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Eisenbahnforum Nordostbayern
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Hier ZM zum neuen "Service" der DB ab 01.04.07

Startbeitrag von Neuenmarkt am 13.02.2007 08:37

Im Zug gibt's keine Tickets mehr
Service Die Bahn begründet die Änderung damit, dass ihre Zugbegleiter künftig mehr Zeit für die Kunden haben sollen. Wer ohne Fahrkarte einsteigt, muss nachweisen, dass er nicht schwarz fährt.



VON UNSEREM REDAKTIONSMITGLIED
Natalie Schalk

Bamberg - Wer bisher kein Kleingeld für den Fahrscheinautomaten hatte, konnte problemlos beim Schaffner ein Ticket nachlösen. Ab dem 1. April geht das nicht mehr. Diese Leistung fällt weg. Die Bahn sagt allerdings, dass dadurch der Service verbessert wird. „Bisher hatten die Zugbegleiter den Verkauf zu erledigen. Wenn das wegfällt, haben sie mehr Zeit für den Kunden“, erklärt Horst Staimer, Pressesprecher der Bahn für Bayern.
Diese Argumentation sei „mindestens irreführend“, sagt Thomas Schempf, Bezirks-Vorsitzender des Fahrgastverbandes „Pro Bahn“ in Oberfranken. „Die Zugbegleiter sind für die Fahrgäste da. In der Regel wissen sie, welches Ticket sich im Einzelfall anbietet. Das ist Service.“ Dass der Schaffner künftig stattdessen mit touristischen Auskünften über das Reiseziel aufwarten kann, interessiert den Fahrgastverband wenig. Schempf sieht schwarz für die Kunden: „Da wird eine Situation heraufbeschworen, in der jeder unter dem Generalverdacht steht, Schwarzfahrer zu sein.“

Dabei kann der Fahrgast oft nichts dafür, wenn er ohne Ticket im Zug sitzt: Mal ist der Münzschacht voll, und der Automat nimmt keine Euros mehr an, mal steht der Reisende ohne Kleingeld vor einer Maschine, die keine Scheine akzeptiert. Fernverkehrs-Automaten gibt es nur an größeren Bahnhöfen; bisher konnte mit einem Antrittsfahrschein beim Schaffner ein Anschlussticket gekauft werden. „Wenn ich von Baunach irgendwohin im Breisgau will – wie soll ich denn dann an mein Anschlussticket kommen?“, fragt Fahrgastvertreter Schempf.





„Diese Neuerung stößt uns
sauer auf.“


Thomas Schempf



In solchen Fällen könne der Kunde das weitergehende Ticket beim Umsteigen kaufen, sagt Bahn-Sprecher Staimer. Dafür muss der Fahrgast zum Automaten. Und wenn er nur fünf Minuten Zeit zum Umsteigen hat? „80 Prozent unserer Kunden gehen sowieso auf Sondertickets. Sie informieren sich vor Fahrtantritt, welches das günstigste Ticket ist und besorgen es im Internet, im Reisebüro oder im DB-Zentrum.“

Eine persönliche Beratung empfiehlt Staimer auch allen, die mit dem Automaten nicht klar kommen.
An kleinen Bahnhöfen gibt es allerdings selten ein Reisezentrum. „

Dann muss der Kunde eben in die nächstgrößere Stadt fahren“, sagt Staimer.

Nur wie, ohne Fahrschein? Mit der Technik haben „Pro Bahn“ zufolge nicht nur alte Menschen Probleme. „Jeder Verbund hat eigene Zonen und Tarife. Entweder hat man sich damit beschäftigt, oder es kann passieren, dass man das falsche Ticket zieht“, erklärt Schempf. „Ich glaube, dass immer mehr auf die Automaten abgedrängt wird, aber die sind nicht für jedes Klientel geeignet.“ Außerdem steht laut Staimer „an einer Handvoll Stationen in Bayern“ kein Automat. „Wer wirklich keinen Fahrschein kaufen kann, wird keinen Nachteil haben“, betont der Bahnsprecher. Im Zweifelsfall nehme der Zugbegleiter die Daten auf. „Wenn sich die Angaben bestätigen, ist die Fahrgeldnachforderung hinfällig.“ Die Beweislast liegt damit beim Kunden. „Beweislast? Im Endeffekt soll der Zugbegleiter nur Zeit haben, sich um den Fahrgast zu kümmern, der irgendwelche Hilfen zur Fahrt braucht. Das können touristische Dinge sein, Informationen über Umstiegsmöglichkeiten oder Hilfe beim Ein- und Aussteigen.“ Nur keine Hilfe beim Fahrscheinkauf.



Quelle: Bayerische Rundschau

Antworten:

Wie heißt Station&Service in Zukunft?

