder Wanderbahnsonntag, und nach den erforderlichen Arbeiten am Motor der 211 323 wurde ein neuer Anlauf gewagt, die Lok wieder heim zu bringen. Wie schon ihre blaue Schwester ein paar Wochen zuvor durfte sie nun einen Alexwagen mit nach Regensburg schleppen. Nachdem es vor Gumpenried schon ein wenig heller geworden war,...


… freute ich mich in Marienthal dann über den einzigen kurzen Sonnenspot des gesamten Tages. Ob die Lok nun auch tatsächlich wieder voll einsatzfähig war....?


War sie, denn nur zwei Tage später habe ich sie im Korduletsch-Anschluss in Passau gesichtet und dann auf der Rückfahrt nach Vohburg mit ihren leeren Kesseln an der Donau noch erwartet.


Umgeleitete Lokomotionzüge sind immer gern gesehen Gäste, und wenn dann auch noch eine 151 vorne drauf ist lohnt sich der Weg nach Seestetten immer. Merkt ihr was? Wir haben wolkenlosen Himmel...


Der Gewittersommer war also spätestens Mitte August überstanden, und vor uns lagen tolle Spätsommertage. Also am selben Abend nochmal raus in die Sonne, um in Vilshofen auf die 1116 168 zu warten und dann, weil ich noch ein wenig Lust auf Dieselluft hatte …


… auch der 294 799 an der Hafenübergabe von Deggendorf rüber noch aufzulauern. Auf dem Weg nach Deggendorf war mir aufgefallen, ...


... dass der Holzzug aus Hengersberg am nächsten Tag echt lang, schön bunt und voll beladen sein würde. Wenn jetzt noch eine halbwegs ansehnliche 294 davor hinge, stünde das folgende Abendprogramm fest. Die 294 712 wars.


Die IGE begab sich dann im September auf große Ostalpenrundfahrt. Die 216 224 überführte zu fotogener Stunde die Wagen dafür von Passau nach Hersbruck.


Am letzten Wochenende vor Beginn des Probebetriebs auf der Regentalbahn ging es zwischen Gotteszell und Viechtach nochmals heiß her. Um den Speisewagen, den wir im Winter gebracht haben, wieder abzuholen, machten wir uns am frühen Freitagmorgen mit der 362 761 auf den Weg um dann zudem in Teisnach der erste Zug zu werden, der unter Aufsicht des EBL die korrekte Funktion des TUZ prüfte.


Mit dem völlig entkernten, aber frisch lackierten Wagen ging es dann am Nachmittag wieder Richtung Heimat. Schön, dass er noch rechtzeitig vor Einführung des Stundentakts fertig wurde – auf eine Fahrt mitten in der Nacht hätte keiner so richtig Lust gehabt. Übrigens: Ziel des Waggons war Miltach, wo ihn ein großer Bäckerbetrieb für private Zwecke erworben hatte. Man möge doch bitte mittels einer Landkarte mal die direkte Entfernung Viechtach - Miltach recherchieren, und dann anschließend die gefahrenen Bahnkilometer Viechtach-Passau-Miltach damit vergleichen.


Das letzte Mal für (mindestens) die nächsten zwei Jahre kam dann nochmal ein Dampfzug ins Regental. Zwar nicht wirklich ein Fan davon, lockte mich die letzte Gelegenheit auf Fotos von der Wanderbahn in Verbindung mit der 70er des BLLV schließlich aber natürlich doch noch einmal an den wildromantischen Bayerwaldfluss.


Als am nächsten Morgen der Probebetrieb offiziell startete, befand ich mich einige Kilometer weiter nördlich an der Bodenmaiser Strecke und erlebte mit der blauen 212 329 am Bauzug 83445 mein in der Einleitung schon erwähntes persönliches Waterloo des Jahres. Ich stand bei prächtiger Morgennebelstimmung am Schwarzacher Viadukt zwischen Langdorf und Außenried, und wartete auf die Rückkehr des nächtlichen Schotterzuges. Laut Zwieseler Fdl war dieser noch auf der Strecke. Wunderbar... Doch erst als die herrliche Lichtstimmung nach knapp zwei Stunden Warterei längst vorbei war, erreichte die Fuhre meinen Fotopunkt – und was das ärgerlichste war: geschoben. Das Bild war somit unbrauchbar. Dann zwang mich eine Umleitung durch Regen zu einem Verlegenheitsmotiv auf der Hauptstrecke, und schließlich gab es an der Deggendorfer Donaubrücke auch nur einen unfreiwilligen Notschuss, da der Zug hier etwas zu früh schon in der Trasse der verspäteten Waldbahn rausgelassen wurde. Als mir am Nachmittag aber plötzlich die 217 002 und die 212 285 Lz an der Passauer Tankstelle entgegenkamen und dort zu erfahren war, dass man einen Getreidezug Richtung Hof abhole, besserte meine Laune sich doch schlagartig. So beschleunigte eine gute Stunde später dann doch noch eine blaue 212 samt fotogenem Anhang vor meinen Augen.


