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Handball Landesliga Staffel 3
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 2 Monaten, 4 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 2 Monaten, 4 Wochen
Beteiligte Autoren:
DreiZweiEins, Watwiewo, wettbüro

ETG Recklinghausen

Startbeitrag von wettbüro am 24.10.2017 20:22

ETG setzt Benny Pelzer vor die Tür. Das ging ja schnell ...

Antworten:

Sportlich? Menschlich? Oder warum???

von Watwiewo - am 25.10.2017 06:07
Oh was den da los, warum die schnelle Trennung? Wo fehlte den was?

von DreiZweiEins - am 25.10.2017 08:12
ETG trennt sich von Benjamin Pelzer
Bericht Recklinghäuser Zeitung von Olaf Krimpmann vom 24.10.2017, 19 Uhr
Die Zeit von Benjamin Pelzer als Trainer der ETG Recklinghausen währte nicht lange.
RECKLINGHAUSEN
Die ETG Recklinghausen hat sich mit sofortiger Wirkung von Spielertrainer Benjamin Pelzer getrennt. Pelzer war bereits fürs letzte Landesliga-Spiel in Schalke am Samstag vom Verein freigestellt.
Über die Gründe, wieso sich die Wege von Verein und Trainer nach nur sieben Spielen in der Saison trennen, sagt der Sportliche Leiter Bernd Andersen auf Nachfrage: „Wir haben Benjamin Pelzer einen großen Vertrauensvorschuss gegeben, als wir ihm die Chance boten, bei uns das Traineramt zu übernehmen. Leider hat er die von uns gebotene Möglichkeit nicht genutzt.“
Damit wird nun Co-Trainer Steffen Lüning alleinverantwortlich beim Landesligisten tätig sein. Lüning selbst will sich nicht detailliert äußern. „Die Mannschaft steht voll hinter der Entscheidung des Vereins“, so der Rückraumspieler auf Nachfrage.
Auf sportlichem Gebiet ist die vor der Saison neu zusammengestellte ETG dabei gut gestartet und liegt in der Landesliga Staffel 3 mit 9:5 Punkten bestens im Rennen.
Sportliche Gründe seien auch nicht ausschlaggebend gewesen, lässt der Sportliche Leiter Bernd Andersen durchblicken. „Wir wussten vor der Saison, auf was wir uns einlassen“, so Andersen. Pelzer galt bereits bei vielen seiner vorherigen Stationen als ein nicht einfacher Charakter.
Auch Bernd Andersen bestätigt, dass „mehrere Dinge“ vorgefallen seien, die den Verein nun dazu veranlasst hätten, die Reißleine zu ziehen. „Wir haben Benjamin Pelzer eine riesige Chance gegeben. Handballerisch kann er den Spielern viel vermitteln“, so Andersen. „Am Ende hat er die große Chance, die wir ihm gegeben haben, leider nicht genutzt, sondern ausgenutzt. Wir hatten uns bewusst dazu entschieden, mit der Person Steffen Lüning sofort ein zweites Netz aufzuspannen. Wir sind also gewiss nicht blauäugig in die Sache reingegangen.“
Steffen Lüning ist überzeugt, dass die Trennung keine negativen Auswirkungen auf die erste Mannschaft haben wird: „Ich denke, wir sind gefestigt genug, um auch weiter eine gute Rolle in der Liga spielen zu können.“

von DreiZweiEins - am 25.10.2017 08:15
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