Presse 3.te Spieltag von allen Spielen

Startbeitrag von El_Coche am 17.09.2007 07:43

Viel Spaß beim Lesen




Lokalsport Menden weitere ArtikelAbwehrbollwerk zu stark für Schüren
HANDBALL-LANDESLIGA TV Menden-Schwitten kommt trotz mäßiger Chancenverwertung zu 33:19-Kantersieg

16.09.2007 • Wenn ein Gegner derart unterlegen ist wie gestern Abend der Verbandsliga-Absteiger aus Schüren, dann kommt weder ein attraktives Spiel zustande noch richtig Stimmung auf den Rängen auf. So waren es im ersten Abschnitt weniger die immerhin 17 Treffer, die der TVS erzielte, als die vielen frei vergebenen Bälle, die das Publikum zu Reaktionen veranlasste.

Vor allem zwei eigentliche Leistungsträger hatten ihr Visier falsch eingestellt. Tobias Birk eröffnete zwar den Torreigen, blieb danach aber trotz etlicher Versuche wie schon in Wetter erfolglos, weil er es immer wieder mit hohen Würfen unter die Latte versuchte. Spielertrainer Tihomir Knez, bislang eigentlich der sicherste Schütze, machte es ihm nach seinem Doppelschlag zum 4:2 nach, knallte einen Gegenstoß an die Latte und zielte Sekunden später sogar weit neben den Kasten. Knez zog die einzig richtige Konsequenz, gönnte Birk und sich eine Auszeit und schaute von draußen zu, wie Mike Kowalski die Fäden zog und per Gegenstoß auf 7:3 erhöhte.

Eine gut postierte, stets aufmerksame Abwehr vor einem Torhüter Klaus Schankowski, der zumeist einen Körperteil an den Ball und damit die Schürener Schützen zur Verzweiflung brachte, lieferte die Grundlage für eine Vierer-Serie zum 9:3, die frühzeitig alle Zweifel am dritten TVS-Erfolg zerstreuten. Nach 22 Minuten hatten die Dortmunder gerade einmal vier Tore erzielt, darunter nur eins aus der zweiten Reihe. Kein Wunder, fehlten der ohnehin völlig neuformierten Truppe mit Brinkhoff, Schneider und Pebler drei wertvolle Rückraumkräfte.

Ein Billard-Tor von Thomas Harnischmacher, dessen Siebenmeter von beiden Innenschenkeln des wackeren Keepers Baumeister ins Netz rollte, zählte zu den Highlights einer ersten Hälfte, in der die Schwittener selbst in Unterzahl keine Probleme hatten, erfolgreich zum Abschluss zu kommen, wie der Doppelschlag des auch in der Deckung herausragenden Phillip Trattner zum 16:8 bewies. Knez konnte sogar Sekunden vor dem Pausenpfiff nachlegen und sich im zweiten Abschnitt fast gänzlich aufs Coaching verlegen.

Wichtigster Gesprächspunkt in der Pause war die klare Ansage, weiter die Spielzüge für den von Halblinks einlaufenden Birk durchzuziehen. Der Bergkamener Youngster sollte schließlich gar nicht erst das Gefühl bekommen, in ein Leistungsloch zu fallen. Und Birk dankte es mit wuchtigen, endlich flach und somit für Baumeister unhaltbar abgezogenen Distanzschüssen. Da auch Stoppelkamp und Trattner konzentriert abschlossen, konnte Schwitten trotz nachlassender Defensivarbeit seinen Vorsprung weiter ausbauen, wobei Thiele das "teure" 30. Tor verbehalten war.
Quelle: www.mendener-zeitung.de / Menden
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Lokalsport Warstein weitere Artikel29:27 - Spektakuläres Siegtor in zweifacher Unterzahl
FUSSBALL VfS verhindert acht Sekunden vor Schluss drohenden Ausgleich Arnsbergs

16.09.2007 • Von Harald Struff

Die Sporthalle "Große Wiese" in Neheim-Hüsten wird zum Schauplatz einer der wohl spektakulärsten Auswärtssiege des Landesligisten VfS Warstein über den TV Arnsberg. Acht Sekunden vor Schluss gelingt es den Warsteinern, obwohl sie in zweifacher Unterzahl auf dem Feld stehen, einen Angriff der Arnsberger abzufangen und damit den drohenden Ausgleich abzuwehren. Tobias Nagel erwischt den Ball, startet zum Tempogegenstoß und wirft mit der Schlusssirene zum 29:27 (12:11)-Siegtreffer für Warstein ein. Der Jubel bei den VfS-Anhängern unter 600 Zuschauern ist fast grenzenlos.