Und weil ich schon mal da war, wollte ich vor Sonnenuntergang auch nicht wieder weg.


Über die Schlappe mit der blauen 212 halfen mir dann auch die 216 224 bei Vilshofen und ...


… die 212 311 mit einer weiteren Wagenüberführung im Ilztal hinweg. Barfuß im Wasser zu stehen bot genau die Abkühlung, die an diesem 30 Grad heißen Septembertag nötig war. Auch künftig wird die Lok eher warme Lagerfeuerstimmung verbreiten...


Der Oktober war dann vom ersten Tag an das wettermäßig genaue Gegenteil zum herrlichen Spätsommer. Die wenigen Sonnenstunden wurden dabei gelegentlich für Radausflüge am Inn genutzt. Eigentlich ohne große fotografische Hintergedanken unterwegs, zog ich auf dem Heimweg hinter Wernstein hart die Notbremse, als der Duslo mit der Doppler-Vectron ums Eck bog.


Schoko-Müsli versüßte den nächsten Ausflug an den Inn.


Das Wetter war dann in der Allerheiligenwoche großteils wieder recht brauchbar. Jetzt mussten nur noch passende Züge fahren... Am letzten Ilztalbahnwochenende des Jahres gab es im oberen Streckenabschnitt rund um Karlsbach ein paar schöne Herbststimmungen zu bestaunen. VT 18 und ...


… VT 19 hatten die Ehre, die letzten Planzüge der ab Mitte Juli, nach Aufhebung aller Sperrungen, grandios verlaufenden Saison zu fahren.


Auch das Passauer Tanklager wurde in dieser freien Woche zweimal bedient. Am letzten Oktobertag hatte die 212 285 mit ihren 23 leeren Wagen bei Hausbach erbärmlich zu kämpfen. Ich wundere mich, wie (schnell wohl) sie nachts den beladenen Zug nach Passau gewuchtet hatte...


Auch ein 111-Sandwich lief ein paar Tage anstatt 146+Steuerwagen im DoSto-Plan. Als dann plötzlich die 111 123 am Nordende auftauchte, war die Garnitur aber auch schon wieder rausgedreht und es blieb bei dieser einen Leistung der Bierlok zum Ende der Landesaustellung. Dafür ließ ich sogar den Railjet nach Passau mit neuer Werbe-1116 auf österreichischer Seite sausen.


Viel wichtiger war aber der zweite Korduletsch-Zug dieser Woche. Während sich die 212 am Montag noch alleine abmühte, hatte sie heute die 217 002 zur Unterstützung mit dabei. Gerade noch im letzten Licht erreicht der Leerzug die Hausbacher Kirche, nachdem der eigtl. geplante Ausschnitt (vgl. das obige Bild) schon lange im Schatten lag. Auch wenn dieses Motiv nun schon das vierte Mal auftaucht, aber hätte mir zu Jahresbeginn jemand zugesagt, ich würde hier binnen 9 Monaten eine kleine Straße aus 212, 216, 217 und 218 bauen können – ich hätte die 212 329 nach Bodenmais gerne dafür eingetauscht.


Über die freie Woche konnte man sich echt nicht beschweren – zumal auch die Ilztalbahn noch lange nicht in den Winterschlaf verfallen sollte. Diverse Sonderleistungen von Schienenbussen bis zu drei weiteren Containertragwagenzügen mit der 212 063 versüßten den Herbst im Bayerwald. Da für die V100 aber mal wieder SVG-typische Wetterbedingungen vorherrschten, beschränkt sich meine Bildauswahl jener ersten Novembertage auf dieses Foto aus Waldkirchen.


Von Anfang Dezember hätte ich aber dann nochmal ein Schienenbusbild, das diesmal im Zuge einer privaten Sonderfahrt im bitterkalten Donautal entstand. Aufgrund des herrlichen Wetters wollte ich nach einem kurzen Abstecher zur Rottalbahn mein Glück noch am Hengersberger Holzzug versuchen...


Die Gegend rund um Deggendorf war aber in einen derart tiefen Nebel getaucht, dass an Bilder kaum zu denken war. Unmittelbar an der Nebelgrenze, einen Kilometer vor dem Endbahnhof, gelang dann doch noch die erwünschte Aufnahme von der 294 747 mit ihrer nebenbahngerechten Fuhre.