[Sarkasmus an] Nachdem die Bahn jetzt einen Großteil ihrer Bahnhöfe (Bahn-Deutsch: "Station") in Bayern verkaufen will (Zeitungsmeldung in der Passauer Neuen Presse heute) und den Fahrkartenverkauf durch Menschen einstellt (sprich "Service"), frag ich mich, wie sich die DB Station&Service AG in Zukunft nennt, wenn sie mit ihren beiden namensgebenden Kernaufgaben eigentlich nichts mehr zu tun hat? [Sarkasmus aus]

von Guliver - am 13.02.2007 09:07
Zitat
Neuenmarkt
An kleinen Bahnhöfen gibt es allerdings selten ein Reisezentrum.
„Dann muss der Kunde eben in die nächstgrößere Stadt fahren“, sagt Staimer.


Wenn ich der Chef dieses Mannes wäre, hätte er noch heute die fristlose Kündigung wegen Firmenschädigung auf dem Tisch liegen!!

Ich hoffe, daß es deswegen eine größere Beschwerdeflut, nicht nur der Reisenden, sondern auch der Kollegen ZUB geben wird.


Wie hat doch gleich ein hochrangiger Regio-Chef in dem Neuen Deutschland der Bahn AG zur Auskunft gegeben:

"Es wird keine Verschlechterung des Services zum 01.01.07 geben..."

Aber dafür dann ab 01.04.07...eigentlich würde ich das fast als Aprilscherz eingliedern, wenn es sich nicht um die DBAG handeln würde.

Ich krieg das Kotzen, wenn ich sowas lese!!
MfG Cargonaut

von Cargonaut - am 13.02.2007 09:11

sie handeln mit Luft oder...

Sachen, die vielleicht nur noch auf dem Papier existieren, wie so manch anderer Geschäftsbereich in dieser Firma.

MfG Cargonaut

von Cargonaut - am 13.02.2007 09:13

Zustimmung! Nur leider sagt er die Wahrheit.

Jedenfalls für den Landkreis Freyung-Grafenau. Grafenau hat zwar einen Bahnhof aber nicht mal einen Fahrkartenautomaten. Einzige Möglichkeit auf der KBS 906 (ausser in Zwiesel) einen Fahrschein zu bekommen ist im Zug am Automaten eine Karte zu kaufen. Dort werden jedoch nur Ziele bis Regensburg, Landshut und Passau, sowie das Bayernticket angeboten (und das auch erst seit knapp 1 Jahr, vorher konnte man nur Karten für die Waldbahn kaufen).

Im gesamten Landkreis gibt es neben dieser eher beschränkten Möglichkeit nur noch die Möglichkeit Mo. - Fr. von 8.30 - 12.30 Uhr in der Kreisstadt Freyung Tickets in einer Verkaufsagentur zu kaufen. Auch nicht gerade die attraktivsten Öffnungszeiten.

Was mach ich also wenn ich:
-Mit dem Fernverkehr fahren will? (In einer Ferienregion nicht so unüblich)
-Eine Nahverkehrsstrecke fahren will, die mit BC 50 billiger ist als das Bayernticket? (Also bis Augsburg, Neustadt (Aisch) oder Martredwitz)
-Bahn.bonus-Punkte sammeln will?
-Montags bis Freitags vormittags keine Zeit habe?

Es gibt nur 3 Möglichkeiten:
- Online-Ticket bzw. Telefonische Bestellung
- Ich fahre 30 - 50 km nach Zwiesel, Regen, Deggendorf, Plattling oder Passau und kaufe dort das Ticket.
- Ich fahre gar nicht mit der Bahn sondern mit dem Auto.

EDIT: "Außerdem steht laut Staimer an einer Handvoll Stationen in Bayern kein Automat."
Die Hand ist schnell voll:
Alleine in Niederbayern zähle ich 27 Stationen ohne Fahrkartenautomat:
8 auf der KBS 906
8 auf der KBS 946 (nur in Niederbayern)
5 auf der KBS 932
3 auf der KBS 907
2 auf der KBS 905
1 auf der KBS 931 (Wobei dieser, Otzing, bald ganz dicht gemacht wird)

(Laut BEG-Homepage)

von Guliver - am 13.02.2007 09:52

Otzing: Kein Fahrkartenautomat, keine Automaten in den Zügen -> Schwarzfahren?

Hallo,

beim durchforsten der Stationsdatenbank der BEG stieß ich auf Otzing [www.stationsdatenbank.bayern-takt.de].

Dort existiert keinerlei Möglichkeit sich am Haltepunkt eine Karte zu kaufen, auch in den Regionalbahnen die dort halten existiert kein Fahrkartenautomat (Im Gegensatz zu den SOB 628er und den Regio-Shuttles der Regentalbahn auf den anderen Strecken ohne Fahrkartenautomaten). Wenn ab April nun auch der Zub keine Fahrkarte mehr verkaufen darf, wie kann ich dann legal von Otzing nach Landshut oder Plattling fahren?

