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Eisenbahnforum Nordostbayern
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Guliver, Schwandorfer, Cargonaut, Diesellocke

Aus Freyung nichts neues. 2007 mit dem Rad von Passau nach Freyung.

Startbeitrag von Guliver am 15.11.2006 20:36

Zeitungsmeldung der PNP - Lokalausgabe Freyung:
Stadtrat macht den Weg frei für den Radweg


Namentliche Abstimmung in Freyung bringt 11:7 Stimmen für Radweg und den Rückbau der Bahnstrecke


von Doris Löw
Freyung. „Um die Bahn geht’s doch hier schon lang nicht mehr. Wenn überhaupt, dann geht’s höchstens noch um die Gleise.“ Stadtrat Alfred Prager sah die Stadt Freyung „allein auf weiter Flur“, hätte am Montag im Stadtrat die Mehrheit gegen den Beschlussvorschlag der Verwaltung gestimmt.
Aber mit 11:7 Stimmen in namentlicher Abstimmung hat sich Freyung den übrigen betroffenen Kommunen angeschlossen. Das Gremium entschied am Ende, „den Radwegebau auf der Bahntrasse entsprechend der Zweckvereinbarung bzw. der Arbeitsgemeinschaftsvereinbarung zu forcieren“. Und: „Bei der Anhörung des Eisenbahnbundesamtes zum Rückbau der Strecke Passau-Freyung ist eine entsprechend positive Stellungnahme zu verfassen.“ Damit hat Freyung nun als letzte der betroffenen Kommunen den Weg frei gemacht, die Schienen zu entfernen.
„Kein Häuflein von Phantasten“
Auch wenn alle betonten, es solle eine erneute Grundsatzdebatte für oder gegen die Ilztalbahn vermieden werden - man war mittendrin im Austausch bekannter Positionen: Die Finanzierung der 5,7 Millionen für den Radweg sei gesichert, für die Bahn fehlten Geld, Betreiber und der politische Wille, es gebe kein Entweder Oder Radweg und Bahn, die Region werde ohne Bahn endgültig aufs Abstellgleis geschoben.
Dass der Bürgerentscheid kein Ergebnis gebracht hat, das musste man akzeptieren. Renate Ruhland (ödp): „Auch wenn am Ende einige wenige Stimmen fehlten - wenigstens ein Ergebnis hat der Bürgerentscheid gebracht. Dass es sich nämlich bei den Bahnbefürwortern nicht nur um ein Häuflein von Phantasten handelt, sondern die Bahn vielen Bürgern ein Anliegen ist.“ Werner Feirer, in dessen BG-Fraktion es unterschiedliche Meinungen zur Bahn gibt, pflichtete bei: „Es ist kein utopisches Ziel, die Bahn zu reaktivieren.“ Bahn und Radweg gemeinsam - darum habe sich niemand gekümmert.
„Momentan brauchen wir die Schienen nicht, wie es aber angesichts der Energiepreise in zehn Jahren ausschaut, das kann keiner sagen“, betonte Christof Anolick (SPD) und beklagte, dass sich die politischen Gremien in den vergangenen 25 Jahren mit zu wenig Nachdruck mit dem Thema beschäftigt hätten. Die bestehende Infrastruktur jedenfalls solle nicht zerstört werden. Das fand auch Siegfried Wilhelm (ÜWFK). „Wenn mir jemand sagt, auf der B 12 kannst vor lauter Verkehr nicht mehr mit dem Auto nach Passau reinfahren, dann kann man ihm nur sagen: Dafür hast jetzt einen Radweg; fährst halt mit dem Radl.“
„Irgendwann ist Schluss“, meldete sich dann Stadtrat Winfried Stadler zu Wort. In den vergangenen Jahren habe man das Thema lang genug diskutiert. Es werde keine Bahn mehr geben. „Auch ich hätte lieber die Bahn, aber jetzt ist es nun mal so und wir müssen nehmen, was wir noch bekommen. Die Bahn ist es nicht.“
Bürgermeister Peter Kaspar betonte vor der Abstimmung noch einmal die Tragweite der Entscheidung, die der Stadtrat zu fällen hatte. Auch er verwies auf die lange Zeit, die die Bahn-Befürworter hatten, einen Betreiber, ein Konzept und eine Finanzierung vorzulegen. Gelungen - mit ganz konkreten Ergebnissen - sei das bis jetzt nicht. „Sollte sich noch etwas ergeben, dann müsste man weitersehen“, sagte Kaspar.
„Dringlichkeitsantrag“ von Johann Hasl
Die Abstimmung mit 11:7 schließlich sorgte erst einmal für Klarheit. Erst einmal. Denn nach der Abstimmung kamen doch noch ganz ausdrücklich die Gleise auf den Tisch: 3. Bürgermeister Johann Hasl (SPD) stellte nämlich den „Dringlichkeitsantrag“, die Verwaltung solle prüfen, ob man denn die Schienen nicht da lassen könne, wo sie sind, und den Radweg einfach darauf verlegen. Nach längerer Lektüre im Gesetzestext, wie „dringlich“ denn dieser Antrag nun sei und wie schnell man darüber abstimmen könne oder müsse, sorgte dieser Antrag für ein weiteres Kapitel in der beinahe unendlichen Bahn-Geschichte: Der Antrag kommt in der nächsten Stadtratssitzung auf die Tagesordnung.
Eine andere Entscheidung fiel aber schon diesmal, und zwar einstimmig: „Die Verwaltung wird beauftragt, ein städtebauliches Konzept für das Bahnhofsareal zu erarbeiten („Stadtumbau West“) und die entsprechenden Grundstücksverhandlungen mit der DB AG zu führen. “ Und was den Radweg angeht: Die 70 000 Euro, die die Stadt Freyung nach der Zweckvereinbarung mit den übrigen neun betroffenen Kommunen für die Finanzierung des Radwegs übernehmen muss, plus zehn Prozent an Planungskosten, werden in den Haushaltsansatz 2007 aufgenommen.