Danke fürs durchhalten, ich hoffe, ich habe eure Zeit nicht verschwendet.
Frohe Weihnachten!
Wir lesen uns wieder 2017:-)

Antworten:

Irgendwie habe ich ein Bild von einer 2016 erwartet...

von Tyrrell - am 25.12.2016 10:41
Servus Tobias,

vielen herzlichen Dank für diese tolle Fotoserie und die informativen Texte !!!

Da kann man ganz neidisch werden, was bei Dir alles Tolles noch unterwegs ist.

Mindestestens genauso toll finde ich aber Deine Motivauswahl bei vielen Bildern. Wunderschön, wie die Züge oft in Landschaft und Umfeld eingebettet werden.

Ganz große Klasse !!!

Viele Grüße !

Florian

von Bernecker - am 25.12.2016 11:04
Servus,

Danke für diesen tollen Jahresrückblick! Wirklich ein Bild schöner als das andere! Habe mich auch gerade weil ich mich in der Ecke nicht auskenne sehr über die ausführlichen Beschreibungen gefreut

Viele Grüße und ein gesundes neues Jahr! :)

von Pendler_NKU - am 25.12.2016 13:39
Zitat
Tyrrell
Irgendwie habe ich ein Bild von einer 2016 erwartet...


Macht nix, das muss dir nicht peinlich sein. 2017 passiert dir das nicht mehr.

von Ilztalbahner - am 25.12.2016 23:30
Zitat
Bernecker
Da kann man ganz neidisch werden, was bei Dir alles Tolles noch unterwegs ist.
Florian


Danke dir. Einfach mal Bescheid geben, falls du mal in die Gegend kommst. Anhand deiner Bilder weiß, dass du da gut was rausholen könntest... :-)

von Ilztalbahner - am 25.12.2016 23:31
Zitat
Pendler_NKU
Servus,

Danke für diesen tollen Jahresrückblick! Wirklich ein Bild schöner als das andere! Habe mich auch gerade weil ich mich in der Ecke nicht auskenne sehr über die ausführlichen Beschreibungen gefreut

Viele Grüße und ein gesundes neues Jahr! :)


Ebenfalls vielen Dank und einen guten Rutsch. Freut mich, wenn es gefällt.

von Ilztalbahner - am 25.12.2016 23:33

Re: Fahrzeiten nach Hengersberg

Hallo Tobias, super schöne Bilder!
Wollte schon länger mal die Übergabe nach Hengersberg machen.
Kannst Du die Tage, Fahrzeiten übermitteln?

Vielleicht sieht man sich mal wieder.
Danke

Wolfgang

von diesel-lok-woife - am 26.12.2016 08:44

Re: Fahrzeiten nach Hengersberg

Servus Woife,
aus Zeitmangel nur ganz kurz und knapp:
Di+Fr Plattling ab 14.15 Uhr, Rückkehr 19.30 Uhr. Für Hengersberg bedeutet das Ankunft ca. 16 Uhr (bei Rangieren in Seebach) und ab ca. 17.45 Uhr.
Bei Bedarf wird auch an Mi oder Do zur selben Zeit gefahren; evtl. sogar auch samstags vormittags: Plattling ab 5.45 Uhr und evtl. auch nochmal 10.30 Uhr.
Viele Grüße und gut Schuss,
Tobias

von Ilztalbahner - am 26.12.2016 12:12
Hab ich was von peinlich gesagt?

von Tyrrell - am 27.12.2016 11:11

Ist denn schon Silvester?

Servus Tobias!

Ein wahrhaft herrliches Feuerwerk an tollen Bildern von diesem Jahr! Danke für die Zeit und Mühe, die du in diesen Beitrag reingesteckt hast!

Schönen Gruß und guten Rutsch
Gabriel

von JimKnopff - am 27.12.2016 11:27
Hi Tobias,

toller Bilderbogen, den du da zeigst! ist die Kulisse von dem RS1-Bild mit den Sonnenblumen (auch) Karlsbach? ist mein persönlicher Favorite =)

Gruß

Dani

von dani89 - am 27.12.2016 22:47

Re: Ist denn schon Silvester?

Servus Gabriel,
danke sehr, freut mich, wenn du die Mühe schätzt!
War schön, einige der gezeigten dreibeinigen Momente mit dir verbracht zu haben :-)
Gruß,
Tobias

von Ilztalbahner - am 28.12.2016 02:45
Hallo Dani,
vielen Dank.
Ja, der Shuttle fährt da vor der Kulisse Karlsbachs durch einen nicht für möglich gehaltenen Sonnenspot.
Gruß,
Tobias

von Ilztalbahner - am 28.12.2016 02:47
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