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Forum der Schleswig-Holstein-Liga
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vor 11 Jahren, 7 Monaten
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vor 11 Jahren, 7 Monaten
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Oberliga-SH, Handball, Kuno1979

Vorberichte

Startbeitrag von Kuno1979 am 17.03.2006 10:06

18.03.2006 19:50 THW Kiel 2 vs. MTV Herzhorn
Die nächste Hürde auf dem Weg zum vielleicht doch noch möglichen Regionalliga-Wiederaufstieg wollen die Oberliga-Handballer des MTV Herzhorn (3./29:13) am Sonnabend (Anpfiff 19 Uhr) überspringen. Dann treten sie nämlich beim THW Kiel II (8./22:20) in der Helmut-Wriedt-Halle vor.
„Wenn wir oben noch etwas bewegen wollen, haben wir ab jetzt nur noch Endspiele“, macht MTV-Trainer Manfred Kuhnke deutlich. Sein Team hat gegenüber dem Konkurrenten HSG Schülp/Westerrönfeld (2./30:12) der Papierform nach wohl doch das etwas schwerere Restprogramm. Doch Kuhnke schielt nicht großartig auf mögliche Punktverluste der Konkurrenz, obwohl er sie durchaus noch für möglich hält. Er richtet die Aufmerksamkeit nur auf das eigene Team. „Die anderen tun uns ohnehin nicht den Gefallen, so zu spielen, wie wir uns das vorstellen.“
Das heißt für das Gastspiel der Herzhorner in der Landeshauptstadt: Zwei Punkte müssen her. Kuhnke schätzt die Kieler als ein schwer zu spielendes Team, weil sie sehr variabel agieren können. „In der Deckung gehen sie sehr offensiv zu Werke. Oft verteidigen sie in 4:2- oder gar 3:2:1-Formation.“ Eine Strategie, mit der die Herzhorner vor allem auswärts so ihre Probleme haben.
In fremder Halle fehlt den Herzhornern offenbar eine Führungsfigur mit dem unbedingten Willen, vor dem gegnerischen Tor auch mal mit einer Einzelleistung das Ruder herumzureißen, wenn es denn nicht mehr anders geht. Gegen die offensive Deckung der Kieler erwartet Kuhnke großen läuferischen Einsatz: „Wir müssen sehr beweglich sein und den Ball laufen lassen.“ Beim gestrigen Training gab es diesbezüglich noch einmal den letzten Feinschliff.
Nach wie vor gehandicapt ist Frank Bruhnsen wegen seiner Kapselverletzung an der Wurfhand. Er ist in Kiel zwar dabei, doch Kuhnke überlegt, auf der Mittelposition auch dem wendigen Lasse Pingel Spielanteile zu geben. Wieder im Kader dabei sind der A-Jugendliche Malte Hinrichs und Kai Früchtenicht, die weitere Alternativen für die Linkshänder-Position im Rückraum darstellen. „Malte ist einer, der uns auch mal ein leichtes Tor machen kann. Kai könnte mit seiner Spielstärke genau der richtige Mann gegen eine offensive Deckung sein.“
Zuletzt riss die Mannschaft von THW-Trainer Uwe Rogal keine Bäume aus. Die letzte Heimpartie gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld ging klar mit zehn Toren verloren und im Auswärtsspiel beim Schlusslicht TSV Büsum blamierten sich die Kieler sogar mit einer 30:31-Schlappe. Doch leichtsinnig ist, wer sie auf die leichte Schulter nimmt: Zuvor gewannen die Jung-Zebras fünf Mal in Folge. Ansonsten ist MTV-Coach Manfred Kuhnke auch für den Rest der Saison guten Mutes: „Schülp hat in Tarp, Mildstedt und Mönkeberg auch noch schwere Auswärtsspiele. Deshalb: Gelaufen ist in Sachen Aufstieg noch gar nichts.“

Antworten:

Kociok fordert Kampf „bis die Heide wackelt“
Handball-Oberliga: Schülp/Westerrönfeld in Tarp
Schülp/Westerrönfeld/hal
– Schon heute müssen die Oberliga-Handballer der HSG Schülp/Westerrönfeld bei der HSG Tarp/Wanderup II antreten (Anpfiff: 20.30 Uhr, Treenehalle I, Tarp). Normalerweise sollte es eines der leichteren Spiele für die HSG Schülp/Westerrönfeld werden. Nicht ein einziges Mal haben die Tarper bislang zu Hause gewonnen, und bei so einer Heimschwäche ist es wenig verwunderlich, dass der Abstieg bei momentan nur neun Pluspunkten feststeht. Wenig wahrscheinlich erscheint es da, dass gerade der Tabellenzweite die erste Mannschaft sein wird, die inder Treenehalle verliert. Man wäre am Heidesand jedoch schlecht beraten, würde man sich auf solche Prognosen verlassen.

