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Handball Landesliga Staffel 3
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vor 8 Jahren, 5 Monaten
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vor 8 Jahren, 5 Monaten
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Presse, und so ging es aus, Hecker, presse

beim Stöbern mal gefunden

Startbeitrag von Presse am 23.06.2009 05:50

Hattingen: www.derwesten.de

Handball Landesliga
Die Frist läuft
Sprockhövel, 17.06.2009, Sebastian Schneider, 0 Kommentare, Trackback-URL
„Wir haben für einen versöhnlichen Abschluss gesorgt”, das war vor fünf Wochen das Fazit von Maik Düerkop, Trainer der TuS-Handballer. Der Absteiger hatte gerade einen Punkt vom Tabellenvierten entführt.

Das war im Mai, im Juni sieht es schon wieder nicht ganz so versöhnlich aus, zwar nicht in sportlicher, aber in organisatorischer Hinsicht. Da Abteilungsleiter Franz Schäfer in dieser Position nicht weitermachen wollte (wir berichteten), sollte eigentlich zur Jahreshauptversammlung ein Nachfolger präsentiert werden. Die 16 Anwesenden ermittelten Geschäftsführer, Kassierer, Jugendwarte und Jugendgeschäftsführerin, aber ein Kandidat für Schäfers Nachfolge fand sich nicht.

Das hat im schlimmsten Falle erhebliche Konsequenzen für die Abteilung: „Wenn diese Abteilung nicht innerhalb der satzungsgemäßen Frist bis zum 10. Juli einen Nachfolger findet, ist sie nicht handlungsfähig”, sagt Kassierer Klaus Düerkop. „Wenn die Abteilung geschlossen wird, kann kein Spielbetrieb durchgeführt werden”, so Düerkop weiter. Allerdings ist er sich sicher, dass dieser Fall nicht eintreten wird. „Wir werden mit Sicherheit jemanden finden.” Selbst wenn das nicht gelingen sollte, ist noch nicht alles verloren: Die Mitgliederversammlung müsste eine Verlängerung der Frist genehmigen.

Bisher erwies es sich als äußerst schwierig, den vakanten Posten zu besetzen. „Es gab diverse Kandidaten. Aber die haben alle abgesagt”, sagt Klaus Düerkop. Warum? „Die wahren Gründe sagt einem ja keiner. Die meisten sagten, es passe zeitlich nicht, andere wollten die Verantwortung nicht übernehmen.” Das verwundert wenig, wenn die Jahreshauptverammlung von 16 Mitgliedern besucht wird. „Das war viel, es waren auch schon mal weniger”, sagt Klaus Düerkop, der an die Mitglieder appelliert: „Immer nur die Posten innerhalb des Vorstands umzuverteilen, wie wir es bisher gemacht haben, das ist keine Lösung. Diejenigen müssen sich angesprochen fühlen, die ihre Kinder im Verein haben. Diese Generation findet sich im Vorstand nicht ausreichend wieder. Aber sie ist eben auch beruflich stark eingespannt.”

Natürlich weckt so eine Situation - sportlicher Abstieg, Probleme im Vorstand - bei der Konkurrenz Begehrlichkeiten. Gerüchten, nach denen der TuS Probleme habe, die Mannschaft zu halten, erteilt Düerkop eine klare Absage: „Außer Thomas Kersebaum haben alle zugesagt.” Kersebaum ist zum Oberligisten TuS Volmetal abgewandert.

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Handball
Ickern will in der Landesliga einen einstelligen Tabellenplatz
Von Jörg Laumann am 21. Juni 2009 19:28 Uhr
CASTROP-RAUXEL Der Aufsteiger TuS Ickern peilt 2009/10 einen einstelligen Tabellenplatz in der Handball-Landesliga an. Mit einem umfangreichen Vorbereitungsprogramm sollen hierfür die Weichen gestellt werden. Denn Achtung: Es könnte unter Umständen eine ganze Reihe Absteiger geben.


