Vorberichte 4.te Spieltag

Startbeitrag von El_Coche am 21.09.2007 05:53

Trainer Thomanek setzt auf verschworene Gemeinschaft




Warstein. Muss am Samstag zuschauen: Leistungsträger Björn Kanning ist nach seinem Ausschluss am Samstag gesperrt. Fotos: Sellmann Vor einer doppelt schweren Aufgabe steht Handball-Landesligist VfS Warstein am Samstag (19.45 Uhr): Beim Gastspiel des Aufstiegsfavoriten ASC Dortmund fehlt neben den Langzeitverletzten Boban Ristovic und Sebastian Rohde ein weiterer Leistungsträger: Björn Kanning.

Drei Spiele, 30 Tore, allein 15 beim Derby-Sieg gegen Arnsberg - und selbst diese eindrucksvollen Zahlen vermögen den Verlust des wurfgewaltigen Rückraumspielers nicht umfassend auszudrücken. Doch nach seinem Ausschluss im Derby droht dem 31-Jährigen eine achtwöchige Sperre. Der VfS geht vor der dreiwöchigen Herbstferien-Spielpause personell auf dem Zahnfleisch.


"Improvisationskünste sind bereits seit Saisonbeginn gefragt", sagt Trainer Heinz Thomanek in einer Mischung aus Hoffnung und Resignation, "aber ein Björn Kanning lässt sich nicht ersetzen. Er ist Abwehrstratege und Toptorschütze zugleich. So jemanden kann man nicht einfach aus dem Hut zaubern."

Deshalb müssen seine Mannschaftskameraden sozusagen magische Kräfte entwickeln und sich dem scheinbar überlegenen Gegner entgegensetzen. Torwart Michael Mostardt zum Beispiel attestiert der Trainer bisher "überragende Leistungen", aber in der jetzigen Situation müsse er "noch einen drauflegen". Überragend, überragender - der VfS steht vor einer schwierigen Aufgabe.

Doch Hoffnung setzt Heinz Thomanek in die Rückkehr der beiden Außen Sascha Hasse und Jan Hendrik Cramer. "Vielleicht können die beiden bei Tempogegenstößen für einfache Tore sorgen."

Nominell sollen Benedikt Furmaniak, Tobias Nagel und Zoran Kaseric den Ausfall Kannings kompensieren. Doch eigentlich sind nun alle im Team gefragt, im letzten Spiel vor der Pause noch mal alle Kräfte zu mobilisieren. Mit dem Rückenwind des Derby-Sieges will der VfS Warstein für die Überraschung sorgen. "Wir sind ein kleiner Haufen, aber dafür eine ganz schön verschworene Truppe. Dortmund muss sich anstrengen, um die Punkte aus Warstein mitzunehmen. Kampflos werden wir nicht das Feld räumen."


20.09.2007 Von Daniel Berg
www.westfalenpost.de / Warstein
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In guten wie in schlechten Zeiten




Auch die TVA-Fans (hier Jan-Philip Schuster) stehen wie gegen Warstein hinter Rolf Grote und dem TVA. Foto: F.Stratenschulte

Arnsberg. (fab) Das siebte Jahr ist in Beziehungen das verflixte, sagt der Volksmund. Nun dauert die Liason des Handball-Landesligisten TV Arnsberg mit seinem Trainer Rolf Grote nun auch schon besagte sieben Jahre. Und im siebten Kapitel der einstigen Erfolgsgeschichte durchlebt die Beziehung Grote/TVA nach drei Auftaktniederlagen eine ihrer bisher härteste Proben. Vor dem Spiel in Letmathe (Sa., 19.30 Uhr) dringen aber keine Trennungsgerüchte aus der Regierungsstadt.

Denn so ganz neu ist die Situation für Grote und seine Jungs gar nicht. "Ich habe hier auch schon Serien von 0:10 Punkten erlebt", erzählt Grote. Auf die Idee, an seinem Stuhl zu sägen, käme beim TVA ohnehin niemand: Nach dem Abdanken der Goldenen Verbandsliga-Generation um Armin Saracevic war es Grote, der den personellen Neuanfang wagte und die jüngste TVA-Truppe seit Jahren fast zum Verbandsliga-Aufstieg führte. "Grote hat bei uns einen Rentenvertrag", versprach TVA-Handball-Abteilungsleiter Manfred Erk beim vorletztem Derby gegen Warstein am 11. März 2007.