Damit ist auch wirklich das allerletzte Türchen zugeschlagen. Schade drum.

Die Idee, dass man doch einfach den Radweg über die Gleise bauen sollte, dürfte meines Wissens eine Schnapsidee sein. Hab mal gelesen, dass schon nach wenigen Jahren die Bahnstrecke unbenutzbar wäre, wenn man sie doch einmal reaktivieren wollte.

Grüße,
Peter

Antworten:


Zitat

Auch ich hätte lieber die Bahn, aber jetzt
ist es nun mal so und wir müssen nehmen, was wir noch
bekommen. Die Bahn ist es nicht.


Was für eine dämliche Aussage. Wenn die "liebergehabte" Bahn mal mit etwas mehr politischem Engagement vorangetrieben worden wäre (schon seit Jahren!), dann könnte man die auch "nehmen":

Zitat

Die Idee, dass man doch einfach den Radweg über die Gleise
bauen sollte, dürfte meines Wissens eine Schnapsidee sein.
Hab mal gelesen, dass schon nach wenigen Jahren die
Bahnstrecke unbenutzbar wäre, wenn man sie doch einmal
reaktivieren wollte.


Grundsätzliches Problem einer Reaktivierung ist weniger der Zustand der Schienen, sondern mehr die Widmung. Ist die Trasse noch als Eisenbahnstrecke gewidmet, ist eine Reaktivierung "vergleichsweise" einfach - wurde die Trasse umgewidmet (z.B. zu einem Radweg), ist die Reaktivierung mehr oder weniger unmöglich, da sie rechtlich einen Neubau darstellen würde und damit alle aktullen Bestimmungen erfüllen müßte (was eine 100 Jahre alte Nebenbahn nicht kann).

Viele Grüße

Tobias



von Schwandorfer - am 15.11.2006 20:48

Tja, die Widmung.

Hallo,

aber würde man überhaupt einen Radweg bauen dürfen, wenn die Strecke die Widmung als Eisenbahnstrecke noch hat?
Die Strecke hätte so oder so dringend einer Renovierung bedurft, bei meinen Besichtigungen fand ich eigentlich sehr häufig Schwellen von 1900 oder 1905 und die Gleise waren jüngstens von 1950.

Ich erinnere mich da an einem Artikel aus Passau vom Montag, in dem geschrieben stand, dass die Stadt eine Ampel nicht bauen kann, weil der Rückstau der Autos über die Bahnstrecke Passau - Erlau gehen würde. Und da über einen Bahnübergang natürlich keine Autos stehen dürfen, kann man die Ampel nicht bauen, auch wenn die Bahnstrecke seit Jahren nicht mehr in Betrieb ist. Der OB Zankl (der ja sehr bahnfreundlich ist ;-) *lol*) nannte das einen typisch deutschen Schildbürgerstreich. Würde ja gerne sein Gesicht beim lesen der Rechnung sehen, wenn die Bahnstrecke reaktiviert würde (das mit Passau - Hauzenberg ist ja die nächste Sache) und die Ampel wieder demontieren werden müsste....

von Guliver - am 15.11.2006 20:57

Re: Tja, die Widmung.


Zitat

aber würde man überhaupt einen Radweg bauen dürfen, wenn die
Strecke die Widmung als Eisenbahnstrecke noch hat?


Gute Frage. Aus dem Bauch raus würd ich "nein" sagen, aber ich kenn mich da nicht aus.

