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Forum der Schleswig-Holstein-Liga
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vor 11 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
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Oberliga-SH, Presse, Strohpuppe

Spielberichte

Startbeitrag von Oberliga-SH am 23.01.2006 11:59

Eine vermeidbare Niederlage
Handball: SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg gerät in Überzahl auf die Verliererstraße
Westerrönfeld (sko) Keine Frage, die Situation in der Handball-Oberliga hat sich für die SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg verschärft. Durch den Ratzeburger Sieg in Tarp rutschten die Dithmarscher nach dem 23:31 (12:15) bei der HSG Schülp/Westerrönfeld auf den viertletzten Platz, der durch die gleitende Skala ein Abstiegsplatz werden kann.

Die Vorzeichen standen allerdings auch nicht gut in der Heidesandhalle zu Westerrönfeld, wohin die Spielgemeinschaft ohnehin schon dezimiert gefahren war. Zu allem Überfluss spielte Thorge Wegers (Wurfausbeute unter 50 Prozent) mit einem steifen Hals, und Björn Mohr knickte beim Aufwärmen um.

Vielleicht auch deshalb geriet der Start für die Gäste so daneben, dass Helge Thomsen schon nach zweieinhalb Minuten eine Auszeit nahm. „Ich musste das Spiel in die richtige Bahn lenken“, sagte der erfahrene Trainer, dem das auch gelang. Aus dem frühen 0:2 durch leichte Gegentore wurde ein 2:2, und erst nach dem 7:7 (20.) vermochte sich der Tabellendritte etwas abzusetzen.

„In dieser Phase bekam Schülp eine Zeitstrafe, und in Überzahlspiel haben wir mit 1:3 verloren“, haderte Thomsen mit seinen Schützlingen, die mit Fehlpässen den Gastgebern in den Sattel halfen. „Drei Tore auswärts sind gegen solch eine Mannschaft kaum noch aufzuholen“, sagte Thomsen.

Dennoch blieb seine Mannschaft dran, verkürzte sogar noch einmal auf 16:17 (38.), doch nach dem 18:21 (47.) wurde es dann deftiger. „Denen ging die Luft aus“, sagte HSG-Spartenleiter Uwe Schrader nach dem „heißen Tanz. Man hat schon gemerkt, dass wir mehr wechseln konnten“.

HSG Schülp/Westerrönfeld: Uhl – Rahn (3), Muchfeld (2), Moll (1), Schrader, Jüschke (2), Philipp-Michael Petresias (3), Paasche (4), Patrick Petresias (3), Dubbe (4), Delfs (3), Seibel (2), Cordes (4).

SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg: Ralf Butzek, Vieth – Wegers (8/4), Roden, Vester, Röder (2), Stieper (2), Brütt (5), Gorski, Mohr (3), Hamann (3).

SR: Fuljahn/Rickert (Kiel).

Zuschauer: 180.

Zeitstrafen: acht – drei.

Antworten:

Nur ein bisschen Glück
Handball-Oberliga: TSV Büsum bringt MTV Herzhorn ins Wanken, verliert aber
Büsum (ti) Viel Kampf bot das Oberliga-Handballspiel des TSV Büsum gegen Aufstiegsanwärter MTV Herzhorn. Belohnt werden die Dithmarscher für ihre Mühen jedoch nicht, sie verloren mit 20:21 (9:11).

Richtig spannend wurde es sieben Minuten vor dem Ende des Spiels. Spielstand 20:18 für Herzhorn, und der Steinburger Ralf Seefeldt erhält nach einem Foul die Zeitstrafe. 16 Sekunden später folgt ihm sein Teamkollege Lars Warncke. Er muss sogar auf den Zuschauerrängen Platz nehmen, da es mittlerweile seine dritte Zeitstrafe ist.