Ein(e) Derby(niederlage) später, nach eigener Aussage mit "einem Rucksack voller Sorgen" bepackt, kämpft Grote mit seinem Team um den ersten Saisonsieg 2007/2008. Im Training gab er sich zuletzt einsilbig. "Wir haben den Jungs schon so viel gesagt", erklärt er und setzt nun erstmal auf "Laissez-Faire."

Doch der Knoten, der sich mit der Niederlage am ersten Spieltag gegen VfK Iserlohn um den TVA-Hals gelegt hat, zieht sich seitdem von Woche zu Woche enger. Gegen Letmathe wünscht sich besonders Geburtstsgskind Marian Stratenschulte - er wird 26 - nichts anderes als einen Befreiungsschlag. Doch Letmathe ist nicht der wilkommenste Gast auf der Geburtstagsfeier des Torjägers: Im vergangnen Jahr rettete Ingo Willecke einmal zwölf Sekunden vor Schluss ein Unentschieden. Im Hinspiel siegte der TVA nach Acht-Tore-Rückstand noch 27:26.

Rolf Grote weiß außerdem, dass sich der Vorjahres-Siebte gut verstärkt hat: Der ehemalige Landesliga-Torschützenkönig Björn Segreff ist aus Schwerte zurückgekehrt, Rene Steiner kam aus Hohenlimburg und lenkt das Spiel, Andreas Schlüter spielte früher zweite Bundesliga - der Kader von TV-Trainer Martin Denso kann sich sehen lassen.

Dennoch fordert Grote, dem wohl Grüne (beruflich) und Jürgensmeier (Studium) fehlen werden, dass "zwei, drei Leute endlich mal das Heft in die Hand nehmen." Der Coach klingt weiterhin ruhig und abgeklärt. Er vertraut seinem TVA, und der TVA ihm - in guten wie in schlechten Zeiten.


20.09.2007
www.westfalenpost.de / Arnsberg
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Ferndorf II mal wieder mit "Rumpftruppe"

Die "zweite Welle" des TuS Ferndorf, die vergangene Woche ein Päuschen einlegen durfte, hat ebenfalls einen "dicken Brocken" zu bewältigen: die Mannschaft von Thorsten Schierbaum hat morgen, 17 Uhr, in eigener Halle Tabellenführer Gevelsberg/Silschede zu Gast - und muss einmal mehr eine lange Liste mit Spielern präsentieren, auf die Trainer Thorsten Schierbaum nicht zurückgreifen kann: Becker, Hockamp, Münker, Stahlschmidt, Genz, Sonntag, Grebe...

"Wir werden wohl wieder improvisieren müssen", so Schierbaum, der die Flinte nicht ins Korn werfen will, "ich erhoffe mir eine ähnliche Reaktion wie gegen Letmathe - nur diesmal mit positivem Ausgang für uns..."

www.westfaelische-rundschau.de / Siegen
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Ferndorf II für HSG der erste echte Prüfstein




Erst Fußball, dann Handball: Sven Mühlenbeck (WR-Bild: vs)

(win) Bei der Reserve des TuS Ferndorf erwartet die HSG Gevelsberg-Silschede der erste echte Prüfstein in dieser Saison. Und an den hat der Spitzenreiter der Handball-Landesliga keine guten Erinnerungen.
Selten gab es etwas zu holen für die HSG im Siegerland. Letzte Saison zeigte das Team von Philipp Kersthold dort sogar ihre schwächste Saisonvorstellung. Doch fahren die Gevelsberger mit Selbstvertrauen nach Kreuztal.

