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Eisenbahnforum Nordostbayern
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Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
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KBS 867, derSchlömener, Bastian Bode, malo, milchi, E18-Fan, Martin Pfeifer, KBS855

Kommen die 612 wieder im Fernverkehr?

Startbeitrag von KBS 867 am 20.01.2006 11:24

Servus,

heutiger Zeitungsartikel zur Franken-Sachsen-Magistrale im Nordbayerischen Kurier:

bayreuth
„Ich teile Ihre Auffassung, dass die aktuelle Fernverkehrsanbindung Bayreuths der Bedeutung der Stadt nicht gerecht wird”, so Huber. Wegen der Unterfinanzierung des Bundesverkehrswegeplans könnten derzeit aber keine weiteren Ausbaumaßnahmen auf der Franken-Sachsen-Magistrale gegenüber dem Bund durchgesetzt werden. Da die Strecke nicht vollständig elektrifiziert ist, müssen auf ihr Dieselzüge eingesetzt werden. Huber weiter: „Die aktuellen Bemühungen des Freistaats Bayern konzentrieren sich vor diesem Hintergrund auf die Verbesserung der Fernverkehrsanbindung Bayreuths auf der bestehenden Schieneninfrastruktur.”

Die Deutsche Bahn AG plane, zum nächsten Fahrplan wieder Fernverkehr mit eigenem Produktnamen mit Neigetechnikdieselbetriebswagen der Baureihe VT 612 (sogenannte Regioswinger) anzubieten. Dieses Betriebskonzept sei in Bayern und Sachsen noch mit den Belangen des Schienenpersonennahverkehrs abzustimmen. Huber: „Hier besteht noch Klärungsbedarf. Ich darf Sie deshalb um Verständnis bitten, dass ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Aussagen zur konkreten Gestaltung der künftigen Fernverkehrsanbindung Bayreuths treffen kann.”

Hohl und Nadler begrüßen den Einsatz der Staatsregierung. „Es gibt etwas Licht am Ende des Tunnels”, meint Hohl und fährt fort: „Wir hoffen, dass die Regionalexpresszeit jetzt zu Ende geht. Der Wiedereinsatz des Regioswingers wäre ein kleiner, aber wichtiger Schritt nach vorne. Die Fahrtzeit nach Nürnberg würde hierdurch verkürzt. Aber wir müssen dranbleiben. Das Oberzentrum Bayreuth muss sehr zeitnah bahnmäßig spürbar aufgewertet werden.” Hohl und Nadler appellieren deshalb auch an Huber, die Frage der Elektrifizierung der Strecke Pegnitz-Bayreuth-Hof nicht aus dem Auge zu verlieren. Auch der Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk werde den Druck gegenüber der Bundesregierung vor dem Hintergrund der dringend gebotenen Brückensanierung in Markt Schnabelwaid aufrechterhalten. nk


Für mich klingt das nicht direkt nach einem Einsatz der 612 als Fernverkehrszug (IC oder ICE), sondern als IRE.
Aber zumindest sollen diese Züge dann über Bayreuth nach Hof bzw. Nürnberg fahren, wenn es denn soweit kommt.

Aber mit 612? :(
Da sind mir die derzeit längeren Fahrzeiten in einem bequemen und komfortablen Zug lieber!

Welch RE-Zeit soll denn überhaupt zu Ende gehen? Gibt es nach Einführung des neuen Zuges dann keinen Stundentakt-RE nach Nürnberg mehr?

Ich muß wohl doch mein Schreiben an die BEG möglichst bald verfassen. ;)

Gruß
Andreas

Antworten:

IC 612er wären ideal!

Hallo,

naja, bei diesem Zeitungsartikel hat man wieder mal den Eindruck, als wissen die Herren Politiker bzw. die Redakteure nicht, über was sie eigentlich schreiben. "Die RE-Zeit wird zuende gehen..." Die RE Zeit hat im Fernverkehr ja noch gar nicht angefangen, also wenn nicht die RE Zeit nach Nürnberg zuende geht, dann kann ja keine andere RE-Zeit zuende gehen...