Nicht nur aus "kosmetischen" Gründen, sondern auch aufgrund der Umstrukturierung des Handball-Ligenbetriebs könnte das Erreichen des Saisonziels wichtig für den TuS werden. "Im schlimmsten Fall wird es fünf Absteiger geben", sagt Ickerns Trainer Stephan Pade. Innerhalb der 14er-Liga würde somit erst ab Platz neun aufwärts die sichere Zone beginnen.

Wie im Vorjahr setzt der TuS-Trainer in der frühen Phase der Vorbereitung auf ein intensives Programm mit fünf Übungseinheiten pro Woche. Gar nicht glücklich ist Pade allerdings über die Hallensituation im Juli: Nur in den ersten beiden Wochen können die Ickerner jeweils drei Stunden wöchentlich die Sporthalle der Fridtjof-Nansen-Realschule nutzen, müssen sich diese Zeit allerdings mit der zweiten Mannschaft und den Frauen teilen. "Ich appelliere an die Verantwortlichen, in Zukunft bessere Grundlagen für den Trainingsbetrieb während der Ferien zu schaffen", sagt Pade.

Trainingslager mit Orts-Derby

Während eines Trainingslagers in der Sporthalle an der B 235 laden die Ickerner zudem den Bezirksligisten HSG Rauxel-Schwerin zum Lokalderby (16. August). Das erste Ligaspiel steht für den TuS am 12./13. September gegen den TV Beckum auf dem Plan.

Welche Vorbereitungsspiele noch anstehen und wie die Staffel im kommenden Spieljahr besetzt ist - ausführlich in der Montagsausgabe (22. Juni) der Castrop-Rauxeler Ruhr Nachrichten.

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Antworten:

Hecker- Cup in Hombruch

[www.twh-online.de]

von Hecker - am 24.06.2009 10:50
Handballer nehmen das Training auf
Oer-Erkenschwick - Auf geht's: Neu-Landesligist FC 26 Erkenschwick ist seit Donnerstagabend wieder im Training. Coach Jörg Müller bat seine Schützlinge zur ersten lockeren Einheit - mit dabei waren auch zwei neue Gesichter.

FC-Coach Jörg Müller freute sich beim ersten Aufgalopp auf die beiden Neuzugänge Maximilian Dietrich und Sebastian Cirkel
Maximilian Dietrich und Sebastian Cirkel verstärken die Rapener in dieser Spielzeit. Der 22-jährige Dietrich kommt vom Bezirksligisten DSC Wanne-Eickel und soll vor allem das Offensiv-Spiel gestalten. Sebastian Cirkel kennt das Umfeld des FC 26 noch bestens: Bis vor drei Jahren spielte der starke Rückraum-Akteur noch in der Willi-Winter-Sporthalle, wechselte dann aber zu seinem Stammverein TVG Kaiserau.

von Presse - am 26.06.2009 13:50

Hecker - Cup am WE

Hecker-Cup
Erster Saisonhöhepunkt für Handballer
am 2. Juli 2009 18:01 Uhr
DORTMUND Der Titelverteidiger steht in den Startlöchern und plant das Triple. Die SG Schalksmühle/Halver gewann den Hecker-Cup in den letzten beiden Jahren und gilt bei der 19. Auflage am bevorstehenden Wochenende als Favorit.

Hecker-Cup: Von links Abteilungsleiter Michael Kuse, Kapitän Nils Stockheim, Geschäftsführer Ulrich Thiedemann, Torwart Benny Hoffmann, Organisator und Kassierer Heinz Kähler, Abteilungsvize Timo Meyer. Foto: Peter Ludewig
Die Sporthalle Renninghausen rückt zum ersten Saisonhöhepunkt der Handballer in den Blickpunkt. Veranstalter TuS Westfalia Hombruch ist es gelungen, erneut ein attraktives Turnier auf die Beine zu stellen.