Zitat

Die Strecke hätte so oder so dringend einer Renovierung
bedurft, bei meinen Besichtigungen fand ich eigentlich sehr
häufig Schwellen von 1900 oder 1905 und die Gleise waren
jüngstens von 1950.


Naja, vom Alter an sich kann man gerade in Bezug auf Stahlschwellen nicht direkt auf einen schlechten Zustand schließen. Aber für das Geld, was der Radweg kostet, hätte man die Strecke zumindest wieder befahrbar machen können.

Viele Grüße

Tobias



von Schwandorfer - am 15.11.2006 21:11

Ja das Alter sagt wenig.

Ich wollte mit den Jahreszahlen nicht unbedingt ausdrücken, dass ich die Strecke für komplett unbefahrbar halte. Aber man sieht ihr schon an, dass an ihr wirklich seit etlichen Jahrzehnten nichts mehr erneuert wurde.

Sicher hätte man für die 5,7 Millionen Euro wie sie im Text genannt werden die Bahnstrecke wieder reaktivieren können. Der Landkreis Passau gibt ja 2 Millionen Euro dafür aus, die Stadt Freyung 77.000 Euro, dazu noch die anderen Anliegergemeinden und der Landkreis FRG. Wenn man das so hochrechnet, frage ich mich wo die ganzen EU-Fördergelder, die ja das Hauptargument der Radwegebeführworter waren, geblieben sind. Aber da will ich gar nicht nachfragen, weil ich mich da nur ärgern müsste. Am Ende ist es dann doch das, was wir alle hier vermutet haben. Nicht das fehlende Geld war der Grund, sondern alleine der politische Wille das Geld für die Bahn auszugeben. Anscheinend ist das Geld ja da.

Traurige Grüße,
Peter

von Guliver - am 15.11.2006 21:34

Re: Ja das Alter sagt wenig.

Zitat

Am Ende ist es dann doch das,
was wir alle hier vermutet haben. Nicht das fehlende Geld war
der Grund, sondern alleine der politische Wille das Geld für
die Bahn auszugeben. Anscheinend ist das Geld ja da.


Stand das jemals außer Zweifel?
Ich hab ja schon mehrmals betont, daß ich prinzipiell kein Problem mit einem Radweg habe. Im Gegenteil, sowas ist eine feine Sache - nur eben NICHT AUF der Bahntrasse. Was mich ärgert ist nicht, daß die Strecke jetzt nicht reaktiviert wird, sondern daß hier auch zukünftige Generationen vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Das ist Zerstörung von Infrastruktur, DAS ist Zerstörung von Volkseigentum - da kann man über die Verschrottung von irgendwelchen Uraltlokomotiven nur milde lächeln.

Was passiert denn jetzt, wenn in den nächsten 10 Jahren der Straßenverkehr so stark zunimmt, daß alles verstopft ist? Oder daß Autofahren so teuer wird, daß es für den Normalbürger absoluter Luxus ist "mal schnell" jeden Tag in die Arbeit mit dem Auto zu fahren?

Eigentlich würde ich den bahnfeindlichen Regionen ein solches Szenario wünschen, aber ausbaden müssen es leider dann auch die, die sich immer engagiert für eine zukunftsweisende Verkehrsanbindung eingesetzt haben.

Viele Grüße

Tobias



von Schwandorfer - am 15.11.2006 22:18

Hab ich was verpaßt?

Schwandorfer schrieb:

Zitat



Das ist Zerstörung von Infrastruktur, DAS ist Zerstörung von
Volkseigentum - da kann man über die Verschrottung von
irgendwelchen Uraltlokomotiven nur milde lächeln.


Volkseigentum? Hab ich was verpaßt oder gibt es eine freie sozialistische Republik Passau? ;-)

MfG Cargonaut



von Cargonaut - am 16.11.2006 05:38

Das Szenario ist ja schon da

Zitat

Was passiert denn jetzt, wenn in den nächsten 10 Jahren der Straßenverkehr so stark zunimmt, daß alles verstopft ist? Oder daß Autofahren so teuer wird, daß es für den Normalbürger absoluter Luxus ist "mal schnell" jeden Tag in die Arbeit mit dem Auto zu fahren?


Genau diese Situation herrscht heute ja zwischen Freyung, Waldkirchen und Passau. Die B12 sowie der Autobahnzubringer sind vollständig überlastet. Durch die EU-Osterweiterung verschärfte sich die Situation noch.

Und wie sieht die Lösung aus? Ausbau der B12, Ausbau des Autobahnzubringers und Bau einer Nordtangente um Passau rum. Hirnrissige Politik!

von Guliver - am 16.11.2006 18:09

Re: Das Szenario ist ja schon da

Peter_Wolf schrieb:

Zitat

Und wie sieht die Lösung aus? Ausbau der B12, Ausbau des
Autobahnzubringers und Bau einer Nordtangente um Passau rum.
Hirnrissige Politik!