Zum eigentlichen Thema. Was ich sagen will:
*********************************

Ich würde die Wiedereinfühung einer IC-Linie mit 612ern begrüßen. Zumindest dann, wenn man wieder im 2 Stunden Takt fahren würde. Mit den 3 Zügen zwischen Nürnberg und Dresden, dem einen Zugpaar über Bayreuth nach Chemnitz und (den jetzt immerhin etwas mehr gewordenen Wochenendverstärkerzügen) ist man einfach weit davon entfernt überhaupt von einer IC-Linie sprechen zu können.

Würden die 612er fahren, könnte man auch seitens der Bahn nicht mehr behaupten die Züge fahren unwirtschaftlich: Fahren weniger Leute, nimmt man einfach weniger 612er (statt jetzt die ganze Karlsruher Garnitur durchzuschleifen).

Außerdem hat eine 612er-basierte Linie (so dumm es leider auch klingt) denke ich mehr Rückenhalt bei den Politikern. D.h. ich hoffe, dass sich dann die verantwortlichen Politiker mehr für die Linie einsetzen.
Gut hat man dieses Politikerverhalten ja am zu ende gehenden 605er-Einsatzes auf der Linie gesehen:
Hieß es: der 605er wird nicht mehr fahren, hörte man ständig nur Forderungen seitens der Lokalpolitik, der 605er solle wieder zurcükkommen usw usw.. Auch als der 612er fuhr, war keiner zufrieden.

Wurde der 612er Fernverkehr dann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 von heute auf morgen eingestellt, hörte man gar nix seitens der Politiker.
Aber zumindest wurde immer auf die Lokzüge geschimpft, die zwischen August und Dezember den 2h-IC-Takt aufrecht erhalten haben, anstatt einmal das Engagement der Bahn zu loben und im gleichen Atemzug auch gleich anzusprechen, doch die Linie auf diesem Stand zu lassen. Gar nix!

Dass mich keiner Falsch versteht, ich würde selbstverständlich auch begrüßen, die Karlsruher Garnitur alle 2h richtung Norden weiterzuschicken. Man muss sich ja nicht immer so auf Dresden einfahren, nach Berlin könnte auch mal wieder ein FV Zug fahren usw usw. Aber angesichts der wirklich z.T. leider sehr geringen Fahrgastzahlen muss man sich wirklich fragen, ob sich die 8-Wagen Garnitur wirklich lohnt. (Alternativ zum 612er mit Umsteigen in Nürnberg könnte man ja auch ein paar Wägen von der Karlsruher Garnitur abhängen...)

Zumindest muss ich auch klar sagen, dass ich es nicht richtig fände, würde man die Linie als Nahverkehr bestellen. Das ist aber glaube ich genau das, was die Bahn will.

Oder mal so gesagt: Wenn die Bahn es nicht schafft, zwischen Nürnberg und Dresden ein Angebot aufzustellen, dass Gewinn abwirft, dann ist wahrscheinlich irgendetwas falsch am System Bahn bzw. schon vieles zu spät.

Die Preise der Linie müssten, egal was fahren wird, gesenkt werden. Vielleicht kann so eine Sogwirkung für das Preissystem der Bahn generell erwirkt werden, wenn man plötzlich sieht, dass viel mehr Fahrgäste da sind, wenn man nur billiger fährt (und der Komfort stimmt).


Viele Grüße,
Johannes

von derSchlömener - am 20.01.2006 11:50

Re: IC 612er wären ideal!

Servus,

der Artikel zeigt meiner meinung nach, wie schnell Politiker vergessen. Trotz der Abstellung in Hof scheinen die 605'er schon "out of sight - out of mind" zu sein. Auch für den 612'er gilt scheinbar: "hört sich gut an, ich habe ja mein Auto".