Aber eben nur fast: In die Glückseligkeit mischt sich das beklemmende Gefühl, einen Phyrrus-Sieg gelandet zu haben. Denn dem Warsteiner Haupttorschützen Björn Kanning, der allein am Samstagabend mit 15 Toren über die Hälfte aller VfS-Treffer erzielt hat, droht eine zwei bis drei Monate lange Sperre. Ganz sicher ist er für das Heimspiel am kommenden Samstag gegen den ASC 09 Dortmund sowie in Gevelsberg-Silschede gesperrt. Möglicherweise kommen die Spiele Lössel, Schwitten, Hombruch und Wetter hinzu - mindestens.

43 Sekunden vor Schluss wirft Kanning den VfS mit 28:27 in Führung: Sein wertvollstes Tor des Abends. Dann aber wird ihm der Gegenzug der Arnsberger zum Verhängnis: Kanning attackiert den ballführenden Ingo Willecke, er greift mit der einen Hand zum gegnerischen Wurfarm - und stößt ihm mit der Faust der anderen in den Unterleib. So zumindest haben es die Schiedsrichter gesehen, die sofort die Hände kreuzen: Ausschluss für Kanning, die Höchststrafe für einen Handballer.

Formaljuristisch legte der VfS am Samstag Einspruch ein, weil, wie VfS-Spielwart Andreas Kückmann erklärte, "nach unserem Dafürhalten die Aktion nicht so stattgefunden hat" und der Ausschluss gegen Kanning eine zu harte Entscheidung sei. Binnen 14 Tagen wird nun eine Spruchkammersitzung des Handballbezirks Süd erwartet. Mögliches Strafmaß, so Kückmann, "ab drei Spieltagen frei nach oben".

Dass das Kreisderby in einer dramatischen Schlussphase gipfeln würde, zeichnet sich ab. Zwar liegen die Warsteiner fast ständig in Führung, absetzen können sie sich aber nicht. Vier Mal vergeben sie die Chance, beim 7:4 (13.), 8:5 (16.), 11:8 (26.) und 19:16 (38.) einen Vorsprung von vier Toren zu erzielen; dies gelingt erst in der Schlussphase zum 26:22 (54.). Zu diesem Zeitpunkt ist der VfS bereits mit einer Notbesetzung unterwegs; Rechtsaußen Jan-Hendrik Cramer hat die Halle in der Halbzeitpause verlassen (Stufenfahrt nach Cannes); Thorsten Grunwald in der 44. Minute die rote Karte (dritte Zeitstrafe) wegen Ballwegrollens gesehen. Aus der Reserve hilft Routinier Thomas Vogt aus, dem sogar ein Tor zum 24:22 gelingt (51.).

Vier Tore Vorsprung sind keine Sicherheit. 94 Sekunden vor Schluss scheint sich alles gegen Warstein zu wenden: VfS-Spielmacher Zoran Kaseric erhält wegen Reklamierens eine Zeitstrafe; TVA-Haupttorschütze Marian Stratenschulte gleicht per Siebenmeter, obwohl er schon drei Mal an Keeper Mostardt von der Marke gescheitert ist, zum 27:27 aus. Kanning trifft zum 28:27, sieht dann das "Kreuz". Die Halle bebt, die Hektik ist groß. Arnsberg bleiben acht Sekunden für den Ausgleich; der Ball wird vor der Warsteiner Abwehr hin und her gepasst, dann sprintet "Tobi" Nagel dazwischen. Gegenstoß, Tor.

"Das waren fünf Jahre", zerrte das Match nicht nur an den Nerven von VfS-Trainer Heinz Thomanek.

TVA 9/4, VfS 2/2. TVA 9, VfS 9. Grunwald (VfS/44., dritte Zeitstrafe), Jan Klute (TVA/53., Schlag gegen Kanning).

Ehrensperger; Jung (7), Niethaus, Willeke, Andreas, Capristo, Näh, von Künzberg, Alkan, Jürgensmeier, Bartenstein (3), Klute (4), Hirschberg (1), Stratenschulte (12/5), Menge.

Mostardt, Steimann (n.e.); Kretschmer, Kanning (15/2), Mues (5), J.-H. Cramer (1), Kaseric (1), Vogt, Furmaniak (3), Knülle, Grunwald (1), Nagel (2), Vogt (1).

Quelle: www.soester-anzeiger.de /Warstein
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Rolf Grote hat nach 27:29 im Derby Sack voll Sorgen




TVA-Linksaußen Paul Capristo springt vergeblich: Warsteins Furmaniak (Nummer 9) verzögert seinen Wurf und lässt Keeper Marc Menge im Arnsberger Tor keine Chance. Fotos (4): Fabian Stratenschulte

Hüsten. Die Sporthalle Große Wiese bringt Handball-Landesligist TV Arnsberg einfach kein Glück. Auch im zweiten Heimspiel in der Ausweichhalle in Hüsten gab es mit 27:29 (11:12) im Derby gegen den VfS Warstein eine Niederlage. Der TVA rangiert jetzt mit null Punkten aus den ersten drei Spielen auf dem letzten Tabellenplatz.

