Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Forum der Schleswig-Holstein-Liga
Beiträge im Thema:
18
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Oberliga SH, Knolle, ich, einem Fan aus Neumünster, Fan, Wift Fan, Neutrali, Fan von Hochdonn, peter meier, Zuschauerrang, ... und 5 weitere

SG Hochdonn/S/B - SG Wift 27:28 ( 12:13)

Startbeitrag von Oberliga SH am 25.11.2006 18:35

Schade,schade.......
Bericht folgt......

Antworten:

wieso schade schade ist doch genau richtig die bessere Manschaft hat gewonnen, und nu komm mir nicht mit den Schiedsrichtern, SG Hochdonn/S/B kann froh sein nicht noch
2 rote Karten bekommen zu haben! Das grenzte schon an Körperverletzung was da abging!!


von ich - am 25.11.2006 20:07
Na, da bin ich ja auf die Berichte gespannt.

Gruß
Michael

von Hüruper - am 25.11.2006 21:50
Zitat
ich
wieso schade schade ist doch genau richtig die bessere Manschaft hat gewonnen, und nu komm mir nicht mit den Schiedsrichtern, SG Hochdonn/S/B kann froh sein nicht noch
2 rote Karten bekommen zu haben! Das grenzte schon an Körperverletzung was da abging!!


Was für ein Spiel hast du denn gesehen???????????
Was für möglichr rote Karten??????
Zu den Schiedsrichtern: Was der kleinere gegen Hochdonn gepfiffen hat, war ne absolute Frechheit.
Da war halt zu merken, dass das Mönkeberger Schiedsrichtergespann die Hochdonner lieben verlieren sehen wollte.

von Zuschauer - am 26.11.2006 16:03
Kein Wunder bei dem stuss-redenden Trainer an der Kante bei HoSü - echt peinlich!

von Knolle - am 26.11.2006 16:24
klar war alles harmlos,......
@ Knolle gaaanz genau der fing ja schon nach 10 Sek an die Schirris zu bepöbeln, dann muß man sich nicht wundern!!!
Dazu noch der Psycho Betreuer (2 min für ihn war genau richtig, und für seine Manschaft
in der Endphase absolut tödlich ) hoffendlich haben die Wifter sich bei ihm bedankt??

von ich - am 26.11.2006 21:26
Alle Diskussionsbeiträge in diesem Forum, die in irgendeiner Weise diskriminierend, rassistisch oder beleidigend sind sowie gegen Sitte, Moral und geltendes Recht verstoßen, werden sofort gelöscht!

Wollt das nur nochmal in Erinnerung rufen,falls das hier noch weiter ausartet.............

von Oberliga SH - am 26.11.2006 22:16
Wie wäre es denn mit einem ordentlichen Bericht???

von Paule - am 27.11.2006 10:02
Und jetzt auch noch Pech
Handball-Oberligist SG Hochdonn unterliegt Wittorf unglücklich, unnötig und unverdient
Burg (we) Wann ist ein Körperkontakt ein Foul? Die Meinungen gehen auseinander, wenn so ein Kontakt zwei Sekunden vor Schluss passiert. „Ich stehe doch ganz ruhig da“, sagte Frank Butzek, Außenverteidiger der SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg.

Linkshänder Thorsten Mönke von der SG Wittorf/Neumünster nutzte die Gelegenheit. Weit riss er seinen Arm zurück. Dann fädelte er bei Butzek ein – „Siebenmeter“, entschieden die Schiedsrichter. Torwart Vieth war beim 27:28 (12:13) chancenlos gegen Lars Bente. Die SG Hochdonn, die aus eigenem Verschulden der Musik hinterherläuft, verlor diesmal unglücklich, unnötig und unverdient. So eine Niederlage fehlte noch.

Zuerst unglücklich: Am Sonnabend zeigte sich nicht zum ersten Mal, dass die Schiedsrichter-Leistungen in der Handball-Oberliga einen Tiefpunkt erreicht haben. Der letzte Siebenmeter, isoliert betrachtet, na ja: waren halt keine Heimschiedsrichter. Doch die Herren Brux und Töppler leiteten ständig in der Tendenz gegen Hochdonn, beginnend mit einer Zeitstrafe und einem Siebenmeter gegen Christian Gorski nach wenigen Sekunden. Vergleichbare Situationen wurden in den unterschiedlichen Spielhälften oft verschieden bewertet. Die Schiedsrichter, die auch noch dem Hochdonn-Konkurrenten SV Mönkeberg angehören, mussten sich von einigen der 300 Zuschauer unschöne Dinge anhören.