Aber genau so wird es kommen! Schau dir an, welche Kuhdörfer heut zutage alles Ortsumgehungen bekommen. Wenn dafür das Geld reicht, dann auch für die hirnrissige Politik.

MfG Cargonaut



von Cargonaut - am 16.11.2006 19:08

Re: Das Szenario ist ja schon da


Zitat

Aber genau so wird es kommen! Schau dir an, welche Kuhdörfer
heut zutage alles Ortsumgehungen bekommen.


Das kann ich sogar verstehen, denn eine Hauptverkehrsstraße direkt am Haus vorbei ist wirklich nicht das angenehmste. Aber anstatt das Problem an der Wurzel zu bekämpfen (sprich für weniger Verkehr zu sorgen) versucht man, den Verkehr umzuleiten, Straßen auszubauen - aber das ändert doch nichts! Es wird doch trotzdem immer mehr!
Alternativen müssen her.

Viele Grüße

Tobias



von Schwandorfer - am 16.11.2006 19:18

Die Ortsumgehungen sind schon komplett.

Die B 12 ist seit knapp 5 Jahren komplett von Passau (einzige innerstädtische Strecke) bis zur Tschechischen Grenze an jedem einzelnen Dorf vorbeigeführt. Und jetzt wird sie 3 spurig ausgebaut. (Zwischen Röhrnbach und Hutturm -> Mehrverkehr durch den Neubau der Staatsstraße 2131 Neureichenau - Waldkirchen,entlang der ehemaligen Bahnstrecke. Kann man heute schön mit dem Rad erkunden)

Aber ich sag zu dem Thema nichts mehr, sonst muss ich mich nur wieder aufregen.

von Guliver - am 16.11.2006 19:27

Re: Die Ortsumgehungen sind schon komplett.

Noch ein paar Kommentare von mir, auch wenn die Diskussion schon älter ist...

Ohne Entwidmung wird da kein Radweg gebaut. Die Stimmen in den Zeitungsartikeln widersprechen sich ständig, was den Stand des Verfahrens angeht und vom EBA selber bekommt man keine Antwort (seit 2 Monaten...) . Die Trägheit des Verfahrens an sich lässt alle Bahnkämpfer jedoch auf alle Fälle Zeit gewinnen.

Und was mich am allermeisten aufregt, ist die unglaubliche Trägheit gewisser Politiker. Wenn man nur mal die Geschichte nach dem letzten planmäßigen Personenzug ansieht: Zwei Jahre wird darüber diskutiert, ob sich ein Probebetrieb lohnt, um nach diesen zwei Jahren vom Verkehrsminister eine Zusicherung zu bekommen, dass im darauffolgenden Jahr ein Gutachten gemacht werden soll, ob sich ein Probebetrieb lohnt. Kaum ist ein Jahr verstrichen, fangen die Gutachter auch schon mit ihrer Arbeit an, um über ein Jahr später zu dem Ergebnis zu kommen, dass man es einfach mal ausprobieren sollte. Nun wird eine Arbeitsgruppe einberufen, die ein Konzept für den Probebetrieb erarbeiten soll! Diese hat dann - ein halbes Jahr später - geplant, 2002 mit einem touristischen Wochenendverkehr anzufangen, der dann 2003 (!) auf einen für Pendler in Frage kommenden Verkehr ausgeweitet werden soll. Inzwischen hat die Bundeswehr ihren Vertrag mit der Bahn gekündigt, die Gleise haben vor sich hin gerostet und - hoppla! da kam ein Hochwasser! Oh wie schade, dabei haben wir uns doch so beeilt...........
DAS ist meiner Meinung nach der wahre Grund, warum die Reaktivierung nicht geklappt hat. Das Potential war immer da und das ist es immernoch.
In Böhmen und Österreich wird beklagt, dass es zu wenig Grenzübergänge und Verkehrsanbindungen im Wald nach Bayern gibt. Wieviele haben damals geschrien: das ist unsere Chance! Damals gab es noch das Gleisstück bis Jandlsbrunn, damals hätte man weiterbauen können... Nein, es wurde rückgebaut. Irgendwann hat nämlich niemand mehr davon geredet, man begnügte sich mit der Forderung, ob man denn nicht freundlicherweise ein Gutachten für Pa-Frg machen könnte.

Wieder zurück zum Kern des Pudels: Es liegt an der Trägheit der entsprechenden Politiker, die uns schon in den 90er Jahren eine wieder intakte Regionalbahn hätten bescheren können. Danke.

von Diesellocke - am 01.12.2006 14:37
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