Ich traue der Bahn durchaus die Idee zu, mit den 605'er eine von den Ländern finanzierte IRE-Linie Nürnberg - Bayreuth - Hof - Dresden einzurichten.

von Martin Pfeifer - am 20.01.2006 12:11

Fernverkehr Nürnberg - Dresden

Man muss halt akzeptieren, dass sich ein Fernverkehr Nürnberg - Dresden mit entsprechendem Material offenbar inzwischen nicht mehr rechnet.
(Man hat ja auch alles dran gesetzt, die letzten treuen Mitfahrer zu vergraulen! Und wenn ich dann mal aufs Auto umgestiegen bin bleibe ich auch dabei!)
Wenn den die Politik trotzdem will, muss sie ihn halt auch bezahlen!
Die Zeiten, irgendjemand zu zwingen, einen Verkehr aufrecht zu erhalten oder zu betreiben sind halt vorbei!

von E18-Fan - am 20.01.2006 12:31

Re: Es würde sich rechnen!

E18-Fan schrieb:

Zitat

Man muss halt akzeptieren, dass sich ein Fernverkehr Nürnberg
- Dresden mit entsprechendem Material offenbar inzwischen
nicht mehr rechnet.
(Man hat ja auch alles dran gesetzt, die letzten treuen
Mitfahrer zu vergraulen! Und wenn ich dann mal aufs Auto
umgestiegen bin bleibe ich auch dabei!)
Wenn den die Politik trotzdem will, muss sie ihn halt auch
bezahlen!
Die Zeiten, irgendjemand zu zwingen, einen Verkehr aufrecht
zu erhalten oder zu betreiben sind halt vorbei!


Ein Fernverkehr (Karlsruhe-) Nürnberg - Dresden würde sich sehr wohl rechnen, wenn man mal ein bisschen investiert hätte. Ein 612er kann doch nicht ernsthaft bei der Entfernung in Erwägung gezogen werden, allerdings auch kein unwirtschaftlicher Wagenzugverkehr.
Man braucht erst mal eine Übergangslösung und sollte die Bahnlinie zwischen Reichenbach und Nürnberg so schnell es geht elektrifizieren, außerdem müsste Bayreuth - Hof komplett 2gleisig ausgebaut werden und einige Begradigungen etc. stattfinden, inkl. dem Neubau Hof - Plauen.

Ich weiß, jetzt kommt die alte Leier: Kein Geld, blablabla. Nur für den Straßenverkehr und sogar für den Provinzflughafen Hof-Plauen-Misthaufen 29 hat man ja genug davon. Man nehme die tolle Fichtelgebirgsautobahn, die Landschaft zerstört und auch nicht umsonst ist.

von KBS855 - am 20.01.2006 14:10

Zustimmung! (owT)

.

von derSchlömener - am 20.01.2006 15:26

Ich glaub es nicht

Hallo,

alles was recht ist, aber erneut die Kundenfolter 612 als Pseudo-IC-Ersatzverkehr? Da erst recht das Auto... Nun ist endlich mal Komfort mit den Waggons eingekehrt, ob mit 218 oder 232, das ist egal. Und dann will man vom IC auf einen IRE-Verkehr mit 612 zurück stufen?
Regio-Aufgabe? Wer bezahlt das ab 2007? Von WAS? :-(

Gruß

von malo - am 21.01.2006 21:43

ich hab mich klar für den IC-Verkehr ausgesprochen!!!

und gesagt, dass ich es begrüßen würde, wenn DB Fernverkehr sagen würde, man fährt ab jetzt wieder mit kleineren Zügen im z.B. 2Stunden-Takt. Natürlich überall mit Anschlüssen, so gut es geht.

Eine Bestellung im Nahverkehr wäre der absolut falsche Weg. Nach München - Leipzig und München / Nürnberg - Prag bzw. dem Ast nach Oberstdorf muss endlich schluss sein mit der Bezhalung des Fernverkehrs mit Steuergeldern.

Diese Gelder sollten lieber in Verkehre gesteckt werden, die wirklich bezuschusst werden müssen.

