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Informationen zum Thema:
Forum:
Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Gerald H, Neuenmarkt

Wegen Landesgartenschau Cheb/Marktredwitz

Startbeitrag von Neuenmarkt am 17.01.2006 09:35

Es gibt ja dann durchgebundene Züge nach Cheb, diese fahren dann
Nürnberg - Cheb und brauchen 2 Stunden und 3 Minuten im 2 Stundentakt.

In der Taktlage dazwischen beträgt die Fahrzeit 1 Stunde und 47 Minuten zwischen NN und Cheb mit Umstieg auf die VBG in NMR.

Bin mal gespannt wie evlt. Massenströme von Fahrgästen mit den Zügen (610er und 642er) zurecht kommen, vor allem weil ja bereits Werbung für die Fahrradmitnahme zur Landesgartenschau in den Zügen geworben wird.

Eine Verstärkung der 610er ist ja auf Grund der Verfügbarkeit und des knappen Bestandes nicht möglich es sei denn, man läßt nach NBY nur 612er fahren (igitt) oder setzt evtl. Lokbespannte ein, aber nachdem ja bisher nur 612, 610, usw. beklebt werden kann ich mir das nicht vorstellen.


Zitat:
" Freude auch bei Landrat Dr. Peter Seißer, der darauf hinwies, dass der Landkreis auch für das Jahr 2006 die kostenlose Fahrradmitnahme in den Nahverkehrszügen vereinbart habe; "wer also mit dem Rad nach Eger fährt, kann es im Nahverkehrszug kostenlos befördern". Uwe Domke versprach: "Alle Landesgartenschau-Besucher gelangen mit den Zügen der DB Regio Oberfranken stressfrei, bequem und ohne zweitaufwändige Parkplatzsuche nach Marktredwitz und Eger. "



Warten wir es ab.

Antworten:

Die Kapazitätsfrage stellt sich mir auch. Aus der Erfahrung anderer Gartenschauen ist an einzelnen Spitzentagen wie Feiertagen bzw. Schönwetter-Sonntagen mit bis zu 10.000 Besuchern zu rechnen. Aber auch sonst ist am Wochenende eine hohe vierstellige Besucherzahl zu erwarten. Wenn man nun davon ausgeht, dass Tagesbesucher entweder in MAK oder Cheb beginnen und dann noch die zweite Gartenschau sehen wollen, wird es am frühen Nachmittag einen regen Wechsel zwischen den Städten und abends nach Schließung bzw. zum letzten Zug nach Nürnberg eine massive Rückreise ab Cheb geben.
Auch ist zu erwarten, dass Leute, die per PKW nach MAK kommen, wegen der freien Bahnfahrt und gewissen Ängsten um ihr Fahrzeug mit dem Zug nach Cheb fahren werden.

Die VBG hätte am WE freie Kapazitäten durch die in Weiden abgestellten Triebwagen. Man wird hier wohl auch entsprechend reagieren. Schwieriger wird es wie oben angesprochen wegen der begrenzten Verfügbarkeit der 610. Man darf also auf die ersten Tage der Gartenschau gespannt sein, da gleich nach der Eröffnung ein Feiertag und ein "Brückentag" folgen.

Hier würde es wohl Sinn machen, am WE+Feiertagen Zugläufe in Marktredwitz zu brechen und auf andere Garnituren auszuweichen. Da die Strecke ohnehin nicht für Neigetechnik ausgerüstet ist, könnte man auch 218, 614 oder 628 einsetzen. Am Wochenende stehen ja Triebwagen in Bayreuth, Hof oder Weiden ausreichend bereit. Mehr würde ich mich natürlich über 218 freuen, aber hier ist das umsetzen der Lok schon wieder ein Personal- und Kostenfaktor.

von Gerald H - am 17.01.2006 10:27
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