Bereits vor dem Anwurf zogen die Verantwortlichen des TV Arnsberg ganz lange Gesichter. Nur 450 Zuschauer (Derby-Minusrekord) waren nach Hüsten gekommen. "Ich hatte mit mehr Zuschauern gerechnet", sagte TVA-Geschäftsführer Bernd Rapude. "Dabei haben wir doch alles unternommen. Es gab einen Pendelbus, außerdem ist Hüsten nicht aus der Welt. Wir werden durch den Umzug von Arnsberg nach Hüsten am Ende wahrscheinlich ein Minus von 2000 bis 3000 Euro in der Kasse haben." Denn: Der TV Arnsberg wird mindestens noch zweimal in der Großen Wiese antreten, bevor ins Wohnzimmer Rundturnhalle nach den Wasserschäden wieder eingezogen werden kann.


TVA-Trainer Grote wollte die Niederlage nicht auf den Umzug nach Hüsten schieben. "Das wäre zu billig. Die Jungs haben bis zum Schluss gekämpft und Moral gezeigt, das war gut. Schlecht war, dass wir Kardinalsfehler in der Abwehr gemacht haben. Es kann nicht sein, dass ein Björn Kanning 15 Tore wirft. Wir hätten uns auf seine Würfe einstellen müssen. Schließlich haben wir uns noch am Freitag extra ein Video angeschaut", erklärte Grote.

Björn Kanning kam nach ausgeglichener erster Halbzeit nach der Pause immer wieder über die halbrechte Seite, zog dann nach links und traf unten rechts. Aber nicht nur die Abwehr sah gegen Zwei-Meter-Mann Kanning schlecht aus. Auch Marc Menge und Marc Ehrnsperger zwischen den TVA-Pfosten hatten nicht ihren besten Tag erwischt. "Wenn wir einen Bjön Kanning neben Marian Stratenschulte hätten, würden wir aufsteigen", sagte Arnsbergs Abteilungsleiter Manfred Erk. Zumindest hätte der TV Arnsberg das Derby nicht verloren.

Arnsberg brachte sich aber nicht nur durch ein schlechtes Abwehrverhalten gegen Kanning um einen möglichen Sieg. Es gab weitere Baustellen. "Mir hat auch die Disziplin auf dem Feld gefehlt. Wir haben viel zu viel mit den Schiris diskutiert und dadurch unnötige Zeitstrafen bekommen", sagte Rolf Grote. Zudem bekamen weder Marian Stratenschulte (12 Tore) noch Ingo Willeke das Spiel aus der Zentrale heraus in den Griff. "Und dann gab es natürlich wieder diese hektischen Würfe", bemängelte Rolf Grote und blickte mit großen Augen auf den Statistik-Zettel. Dort standen 70 Angriffe und nur 27 Tore. "Aufwand und Ertrag stehen bei uns in keinem Verhältnis. Die Jungs machen es mir zurzeit nicht leicht. Ich habe einen Rucksack voller Sorgen", ergänzte Grote.

Trotz der zahlreichen Fahrkarten hielt Arnsberg die Partie bis acht Sekuunden vor Schluss offen. Selbst nach einem Vier-Tore-Rückstand (22:26/54. Minute) fand die Grote-Sieben ins Spiel zurück. "Die Jungs wissen gar nicht, was sie für eine Power haben", sagte Grote. "Und irgendwann wird der Knoten auch platzen." Hoffentlich nicht erst nach der Rückkehr in die Rundturnhalle.


16.09.2007 Von Rainer Göbel und Fabian Stratenschulte
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Foul, Ausschluss, Freiwurf und Ende




Nach diesem Schubser von Björn Kanning gegen Ingo Willeke (re.) gab es nur Freiwurf für den TV Arnsberg.

Hüsten. (rag) Um 22:03 verließ das Schiedsrichtergespann Haidasch und Serafini aus Hagen bester Laune die Sporthalle Große Wiese in Hüsten. "Das Spiel hat uns großen Spaß gemacht. Jetzt geht es zu Mc Donald´s. Wir haben Hunger", sagte Andreas Serafini.

Die Spieler des TV Arnsberg waren weder zu Späßen aufgelegt, noch hatte die Mannschaft von Trainer Rolf Grote Hunger. Ingo Willeke und Co. war um kurz vor 21 Uhr der Appetit vergangen.