Allerdings nicht in voller Personalstärke. Während Jan Lindemann wohl wieder mitwirken kann, wird Marco Luciano weiterhin fehlen. Und auch mit Sven Mühlenbeck rechnet Kersthold nicht. Der ist für seinen Arbeitgeber Fortuna Düsseldorf in der Regionalliga gefragt, will aber noch versuchen, nach dessen Regionalligaspiel ins Siegerland nachzufahren.


Ferndorf hat einige erfahrene Spieler in den Reihen, noch Verstärkung aus der Oberligamannschaft erhalten. So liegt die Last nicht mehr allein auf Spielertrainer Torsten Schierbaum und Routinier Thorsten Sonntag. Nachdem zu Saisonbeginn einige Akteure ausgefallen waren, dürfte der Kader jetzt wieder gefüllt sein.

Kersthold will dem TuS mit guter Abwehrarbeit, einem sicheren Torhüter Hoppe und Tempohandball beikommen: "Wenn wir weiter so konsequent in der Deckung spielen wie bisher, sehe ich gute Chancen." Die HSG will die Tabellenspitze verteidigen.

TuS Ferndorf II - HSG Gevelsberg-Silschede (Sa., 17 Uhr, Sporthalle Kreuztal); Abfahrt des Busses um 14.15 Uhr vom Sparkassen-Parkplatz am Nirgena


20.09.2007
www.westfaelische-rundschau.de /Gevelsberg
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Abwehr muss wieder stabiler werden




Harald Jung verdreht die Augen. Er erlitt im Spiel gegen Warstein eine Risswunde am Arm, musste behandelt werden. (jst-Foto)

Handball-Landesliga (Männer): TV Letmathe - TV Arnsberg (Sa. 19.15 Uhr). Der ganze "Stolz" des TV Arnsberg in der vergangegen Saison war die stabile Abwehr. In 26 Saisonspiele hatte der Landesligist nur 661 Tore kassiert , die wenigsten in der gesamten Liga. (Schnitt von 25,5 pro Spiel). Selbst Meister HSV Werdohl/Versetal hatte mehr Gegentreffer hinnehmen müssen, nämlich 691.
(dew) Dank der starken Abwehrleistung erreichte der TVA in der Abschlusstabelle noch den 8. Tabellenplatz. Die Offensivleistung war eher "bescheiden": 686 Tore brachte der TVA-Angriff in 26 Spielen zustande. Nur eine Mannschaft traf noch weniger: Schlusslicht und Absteiger Westfalia Halingen (599 Tore).


In der laufenden Saison fehlt dem TVA die Stabilität in der Hintermannschaft. Und schon gerät die Mannschaft ins Schleudern. In den ersten drei Saisonspielen kassierte der Landesligist 93 Gegentore. (Schnitt von 31 pro Spiel). Nur eine Mannschaft ist schlechter: Schlusslicht TSG Schüren (106 Gegentore in drei Spielen). TVA-Trainer Rolf Grote verkennt das Problem nicht: "Wir haben unsere Spiele letzte Saison in der Abwehr gewonnen. Und da müssen wir auch wieder hinkommen. Wir müssen uns im Abwehrbereich unbedingt wieder festigen."

Die Stimmung im TVA-Lager ist nach den drei Auftaktniederlagen gedrückt. Grote: "Wir hatten uns den Auftakt alle etwas anders vorgestellt. Schließlich hatten wir eine Top-Vorbereitung."

"Wir müssen wieder disziplinierter spielen"


"Doch wir dürfen jetzt den Kopf nicht in den Sand stecken," fährt der Trainer fort. "Von der Einstellung her hat die Mannschaft im letzten Spiel gegen Warstein nicht enttäuscht. Sie hat gekämpft. Wir müssen allerdings unsere Fehler minimieren und im Abwehrbereich vor allem wieder disziplinierte spielen, um die Zahl der Zeitstrafen zu reduzieren."

Gegen TV Letmathe wird der TVA wahrscheinlich mit demselben Kader spielen, wie zuletzt gegen Warstein. Die Mannschaft fährt mit dem Bus um 17 Uhr ab Sauerlandtheater. Auch der TV Letmathe ist momentan nicht auf Rosen gebettet. Nach dem Auftaktsieg gegen Ferndorf II (26:24) gingen die nachfolgenden beiden Auswärtsspiele verloren.