Neben dem von Matthias Grasediek trainierten Regionalliga-Aufsteiger aus dem Sauerland gehören der Regionalligist TV Soest mit Dirk Lohse am Regiepult, der Oberligist TuS Volmetal mit Coach Arnd Wefing und der Oberliga-Absteiger TuS Bommern zu den geladenen Gästen für das Hauptturnier am Sonntag. Das findet ab 11 Uhr in leicht veränderter Form statt. Erstmals gibt es nach der Gruppenphase Halbfinals. Dafür entfällt die Partie um den dritten Platz.

Gewohnter Ablauf

Ansonsten gestaltet sich der Ablauf wie gewohnt: Die sieben ranghöchsten Dortmunder Klubs (Stand Ende letzte Saison) plus Landesligist Ruhrtal Witten werden sich am Samstag ab 15 Uhr in zwei Staffeln um die vier Plätze für Sonntag streiten. Die jeweils zwei Erstplazierten sind qualifiziert.

Für alle Beteiligten stellt das Turnier trotz des frühen Zeitpunktes einen ersten Gradmesser dar. Endrunde heißt das Ziel. Als Gruppenköpfe stehen dabei die beiden heimischen Verbandsligisten in der Pflicht.

Der HC Süd bekommt es mit den Landesligisten ATV Dorstfeld, Ruhrtal Witten und Westfalia Hombruch zu tun. Trainer Martin Denso: „Für uns kommt das Turnier in der jetzigen Vorbereitungsphase sicher etwas früh. Dennoch ändert das nichts an dem Anspruch, am zweiten Tag noch dabei zu sein.“ Dieses Vorhaben steht auch für Hombruchs Kai Ruben außer Frage. Etwas gelassener sieht das hingegen ATV-Coach Rüdiger Edeling: „Ein tolle Veranstaltung. Zwei Tage bei der Hitze müssen aber nicht unbedingt sein.“

In der anderen Gruppe trifft der OSC Dortmund auf die Landesligisten Borussia Höchsten und ASC 09 sowie den Landesliga-Absteiger Westfalia Hörde. „Wir nehmen das Turnier sehr ernst, wollen Sonntag unbedingt Vergleiche mit den klassenhöheren Teams“, macht der neue OSC-Trainer Carsten Lueg seine Vorstellungen deutlich. Schärfster Konkurrent wird die Borussia sein, gegen die es erst kürzlich bei einem Test eine klare Abfuhr gab.
www.ruhr-nachrichten.de

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von Presse - am 03.07.2009 05:49

Re: Hecker - Cup am WE

[www.sgsh.de]

das ist mal eine Präsentation mit Querverweis auf Sponsorenseite von Hecker und, und, und.
Klasse.

von presse - am 03.07.2009 09:19

Re: Hecker - Cup am WE

Hecker-Cup
Höchsten verdient Applaus
Von Jan Büsse am 5. Juli 2009 19:37 Uhr
DORTMUND Der frisch gravierte Sieger-Pokal aus dem Vorjahr wartete noch auf seinen Besitzer die SG Schalksmühle. Da machten die Spieler von Trainer Mathias Grasediek im Finale gegen Borussia Höchsten (16:9) den dritten Erfolg in Serie perfekt.

Marc Bradtke und Borussia Höchsten schafften es bis ins Finale.
„Es gibt für uns aber überhaupt keinen Grund traurig zu sein“, sagte Höchstens Coach Carsten Hergert nach dem Finale. Alleine der Einzug in das Endspiel sei ein großer Erfolg. Bis dato hatte sein Team einen blitzsauberen Final-Sonntag abgeliefert. In der Gruppenphase siegte die Borussia gegen den HC Dortmund-Süd (13:11) und gegen Verbandsligist TuS Bommern (15:10). Lediglich der spätere Finalgegner Schalksmühle erwies sich bereits in der Gruppenphase als zu stark – 4:10 hieß es am Ende.