Grund: Das Schiedsrichter-Duo entschied acht Sekunden vor Schluss beim Spielstand von 27:28 nach einem Alleingang von Willecke und Foul von Kanning nicht auf Siebenmeter, sondern nur auf Freiwurf. "Dabei war die Situation doch klar. Willi war frei durch und Kanning hat ihn im Wurf weggeschubst", sagte TVA-Abteilungsleiter Manfred Erk treffend.


"Der Spieler war nicht frei durch. Aus diesem Grund haben wir nicht auf Siebenmeter entschieden", lautete dagegen die Aussage von Schiedsrichter Andreas Serafini. Zum anschließenden Ausschluss für Warsteins Torjäger Björn Kanning, dem jetzt eine Sperre von acht Wochen droht, wollte sich das Schiri-Duo nicht äußern. "Wir dürfen dazu nichts sagen", erklärte Andreas Serafini. Auch Björn Kanning und Ingo Willeke wollten sich zur spielentscheidenden Szene nicht äußern. "Dazu sage ich nichts", lautete der Kommentar von Ingo Willeke. Anschließend verschwand der TVA-Kapitän in der Kabine, während das Schiedsrichtergespann zu Mc Donald´s fuhr.


16.09.2007
Quelle: www.westfalenpost.de / Arnsberg
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Traumhaft lecker ist dieses Gevelsberger Handball-Menü Landesliga: HSG lässt Iserlohn beim 36:18 nicht Hauch einer Chance




Nur mit harten, oft unfairen Mitteln waren die HSG-Spieler zu stoppen. Hier versucht es Gabriel Knipping mit einem Würgegriff beim HSG-Torjäger Jan Maenz. Fotos (2): Ralf Sichelschmidt

Gevelsberg. (wp) Traumpässe, Traumkombinationen, Traumstart. Die HSG Gevelsberg-Silschede bleibt nach bravourösem 36:18 (18:12)-Sieg gegen VfK Iserlohn an der Spitze der Handball-Landesliga.

Das hat richtig Laune gemacht, was die Gevelsberger Gastgeber zeigten. Aus einer souveränen Abwehrleistung - hier ragte einmal mehr Torwart Andreas Hoppe heraus - brillierten die HSG-Spieler. Sie dominierten schließlich die Gäste aus dem Sauerland. So war ein Tempogegenstoß schöner als der andere. Beispielsweise als einer der besten Akteure, Dominic Luciano, nach 54 Minuten einen Abwurf von Keeper Hoppe in einer Bewegung annahm, warf und erfolgreich abschloss. "Geil", entfuhrt es Michael Truß, Spielertrainer des Handball-Kreisligisten CVJM Gevelsberg, voller Bewunderung. Überdies gelang den Gevelsbergern durch Fabian Kling und und Sven Mühlenbeck gleich zweimal der Kempa-Trick.


Astreine Kombinationen garnierten ferner das Gourmet-Menü für Handball-Freunde. Ein Höhepunkt bereits nach zwölf Minuten, als Carlo Entrich von Rechts- nach Linksaußen wechselte, der Rückraum den Ball nach rechts laufen ließ, die Iserlohner Abwehr dem Ball folgte und Entrich links plötzlich mutterseelenallein stand, das Leder erhielt und ohne Probleme zum 6:4 traf. Gevelsberg spielte in der Szene übrigens in Unterzahl.

Das letzte Mal, dass die Iserlohner auf Ballhöhe waren, sie einen Gleichstand oder gar eine Führung erspielen konnten war das Tor zum 9:9 (16.). Die Gäste profitierten bis dahin davon, dass sich die Gevelsberger noch nicht richtig eingespielt hatten. Immerhin mussten die Leistungsträger Marco Luciano und Jan Lindemann ersetzt werden. Dominic Luciano, Florian Schlabach und Niklas Vogel erledigten diese Aufgabe hervorragend.

Doch zunächst funktionierten die so genannten Blindpässe nicht, gelangte der Ball mehrmals statt in die Hand des Mitspielers ins Aus oder in die Iserlohner Reihe. Allerdings schwächte sich Iserlohn selbst. Denn VfK-Spielmacher Oliver Skrzypczak riss von hinten den am Kreis freistehenden Dominic Luciano an der Schulter um und sah folgerichtig "Rot".

Keine Frage, dass HSG-Trainer Philipp Kersthold nach der Begegnung "über alle Maßen zufrieden" war. Der Coach konnte sich sogar den Luxus leisten, Torjäger Jan Maenz die letzte Viertelstunde zu schonen.

HSG Gevelsberg-Silschede:

Hoppe, Lorch; Lingnau, Wortmann, Pottkämper (4), Kling (9), Mühlenbeck (2), Maenz (10/4), Schlabach (1), Entrich (5/1), Niklas Vogel (2), Dominic Luciano (3), Nathan.


