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Informationen zum Thema:
Forum:
Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren
Beteiligte Autoren:
Neuenmarkt, KBS 867, Martin Pfeifer

Merkwürdige Vorgänge in Bayreuth-St.Georgen

Startbeitrag von Neuenmarkt am 18.10.2006 11:03

In Bayreuth-St.Georgen wurden gestern bzw. heute seltsame
Pfosten errichtet.

Für was sind die gut ? Als Haltepfosten für Signaltafeln sind es
zuviele und für einen Zaun zu wenig.

Seht selbst

Hier vom Bahnsteig aufgenommen, man sieht deutlich
die Lücke zwische der Stange im Vordergrund und den
3 Stück dahinter.


Am neuen Fußgängerüberweg enden die Pfosten um
auf der anderen Seite weiterzuführen


Wie man sieht endet der letzte Pfosten für einen Zaun
zu weit weg vom Übergang. Das ist der neue Übergang,
welcher allerdings in der Mitte schon wieder rausgerissen
wurde.


Die Pfosten finden sich dann in nur noch in Fahrtrichtung Bayreuth
auf der linken Seite, aber in großem Abstand, der nächste ist dann
Höhe Baywa.

Auch nach dem BÜ in Richtung Hochbrücke wurde ein Pfosten
gesetzt


Außerdem haben unbekannte, das eine Teil des zur Zeit ausgebauten
Mittelstückes des neuen Fußüberganges hier an dieser Stelle
positioniert oder hat das einen anderen Grund ?


Weiterhin wird gerade dieser Mast gesetzt, evtl Uhr ?



btw

Übrigens wird der neue Bahnsteig schon eifrig genutzt,
Fahrradfahrer nutzen ihn als Abkürzung und rasen mit
hoher Geschwindigkeit darüber.

Antworten:

Servus,

die ersten Pfosten könnten durchaus für Signale sein. Neben den Haltetafeln sind ja auch noch Pfeiftafeln und ggf Langsamfahrsignale (was ich allerdings nicht erwarte, da nur Fußgänger) für den technisch nicht gesicherten Überweg notwendig, zumindest Ri Bayreuth muss bei den Pfeiftafeln auch nach haltenden Zügen und durchfahrenden Zügen differenziert werden. Richtung Weidenberg wird einer dieser Pfosten wohl die Rautentafel (Kennzeichnung des Einschaltpunktes) für den folgenden Bü tragen.

Zum letzten Bild: die große längliche Öffnung ist die typische Öffnung für den Zugang zum Anschluß einer Lampe oder eines anderen Stromverbrauchers, so etwas hat jeder Mast (Kabelanschlußraum). Aufgrund der Höhe tippe ich zunächst einmal auf das Stationsschild. Da ein Kabel im Mast hochgeht, wird dies entweder beleuchtet [Luxus] oder der Mast bekommt die Uhr. Üblicherweise werden solche Ausstattungselemente an den Lichtmasten montiert, und zwar maximal eins pro Mast. Mehr als Lampe plus einmal Zubehör kann der Kabelanschlußraum im unteren Teil des Mastes nicht aufnehmen. Die Planer haben aber die Freiheit, für das Stationsschild einen besonderen Masten aufzustellen, wenn dies aus örtlichen Gründen (Plazierung ein Exemplar Mitte Bahnsteig statt zwei Stück) sinnvoll erscheint.



von Martin Pfeifer - am 18.10.2006 17:02

Der blaue Mast trägt eine Uhr

er wurde gestern Abend noch aufgerichtet und trägt eine schöne blaue Bahnhofsuhr damit Vandalen sie mit Schotter kaputtschmeißen können.



von Neuenmarkt - am 19.10.2006 05:57

Die Pfosten sind überall

Servus,

wie ich gestern feststellen konnte, sind diese komischen Pfosten auf der ganzen Strecke zwischen Weidenberg und Bayreuth verteilt.
Ein System kann ich hierbei überhaupt nicht erkennen. Manche sind parallel auf beiden Seiten angebracht, andere stehen in mehr oder weniger großem Abstand voneinander entfernt.

Für Schilderpfosten sind es m.M. nach viel zu viele, da ja manchmal auf 200 m rund fünf solche Pfosten kommen.
Man sollte das mal beobachten wofür die wirklich dienen.

Gruß
Andreas



von KBS 867 - am 23.10.2006 05:40
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