Im Halbfinale traf die Borussia auf den ASC Dortmund. Am Samstag lief es für die Aplerbecker noch nicht besonders rund. Doch pünktlich zum Finaltag kam das mit einigen A-Junioren aufgefüllte Team richtig in Schwung und sicherte sich nach Siegen über den TuS Volmetal (14:7) und den Veranstalter Westfalia Hombruch bei einer knappen Niederlage gegen den Regionalligisten Soester TV (11:12) den Halbfinalplatz. Das Treffen, Höchsten versus ASC, hatte es bereits in de Vorrunde gegeben, doch im Unterschied zum Samstag hatte die Borussia diesmal mit 12:9 das bessere Ende für sich. „Der Akku war leer“, sagte ASC-Spieler Markus Viefhaus, „außerdem spielt man lieber gegen einen Gegner, den man nicht schon aus der Vorrunde kennt.“

Schalksmühle bleibt kühl

Im anderen Halbfinale kam es zum Treffen der Regionalligisten. Während man dem Soester TV die Strapazen des kürzlich absolvierten Trainingslagers deutlich anmerkte, blieb der Titelverteidiger aus Schalksmühle in der brütend heißen Halle in Renninghausen ganz kühl und nutzte seine Torchancen konsequent, so dass am Ende ein deutliches 16:11 für die SGS zu Buche stand.

Im Finale hielt der Landesligist aus Dortmund dann lange gut mit. Nach guten zehn Minuten, der auf zwanzig Minuten angesetzten Partie, hatten die Höchstener gerade einmal drei Tore Rückstand zugelassen. Weiter kam der Außenseiter aber nicht mehr heran.
Trotzdem verdiente sich die Borussia mit einigen sehenswerten Aktionen den kräftigen Applaus der Zuschauer, auch wenn am Ende die 9:16-Niederlage doch ein wenig hoch ausgefallen war. K Jan Büsse
www.ruhrnachrichten.de/Dortmund

Eigene Anmerkung: ASC hat gewonnen gegen Soest, nicht verloren.
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Handball
Bommern arrogant, Ruhrtal unglücklich
am 5. Juli 2009 21:46 Uhr
WITTEN Das harte Urteil kam vom Trainer selber: "Im Endeffekt sind wir an unserer Arroganz gescheitert", sagte TuS Bommerns Übungsleiter Claudio Simone nach dem vorzeitigen Aus seiner Handballer beim Hecker-Cup in Dortmund. Die DJK TuS Ruhrtal indes scheiterte in der Qualifikation des Cups nur knapp - und unglücklich.

Claudio Simone.
Zum Auftakt der Gruppenphase mit drei Spielen beherrschte der TuS den Verbandsliga-Konkurrenten SG HC Dortmund-Süd klar mit 12:9. Eine eindeutige Angelegenheit mit falschen Folgen: Denn als die Bommeraner in der zweiten Partie gegen Borussia Höchsten ran mussten, gab es eine deutliche und verdienten 10:15-Pleite. "Einige haben das Spiel nicht ernst genommen, weil es nur gegen einen Landesligisten ging. Der hat uns dann schnell für unser arrogantes Auftreten bestraft", sagte Simone. Vor allem in der Abwehr fehlte ihm das Zupacken.

Ein kleines Endspiel auf dem Weg ins Halbfinale war dann die Partie gegen den Regionalligisten SG Schalksmühle/Halver mit den Wittenern Thomas Hitzemann und Andreas Buchholz. Der TuS unterlag erneut deutlich mit 10:15 und schied damit aus.

"Wir sind vorne nicht eingespielt"

"Was man dann gemerkt hat war, dass wir vorne nicht eingespielt sind", bemängelte Simone die vielen Fehlpässe, Ungenauigkeiten und Versäumnisse im Angriffsverhalten. Dies war allerdings nicht erstaunlich, da erstmals auch Spieler dabei waren, die bisher wenig mit der Mannschaft trainiert hatte. "Für die wird es schwer, die müssen jetzt schnell aufschließen", gibt der Coach vor.