16.09.2007 Von Heinz-G. Lützenberger
www.westfalenpost.de / Gevelsberg
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TVS maximiert den Start und freut sich auf den HTV Knez-Team lässt Schüren beim 33:19 keine Chance / Harnischmachers herrliche Kreisanspiele



Schwitten. Handball-Landesligist TV Menden-Schwitten maximiert den Erfolg. Nach zwei Zitterpartien überrollte der Fast-Absteiger der letzten Saison den ehemaligen Verbandsligisten TSG Schüren mit 33:19 (17:8).

"Das war schon ganz okay", sagte Spielertrainer Tihomir Knez nach dem dritten Sieg im dritten Spiel. "Alle hatten irgendwie helle und dunkle Momente." An dem nur wenige Minuten lang ausgeglichenen Vergleich mit den Dortmunder Vorstädtern erfreuten sich in der Kreissporthalle 200 Zuschauer - der späte Sonntagnachmittag entwickelt sich langsam wieder zur Schwittener Handball-Zeit.


Bereits nach zwölf Minuten hatten sich die Verhältnisse geklärt. Tobias Dodt traf in Unterzahl zum 5:2, hinter Abwehrchef Philipp Trattner und dessen Männern stand Torwart Klaus Schankowski beruhigend sicher - nur der schwache Abschluss war ein steter Begleiter. Binnen weniger Sekunden vergab zum Beispiel Knez gleich zwei Gegenstöße. "Wir wissen, dass wir uns so etwas erlauben können", sagte der 30-Jährige im Vertrauen auf die vorzügliche Defensive. "Außerdem bringen wir uns ja in die Schusssituationen. Die Chancen produzieren wir - und irgendwann setzt sich die Qualität durch."

Sehenswert waren unter anderem Kreisanspiele von Thomas Harnischmacher auf Fynn Stoppelkamp. Und gegen Ende der ersten Halbzeit erledigten die Hausherren ihre Herausforderer mit individueller Klasse: Erneut in Unterzahl - Knez saß eine Zeitstrafe ab - setzte sich Trattner durch. Sein Doppelschlag zum 16:8 erschütterte die Moral der Gäste endgültig.

Im zweiten Durchgang beschäftigte sich Schwitten bereits mit weiterer Grundlagenarbeit. Einer der Schwerpunkte: psychologischer Aufbau junger Spieler wie Tobias Birk. Der Linkshänder, bis dahin mit schwacher Quote, wurde von seinen Nebenleuten gezielt in Position gebracht und legte mit fünf Toren eine gute zweite Halbzeit nach. Und große Spiellaune offenbarte der TVS, als Knez einen langen Pass von Torwart Michael Harnischmacher wie ein Volleyballer einfach auf Jan Thiele pritschte, der zum 30:18 (56.) abschloss.

"Ich bin durchweg positiv gestimmt. Das war ein ordentlicher Saisonstart", sagte Knez.

Die kommende Aufgabe nannte er trotzdem erstmal "schwer": Zum Besuch beim HTV Sundwig-Westig werden dem TVS voraussichtlich Trattner, Stoppelkamp und Scheiing fehlen. Ob auch geschwächt ein weiterer Erfolg gelingt? Nominell wird Schwitten jedenfalls mit 6:0 gegen 2:4 Punkte Favorit sein.

TV Schwitten: Schankowski, Michael Harnischmacher; Scheiing (2), Trattner (7), Kowalski (1), Thomas Harnischmacher (3/3), Dodt (2), Knez (4/1), Thiele (1), Birk (6), Koerdt (1), Stoppelkamp (6).

Das nächste Spiel: HTV Sundwig-Westig - TVS (Samstag, 19.15 Uhr, Parkhalle Hemer).


16.09.2007 Von Tim Oliver Kalle
www.westfalenpost.de / Menden
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Nach verschlafenem Start feiert der STV II 27:20-Erfolg



Soest. (fan) Die Handballer des Soester TV II etablieren sich in der Spitzengruppe der Landesliga. Allerdings bekleckerten sie sich beim 27:20 (10:12)-Erfolg gegen den Letmather TV nicht mit Ruhm.

"Das war ein schwaches Landesliga-Spiel von beiden Seiten", erklärte Soests Trainer Lars Gottwald nach dem Schlusspfiff. "Aber", sagte der Übungsleiter noch, "ich sehe uns als verdienten Sieger." Das deutete sich in der Anfangsphase jedoch überhaupt nicht an - erst nach acht Minuten traf Daniel Werkmeister zum 1:5 aus STV-Sicht.

"Die Mannschaft hat den Start komplett verschlafen", sagte Gottwald, ehe er die Suche nach einer Erklärung ohne Ergebnis abbrach. Doch in Hektik verfielen die Soester trotz des Rückstandes nicht, fanden besser zu ihrem Spiel, verkürzten auf 9:10 und scheiterten lediglich zu oft am Letmather Torwart.


