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Handball Landesliga Staffel 3
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HSG Unna / Lünern

Presse HSG Unna/Lünern - HC Heeren

Startbeitrag von HSG Unna / Lünern am 04.01.2008 23:48

HSG genießt einen perfekten Abend

Handball-Landesliga, Männer HSG Unna/Lünern - HC Heeren (WH). 33:27 (18:11) Eine überraschende Niederlage musste der HC Heeren im Nachholspiel bei der HSG Unna/Lünern einstecken

Während es im Lager der HSG nur strahlende Gesichter gab, sah man bei den Heerenern nur betretene Mienen. Besonders glücklich war HSG-Spielertraimer Christian Stark, der einer der besten seiner Mannschaft war. "Ich habe den Jungs vor dem Spiel gesagt, dass wir nur gewinnen können, wenn jeder 120 Prozent gibt.

Sven Maaßen in absoluter Topform

Das ist auch eingetreten. Gestützt auf einen hervorragend haltenden Sven Maaßen im Tor spielte die HSG den Gast in der ersten Viertelstunde förmlich an die Wand. So stand es nach 15 Minuten 9:2. Die Heerener Angreifer überboten sich dabei im Auslassen von hochkarätigen Chancen. In der Deckung hatten beide Torhüter der Gäste nicht ihren besten Tag erwischt. "Wir haben genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten", so Stark weiter. "Lediglich die offensive Deckung des HC hat uns etwas aus dem Rhythmus gebracht", so Stark weiter. "Auf jeden Fall sind wir der verdiente Sieger."

Der gleichen Ansicht war auch sein Heerener Kollege Bodo Circel nach dem Spiel: "Hätten wir 50 bis100 Prozent der Unnaer Leistung gebracht, hätten wir gewonnen. Wir haben nicht ins Spiel gefunden." Elf Tore in der ersten Halbzeit waren einfach zu wenig für das Spitzenteam aus Heeren. "Gegen uns war jeder Schuss ein Treffer", sagte Cirkel niedergeschlagen. Im Angriff wurde viele glasklare Torchancen von den HCH-Spielern vergeben. Hinzu kam eine Vielzahl von Zeitstrafen, die von den nicht immer souverän leitenden Schiedsrichtern verhängt wurden.

Am heutigen Samstag fährt der HCH zum fälligen WHV-Pokalspiel nach Köln. "Ich hoffe, dass wir heute mit deutlich mehr Spielfreude auf der Parkett stehen", sagte Cirkel nach der Enttäuschung vom gestrigen Abend.

HSG Unna/Lünern: Büscher (nur bei einem 7m), Maaßen (1.-60.) Toschläger (7/4), Stracke (4), Bartz (5), Beule (5), Stark (8/1), Seliger, Klüting, Leve-nig, Engelhardt, Bruss.

HC Heeren: Barlage 17.-30)., Wollek (1.-16 31.-60.); Lehmkemper (1), Inkmann (6), Reiling (2), Schönfeld (6), Hlawa (1/1), Busacca (4), Lammeck (2), Nowaczyk, Rockel, Schulte-Vögeling (1), Lysakowski (1), Rohac (3/1).

Quelle : WR Unna

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HC Heeren scheitert an Abwehr-Bollwerk der HSG

HSG Unna/Lünern - HC Heeren 33:27 (18:11)

22.05 Uhr gestern Abend in der EBG-Sporthalle: Spieler und Fans der HSG Unna/Lünern reißen die Arme hoch, der HCH nebst Anhang ließ die Köpfe hängen. Die Hausherren hatten sich völlig unerwartet mit 33:27 gegen den Tabellenführer durchgesetzt.

Von Michael Friehs

Vater des Sieges war HSG Unnas Torhüter Sven Maaßen. Der zeigte sich auf seine alten Tage noch einmal als Meister seines Faches und wehrte unzählige Chancen der Gäste in toller Manier ab.Schon nach neun Minuten lag die Spielgemeinschaft so mit 7:1 in Front, HCH-Coach Bodo Cirkel nahm völlig entnervt eine erste Auszeit. Seine Spieler hatten bis da restlos enttäuscht und den Anspruch einer Spitzenmannschaft vermissen lassen.Doch auch danach lief es für den Ligaprimus nicht besser. Unna ließ sich auch durch eine nun offensivere Spielweise des Gegners nicht aus dem Konzept bringen und brachte den Vorsprung verdient in die Pause.Heeren ging nach dem Wiederanpfiff noch offensiver zur Sache. Christian Stark und Jens Toschläger wurden mit einer Manndeckung bedacht. Da nun auch die beiden Schiedsrichter auf beiden Seiten einige nicht immer nachvollziehbare Zeitstrafen aussprachen, bekamen die gut 350 Zuschauer in der EBG-Halle kein schönes, aber kampfbetontes Spiel zu sehen.Heeren versuchte alles, setzte auf Tempo- und körperbetontes Abwehrspiel. Zeitweise sah es auch so aus, als ob das von Erfolg gekrönt sein könnte. Denn immer wieder tauchten die HCH-Angreifer völlig frei vor HSG-Keeper Sven Maaßen auf, doch der wehrte diese Chancen in unglaublicher Manier ab. So wurde es nicht mehr eng. Die HSG, die nur zwei Mal bei Siebenmetern den Torhüter tauschte - davon hielt auch noch einmal Armin Büscher - spielte in den 60 Minuten komplett durch. Trotzdem reichten Konzentration und Kondition. Die Zuschauer aus dem HSG-Lager dankten es am Ende mit Standing Ovations.HSG Unna/Lünern: S. Maaßen, Büscher - Bartz (5), Beule (5), Brand (4), Münstermann, Stark (7/1), Stracke (5), Toschläger (7/4), Klüting, Seliger, Levenig, EngelhardtBeste Spieler: Maaßen, Stracke, BeuleHC Heeren: Wollek, Barlage - Schulte-Vögeling (1), Lameck (2), Schönfeld (6), Lysakowski (1), Rockel, Busacca (4), Inkmann (7), Rohac (2/1), Reiling (2), Hlawa (1/1), Lehmkemper (1), NowaczykBeste Spieler: Inkmann, SchönfeldTorfolge: 9:1, 13:5, 18:11 - 25:16, 28:17, 29:22, 33:2

Quelle: HA - Unna

von HSG Unna / Lünern - am 06.01.2008 13:03
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