Überzeugen konnten den Trainer Moritz Meuren und Pascal Pemöller, andere Akteure fielen konditionell ab in diesem Turnier mit kurzen Spielzeiten. "Ich würde mir Sorgen machen, wenn September wäre", so Simone.

Ruhrtal fehlen zwei Tore für die Endrunde

Am Samstag, dem Tag der Qualifikation beim Hecker-Cup, fehlten der DJK TuS Ruhrtal nur zwei Tore, um das Ticket für die Endrunde zu lösen. "Das war knapp, wir wären gerne am Sonntag noch dabei gewesen", sagte Trainer Martin Volkert nach dem Aus seiner Sieben.

Nach einer knappen Niederlage mit einem Tor gegen den ATV Dorstfeld und einem Sieg gegen die SG HC Dortmund-Süd galt für die Ruhrtaler im letzten Vorrundenspiel die Maxime, mit höchstens zwei Toren Differenz zu verlieren. Das misslang, Gastgeber Hombruch gewann mit 9:5 gegen die Wittener und zog so gemeinsam mit "Süd" in die Endrunde ein. Aus der anderen Gruppe qualifizierten sich TuS Borussia Höchsten und der ASC Aplerbeck 09 für den Finaltag.

www.ruhrnachrichten.de/Witten
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Handball: Fünf Spiele - fünf Siege
SG Schalksmühle-Halver verteidigt Hecker-Cup
Lokalsport, 05.07.2009, Thomas Dietrich,, Trackback-URL
Dortmund. (tom) Die SG Schalksmühle-Halver hat den Hecker-Cup erfolgreich verteidigt. Im Endspiel setzte sich der heimische Handball-Regionalliga-Aufsteiger gegen den Landesligisten TuS Borussia Höchsten deutlich mit 16:10 durch.

Insgesamt ein verdienter Erfolg für die von Co-Trainer Holger Kebekus betreute Mannschaft. Konditionell und auch spielerisch stellte die Grasediek-Sieben das stärkste Team in der Dortmunder Sporthalle Renninghausen, die angesichts der hohen Temperaturen einer Sauna glich.

Schon in der Vorrunde traf die SGSH auf Borussia Höchsten und siegte deutlich 10:4. Dank weiterer Siege gegen die Oberliga-Absteiger HC Dortmund-Süd (11:10) und TuS Bommern (15:10) zog die SG als verlustpunktfreier Gruppensieger ins Halbfinale ein.

Halbfinale: SG Schalksmühle-Halver - Soester TV 16:11. Im Duell der beiden Regionalligisten hatten Christian Feldmann & Co. nur in der Anfangsphase einige Probleme mit der sehr aggressiven Deckungsarbeit der Mannschaft von STV-Trainer Dirk Lohse. Die Grasediek-Sieben lag allerdings nur einmal in den 20 Minuten zurück (1:2, 5.). Ein starker Jan Wilhelm, Julian Krieg, Daniel Buff und Thomas Hitzemann sorgten anschließend aber für die 10:5-Vorentscheidung (14.). Zwar konnte Soest nochmals verkürzen, näher als drei Tore (10:7, 15.) ließ die SGSH den Gegner aber nicht herankommen. In der Schlussphase setzten sich Feldmann & Co. dann deutlicher ab, als bei Soest die Kräfte nachließen.

SGSH: Schür - Lemke, Buchholz, Wilhelm (5), Brugger (1), Feldmann, Hitzemann (3), Krieg (6/4), Buff (1).

Finale: SG Schalksmühle-Halver - TuS Borussia Höchsten 16:10. Höchsten hatte sich im zweiten Halbfinale gegen den Landsliga- und Ortsrivalen ASC 09 Dortmund klar durchgesetzt (8:12). Im Endspiel konnten sie der drei Klassen höher spielenden SG Schalksmühle-Halver aber nicht das Wasser reichen.