Büsum macht das so wichtige Tor zum 19:20, und es sind noch mehr als vier Minuten zu spielen. Im Gegenangriff trifft Herzhorn nur das Außennetz. Aber auch Büsum gelingt es nicht, seine Tor-Chance zu nutzen. Was folgt, ist Abwehrkampf pur. Es sind noch 30 Sekunden zu spielen. Büsums Thomas Schippmann blockt den Wurf von Frank Bruhnsen. Dann pariert Klaus Rehn. Fünf Sekunden später ist allerdings auch er machtlos. Büsums Anschlusstreffer ist nur noch für die Statistik. Das Spiel ist aus.

Nach der 20:21-Niederlage sind die Büsumer fassungslos – ein oder zwei Punkte sind drin gewesen. Büsum hat gekämpft. Es sind harte, aber auch faire 60 Minuten gewesen. Was gefehlt hat? Einfach nur ein bisschen Glück.

„Ich kann nicht zufrieden sein, da wir keinen Punkt geholt haben“, sagte TSV-Trainer Heinz-Werner Tretow. Keine Entschuldigung, dass die Dithmarscher an diesem Tag gegen die beste Abwehr der Oberliga gespielt haben. „In den ersten 25 Minuten haben meine Jungs gut gespielt, so will ich meine Mannschaft sehen“, analysierte Tretow. Sie konnten den Aufstiegsanwärter ärgern, aber in gewissen Situationen haben die Dithmarscher „zu überhastet abgeschlossen“, sagte Tretow, der schon das nächste Spiel am kommenden Freitag in Burg anheizte: „Das Glück, das Hochdonn in der Hinrunde hatte, möchte ich auch einmal haben.“

TSV Büsum: Rehn, Beckmann – Franz (8), Kevin Kock (5), Eufe (3), Dennis Kock (2), Schoof (1), Schippmann (1), Heiko Sievers, Schmidt, Sören Sievers.

MTV Herzhorn: Jürgensen, Radden – Bruhnsen (7), Clasen (5), Trampenau (4), Seefeldt (1), Warncke (2), Hinrichs (1), Fahl (1), Demant, Pingel, Altag.

Schiedsrichter: Dybowski/Skrzypezak (Fockbek).

Zuschauer: 160.

Zeitstrafen: Büsum fünf – Herzhron acht.


von Oberliga-SH - am 23.01.2006 12:00
TSV Alt Duvenstedt erledigt die Pflichtaufgabe souverän
Titelaspirant hatte beim 29:22 (18:14) in Neustadt nur vor der Pause Probleme

Quelle: shz.de

Neustadt/bei
– Die Oberliga-Handballer des TSV Alt Duvenstedt haben sich ihrer Pflichtaufgabe souverän entledigt: Beim abstiegsgefährdeten TSV Neustadt reichte der Mannschaft um Spielertrainer Hagen Jessen eine solide Leistung, um sicher mit 29:22 (18:14) zu gewinnen.

Es war zwar noch nicht alles Gold was glänzte, dennoch ist beim TSV Alt Duvenstedt ein Aufwärtstrend unverkennbar. Auch im ostholsteinischen Neustadt stellte das Jessen-Team dieses unter Beweis und fuhr die Pflichtpunkte souverän ein: „Auch wenn wir uns noch steigern können, bin ich zum jetzigen Zeitpunkt mit der Leistung zufrieden. Wichtig war für mich, dass sich alle Akteure reingekniet haben“, so das Fazit des zufriedenen Trainers.

Leichtere Probleme hatten die Duvenstedter jedoch allein im ersten Durchgang. Hier zeigte der Titelaspirant noch einige Unzulänglichkeiten in der Defensive, so dass der TSV Neustadt lange auf Tuchfühlung bleiben konnte. Erst als dem an einer Grippe leidenden Patrick Hentschel unmittelbar vor der Pause drei Kontertore binnen 60 Sekunden gelangen, durften die Gäste mit einem komfortablen Vier-Tore-Vorsprung in die Pause gehen.

Nach dem Wechsel stabilisierten sich die Duvenstedter in der Hintermannschaft, zudem lief Torhüter Frederick Klapdor zur Höchstform auf. Für die in ihren Mitteln begrenzten Hausherren gab es kaum noch ein Durchkommen, so dass die Partie schnell entschieden war. 25:19 (42.) und 27:20 (53.) hießen die Zwischenstationen zum verdienten 29:22-Erfolg.