Naja,
aber es ist scheinbar ein Kampf gegen Windmühlen...

von derSchlömener - am 21.01.2006 23:49

Falsch verstanden

Moin,

Deinen IC-Verkehr gönne ich Dir ja. Dagegen habe ich auch nix gesagt.
Aber gegen die Kundenfolter 612 wird man ja noch was sagen dürfen.
Weil in dieser Krawallschachtel sollen dann die Beförderungsfälle von Dresden bis Nürnberg aushalten. Gibt es nach überstandener Fahrt ein paar Kopfwehtabletten wegen eines Dröhnsyndroms?
Ich würde gleich Donnerbüchsen mit Koksbeheizung nehmen.
Jeder war froh, als die Albinos wieder verschwanden, und endlich Reisekultur zurück kehrte.
Die Windmühle scheint mir hier eher der 612 zu sein :-(

Gruß
Markus

von malo - am 22.01.2006 09:32

Man kann die 612 ja umbauen

Guten Morgen,

meine Idee dafür ist, die 612 (am besten die 612.4) für den neuen Verkehr von der Innenausstattung soweit es geht umzubauen, daß sie attraktiver für Aufgabe sind.
Denn sonst sind es wieder Nahverkehrsfahrzeuge im Fernverkehrsdienst!

Natürlich kostet das wieder Geld, aber man muß eben auch mal etwas investieren, wenn man Kunden auf dieser Linie halten will.
Z.B. sollten die Sitze augetauscht werden gegen solche aus IC-Waggons, dabei müßten aber auch die Sitzabstände vergrößert werden. Evtl. können auf einer Fahrzeugseite auch die Doppelsitze entfallen und durch Einzelsitze ersetzt werden.
Natürlich fallen durch diese Maßnahmen Sitzplätze weg, dafür hat man aber auch einen größeren Komfort in den Fahrzeugen.

Da die Umstellung ja nun nicht direkt von heute auf morgen sein wird, hat man für diese Maßnahmen genug Vorbereitungszeit.
Die so umgebauten 612 können dann den IC-Verkehr übernehmen, gleichzeitig sollte aber die Entwicklung eines neuen Fahrzeugtyps begonnen werden, der diese dann als vollwertiger Ersatz ablöst.



von KBS 867 - am 22.01.2006 09:38

Re: Man kann die 612 ja umbauen

KBS 867 schrieb:

Zitat

meine Idee dafür ist, die 612 (am besten die 612.4) für den
neuen Verkehr von der Innenausstattung soweit es geht
umzubauen, daß sie attraktiver für Aufgabe sind.
Denn sonst sind es wieder Nahverkehrsfahrzeuge im
Fernverkehrsdienst!

Sicher würde die DB die 612 wieder mit den bisherigen IC-Komfortmerkmalen ausstatten: Reservierungszettelhalter und Klett-Nackenbürsten. :D
Nee, ernsthaft: so lange die DB meint, dass jegliche Veränderung des Angebotes genau gar keine Veränderung der Nachfrage zur Folge hat, kannst Du das vergessen, sowohl im positiven (Komfortverbesserung), wie auch im negativen Sinne (Zahl der Fahrten, Fahrzeiten, Preise).
Zitat

Die so umgebauten 612 können dann den IC-Verkehr übernehmen, gleichzeitig sollte aber die Entwicklung eines neuen
Fahrzeugtyps begonnen werden, der diese dann als vollwertiger
Ersatz ablöst.
Die DB besitzt einen riesigen Haufen Triebwagen, die sie als IC-würdig betrachtet, sobald die Neigetechnik wieder in Betrieb ist. Da wird sie sicher kein neues Fahrzeug entwickeln lassen.

Gruss
-BB

von Bastian Bode - am 22.01.2006 11:05

Re: Falsch verstanden

malo schrieb:

Zitat

Deinen IC-Verkehr gönne ich Dir ja. Dagegen habe ich auch nix
gesagt.
Aber gegen die Kundenfolter 612 wird man ja noch was sagen
dürfen.
Weil in dieser Krawallschachtel sollen dann die
Beförderungsfälle von Dresden bis Nürnberg aushalten.