Die 1:0-Führung der SGSH durch Andreas Buchholz konnte Höchsten noch ausgleichen, dann setzte sich der Regionalligist und Titelverteidiger aber vorentscheidend auf 6:1 (9.) und 8:3 (11.) ab. Danach legte die SG allerdings eine schöpferische Pause ein, die Höchsten nutzte und auf 8:6 (13.) verkürzte. Doch Krieg, Buff, Feldmann und Brugger machten mit ihren Toren zum 13:8 (18.) alles klar. Höchsten hatte resigniert und das Kebekus-Team siegte am Ende standesgemäß.

SGSH: Schür - Lemke (1), Buchholz (1), Wilhelm (3), Brugger (1), Feldmann (1), Hitzemann (1), Krieg (5/4), Buff (3).

HINTERGRUND

- Für die SG Schalksmühle-Halver war es nach 2007 und 2008 bereits der dritte Triumph in Folge beim Hecker-Cup des TuS Westfalia Hombruch.

- In den kommenden drei Wochen stehen für den Regionalliga-Aufsteiger keine weiteren Testspiele an.

- Weiter geht es nach Ende der Urlaubszeit am ersten August-Wochenende mit der Turnierteilnahme in Leichlingen.

www.derwesten.de/schalksmuehle
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Handball - Hecker-Cup
Bommern und Ruhrtal gehen in Hombruch leer aus
Witten, 05.07.2009, Henner Fried, 0 Kommentare, Trackback-URL
Vorrunden-Aus für TuS Ruhrtal, Simone-Sieben holt in der Endrunde nur einen Sieg.

Das hatten sich die Verantwortlichen von TuS Bommern und DJK TuS Ruhrtal anders vorgestellt: Beim Hecker-Cup – veranstaltet vom TuS Westfalia Hombruch – gab's für beide Wittener Teams nichts zu holen. Für die Ruhrtaler um Trainer Martin Volkert war schon am Samstag in der VorrundeEndstation. Zwar fehlten am Ende nur zwei Tore zum Weiterkommen, doch gewann sein Team auch nur eines der drei Gruppenspiele. Nach der knappen 11:12-Auftaktniederlage gegen den ATV Dorstfeld schlug man zwar die SG HC Dortmund/Süd mit 11:9, doch die Pleite von 4:8 zum Schluss gegen Gastgeber Hombruch kostete das Weiterkommen.

Tags darauf stand für den TuS Bommern die Hauptrunde an, für die man als Verbandsligist natürlich gesetzt war. „Mit den Erkenntnissen bin ich zufrieden, aber nicht unbedingt mit den Ergebnissen”, fasste Coach Claudio Simone das Abschneiden seiner Truppe zusammen.

Dem Start nach Maß und einem deutlichen 12:9-Sieg gegen den Qualifikanten SG HC Dortmund Süd, folgte laut Simone „eine richtig schöne Vorführung” gegen den Landesligisten Tus Borussia Hoechsten. Mit 10:15 ging man nach insdiskutabler Leistung unter und verlor darauf mit dem gleichen Ergebnis noch gegen den späteren Turniersieger die SG Schalksmühle-Halver.

Für Bommern gilt es die Resultate in der Folgewoche beim Trainingslager in Lennestadt aufzuarbeiten, die DJK testet wieder Ende Juli.

Ergebnisse der Ruhrtaler Vorrundengruppe sowie der Endrunde:

Vorrunde

Gruppe A

Westf. Hombruch - SG Dortmund 9:6

ATV Dorstfeld - DJK TuS Ruhrtal 12:11

Westf. Hombruch - ATV Dorstfeld 13:5

SG Dortmund - DJk TuS Ruhrtal 9:11

ATV Dorstfeld - SG Dortmund 10:14

DJK TuS Ruhrtal - Westf. Hombruch 4:8

1. TuS Westf. Hombruch 3 6:0 30:15

2. SG HC Dortmund/Süd 3 2:4 29:30

3. DJK TuS Ruhrtal 3 2:4 26:29

4. ATV Dorstfeld 3 2:4 27:38

Endrunde

Gruppe C

Soester TV - Westf. Hombruch 9:9

ASC Dortmund - TuS Volmetal 14:7

Soester TV - ASC 09 Dortmund 11:12

Westf. Hombruch - TuS Volmetal 8:9

ASCDortmund - Westf. Hombruch 13:11

TuS Volmetal - Soester TV 9:11

1. ASC 09 Dortmund 3 6:0 39:29

2. Soester TV 3 4:2 31:30

3. TuS Volmetal 3 2:4 25:33

4. TuS Westf. Hombruch 3 0:6 28:31

Gruppe D

Schalksm.-Halver - TuS Hoechsten 10:4

SG Dortmund - TuS Bommern 9:12

Schalksm.-Halver - SG Dortmund 11:10

TuS Hoechsten - TuS Bommern 15:10

SG Dortmund - TuS Hoechsten 11:13

TuS Bommern - Schalksm.-Halver 10:15

1. SG Schalksm.Halver 3 6:0 36:24

2. TuS Hoechsten 3 4:2 32:31

3. TuS Bommern 3 2:4 32:29

4. SG HC Dortmund 3 0:6 30:36

Halbfinale:

ASC 09 Dortmund - TuS Hoechsten 8:12

Schalksm.-Halver - Soester TV 16:11

Finale:

TuS Hoechsten - Schalksm.-Halv. 10:16

www.derwesten.de/witten
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Handball
Schalksmühle schafft den Hattrick, Höchsten die Überraschung
Dortmund, 05.07.2009, Timm Becker, 0 Kommentare, Trackback-URL
Wenn die SG Schalksmühle-Halver zu Reisen nach Dortmund aufbricht, kommt sie selten mit leeren Händen zurück. In der Oberligasaison war das schon so. Da nahm die SG die Punkte aus Dortmund mit. Nun ist es der Hecker-Cup. Und das bereits zum dritten Mal in Folge.

So weit das nicht ganz Unerwartete. Dass die Schalksmühler das Endspiel aber gegen Borussia Höchsten bestritten, gehört zweifelsohne zu den größten Überraschungen dieses Turniers in Hombruch.

Bis zum Finale hatte der Landesligist die Rangordnung ordentlich durcheinandergewirbelt, erst im letzten Spiel musste sich die Mannschaft von Neu-Trainer Carsten Hergert ziemlich klar mit 10:16 dem Hattrick-Gewinner aus Schalksmühle beugen. „Wir wollten die Endrunde am Sonntag erreichen, das haben wir geschafft”, war Hergert schon nach Tag eins des Hecker-Cups mit dem Erreichten zufrieden. Es sollte aber noch besser werden.

Nach den Erfolgen gegen den OSC (12:7) und Hörde (16:11) am Samstag folgten am Sonntag weitere gegen den TuS Bommern (15:10) und den HC Süd (13:11). Lediglich gegen Schalksmühle verlor der Landesligist, der ohne Yannis Heuner und Arne Niehörster antrat, nicht nur das Finale, sondern auch das Gruppenspiel. Da gab's ein klares 4:10.

Was reichen sollte, um das Halbfinale erreichen. Während sich in einem Semifinale die zukünftigen Regionalligakonkurrenten Schalksmühle und Soest gegenüberstanden (Schalksmühle entschied die Partie ziemlich klar mit 16:11 für sich), war das zweite Vorschlussrundenspiel aus Dortmunder Sicht ein überraschendes und zugleich erfreuliches. Nicht nur die Borussen vom Höchsten hatten den Sprung unter die letzten Vier geschafft, auch dem ASC ist das gelungen. Die Aplerbecker setzten sich nach Siegen gegen Volmetal (14:7), Soest (12:11) und Hombruch (13:11) sogar an die Spitze ihrer Gruppe. Was Trainer Karsten Liese, der sich zusammen mit Andreas Rohring die Trainingsarbeit teilen wird, zu Recht stolz werden ließ. „Hier wächst etwas zusammen”, freute er sich, „das macht Spaß.” Zumal sein Team mit vier A-Jugendlichen (die Torhüter Johann Reitz und Tassilo Schneider, sowie Robin Bekel und Torben Sasse) bestückt war, die allesamt einen hervorragenden Eindruck hinterließen.