TSV Alt Duvenstedt: Held, Klapdor – Hentschel (7), Staben, Eichstädt (1), Pollmann (2), Palkus, Bendixen, Storm (4), Pöhlmann (5), Jessen (8/6), Bökeler (1), Bartelsen, Fock (1).


von Oberliga-SH - am 23.01.2006 12:01
Herzhorns Männer mit starken Nerven
Oberliga-Handballer gewinnen 21:20 in Büsum
Herzhorn/skl – Der MTV Herzhorn war zu Gast beim TSV Büsum und fuhr dort weitere Punkte im Kampf um die Meisterschaft in der Handball-Oberliga der Männer ein. Mit 21:20 (11:9) behielten die Blau-Gelben beim TSV die Oberhand. Garant des Sieges war eine starke Abwehrarbeit.
Trainer Manfred Kuhnke zeigte sich nach der Partie mit der Leistung seiner Männer zufrieden und sparte auch nicht an Lob für den Gegner: „Ich glaube, dass die Büsumer noch etlichen Mannschaften das Leben schwer machen werden. Sie spielten sehr lange den Ball und mit Klaus Rehn haben sie einen sicheren Keeper zwischen den Pfosten. Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel.“
Die Blau-Gelben gingen hochmotiviert in die Begegnung und waren von ihrem Coach gut eingestellt. Gerade gegen Teams, die in der Tabelle unten stehen, fällt es den Spitzenmannschaften oft schwer, sich durchzusetzen, doch die Herzhorner lösten ihre Aufgabe gut. Insbesondere Frank Bruhnsen auf der Mittelposition wusste zu gefallen und mit sieben Treffern unterstrich er seine Torgefährlichkeit.
Ein weiterer Lichtblick in der ansonsten geschlossenen Mannschaftsleistung war Torhüter Henning Jürgensen, der ab der 10. Minute ein sicherer Rückhalt war und eine Superpartie spielte.
Die Begegnung begann äußerst schleppend und Tore blieben Mangelware. So stand es nach sechs Minuten erst 1:1 und die Kontrahenten schenkten sich nichts. Die Büsumer machten ihren Gästen das Leben wie erwartet schwer und blieben immer dran. Bis zur Pause gelang es den Kuhnke-Schützlingen lediglich sich auf 11:9 abzusetzen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb es spannend. Zwar hatten die Gäste immer die Nase vorne, doch sie schafften es nicht „den Sack zu zu machen“. Immer wieder vergaben sie in entscheidenden Phase gute Chancen und so blieb es zwar stets bei einem Vorsprung, doch sicher durften sich die Blau-Gelben nicht sein. Ganz spannend wurde es dann sogar zum Ende hin: Herzhorn führte mit 20:16, doch die Hausherren kamen bis auf 19:20 heran.
Die Kuhnke-Schützlinge brachten die Schlussminuten jedoch ganz souverän über die Runden und nutzten clever ihre letzte Möglichkeit. Sie behielten ihren Vorsprung, wenngleich Büsums bester Torschütze Sebastian Franz sie noch gehörig unter Druck setzte. Er wollte unbedingt noch den Ausgleich erzielen, vergab allerdings.
Mit einem verdienten 21:20 sicherten sich die Herzhorner zwei wichtige Punkte. Spannende Wochen dürften allen am Aufstiegskampf beteiligten Mannschaften in der Oberliga gewiss sein.
MTV Herzhorn: Matthias Radden, Henning Jürgensen, Ralf Seefeld 1, Arne Clasen 5, Frank Bruhnsen 7, Stephan Hinrichs 2, Marvin Trampenau 3, Ingo Fahl 1, Peykan Altug, Volker Demant, Lars Warncke 2.


von Strohpuppe - am 23.01.2006 13:19
HSG II – Ratzeburger SV 21:24 (8:12)

War das der Abstieg? Nach erneuter Niederlage kann der HSG nur noch ein Wunder helfen...