Bereits am vergangenen Wochenende gegen den mittlerweile Tabellenletzten TSV Neustadt zeigte sich, dass top motivierte Kellerkinder durchaus in der Lage sind, weniger engagierte Spitzenteams zu schlagen. Mit 16:17 lag die HSG zur Pause hinten. Erst nach einer verbesserten Einstellung konnte man die Partie doch noch gewinnen. Dass Tarp trotz des Abstieges hoch motiviert sein wird, davon geht Kociok fest aus. „Das gebietet doch die Sportler-Ehre“, sagt er.

Um für heute die richtige Vorfreude zu schüren, setzte der Coach gestern im Abschlusstraining vermehrt auf spielerische Elemente. Schönspielerei indes will er heute nicht von seiner Mannschaft sehen. „Wir müssen kämpfen, bis die Heide wackelt“, fordert er stattdessen von seinen Männern, um den zwei Punkte eine sichere Rückfahrt nach Westerrönfeld zu ermöglichen.


von Handball - am 17.03.2006 13:21
Der Ehrgeiz ist noch da
SG Hochdonn will TSV Alt Duvenstedt Aufstiegsambitionen vermiesen
Burg(we) Helge Thomsen will wenig davon wissen, dass seine Mannschaftbereits einen Haken unter diese Saison in der Oberliga machen könnte. "Wir können nicht mehr absteigen, aber trotzdem ist der Ehrgeiz da", sagt der Trainer der SG HoSüBurg, die heute ab 18:30 Uhr dem TSV Alt Duvenstedt letzte Aufstiegsambitionen vermiesen will.
Bereits vor zwei Wochen standen die Alt Duvenstedter gegen den TSV Büsum am Rande einer Heimniederlage. Aus gegebenem Anlass:Ausgerechnet in der wichtigsten Saisonphase fällt Spielertrainer Hagen Jessen in seiner Funktion als torgrfährlicher Halbrechter wegen einer Virusinfektion aus. Ohne den Ex-Brunsbüttler ist Alt-Duvenstedts Angriff nur die Hlfte wert.
Hochdonn dagegen reist ohne Personalsorgen in das Rendsburger Umland. Moritz Brütt hat den Stress der schriftlichen Abitur-Arbeitenhinetr sich gelassen. Auch Björn Tschritter ist nach seiner langen Pause wieder auf der Höhe.So bleibt ein einstelliger Tabellenplatz das Nahziel der derzeit zehntplatzierten Dithmarscher, die sich anch Meinung ihres Trainers seit Wochen dem zu Saisonbeginn gezeigten Niveau nähern.
Helge Thomsen:"Wer gegen uns gewinnen will, muss sich ganz schön strecken."


Rumpfmannschaft

Büsumer Personalnot dämpft Hoffnung
Büsum(we) Klaus Rehn,Sebastian Franz,Kevin Kock,Stefan Lüdtke,Sören Sievers,Florian Oldhaver-auf diesem Gerüst zimmerte der TSV Büsum zuletzt eine brauchbare Oberliga-Mannschaft.Problem heute: Sie allle fehlen ab 16:30 Uhr im Spiel beim TSV Neustadt. "Wir haben schon im Januar um eine Spielverlegung gebeten,weil wir wussten, dass die Jungs auf Tour sind", sagt Trainer Tretow.Doch nun will Neustadt nichts mehr davon wissen.
Weil auch Heiko Sievers an einer Grippe laboriert, wil Tretow für die Partie des Vorletzten beim Schlusslicht Spieler aus der zweiten Mannschaft aktivieren.


Quelle: DLZ/BZ

von Oberliga-SH - am 18.03.2006 13:07
Hagen Jessen muss gegen Hochdonn zuschauen
Alt Duvenstedter wollen Favoritenrolle gerecht werden
Quelle:shz.de


Alt Duvenstedt / – Seit dem vergangenen Wochenende haben sich die Oberliga-Handballer des TSV Alt Duvenstedt endgültig von ihren Aufstiegsambitionen verabschiedet. Die 17:19-Niederlage beim MTV Herzhorn ließ den Rückstand auf die HSG Schülp/Westerrönfeld auf drei Zähler anwachsen. In den ausstehenden fünf Partien wollen sich die Schützlinge von Trainer Hagen Jessen jedoch so teuer wie möglich verkaufen, um die bis dato so enttäuschende Saison noch halbwegs positiv über die Runden zu bringen. Im Heimspiel gegen die SG Hochdonn-Süderhastedt-Burg (heute, 18.30 Uhr) peilen die Duvenstedter daher einen Sieg an.

Man will sich im restlichen Saisonverlauf noch so teuer wie möglich verkaufen. Gegen den Zehnten aus Hochdonn möchten die Alt Duvenstedter daher auch ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Doch wie bereits vor Wochenfrist in Herzhorn plagen die Duvenstedter erhebliche Personalprobleme. Denn mit Hagen Jessen selbst (Viruserkrankung) sowie Patrick Hentschel (USA-Aufenthalt) wird die rechte Angriffsseite erneut nicht zur Verfügung stehen.

Damit man zumindest einen Linkshänder aufbieten kann, soll wieder Routinier Kai Thomsen aushelfen, der seine Tore ansonsten für die zweite Mannschaft in der Bezirksklasse wirft.


von Oberliga-SH - am 18.03.2006 13:09
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