Wo sind denn die Schöler abgeblieben?

Startbeitrag von awp am 26.07.2006 06:13

Da richtet man sich auf eine gemütliche Kreuzung in Stockau zwischen Öl und 218 ein - und dann lassen sie HGK einfach durch. Gut dem Rat von Uli gefolgt zu sein, denn ich wollte mich anfänglich zunächst passend für den 34370 stellen. Zum fahlen Morgenlicht mit seiner interessanten Stimmung paßte aber die heutige Blutorange besser als gestern HGK 62 :-) 7.11 Uhr dann die 218 ? - im Zuge waren kaum Reisende auszumachen. :confused:

Antworten:

auch in den Bussen kaum - so kurz vor den Ferien

Es wird doch jetzt kaum noch was gemacht, die Bücher sind abgegeben, man fängt später an, Wandertage , usw.

In NBYA kam die Schülerleistung (in Form der Gummivertretung) heute auch nur mit der Aufschrift Markt anstatt Berufsschule, an.



von Neuenmarkt - am 26.07.2006 06:19

Da kann man doch Reg-mittel sparen?

Klar, daß sie ihn dann so grozügig verbiegen. Wozu heiße Luft durch die Gegend kutschieren, zumal eine halbe Stunde später ja der nächste VT abgeht? Oh, mein Frühstücksei ruft... :-)



von awp - am 26.07.2006 06:30

rufende Frühstückseier?

awp schrieb:
Zitat

Oh, mein Frühstücksei ruft... :-)


Ein rufendes Frühstücksei? Da hast Du die Temperatur wohl falsch gewählt - sonst wäre da nicht ein Kücken raus geschlüpft. ;-D
Macht auch nix - ziehst Du das eben groß und schon hast Du eine Garantie für frische Frühstückseier - sofern Du das Ei nicht wieder ausbrütest... *g*

Gruß,
Der Weißenburger



von Der Weißenburger - am 26.07.2006 08:05

ich habs mit den Hühnern

- siehe EBA Böhmerwald. Ein (!) Ei wurde übrigens verdrückt, die Werte schnellen sonst nach oben :D - nimm ein Ei mehr, war mal eine gängige Werbung von KIM hinter den Bergen. Kombinat Industrielle Mast, zwar hauptamtlich für Eier und Geflügelfleisch zuständig, aber auch sonst in vielerlei Bedeutung. Bei den Temperaturen draußen bräucht ich nicht mal einen Brutkasten auf meinem Balkon... ;-) Und gemessen an den Platzvorgaben für ein Huhn in der Legebatterie (neudt.) könnte ich da ein ganzes Regiment halten. Werde also demnächst zu den Fototouren nicht nur Bücher, sondern auch Eier als Ware mitführen. Wobei sich die Frage aufdrängt, womit ich wirtschaftlich erfolgreicher sein könnte. Heute ist KIM nur noch als Vorname des Oberhirten des letzten Arbeiter- (und M62-) Paradieses einem größeren Personenkreis bekannt. Die Hitze! Und das Viehzeug! Man rechne nur mal den volkswirtschaftlichen Schaden der Marktredwitzer Blutsauger vom vergangenen Sonntag aus. Unjeziefer jehört wech. Der Kapitalismus bringt eben selten vernünftiges Wetter zustande. Aber das mag daran liegen, daß wir uns eh der gesamtdeutschen DDR annähern - und die hatte über vierzig Jahre stets (mindestens) vier Hauptfeinde: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter...



von awp - am 26.07.2006 09:05
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