Aber dafür gibts natürlich eine Lösung: Ab Dezember 2009 hält man einfach an dieser Station nicht mehr.

von Guliver - am 13.02.2007 11:41

Ist das neu?

Hallo,

wunderts wen?
DieBahn definiert geschäftliches neu!, wie alle, wie "Politik", Lobby und "Investoren".
Neu ist dort z.B. eine Worthülse wie "Reform". Das bedeutet nur Abbau, Verschlechterung, Reduzierung. Die DB will einem nun glauben machen, das ihr Service-Abbau zum Wohle des Reisenden ist.

Weitere Kommentare erspare ich mir hier und auch zukünftig.
Der Laden DieBahn ist langsam wirklich der allerletzte Laden.
Aber fordert nur die Privatisierung bis aufs letzte.

Hoffentlich bin ich zukünftig nicht gezwungen, regelmäßig mit DieBahn zu verreisen.
Und hoffentlich auch nicht mit dem PKW zu fahren.

Wenn wenigstens kleine Fk-Automaten in den DB-Triebwagen rein kämen, wie sie z.B. die Vogtlandbahn dabei hat.
Aber kein Zub mehr? Kopfschüttelnd...

Gruß,
malo

von nix mehr - am 13.02.2007 11:43

Re: (keine) Automaten in den Zügen

Zitat

in den Regionalbahnen die dort halten existiert kein Fahrkartenautomat (Im Gegensatz zu den SOB 628er

Nur in einem (kleinen) Teil der SOB-628 sind Fahrkartenautomaten installiert.

Grüße,
Georg

von Georg Ringler - am 13.02.2007 12:46

Noch toller.

Dann erweitert sich die Liste der Haltestellen von denen man nur schwarzfahren kann noch um ein paar. Auf der KBS 946 von Passau nach Mühldorf sind 9 Haltestellen die keinen Fahrkartenautomat oder personenbedienten Fahrkartenverkauf haben. Fährt auf dieser Strecke dann ein 628er ohne Ticketautomat kann man von diesen nur noch schwarzfahren.

von Guliver - am 13.02.2007 12:57

Panikmache

Des ist mal wieder typisch Presse. Es klingt ja so als würden gar keine Fahrkarten mehr verkauft werden, was ja überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Es soll regulär keinen Fahrscheinverkauf mehr im Zug geben, ähnlich wie in den Verkehrsverbünden auch.

Was ich auch für sehr sinnvoll halte, wenn ich mir z.B. anschau Richtung Lichtenfels. Viele Jugendliche (auch andere) schauen, in welchem Teil der Zub ist, und steigen in den anderen ein. Wenn dann doch irgendwie der Zub vorbeikommt, war halt der Automat defekt oder man zahlt die 2¤ Bordpreis mehr, man hat ja schon oft genug mit der Masche gespart.

Zurück zum Thema wie es ab April werden soll. Wenn 10 Leute kommen und sagen der Automat ist kaputt, dann erhalten die Fahrgäste die Fahrkarte zum ganz normalen Preis. Haben allerdings alle einsteigenden Fahrgäste einen Fahrschein und nur bei einem war der Automat defekt, bezahlt der Fahrgast ganz normal seine Fahrkarte, es wird jedoch auch ein "40-ziger" mit einer Codierung geschrieben, die kennzeichnet das der Automat defekt war. Das wird dann nachgeprüft und wenn der Automat defekt war, muss der Fahrgast auch nicht mehr bezahlen. War er jedoch nachweislich betriebsbereit, so muss er 40¤ abzüglich der bereits bezahlten Fahrkarte zahlen.

Und kommt jemand mit einem großen Geldschein, wird ebenfalls eine Codierung benutzt und eine Fahrkarte zum normalen Preis ausgestellt. Wenn der Fahrgast jedoch schon mehrmals mit "großem Geld" kleine Fahrpreise bezahlen (z.B. 1,30 mit 50¤-Schein) wollte, werden 40¤ fällig. Am Zigarettenautomat haben die Leute doch auch kleines Geld, und dort sogar genau passend. Die Automaten wechseln ja aber halt keine Differenz von 30 oder 40¤.

MfG

von Zugbegleiter - am 13.02.2007 17:16

Re: Panikmache

Zitat

Zurück zum Thema wie es ab April werden soll. Wenn 10 Leute kommen und sagen der Automat ist kaputt, dann erhalten die Fahrgäste die Fahrkarte zum ganz normalen Preis. Haben allerdings alle einsteigenden Fahrgäste einen Fahrschein und nur bei einem war der Automat defekt, bezahlt der Fahrgast ganz normal seine Fahrkarte, es wird jedoch auch ein "40-ziger" mit einer Codierung geschrieben, die kennzeichnet das der Automat defekt war. Das wird dann nachgeprüft und wenn der Automat defekt war, muss der Fahrgast auch nicht mehr bezahlen. War er jedoch nachweislich betriebsbereit, so muss er 40¤ abzüglich der bereits bezahlten Fahrkarte zahlen.

