RN Dortmund

Startbeitrag von Zeitungs-Präsident am 06.03.2006 09:52

Oespel schöpft Hoffnung

SV Westerholt " Borussia Höchsten 29:26 (12:13) - - "Wenn man nur zehn Minuten Handball spielt, kann man nicht gewinnen", zog Höchstens Trainer Volkmer "Topper" Bötzel ein enttäuschendes Fazit zum Auftritt seiner Schützlinge in Westerholt. Anfangs fanden die Borussen kaum den Weg zum Tor. Der erste Treffer gelang nach neun Minuten. Beim Stand von 5:9 fand Höchsten zehn Minute vor der Pause endlich ins Spiel, drehte mächtig auf und erkämpfte sich eine knappe Pausenführung.

In der zweiten Hälfte verflachten die Aktionen aber wieder. Dennoch wurde die Parte bis eine Viertelstunde vor Ende ausgeglichen gestaltet. Dann setzte Westerholt sich entscheidend ab und stürzte die Bötzel-Sieben so wieder in Abstiegsnöte.

Höchsten: - Dieckerhoff; Drees (4), Ch. Nolte (12/4), Niehörster, Brenscheidt (1), Danker (1), S. Nolte (1), Linnhoff, Heuner (7).

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DJK Oespel-Kley " PSV Recklinghausen 2 34:17 (17:12) - - Mit einer zweiten Halbzeit aus der "Attacke-Kiste" überrollte die DJK Oespel-Kley die extrem schwachen Gäste aus Recklinghausen. Waren die Gastgeber schon vor der Pause das klar dominierende Team, drehten sie nach dem Wechsel auf wie selten zuvor. "Ich bin das erste Mal voll und ganz zufrieden", lobte Trainer Rüdiger Edeling, der eine nahezu fehlerlose Vorstellung seiner Truppe erlebte, die in der Verteidigung ackerte und kaum Chancen zuließ. Wenn doch, entschärfte sie der starke Keeper Kai Schinkel. "Jetzt wollen wir unsere letzte Chance auch nutzen, um wieder Anschluss zu finden an das rettende Ufer", erklärte Edeling.

Oespel: Schnikel " Schöner (7/1), Raeder (3/3), Ochoa (1), Gettys (5), Schliephake (2), Goracy (6/4), Steiner, Sänger (1), Wiktor (1), Steinbach (2), Krüger (6).

Lüner SV " ASC 09 Dortmund 32:34 (14:17) - - "In der derzeit schwierigen Situation war die Mannschaft verständlich nervös, hat aber sehr viel Herz gezeigt", freute sich ASC-Interimscoach Colin Rapp über den knappen Erfolg in Lünen. Die Aplerbecker fanden anfangs nicht richtig ins Spiel, lagen 4:6 zurück, drehten dann aber allmählich auf und erspielten sich eine 17:14-Pausenführung.

Nach dem Wechsel erwischte der ASC seine stärkste Phase, erhöhte das Tempo, operierte mit schneller Mitte und zog zwischenzeitlich auf 24:17 davon. Den folgenden Hänger konnte Rapp indes kaum nachvollziehen. Bei 31:30 stand die Partie urplötzlich wieder auf der Kippe.

ASC: - Lueg, Hering; Roring (7), Heldner (8/2), Rehr (2), Pothmann (2), Ißleib (3), Rademacher, Heine (1), Gladen (2), Kral (3), Richter (4), Heinrich (2).

SC Heeren-Werve " OSC Dortmund 31:36 (16:17) - - Mit einer herausragenden kämpferischen Leistung meisterte der OSC die schwierige Auswärtsaufgabe in Heeren-Werve. Von einer Vorentscheidung in Sachen Meisterschaft wollte OSC-Trainer Uli Teis aber noch nichts wissen. "Das war ein weiterer wichtiger Erfolg, aber zu früh jubeln werden wir nicht. Wir müssen weiter konsequent arbeiten, wenn wir aufsteigen wollen." In Heeren trumpfte der OSC mit zunehmender Spielzeit immer besser auf, baute seinen Vorsprung sogar aus, als das Team in Unterzahl mit nur drei Feldspielern drei Treffer in Serie warf. "Das war wirklich überzeugend", lobte Uli Teise sein Team. - PL

OSC: - Zielony, Bolles; Edeling (5), Lepine (5), Fuchs (4), Hoffmann (3), Fuß (3), Asshoff, Di Carlo (n.e.), Borgmann (9/9), Ahn (4), Haaß (3), Grisko

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