Auch Letmathe nicht auf Rosen gebettet

In Warstein unterlag man mit 26:31, beim Soester TV mit 20:27. Die mit Top-Spielern wie Björn Segreff (Schwerte), Rene Steiner (Hohenlimburg) und Andreas Schlüter (Schwitten) aufgerüstete Letmather Mannschaft steht folglich im Heimspiel gegen TV Arnsberg unter Druck. TVA-Trainer Rolf Grote erwartet ein sehr kampfbetontes Spiel. "In der Vergangenheit haben wir in Letmethe immer knapp verloren." Diesmal will der TVA den Spieß unbedingt umdrehen. Grote: "Wir müssen endlich anfangen, zu punkten!"

www.westfaelische-rundschau.de /Arnsberg
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Lokalsport Warstein weitere Artikel"Werden mit Sicherheit im Angriff Probleme kriegen"
HANDBALL VfS Warstein ohne Kanning, Ristovic und Rohde gegen ASC Dortmund

20.09.2007 • Von Jens Hippe

In der vergangenen Saison war Björn Kanning mit 225 Treffern bester Torschütze der Handball-Landesliga, am vergangenen Samstag mit 15 Toren erfolgreichster Werfer des VfS Warstein im Landesliga-Derby beim 29:27-Erfolg beim TV Arnsberg. Doch am morgigen Samstag - und bei einer zu erwartenden längeren Sperre nach seinem Ausschluss in der letzten Derbyminute auch noch in den kommenden Wochen - muss Heinz Thomanek in der Partie gegen den ASC Dortmund auf seinen Haupttorschützen verzichten. "Wir werden mit Sicherheit im Angriff unsere Probleme kriegen", weiß der VfS-Coach um die schwerwiegenden Folgen des Kanning-Ausfalls, aber auch: "Wenn die Abwehr gut steht, dann geht auch vorne was." Und da baut Thomanek wieder auf den in dieser Saison bislang sehr starken Torwart Michael Mostardt, der gegen Dortmunder Mannschaften immer besonders motiviert sei, weil er in der Jugend selbst in Dortmund gespielt hat.

Sein geplantes Erfolgsrezept wollte Thomanek gestern nicht in allen Details verraten, ein hoher Anteil bestünde aber aus Einsatzbereitschaft. "Was wieder stimmen muss, ist die Bereitschaft, über die volle Leistung zu gehen", erwartet er ähnlich aufopferungsvolle Leistungen wie in den bisherigen drei Saisonpartien, "dann können wir uns gut aus der Affäre ziehen."

Ohne Björn Kanning und ohne Boban Ristovic, der nach seinem Mittelfußbruch und der Gipsabnahme noch stark humpelt und noch nicht wieder mit dem Training begonnen hat, ist ein weiterer Bestandteil zu einem Erfolg eine Umstellung des Spielsystems im Angriff. Die Schusskraft der beiden Fehlenden soll durch schnelles Spiel und Einlaufen von den Außenpositionen kompensiert werden.

Personell sieht Thomanek trotz der Reduzierung seines Kaders, in dem auch Linksaußen Sebastian Rohde weiter verletzt fehlen wird, Variationsmöglichkeiten. Mit Benedikt Furmaniak, Zoran Kaseric und Tobias Nagel stehen drei Rückraumspieler zur Verfügung, mit Sascha Hasse, Thorsten Grunwald oder Jan-Hendrik Cramer gebe es weitere Spieler, die er in den Rückraum beordern könne. "Von der Quantität haben wir da durchaus noch unsere Möglichkeiten", so der VfS-Trainer.