Und kommt jemand mit einem großen Geldschein, wird ebenfalls eine Codierung benutzt und eine Fahrkarte zum normalen Preis ausgestellt. Wenn der Fahrgast jedoch schon mehrmals mit "großem Geld" kleine Fahrpreise bezahlen (z.B. 1,30 mit 50¤-Schein) wollte, werden 40¤ fällig. Am Zigarettenautomat haben die Leute doch auch kleines Geld, und dort sogar genau passend. Die Automaten wechseln ja aber halt keine Differenz von 30 oder 40¤.


Glaubst Du wirklich, daß diese Verfahrensweise dazu führt, daß zukünftig mehr Leute mit dem Zug fahren?
Die Geschichte ist doch ganz einfach: Ist auf jedem Zug ein Zugbegleiter, der regulär verkauft, gibt es guten Service und zudem keine Schwarzfahrer. Dann ist jeder zufrieden.

Viele Grüße

Tobias

von Schwandorfer - am 13.02.2007 17:31

Re: Noch toller.

Zitat
Peter_Wolf
Dann erweitert sich die Liste der Haltestellen von denen man nur schwarzfahren kann noch um ein paar. Auf der KBS 946 von Passau nach Mühldorf sind 9 Haltestellen die keinen Fahrkartenautomat oder personenbedienten Fahrkartenverkauf haben. Fährt auf dieser Strecke dann ein 628er ohne Ticketautomat kann man von diesen nur noch schwarzfahren.

Schlechtes Beispiel. ;) Die KBS946 ist eine der Strecken, auf denen planmäßig ausschließlich 628 mit Automaten eingesetzt werden. Ob der RE München - Hamburg - Mühldorf von der neuen Regelung betroffen ist, weiß ich allerdings nicht.

Gruß
-BB

von Bastian Bode - am 13.02.2007 17:36

Re: Panikmache

Zitat
Zugbegleiter

Zurück zum Thema wie es ab April werden soll. Wenn 10 Leute kommen und sagen der Automat ist kaputt, dann erhalten die Fahrgäste die Fahrkarte zum ganz normalen Preis. Haben allerdings alle einsteigenden Fahrgäste einen Fahrschein und nur bei einem war der Automat defekt, bezahlt der Fahrgast ganz normal seine Fahrkarte, es wird jedoch auch ein "40-ziger" mit einer Codierung geschrieben, die kennzeichnet das der Automat defekt war. Das wird dann nachgeprüft und wenn der Automat defekt war, muss der Fahrgast auch nicht mehr bezahlen. War er jedoch nachweislich betriebsbereit, so muss er 40¤ abzüglich der bereits bezahlten Fahrkarte zahlen.

Und kommt jemand mit einem großen Geldschein, wird ebenfalls eine Codierung benutzt und eine Fahrkarte zum normalen Preis ausgestellt. Wenn der Fahrgast jedoch schon mehrmals mit "großem Geld" kleine Fahrpreise bezahlen (z.B. 1,30 mit 50¤-Schein) wollte, werden 40¤ fällig. Am Zigarettenautomat haben die Leute doch auch kleines Geld, und dort sogar genau passend. Die Automaten wechseln ja aber halt keine Differenz von 30 oder 40¤.

MfG


Und da ist die Bahn dann in der Beweispflicht?! Na das wird ja ein Chaos. Ich gebe Dir Recht mit dem passenden Geld am Zigarettenautomaten. Aber wo ist die Grenze zwischen "mehrmals" mit großem Schein bezahlt. Der Reisende hat vielleicht nur große Scheine?! ;-) Nein Scherz bei Seite, aber wenn so ein Reisender bis vor das Gericht zieht, mit welcher Begründung will die Bahn ihm vorschreiben und letztendlich belangen, wie oft er mit großem Schein zahlen darf, wo die Grenze ist und ob man das überhaupt von ihm verlangen kann, rein rechtlich. Das wird doch ein riesen Aufwand und wird für massiven Unmut unter den Fahrgästen sorgen. Warum kommt nicht in jedem Zugteil ein Begleiter rein. Muß ja keiner mit betrieblichen Aufgaben sein. Der Service wird abgebaut und das, obwohl in der Hurra-Zeitung immer das Gegenteil behauptet wird. Warum??