Abstiegskampf pur sahen die Zuschauer in der Partie der HSG-Regionalligareserve gegen den Ratzeburger SV. Beide Teams begannen sehr nervös. Von zahlreichen technischen Fehlern waren die ersten Minuten geprägt. Zudem zeigten sich beide Deckungsreihen sehr kampfstark und so waren Tore zunächst Mangelware. Vor allem die HSG vergab dabei einige gute Möglichkeiten. Insbesonders die sonst so zuverlässigen Lars Jacobsen und Freddy Anthonisen erwischten einen rabenschwarzen Tag. Die ebenfalls abstiegsbedrohten Gäste fingen sich als Erste und nutzten in der Folge vor allem die Tarper Abschlussschwäche zu einigen Kontertoren. Über 3:5 nach 10 Minuten und 6:9 in der 20. Minute konnte sich der RSV so bis zur Pause einen komfortablen Vorsprung erarbeiten. Vor allem der dynamische Jan Möller war hierbei ein Aktivposten.

Bis zum 9:14 in der 36. Minute konnten die Gäste im zweiten Durchgang davon ziehen, ehe bei der HSG entgültig der Kampfgeist erwachte. Vor allem durch die Tore von Timo Brüne konnten sich Treene-Handballer jetzt Tor um Tor heranarbeiten. Zudem wurde nun auch endlich Handball „gespielt“. Nach 45 Minuten beim Stand von 16:17 meldeten sich die Hausherren wieder ins Spiel zurück. Gegen die nun scheinbar konditionell etwas nachlassenden Ratzeburger war es dann Jan Martin Knaack, der Tarp erstmalig in Führung brachte (19:18, 49. Minute). In der Schlussphase der Partie wurde es dann immer hektischer. Vor allem die HSG, die diese Partie unbedingt gewinnen musste, leistete sich nun wieder alte schwächen im Abschluss. Außerdem hatte das Schiedsrichtergespann Kock / Rathje mit zahlreichen sehr einseitigen Entscheidungen erheblichen Anteil daran, dass die Partie letztlich dann doch wieder zu Gunsten des Teams von Coach Christian Voß kippte und die HSG wieder einmal als Verlierer die Halle verlies.

Es war insgesamt ein sehr kampfbetontes, angesichts der Wichtigkeit für beide Mannschaften aber faires Spiel. Spielerische Klasse blieb dabei natürlich auf der Strecke; dafür stand zuviel auf dem Spiel. Der Erfolg der Gäste, so bitter die Erkenntnis auch sein mag, war letztlich verdient. Zwar standen wir in der Deckung endlich einmal sehr sicher, dafür haben wir uns im Angriff einfach zu viele Fehlwürfe geleistet. 25 Fehlversuche sprechen da eine deutliche Sprache. Und wenn man dann auch noch Unparteiische hat, die diese Bezeichnung an diesem Tage leider nicht verdienten, kann man ein Spiel nicht mehr gewinnen.

Die Chancen auf den Klassenerhalt sind natürlich theoretisch noch vorhanden; praktisch allerdings sind sie auf nahezu Null gesunken. Wenn man schon nicht in eigener Halle gegen einen Mitkonkurrenten um den Abstieg in eigener Halle nicht gewinnen kann, gegen wen denn? Allerdings, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und wer weiß, vielleicht gelingt uns ja schon in der nächsten Partie beim TSV Alt Duvenstedt am Samstag, den 28.01.2005 um 18:30 Uhr die große Sensation: der zweite Saisonerfolg.