"Wir könnten hier auch mit sechs Toren führen", schimpft Lars Gottwald zum Seitenwechsel. Nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit dauerte es weitere zehn Minuten, bis mit dem 16:16 der verdiente Ausgleich fiel und der STV erstmals in Führung ging. "Die haben wir durch schnelles Spiel ausgebaut", sagte Gottwald. Er verteilte nach dem Spiel ein dickes Lob an Justus Jaschke, der in dieser wichtigen Phase fast eine 100-prozentige Wurfausbeute hatte.

Zudem steigerte sich Torwart Kilian George wie die komplette Mannschaft in der zweiten Halbzeit, so dass selbst Zeitstrafen, die die Schiedsrichter auf beiden Seiten kleinlich verteilten, die Gastgeber nicht mehr aus dem Konzept brachten.

"Wir haben insgesamt durch unsere gute Deckungsleistung ins Spiel gefunden", sagte Gottwald. "Aber so einen Start habe ich noch nie erlebt. Hauptsache gewonnen."

Soester TV II: George, Hermes; Schmelter (5), Jaschke (5), Thomanek (4), M. Stoppelkamp (4), Blesken (3), J. Stoppelkamp (3), Rassmann (1), Werkmeister (1), Achtelik (1), Zyprian.


16.09.2007
www.westfalenpost.de / Soest
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Ein Sieg mit bitterer Pille




Er hielt Björn Kanning im Spiel den Rücken frei: Zoran Kaseric.

Neheim/Warstein. Ein eigentlich süßer Derby-Sieg ist garniert mit einem bitteren Beigeschmack: Nach dem 29:27-Erfolg im 15. Aufeinandertreffen mit dem TV Arnsberg steht den VfS-Handballern ihr überragender Torjäger Björn Kanning wohl für längere Zeit nicht mehr zur Verfügung.

Für die bittere Pille, die das Thomanek-Team schlucken muss, sorgen neun Sekunden vor dem Ende zwei konsequent reagierende Schiedsrichter. Bernd Heidasch und Andreas Serafini aus Hagen - eigens für das Landesliga-Schlagerspiel im Sauerland angesetzt - bestrafen Kanning für eine Attacke gegen TVA-Routinier Ingo Willeke mit einem knallharten Ausschluss.


Beide schreiben später in den Spielbericht, dass Warsteins Goalgetter seinen Kontrahenten in den Unterleib geschlagen haben soll.

Wenn die nun erforderliche Sportgerichtsbarkeit den Schilderungen der Referees glaubt, droht Björn Kanning eine Sperre von zwei Monaten. Damit wäre er der tragische Held einer Partie, die Kanning mit 15 Treffern, also fast der Hälfte für seine Mannschaft, diktiert und 30 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit aus dem Feuer reißt.

Als die Uhr in der Hüstener Sporthalle Große Wiese unaufhörlich abzulaufen droht, setzt Björn Kanning per Freiwurf den Ball eiskalt in den Winkel. Der VfS führt wieder mit einem Tor Vorsprung.

Es steht 28:27, nachdem Arnsberg durch seinen Top-Shooter Marian Stratenschulte (12 Treffer) in der dramatischen Schlussphase binnen einer Minute zwei Tore zum 27:27-Ausgleich aufgeholt hatte. Verzweifelt starten die Gastgeber vom Mittelkreis noch einen Angriff. Der Ball erreicht Ingo Willeke, dann kommt Kanning und stößt ihn um. Die Halle kocht.

Auf Warsteiner Seite werden Erinnerungen an die Niederlage in letzter Sekunde beim Soester TV II wach. Das Arnsberger Lager rechnet mit einer Roten Karte für Kanning und Siebenmeter. Doch weder das eine noch das andere passiert. Ein verhängnisvolles Kreuzzeichen der Schiris verbannt Kanning auf die Bank.

Der TVA erhält einen Freiwurf. Irgendwer beim VfS fängt die Kugel ab. Tobias Nagel verwandelt den Tempogegenstoß zum 29:27. Erst nach dem grenzenlosen Jubel über den dritten Derby-Triumph in Folge beginnen in Warsteins Reihen die Diskussionen über den Ausschluss des Torjägers.

"Ich hatte mir einer Roten Karte gerechnet, die einer der Schiedsrichter schon in seiner Hand hatte", sagt VfS-Coach Heinz Thomanek. "So eine Aktion hätte er sich sparen können", meint Torwart Michael Mostardt über Kannings einsteigen. Die Partie sei durch eine überragende Leistung des ehemaligen Ahleners geprägt worden, erklärt Herrenspielwart Andreas Kückmann, "mit der drohenden Sperre als bittere Pille."