Vielleicht schon die Vorstufe, um dann zu sagen, es braucht wirklich keiner mehr Fahrkarten am Zug, also können wir Null-Mann fahren...so wird es kommen, denn genau das war auch ein Argument, das ZUB vom morgentlichen RE MTL-NN zur Pendlerzeit runter zu nehmen und TAV zu fahren.

Solltest Du in dem Beruf arbeiten, wie Dein Nickname eventuell verrät, dann würde ich mich längerfristig nach Alternativen umsehen.

MfG Cargonaut

von Cargonaut - am 13.02.2007 17:40

Re: Panikmache

"Zugbegleiter" vielleicht nicht, aber Regio Bayern!!!

von Mittelfranke - am 13.02.2007 18:31

Zusammenhang?

so ganz kann ich deinem Posting jetzt nicht folgen. Entweder Du "zitierst" mal kurz oder eklärst mir mal Deine Äußerung.

Besten Dank!

MfG Cargonaut

von Cargonaut - am 13.02.2007 18:41

Re: Zusammenhang?

Ich denke, er meint, daß der User "Zugbegleiter" nicht der Meinung ist, daß diese Verfahrensweise zu mehr Fahrgästen führt, wohl aber DB Regio Bayern.

Viele Grüße

Tobias

von Schwandorfer - am 13.02.2007 18:52

Deshalb!

Ha! Deshalb kam mein falscher Eindruck das alle 628er der SOB mit Automaten ausgestattet sind. Weil ich wenn ich in Südostbayern unterwegs bin meist auf der KBS 946 unterwegs bin.

von Peter_Wolf - am 13.02.2007 18:53

aaaaaahhhh *klick* danke (owT)

...

von Cargonaut - am 13.02.2007 18:54

Dieses Unternehmen gehört liquidiert!

Hallo allerseits,

wie bekloppt kann eine Firma eigentlich noch sein? Das ist doch schon nichtmehr krank. Dafür gib es einfach keine Worte! Mit so einer kundenfeindlichen und jeglichem Umsatzstreben wiedersprechenden Logik könnte kein Unternehmen in der freien Wirtschaft auch nur ein einizges Jahr überleben.

In jeden Zug gehört ein Schaffner gesetzt, bei dem man auch Fahrkarten bekommt. Dummes Tourismusgelapp brauchen vielleicht 5-20% der Reisenden! Aber Fahrkarten braucht jeder! Verkauf im Zug dann freilich mit der Regel, daß man sich umgehend beim Zub melden muß(!) und meinetwegen dort, wo eine alternative Fahrscheinerwerbsmöglichkeit am Bahnsteig bestanden hätte, mit einem kleinen Bordzuschlag. Aber bitte DB, nicht diese Tour! Das ist doch Einschüchterung der potentiellen Kundschaft, wenn man immer Gefahr läuft, als Schwarzfahrer dazustehen. Und überhaupt: Wieso kann man nicht bundeseinheitlich - in Zusammenarbeit und in Abstimmung mit den Verbünden - den Schaffnerservice in allen Zügen (wieder) einführen? Wie soll ein Fahrgast wissen, daß für eine "rote Eisenbahn" in Bayern andere Gesetze gelten als für die "rote Eisenbahn" die beispielsweise durch Meck-Pomm fährt?

Hierzu übrigens noch ein nettes Beispiel der Fahrgeldannahmeverweigerung seitens DieBahn: Neulich im Urlaub auf Rügen gewesen. Mit dem Zug sollte es von Prora nach Lietzow gehen. Am Bahnsteig in Prora kein Fahrkartenautomat. Also ohne Ticket eingestiegen. Im Zug (VT628, ex Bh Lichtenberg) dann schnurstracks zum Automaten begeben. Funktionierte sogar! Allerdings mit Berlin-Brandenburg-Software! *lach* Man hätte also von Prösen nach Liebenwerda problemlos einen fahrschein bekommen, Prora oder gar Lietzow war aber natürlich Fehlanzeige. Schaffner gab es nicht, Tf war zum fahren und nicht zum Fahrkartenverkauf zuständig, also ging es ohne Bezahlung auf die Reise...

MfG
der099er

von der099er - am 13.02.2007 20:55

Wichtig: § 8 der Eisenbahnverkehrsordnung!!!!!

sagt aus, das jedem Reisenden ein Fahrschein gegen Bezahlung verkauft werden muss, wenn der Reisende 5 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof ist.

Und wer entscheidet was ein Defekt am Automaten ist ?

Es ist oft genug der Fall, das der Automat Geldscheine nicht aktzeptiert, obwohl
es sich um niedere Scheine handelt (bsp. 10 Euroschein, obwohl höhere Scheine zulässig sind und der Wert der Fahrkarte ca. nur 7,80 beträgt.

Da können vor mir hundert Fahrgäste aus diesem Automaten eine Fahrkarte gezogen haben, wenn der Automat beim 101 den Schein nicht annimmt, dann ist er nicht betriebsbereit.