Mit dem ASC Dortmund kommt eine für Heinz Thomanek unbekannte Mannschaft in die Warsteiner Dreifachhalle, die in der vergangenen Saison wie der VfS Landesliga-Vizemeister geworden ist - in der Staffel 3, aus der der ASC zur neuen Saison umgruppiert wurde. Thomanek erwartet einen technisch sehr versierten Gegner. "Das ist mit Sicherheit eine der attraktivsten Mannschaften der Liga", trifft der VfS auf eine gut ausgebildete Mannschaft mit einem geringen Durchschnittsalter. Die meisten ASC-Akteure entstammen dem eigenen Nachwuchs, haben dort eine gute Ausbildung genossen und in der Jugend immer in der höchsten Spielklasse gespielt. "Die wissen, wie man den Ball schnell spielt", so Thomanek. In ihren beiden bisherigen Saisonspielen feierten die Dortmunder zwei Siege. Den HTV Sundwig-Westig bezwangen sie mit 28:21, beim VfK Iserlohn setzten sie sich mit 21:20 durch.

Anwurf in der Warsteiner Dreifachhalle ist Samstag um 19.45 Uhr.

www.soester-anzeiger.de /Warstein
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DortmundErstes Lokalduell in der Gartenstadt

Landesliga 3 -

TV Beckum - Westfalia Hörde - - "Beckum ist sehr heimstark. Wir sind dort Außenseiter, da wir im Moment an der Obergrenze unseres Könnens spielen. Außerdem ist meine Mannschaft wie eine Wundertüte, bei der ich nicht weiß, was ich am Wochenende bekomme", ist sich Thomas Körber über die Schwere der Aufgabe (Sonntag, 17.30 Uhr) bewusst. Fehlen wird Henkel. Fraglich sind Zobel und Brandes.

SV Westerholt - HC Dortmund Süd 2 - - Die Zweitvertretung des HC Süd gastiert beim verlustpunktfreien Spitzenreiter (Samstag, 19 Uhr). Fehlen bei dieser Aufgabe werden Berges und Kurth. Das ärgert Trainer Dirk Schmelter: "Gerade diese beiden bilden meine Spitze in der 5:1-Deckung. Wir müssen umdenken. In Westerholt haben wir nur eine Chance, wenn unsere Abwehr gut steht und wir im Angriff geduldig spielen" , erläutert Schmelter.

TV Ennigerloh - ATV Dorstfeld - - Für den ebenfalls noch unbesiegten ATV Dorstfeld geht es zum Schlusslicht (Samstag, 18.30 Uhr). Das Ziel von Trainer "Pelle" Hergert ist klar: "Wir wollen uns oben festbeißen. Es wäre schön, wenn es dann in zwei Wochen zum Spitzenspiel gegen Höchsten kommen würde." Fehlen wird Wolf.

Borussia Höchsten - HSV Herbede - - Nach zuletzt zwei Siegen wollen die Höchstener mit einem Sieg (Sonntag, 18 Uhr) den Trend bestätigen. Der Aufsteiger ist eine sehr unangenehme Mannschaft, die schon bewiesen hat, dass sie in der Liga mithalten kann. Personell gibt es keine Probleme.


Landesliga 4 -

TSG Schüren - Westfalia Hombruch - - Das erste Derby in der Staffel 4 steigt Sonntag (16.45 Uhr) in der Gartenstadt. Die TSG um Teammanager Udo Fricke strebt das erste Erfolgserlebnis an. "Wir müssen über Kampf ins Spiel finden. Hombruch ist Favorit, aber wir wollen die Zähler in eigener Halle behalten." Personell verbessert sich die Situation nicht. Schneider, Pebler, Schäfer und Linnebank fehlen. Der Einsatz von Stange ist fraglich.

Hombruchs Trainer Kai Ruben warnt: "Das wird kein Selbstläufer. Wir müssen konzentriert ins Spiel gehen, wollen natürlich gewinnen." Die Einsätze von Aufdemkamp, Kähler, Timte, und Aßhoff sind fraglich.