HSG: Mike Breuel (14 GT / 8P), Dennis Jessen (10 / 4); Jasper Most, Christian Jansen, Jörg Fischer 2, Helge Tiller 2, Lars Jacobsen 2 (1), Jan Vogeler 3 (1), Frederik Anthonisen 2, Lars Thoroe, Niko Schleicher 1, Simon Petersen 1, Jan Martin Knaack 1, Timo Brüne 7

RSV: Martin Falkus, Dennes Goldenbow (21GT / 25P); Tim Lewaldt 2, Christian Scheel 6, Christoph Rick 3, Jan Möller 6 (2), Matthias Belgard, Siem Speck, Jan Christoph Mahn 3, Florian Fedder 1 (1), Baptist Peltner 1, Ander Kollmorgen 2

7-Meter: 3 (2) / 5 (3)
Zeitstrafen: 5/ 4 Rote Karte: Simon Lundgaard Petersen (HSG) wegen 3 Zeitstrafen
Spielfilm: 1:2 (5.); 3:5 (10.); 4:8 (15.); 6:9 (20.); 7:10 (25.); 8:12 (30.); 9:13 (35.); 12:14 (40.); 16:17 (45.); 19:18 (50.); 19:22 (55.); 21:24 (60.)



von Presse - am 23.01.2006 14:07
THW Kiel II - TSV Mildstedt 32:27 (14:7)

Trotz eines exzellenten Keepers Hauke Fendt verloren die Kieler nach hervorragender erster Halbzeit den spielerischen Faden. Mildstedt nutzte diese Schwächephase zwar bis zum 27:27, doch als die Partie auf der Kippe stand, zeigten die Zebras wieder Normalform und Nervenstärke. Die Risikobereitschaft von Linksaußen Christopher Kröger sowie die Kaltschnäuzigkeit von Kreisläufer Dennis Olbert wurde mit dem verdienten Sieg belohnt. Zudem setzte Daniel Schütte den Gegner aus dem Rückraum mit einem halben Dutzend Toren erfolgreich unter Druck.

Mildstedt im Pech (SHZ)

Zwei Torhüter, fünf Feldspieler aus dem Stamm-Team, drei "Aushilfen" aus der A-Jugend und der zweiten Mannschaft - die 27:32 (7:14)-Niederlage des TSV Mildstedt beim THW Kiel II in der Handball-Oberliga kam nicht überraschend. Für das personell gebeutelte Team wäre dennoch mehr drin gewesen. Bis zum 4:3 nach 13 Minuten lief noch alles nach Plan, doch dann kassierte Ralf Kopittke eine doppelte Zeitstrafe und die Gastgeber zogen über 11:5 auf 14:7 zur Halbzeit davon. Auch eine Auszeit brachte nichts ein.

Aufgegeben hatten sich die Gäste jedoch noch lange nicht. Im Angriff wurde nun schneller gespielt, der Kieler Vorsprung schmolz und war nach sechs Mildstedter Toren in Folge beim 19:20 fast aufgezehrt. Stark in dieser Phase: Keeper Lars Hunwardsen, Thorsten Schella, der immer wieder von außen traf, und der Halblinke Ralf Kopittke. Doch der sah nach 49 Minuten Rot (dritte Zeitstrafe). Die Gäste gingen sogar noch einmal in Führung (27:26), kassierten aber im Gegenzug den Ausgleich.

Jetzt schwanden die Kräfte, Kiel erhöhte das Tempo und zog wieder davon. Der TSV, bei dem Dirk Probst aus der "Zweiten" (ein Tor) und der A-Jugendliche Arne Bendsen (drei) überzeugten, konnte nicht mehr antworten. "Ein Spieler mehr oder Kopittke bis zum Schluss auf dem Feld, dann wäre was möglich gewesen", trauerte Trainer Oliver Zube den Punkten nach.

THW Kiel II: Fendt, von Würzen - Bertow, Dahm (2), Festerling, Jansen (3), Kröger (3/1), Olbert (8/1), Rutthoff (3), Sann (1/1), Schütte (6), Stock (4), Thomsen (2), Zakel.

TSV Mildstedt: Hansen, Hunwardsen - Ketelsen, Bendsen (3), Kaplanski (1), Kohn (3), Schella (9/2), T. Schmitz (5/3), Kopittke (5), Probst (1).

Quelle THW 2

von Oberliga-SH - am 24.01.2006 18:39
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