Auch wenn der Automat kein Wechselgeld oder zu wenig hat, dann ist er nicht betriebsbereit.

Das hat nicht der Zub oder die DB zu entscheiden, das sagt der § 8 aus. Wie will das jemand ermitteln, wenn für das gleiche Ziel jemand einen Fahrschein mit der Geldkarte (nicht EC) am Münzautomaten löst und der nächste mit Geld zahlen will, aber der Automat es nicht annimmt ? Dann ist der nach der DB Logik ein Schwarzfahrer, weil bei der Überprüfung der Automat ja eigentlich funktionsbereit ist.

Und was ein gültiger Geldschein ist , hat nicht die DB oder der Automat zu entscheiden, sondern ganz alleine die Europäische Zentralbank in Frankfurt.

Die DB möchte aber gern das geltende Recht anders lesen. Daher versucht sie, den vorher genannten § so auszulegen, dass der Fahrgast beweisen muss, dass der Automat nicht betriebsbereit war. Doch das letzte Wort werden die Gericht sprechen.

Andere Fall:

Was ist, wenn jemand von Trebgast nach Neuenmarkt Wirsberg mit BC 50 einen Fahrkarte löst (sowas soll vorkommen )?

Diese kostet 0,65 Euro. So und jetzt ? Mit was zahlen wir ? In den seltesten Fällen werden die schlauen Erfinder dieser Regelung hier mit einem 5 Euroschein eine Fahrkarte gelöst bekommen.

Das ist der selbe Tarif wie Bayreuth - Bayreuth/St.Georgen (oder Laineck).

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, solche Beträge zu bezahlen, ob mit Schein oder mit Kleingeld. Ich habe schon oft erlebt, man löst ja meistens H und R = 1,30 Euro.

Man versucht mit Kleingeld zu bezahlen, wirft 1 Euro ein und 30 Cent hinterher. So das fällt alles durch, prima, nur der Euro denn will der Automat nehmen.

Also gut man wirft anstatt 30 Cent ein 50 Centstück rein. Siehe da, der Automat nimmt es und freut sich, mir 20 Cent rauszugeben.

Was wäre passiert, wenn ich kein 50 Centstück gehabt hätte ? Und nur einen 10er Schein ?

Vermutlich wäre es nach den neuen Regeln eine Schwarzfahrt gewesen, da der Automat in den Augen der DB nicht defekt war (wenn z.B. jemand eine Karte zu einem weiteren Ziel gelöst hätte und mit scheinen bezahlt hätte).

Wie soll der Kunde das beweisen ? Den Automat rausreisen und mit den Zug zum vorführen nehmen ?

Wie gesagt der § 8 muss erfüllt werden, kann der Automat das nicht, weil er zu blöd zum rausgeben oder zum Scheinelesen ist oder hat mal wieder jemand das Wechselgeld nicht aufgefüllt, dann ist das Schuld derer, denen der Automat gehört und nicht Schuld des Fahrgastes.

Und wie gesagt, die DB oder der Automat hat nicht zu entscheiden, welcher Schein gültig ist.

von Neuenmarkt - am 14.02.2007 07:07

Es geht auch anders wenn man will:

wie z.B. im Alex.

Hier ertönt immer die Ansage" Sehr geehrte Reisende, Sie haben die Möglichkeit, vor der Kontrolle im Bord-Treff Ihre Fahrkarte aufschlagsfrei zu lösen.

Werden Sie ohne gültige Fahrkarte im Zug angetroffen, so kostet das 40 Euro."


Wer denkt, das die Zub in den DB Zügen mehr Service bieten sollen, der wird bald von diesem Börsenorientierten Unternehmen eines Besseren belehrt werden.

Sicherlich wird man die Kontrolle durch externe machen lassen und immer weiter Personal abbauen um Börsenfähig zu sein. Das ist der Hauptgrund dieser Führungskräfte



von Neuenmarkt - am 14.02.2007 07:42

Wieso erfindet eigentlich keiner einen Automaten der Scheine wechselt?

Hallo,

was ich mich schon immer fragte: Ist es nicht möglich das ein Automat nicht nur Münzen, sondern auch Scheine als Wechselgeld herausgibt?
Es ist doch auch ärgerlich für den Kunden wenn er 30 - 40 Euro in 2-Euro-Münzen als Wechselgeld bekommt. Ist es da wirklich nicht möglich einen Automaten zu konstruieren, der da Scheine ausgibt? Dann würde das Wechselgeld vielleicht auch länger reichen, und die Leute könnten auch mal mit einem 50-Euro-Schein zahlen.

von Guliver - am 15.02.2007 09:11

Fragen zu rechtlichen Komplikationen beim Fahrkartenkauf

Wenn das nicht zu weit vom Thema "Bahn in Nordostbayern" wegfuehrt, haette ich dazu folgende Fragen:


- In welchen Faellen meint die DB, einem Fahrgast beweisen zu koennen, dass ein Kauf am Automaten moeglich gewesen waere?
Es kommt ja vor, dass Scheine viermal nicht angenommen werden und beim fuenften Mal dann doch;
wenn der Speicher fuer Euro-Muenzen voll war und diese deshalb nicht angenommen wurden, kann das ja bei der Ueberpruefung des Automaten schon ganz anders aussehen, weil vielleicht inzwischen jemand anders Wechselgeld erhalten hat; und, und, und...