Veranstalter Hombruch schwächelte nach überragendem ersten Tag (drei Spiele, drei Siege) am Sonntag etwas. das überraschende 9:9 gegen Soest blieb der einzige Punkt. Immerhin ging die Westfalia nicht komplett leer aus. Sie gewann die Fairplay-Wertung.

Die Vorrunde am Samstag:

Die Freude war doch eher versteckt. Thomas Pixberg verfolgte das letzte Gruppenspiel der Konkurrenz am Samstag schon geduscht und zur Abreise bereit. Wohlwissend, dass ein Sieg aus drei Gruppenspielen nicht die beste Empfehlung ist, um sich für die Hecker-Cup-Endrunde am Sonntag zu qualifizieren. Doch die Konkurrenz verhalf dem einstigen Oberligisten, der sich erstmals beim Hecker-Cup durch die Mühe der Vorrunde quälen musste, zum eher unerwarteten Weiterkommen. Der 8:4-Erfolg Hombruchs gegen Ruhrtal Witten bescherte dem HC Süd ein doch eher glückliches Weiterkommen. Und die Aussicht, auch am zweiten Tag mit ziemlich übersichtlichem Kader in einer ziemlich überhitzen halle weiterzuspielen. Als es perfekt war, machte Süd-Rückraumspieler Pixberg ein Gesicht, als hätte sie ihm soeben einen Spontantermin beim Zahnarzt verpasst.


Überraschungsmannschaft gegen Enttäuschung des Hecker-Cups: Höchsten und der OSC in der Vorrundenpartie. Drei Spiele, nur ein Sieg – so lautete auch die Bilanz des OSC. Doch im Gegensatz zum Ligakonkurrenten HC Süd bedeutete das für die Truppe von Trainer Carsten Lueg das vorzeitige Turnierende.

„Das ist schon ziemlich enttäuschend”, gab Teammanager Thomas Thurau zu, „den Sonntag zu erreichen, war unser Ziel.” Thurau saß im letzten Spiel, beim 8:9 gegen Hörde, auf der Bank, weil Trainer Carsten Lueg zu gleichem Zeitpunkt bei einer Hochzeit unabkömmlich war. Die ersten beiden Gruppenspiele hatte der Trainer gesehen, zufrieden dürfte er bei der 7:12-Niederlage gegen Höchsten nicht gewesen sein, beim 9:6-Sieg gegen den ASC hielt sich der Jubel in Grenzen.

„Noch haben wir offensiv erhebliche Probleme”, klage Thurau, dem am Samstag nur Thomas Massat, Robin Austermann und teilweise Jürgen Lepine fehlten. „Es ist eben eine junge Mannschaft, die pro Spiel zehn, 15 Minuten Zeit braucht, um sich zu finden”, so Thurau. Wenn die Spielzeit, wie beim Hecker-Cup, nur 20 Minuten beträgt, wird's mitunter ziemlich eng.

Auch Oberliga-Absteiger HC Süd machte keinen souveränen Eindruck. Was so verwunderlich nicht ist, hatte er mit Thomas Pixberg, Karsten Paukstadt und Hendrik Hennemann nur noch drei Spieler aus der Mannschaft des Vorjahres dabei und am Samstag gerade einmal zwei Feld-Auswechselspieler. „Wir wissen einfach noch nicht, wo wir stehen”, rätselte Trainer Martin Denso. Zumindest für das Wochenende war die Frage geklärt: Etwas glücklich in der Endrunde.

www.derwesten.de/Dortmund


von und so ging es aus - am 06.07.2009 12:01
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