Sicher. Von Göttingen nach Chemnitz muss man es doch auch viereinhalb Stunden aushalten, warum dann nicht die gleiche Zeit (Neigetechnik vorausgesetzt) zwischen Nürnberg und Dresden?
(Anmerkung: das ist kein Plädoyer für die 612, sondern schlicht eine realistische Betrachtung ;))

Gruss
-BB

von Bastian Bode - am 22.01.2006 11:09

lol, ihr kommt ja wieda auf Ideen...

da graust`s einem ja.

Ohne Kommentar, aber manche sind hier nicht besser wie der große Verein selbst. Mit 612èrn wieder anfangen, lol, ihr fahrt dann aber auch bitte sehr oft mit, ja?
Viel Spaß dabei. :)
Fall ja bald vom Stuhl, was wollt ihr da umbauen?
(davon abgesehen das sie gerade erst wieder errötet sind)
Aus dröhnendem, klappernden, kurzen (2-teilig) etc. Plastikzug kann man keinen Fernverkehrszug machen. (605 war 4-teilig unwirtschaftlich - Personal soll wo dann wie im RE immer umsteigen - ihr seit klasse, ganz klasse... )
Wenn wieder 612 durchfahren dann versichere ich euch als I(RE) *gg* fehlen ja nur noch die paar km von Hof nach Nbg. Aber mir is das eh wurscht denn:
Ganz klare Sache, ich find es eh sinnlos was ihr euch hier immer die Köpfe zerbricht wechen sagen wir mal solchen Problemen die wir eh nie beeinflussen können.
Lasst euch einfach überraschen, aber begrabt euren 612!

So meine Meinung musste jetzt mal hier her! ;)

Tschau milchi

von milchi - am 23.01.2006 10:34

Moment mal

Servus,

auf die Idee mit den 612ern ist hier im Forum keiner gekommen, das sagt ja die Bahn selbst (siehe Zeitungsartikel).

Ich sags ja auch das mir der derzeitige IC tausendmal lieber ist auf der Strecke, da ich da wesentlich mehr Komfort habe als in einem 612.
Einen 612 kann man einfach nicht als fernverkehrstauglich bezeichnen, dafür wurde er nicht konzipiert und gebaut! Und mit Nackenpolstern und Reservierungszettelhaltern ist dem nicht genüge getan!

Bin ja gespannt wieviele von den ohnehin schon wenigen Mitfahrern auch dadurch noch vergrault werden.
Denn auch ich werde mir überlegen, ob ich mit so einem Fahrzeug fahre, wenn (vermutlich) wieder ein 2-Stunden-Takt über Bayreuth eingeführt wird.

Gruß
Andreas

von KBS 867 - am 23.01.2006 11:45

Die Bahn hat doch sowieso nur noch "Musskunden"

Hallo.
Ich glaube, kein Mensch fährt mehr freiwillig mit der Bahn auf dieser Linie. So gesehen ist es dann auch egal, was fährt, wenn die Kunden sowieso fahren müssen.

Und sollte auch weiterhin ein richtiger Zug vielleicht auch im 2h-Takt verkehren, müsste die Bahn erstmal wieder gehörig billiger werden, um wieder Leute auf dieser Relation zu locken.

und wie gesagt: es wäre auch mal sicherlich nicht schlecht, auch wieder Verkehr von Hof nach Berlin anzubieten bzw. von Frankfurt nach Prag über Bayreuth und Marktredwitz...

von derSchlömener - am 23.01.2006 12:11

Berlin-Hof gibts doch

Servus,

Zitat

es wäre auch mal sicherlich nicht schlecht, auch wieder Verkehr von Hof nach Berlin anzubieten

Den Verkehr gibts doch mittlerweile wieder, wenn auch nur 1x täglich. ;)
Sollte sich der Vogtlandexpress etablieren, könnte doch da auch ein 2- oder 4-Stunden-Takt angeboten werden, sofern möglich. Es muß ja nicht immer die DB sein.

Gruß
Andreas

von KBS 867 - am 23.01.2006 12:21
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