- Sind eigentlich leicht zerknitterte, aber unbeschaedigte Geldscheine gesetzliches Zahlungsmittel? Wenn ja, dann kann der Fahrgast nichts dafuer, wenn der Automat solche Scheine nicht annimmt; wenn nein, dann muesste man ja auch in der Bank, beim Einkaufen usw. darauf bestehen, nur glattgebuegelte Scheine zu bekommen.


- Diese von Dir (Neuenmarkt) erwaehnte Regelung, dass man bis zu fuenf Minuten vor der Abfahrt Anspruch darauf hat, einen Fahrschein verkauft zu bekommen, klingt ja fast zu grosszuegig, um wahr zu ein. Wie ist das genau zu verstehen? Gilt das nur fuer eine einfache Fahrt ohne Umsteigen?
Und wenn man rechtzeitig da war und trotzdem keine Fahrkarte bekommen hat, hat man dann auch einen Anspruch auf alle Ermaessigungen, die man beim Schaffner nicht bekommt?


- In den Befoerderungsbedingungen der DB steht Folgendes:
3.9.2 Statt des erhöhten Fahrpreises hat der Reisende in Zügen, in denen ein Verkauf von
Fahrkarten stattfindet, den festgesetzten Bordpreis zu bezahlen, wenn er dem Zugbegleitpersonal
bei der Prüfung der Fahrkarten unaufgefordert meldet, dass er keine gültige Fahrkarte besitzt
und sofort eine Fahrkarte erwirbt; es sei denn, der Reisende ist seiner Verpflichtung zum
Kauf der Fahrkarte beim Triebfahrzeugführer vor Abfahrt des Zuges bzw. nach Betreten des
Fahrzeuges an den Automaten gemäß Nr. 2.1 oder zum Kauf der „Fahrkarte Anfangsstrecke“
gemäß Nr. 2.2 nicht nachgekommen. Diese Regelung gilt auch für den Erwerb von Übergangund
Umwegfahrkarten. Der Bordpreis entspricht der Summe (i) des Normalpreises nach Berücksichtigung
eines etwaigen BahnCard-Rabattes und (ii) eines Aufschlags in Höhe von 10 %
auf diesen Normalpreis, jedoch mindestens 2 ¤ und höchstens 10 ¤. War bei Fahrtantritt weder
ein Fahrkartenschalter geöffnet noch ein zur Annahme von Bargeld geeigneter betriebsbereiter
Automat vorhanden, hat der Reisende statt des Bordpreises nur den Normalpreis unter Berücksichtigung
etwaiger im Zug erhältlicher Ermäßigungen zu zahlen.

Das heisst, in Zuegen mit Fahrkartenverkauf muss der Schaffner auf jeden Fall zu mir kommen und nicht ich zum Schaffner. Wie sah es bisher in Zuegen ohne Fahrscheinverkauf aus und wie wird es ab 1.4. aussehen?


- Ist man, wenn man wegen Automatenproblemen oder zu langen Warteschlangen ohne Fahrkarte in den Zug steigt, verpflichtet, der Bahn persoenliche Daten zu nennen? Oder koennte man verlangen, dass die nur von der Polizei erhoben und auch nicht an die Bahn weitergegeben werden?


Vielen Gruesse
Guenter

von Guenter - am 15.02.2007 10:17

Anschlußfahrkarten

Servus,

stimmt eigentlich, wo bekomme ich dann -außer am Schalter- eine Anschlußfahrkarte her?