VFS 59 Warstein - ASC Dortmund - - Aus einem vollen Kader kann Karsten Liese schöpfen, wenn es für seine Mannschaft zum Auswärtsspiel nach Warstein (Samstag, 19.45 Uhr) geht. "Diese Partie ist der erste richtige Orientierungspunkt für meine Jungs, da Warstein besonders zu Hause eine Macht ist. Wir gehen locker an die Aufgabe und hoffen, dass wir unsere Serie fortsetzen können", so Liese. - flo -


20. September 2007 | Quelle: www.westline.de / Dortmund
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Antworten:

Gottwald schaut nicht auf Tabelle




Abschiedsvorstellung: Christopher Schmelter geht für einige Monate nach Stuttgart und fehlt dem STV II dann. Foto: hab

Soest. (fan) Die Tabelle liest sich eindeutig: Nach drei Spieltagen ungeschlagen gastiert der Handball-Landesligist Soester TV II am heutigen Samstag um 17.30 Uhr als Favorit bei der noch pluspunktfreien HSG Wetter/Grundschöttel. Doch von solchen Gedankengängen will Lars Gottwald, Trainer der Schlüsselträger, nichts wissen.

"Das ist eine routinierte Truppe, die in den ersten drei Spielen nur sehr knapp unterlegen war", sagt er im Vorfeld. Gegen den Titelkandidaten TV Schwitten gibt nach 60 Minuten lediglich ein Tor den Ausschlag zu Ungunsten der HSG. "Zwischendurch hat Wetter mit acht Toren geführt", erzählt Gottwald.


Er verlangt aus diesem Grund eine bessere Leistung als im zurückliegenden Spiel gegen den Letmather TV. "Um in Wetter zu bestehen, müssen wir unsere komplette Leistung bringen", sagt der Trainer. Aus der vergangenen Saison steht eine Auswärtsniederlage für den STV in den Unterlagen.

"Entscheidend sind wir", erzählt Gottwald, "wenn wir unsere Leistung bringen, hat es jeder Gegner gegen uns schwer." Allerdings steht heute Torwart Kilian George nicht zur Verfügung, weil er als Schiedsrichter unterwegs ist. Dafür kehrt Kai Schönfeld von seinem Aushilfs-Job bei der Regionalliga-Truppe zurück. Sebastian Hermes komplettiert das Duo zwischen den Soester Pfosten.

Seine Abschiedsvorstellung gibt gegen die HSG übrigens Christopher Schmelter. Den Soester Rückraumschützen verschlägt es für die nächsten Monate beruflich nach Stuttgart. "Ob er zwischendurch mal hier ist, steht noch nicht fest", sagt Gottwald.

Für den Trainer wäre ein weiterer Erfolg das i-Tüpfelchen auf eine bewegende Woche. Denn am Donnerstagmorgen kam seine Tochter Enya zur Welt. "Samstag sitze ich aber wie gewohnt auf der Bank", sagt Gottwald.

Rückert-Sieben auswärts Vor einer schweren Aufgabe steht die zweite Damenmannschaft des Soester TV in der Kreisliga. Heute um 16 Uhr gastiert die Mannschaft von Trainer Philipp Rückert beim Spitzenreiter SC Eintracht Heessen. Die Landesliga-Damen der Schlüsselträger spielen hingegen erst am 7. Oktober wieder.


21.09.2007
www.westfalenpost.de / Soest

von El_Coche - am 22.09.2007 07:04

Sundwig gegen Schwitten

Was glaubt ihr wie geht das Spiel aus?? Mein Tip 25 zu 27

von Frage - am 30.09.2007 09:14

Re: Sundwig gegen Schwitten

Habe gehört Herr Knez will das Schiedsrichtergespann Risse/Quittmann nicht??
Was ist dran?

von ? - am 01.10.2007 18:31

Re: Sundwig gegen Schwitten

ich glaube da ist nix dran.

die beiden wollen unbedingt und sollten auch pfeiffen dann gibts nach guter Leistung eine Sch-Sch-Sch-Schtromtherapie ;-)


Noch so´n Ding und dein Kiefer wird schiefer ... das wär doch ein Spruch für Malle08


von silverstar - am 02.10.2007 05:32

Re: Sundwig gegen Schwitten

wann genau ist das Spiel?:cheers:

von fraaage - am 03.10.2007 13:50

Re: Sundwig gegen Schwitten

nächste woche dienstag ist um 20 uhr anwurf in der parkhalle

von antwort - am 03.10.2007 13:58
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