Kückmann legt dann sofort formalen Einspruch gegen die Entscheidung der beiden Oberliga-Schiedsrichter ein, weil er wie alle Warsteiner der Ansicht ist, "dass die Situation aus dem Spiel heraus kam und es kein bewusstes Schlagen von Björn gewesen ist."

Wie auch immer. Die umstrittene Szene trübt eine fantastische Leistung der Gäste, die ohne Ristovic, Rhode und Hasse mit dem allerletzten Aufgebot angetreten sind, weil auch Benjamin Kretschmer verletzt aussetzen muss und Youngster Jan-Hendrik Cramer sich nach der Pause zur Klassenfahrt verabschiedet.

Ab der 45. Minute fehlt auch Thorsten Grunwald wegen der dritten Zeitstrafe. So muss sogar Thomas Vogt aus der Zweiten einspringen, um die ständige Führung des VfS über die Runden zu bringen.

"Ich kann nur den Hut ziehen vor den Jungs, das war noch eine Nuance mehr als letzte Woche gegen Letmathe. Langsam macht es Spaß mit so einem kleinen Haufen", freut sich Heinz Thomanek. Nur wie es jetzt ohne seinen Rückraum-Torjäger weitergehen soll, weiß er noch nicht.


Siehe Sauerlandsport Fantastische Leistung mit allerletztem Aufgebot



16.09.2007 Von Hartwig Sellmann

www.westfalenpost.de / Warstein
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Westfalia in der Liga angekommen

Landesliga 4 -

Westfalia Hombruch - HSG Wetter/Grundschöttel 32:31 (20:15) - - "Wir sind nun mit 3:3 Punkten in der Landesliga angekommen", so Hombruchs erleichterter Trainer Kai Ruben. Die erste Halbzeit verlief auf beiden Seiten ohne Deckungsreihen. Dabei wirkten die Gastgeber stabiler, kamen zu einer sicheren Pausen-Führung. Als Martin Aufdemkamp beim 25:19 (40.) umknickte, gab es beim Gastgeber einen Bruch. Wetter schloss zum 27:28 (52.) auf. Der genesene Marc Kähler stellte bei seinem Comeback mit zwei gelungenen Aktionen schließlich den Sieg her.

Hombruch: - Hoffmann, Kuse; Stockheim (3), Dagmar (3), Dehn (5), Aufdemkamp (3), Lauritsch (5/1), Guccione (1), Ernst (7/1), Aschoff (3), Kähler (1), Winter (1), Kaltenhauser.


TV Schwitten - TSG Schüren 33:20 (17:8) - - Die TSG war beim Titelanwärter von Beginn an chancenlos. Zur Halbzeit war die Messe gelesen. Im zweiten Abschnitt zeigte das Team immerhin kämperische Qualitäten, stellte sich deutlich besser auf. - flo

TSG: - Pach, Baumeister; Stange (4), Sanders (3), Jünemann (7/1), Höllwerth (1), Berger, Barra, Hoffmann 83/1), Burkart (2), Cisiolka (1), Panhorst.


16. September 2007 | Quelle: www.westline.de / Dortmund
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Rassiges Derby geht mit 29:27 an Warstein




Klares Foul an Ingo Willecke 10 Sek. vor Schluss . Der Schiri gab keinen 7m. (Bild: Julian Stratenschulte)

Landesliga: TV Arnsberg - VfS Warstein 27:29 (11:12). Zwar zeigte der TVA die Einstellung, die zuletzt gefehlt hatte, doch wurden die vielen Fehler und Undiszipliniertheiten von ersatzgeschwächten Warsteinern gnadenlos bestraft.
Drei Faktoren machte Rolf Grote aus, die am Ende den Ausschlag für die knappe Derby-Niederlage gaben: "Zum einen hat sich unser Innenbereich plus Torwart zu keiner Zeit auf Kanning eingestellen können." Der Warsteiner Linkshänder war die alles überragende Figur dieses Spiels. Mit seinen 15 Toren stellte er in der Offensive Arnsbergs Marian Stratenschulte (12) in den Schatten, stand zudem im Mittelblock wie ein kaum zu bezwingender Fels, an dem so mancher Angriffsversuch der Hausherren scheiterte. "Wir haben uns per Video auf ihn vorbereitet und im Training intensiv darüber gesprochen, aber es hat nichts genutzt," ärgerte sich der TVA-Coach.


Als weitere spielentscheidende Aspekte machte Grote zum einen die vielen überhasteten Torabschlüsse aus ("das war so nicht abgesprochen") und zum anderen die Vielzahl an Zeitstrafen nach Diskussionen mit den Unparteiischen. "Das ärgert mich mächtig, das darf nicht passieren," kritisierte er nach der hart umkämpften Begegnung, die verheißungsvoll begann.