Folgendes Beispiel das ich selbst erlebt hab:
Im Dez. 2005 sind wir von der Schule in Lauingen/Donau heim nach Bayreuth gefahren. Meine Kollegen zu fünft mit BY-Ticket und ich mit Normalpreis BC 50.
Am Bahnhof in Lauingen steht nur ein Nahverkehrsautomat wo Bayreuth als Zielbahnhof natürlich nicht zu finden ist. Also hab ich eine Anschlußfahrkarte für 10 EUR gelöst um sie im Zug einzulösen.
In der RB nach Donauwörth war kein Zub drauf, also nächste Möglichkeit im RE nach Nürnberg.
Der Zub dort war noch jung und wohl unerfahren (evtl. auch Azubi) und verwies mich auf den Kollegen im RE nach Bayreuth, weil er anscheinend nicht wußte wie er die Fahrkarte einlösen sollte.
Im RE nach Bayreuth kam der Zub erst kurz vor oder nach Pegnitz in unseren Zugteil und dieser hat mich dann nur noch "durchgewunken" und gar nichts mehr gemacht, somit konnte ich für 10 EUR von Lauingen nach Bayreuth fahren (regulär 31,30 EUR / 15,65 EUR mit BC 50).
Im Nürnberger Hbf hatten wir kaum Aufenthaltszeit um sich am Schalter anzustellen und die Fahrkarte zu lösen.

Ist man dann auch Schwarzfahrer wenn der Zub keine Fahrkarten mehr verkauft? Schuld ist man daran ja nicht wenn man seine Anschlußfahrkarte nicht umtauschen kann, weil die Aufenthaltszeiten am Umsteigebahnhof zu kurz sind oder dort evtl. gar kein Schalter vorhanden/geöffnet ist.

Gruß
Andreas

von KBS 867 - am 15.02.2007 10:49

Hierzu die Antwort auf meine Frage bei DSO

Ich habe mir eine ähnliche Frage mit der Fahrkarte "Anfahrtsstrecke" gestellt und erhielt folgende Antwort:
[drehscheibe-online.ist-im-web.de]

Kurz zusammengefasst: In diesem Fall verkauft der Zub dir weiterhin einen regulären Fahrschein.

von Guliver - am 15.02.2007 12:00

DB sieht das anders

der Fahrgast ist gezwungen, beim Umsteigen die Reststrecke am Automaten oder Reisesentrum zu lösen und ggfs, erst mit dem übernächsten Zug zu fahren, da er ansonsten ohne gültige Fahrkarte einsteig:

"
bisher konnte mit einem Antrittsfahrschein beim Schaffner ein Anschlussticket gekauft werden. „Wenn ich von Baunach irgendwohin im Breisgau will – wie soll ich denn dann an mein Anschlussticket kommen?“, fragt Fahrgastvertreter Schempf.

In solchen Fällen könne der Kunde das weitergehende Ticket beim Umsteigen kaufen, sagt Bahn-Sprecher Staimer. Dafür muss der Fahrgast zum Automaten. Und wenn er nur fünf Minuten Zeit zum Umsteigen hat? „80 Prozent unserer Kunden gehen sowieso auf Sondertickets. Sie informieren sich vor Fahrtantritt, welches das günstigste Ticket ist und besorgen es im Internet, im Reisebüro oder im DB-Zentrum.“


von Neuenmarkt - am 15.02.2007 14:28

Das ist einfach eine hirnlose Antwort

Im Grunde sagt er nichts anderes wie: Dieser Fall kommt so selten (20%????) vor, das wir uns mit sollchen Lapalien nicht beschäftigen.

Man könnte es auch unschöner ausdrücken, aber das erspar ich mir.

von Guliver - am 15.02.2007 17:24

Solche Automaten gibts doch...

...nur halt nicht bei der DB.

Es ist schon sehr lange her, aber ich meine mich ganz dunkel erinnern zu können, schonmal so einen Automaten bedient zu haben. Könnte in irgendeinem Verbund gewesen sein.

Es gibt ja auch zusätzlich zum Geldeingabeschacht noch einen zweiten, toten Schacht an den NV-Automaten. Vielleicht soll das der Ausgabeschlitz sein und man hat einfach an der Hardware dahinter gespart?

Zumindest bis zum Fahrplanwechsel war es immer so, daß man Neuenmarkt - Cheb Gr mit BC50 (Kostenpunkt 6,70¤) nicht mal mit nem 20er hat bezahlen können! Kein Wunder, wenn der Automat gezwungen ist, das ganze Restgeld in 2¤-Münzen rauszusch***en. Für mich war dann der Automat eben in solchen Fällen "nicht zur Annahme von Bargeld bereit" und fertig; ich kann ja schließlich nicht stets sämtliche Sortierungen an Scheinen und Münzen im Geldbeutel parat halten, nur weil ich ab und zu Bahn fahre. ;-)

Eine typische DB-Lösung könnte doch so aussehen, daß die Automaten ohne zu meckern jeden Geldschein annehmen und ab einer bestimmten Grenze statt Ausgabe des Rückgelds einfach einen weiteren Beleg ausdrucken, mit dem man sich dann das Restgeld im "nächsten Reisezentrum" abholen kann. ;-)

Für die mitlesenden DBler: Wenn obige Idee verwirklicht wird, möchte ich an den dadurch verursachten Gewinnen beteiligt werden! :D

von 614 049-5 - am 16.02.2007 04:08
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