Stratenschulte traf zweimal zur schnellen 2:0-Führung, dazwischen parierte Ehrensperger grandios mit dem Fuß. Die Stimmung auf den Rängen schien überzuschwappen auf die TVA-Jungs. Doch Warstein antwortete, ließ sich keineswegs aus der Ruhe bringen. Über 3:3 gingen die Gäste mit 7:4 in Führung, nutzten die zu früh abgeschlossenen, übermotiviert wirkenden Arnsberger Angriffe aus, ohne sich jedoch entscheidender abzusetzen. Zwei starke Phasen der kämpferisch top eingestellten Gastgeber vor und nach der Pause drehten das Spiel auf 13:12. Es entwickelte sich eine packende Partie. Der TV Arnsberg war sichtilich gewillt, die beiden Auftaktniederlagen vergessen zu machen. Aber gegen diese - trotz einiger Ausfälle- physisch bärenstarken Warsteiner reichte diese Leistung nicht.

Wenn auch eine klare Besserung zu sehen war, Fakt ist, dass sich Arnsberg nach drei Spieltagen und 0:6 Punkten etwas einfallen lassen muss. Warstein war an diesem Tag zu schlagen, doch Kleinigkeiten machten den Unterschied. Gegen Letmathe dürfen diese Kleinigkeiten nicht passieren. Nicht auszudenken wenn dieses Spiel auch noch verloren geht.

TVA: Ehrensperger, Menge, Jung (7), Niehaus, Willeke, Grüne, Capristo, von Künsberg, Alkan, Jürgensmeier, Bartenstein (3), Klute (4), Hirschberg (1), Stratenschulte (12-5).


16.09.2007 Von Jean-Luc Mette

www.westfaelische-rundschau.de / Arnsberg
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HSG eindrucksvoll - Drei Gegentore in letzten 27 Minuten




Dominic Luciano überzeugte sowohl in der Deckung als auch im Angriff, steuerte drei Treffer zum Sieg des Spitzenreiters bei. (WR-Bild: Volker Speckenwirth)

Handball vom Feinsten bot die HSG Gevelsberg-Silschede ihren Zuschauern. Am dritten Spieltag besiegte der Landesligaspitzenreiter den VfK Iserlohn mit 36:18 (18:12).
Nach zwei Siegen zum Saisonauftakt gingen die Gevelsberger trotz der Ausfälle von Jan Lindemann und Marco Luciano selbstbewusst ins Spiel. Die Anfangsphase verlief sehr intensiv und körperbetont. Nach 15 Minuten war das Spiel beim Stand von 9:9 noch ausgeglichen. Bis hierhin hielt allen voran Jan Maenz sein Team mit fünf Toren im Spiel. In dieser Phase verloren die Iserlohner mit Oliver Skrzypczak einen wichtigen Spieler aufgrund einer Roten Karte. Die HSG zog daraufhin das Tempo an, insbesondere in der Verteidigung, und kassierte bis zur Halbzeit nur noch drei Tore.


Nach der Pause versuchten die Gäste noch einmal dagegen zu halten und verkürzten auf 15:20 in der 35. Minute. Von da an allerdings zeigte die HSG deutlich, warum sie zu den besten Teams der Liga gehört. Mit unwiderstehlichen Gegenstößen, konzentrierter Abwehrarbeit und einem überragenden Andreas Hoppe ließ sie in 27 Minuten bis zum Spielende ganze drei Gegentreffer zu. 21 Blocks standen für die Gevelsberger am Ende zu Buche, die in dieser Zeit selbst 16 Treffer erzielten und dem Publikum eine eindrucksvolle Vorstellung ihrer Klasse boten. Die Iserlohner, die förmlich überrollt wurden, hatten den Gastgebern nichts mehr entgegenzusetzen. Höhepunkt hierbei waren zwei gelungene Kempa-Tore der Gevelsberger.

Die letzten Minuten des Spiels begleiteten die begeisterten Zuschauer mit stehenden Ovationen. Trainer Philipp Kersthold war daher mit der Leistung seiner Mannschaft "über die Maße zufrieden". Denn diese überzeugte auch mit einer äußerst niedrigen Fehlerquote und mannschaftlicher Geschlossenheit. Herausheben wollte Kersthold zum einen Dominic Luciano, der "sowohl in der Abwehr als auch im Angriff" enorme Fortschritte gemacht habe und einige sehenswerte Treffer erzielte. Mit Jan Maenz und Andreas Hoppe gehörte er zu den Spielern des Tages.

Mit dieser Leistung behauptete die HSG die Tabellenspitze ohne Verlustpunkt.

HSG: Hoppe, Lorch; Maenz 10, F. Kling 8, Entrich 5, Pottkämper 4, D. Luciano, N. Vogel je 3, Mühlenbeck 2, Schlabach 1, Wortmann, Lingnau

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