Hochdonn verlor unnötig: „10 Ballverluste und 14 Fahrkarten“, notierte Statistiker Kai Pohlmann bereits zur Pause. Die Misserfolge zehrten an den Nerven. Ohne Selbstvertrauen agierte das 20-jährige Geburtstagskind Moritz Brütt, der selbst bei Tempogegenstößen lieber Philipp Rill den Ball überließ. Wittorfs kleiner Torhüter Nebi Koyun hatte es leicht.

Paraden gelangen auch den Hochdonner Schlussleuten. Bester war Andreas Tietjens in der ersten Hälfte, doch auch Bastian Burchert und Matthias Vieth, die sich den Rest teilten, hielten Bälle. „Wir müssen mit sieben oder acht Toren wegziehen“, erinnerte Gäste-Trainer Peter Bente an den aus seiner Sicht ungenügenden Vier-Tore-Vorsprung (18:14 bis 22:18).

Nach drei Treffern in Folge zum 25:25 hatten die Dithmarscher den Punktgewinn vor Augen – trotz der Schiedsrichter, die der Neumünsteraner Bente, indem er Ursache und Wirkung verwechselte, umständlich in Schutz nahm: „Wenn der gegnerische Trainer 60 Minuten lang Druck macht, ist es kein Wunder, dass sie unsicher werden.“ Da kam wohl eher das eine zum anderen . . .

Hochdonns Co-Trainer Torsten Rill handelte sich für seine Mannschaft jedenfalls auch noch eine Zwei-Minuten-Bankstrafe ein, die folgenlos blieb, allerdings Kraft kostete.

Der Gastgeber verlor unverdient: Drei Torleute, doch fürs Feld nur acht Aufrechte, mühten sich mit Hingabe. Michael Stieper wollte in der 50. Minute kurz auf der Bank Luft holen, wurde zur Siebenmeter-Ausführung gleich wieder hereingerufen, warf an die Latte, blieb als Vorbild auf dem Parkett.

Stieper ist unverzichtbar im Rückraum. Rechts kann man dem halb so alten Brütt gute Abwehrarbeit bescheinigen, und wenn der Rechtsaußen so gut trifft wie vorgestern Christian Gorski, ist der Nebenmann auf der Halbposition auch beteiligt. Doch wenn der Zug zum Tor fast völlig fehlt . . ?

Es kam einiges zusammen gegen Hochdonn. Wer allein das Gute sehen will, kann nicht glauben, dass diese Mannschaft absteigen könnte. Doch nur Zufall sind solche Ergebnisse auch wieder nicht. „Wir haben jetzt das vierte oder fünfte Mal mit einem Tor gewonnen“, sagte Gäste-Trainer Bente.

Wer oben steht, hat bessere Nerven. Und oft auch die besseren Schiedsrichter.

SG Hochdonn/Süderhast./Burg – SG Wittorf/Nms. 27:28 (12:13)
SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg: Burchert, Vieth, Tietjens – Gorski (9), Brütt (2), Roden, Stieper (8/3), Butzek (2), Eckhold (2), Meyn (1), Rill (3).

SG Wittorf/Neumünster: Koyun, Gilly – Hennemann (1), Steffen (9/3), Trede (1/1), Rahn (3), Tomaschewski (1), Mönke (3), Borde (3), Jüschke (3), Rostock, Bente (4/1), Reß.

Schiedsrichter: Brux/Töppler (Mönkeberg) – Zuschauer: 300.

Zeitstrafen: Hochdonn 5 – Wittorf 4.

----------------------------------------------

Lars Bente beweist wahre Nervenstärke
SG Wift gewinnt in der Schlusssekunde mit 28:27
Burg/ras
– Gäbe es einen Handballgott, dann hätte er dieser Tage mit Sicherheit ein blau-weißes Trikot übergestreift: Männer-Oberligist SG Wift bezwang im Auswärtsspiel die SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg knapp mit 28:27 (13:12) und holte sich durch den gleichzeitigen Patzer des TSV Alt Duvenstedt (29:33 gegen den Ratzeburger SV) die Tabellenführung in Schleswig-Holsteins höchster Liga zurück. Und da sich in Wittorf mittlerweile alle schon an echte Highlights gewöhnt haben, kommt es nun am kommenden Sonnabend um 18.30 Uhr in der KSV-Halle gegen jene Alt Duvenstedter zum direkten Duell.

Dass Wift als Spitzenreiter in diese Kracherpartie geht, lag am dritten Ein-Tore-Sieg der Saison, diesmal in Dithmarschen. Und es war erneut ein Zittersieg! Neben dem Ausfall von Matthias Sellmer (Fingerburch) waren auch die beiden anderen Linkshänder im Team, „Fiti“ Lass-Hennemann und Lars Bente, angeschlagen, was Trainer Peter Bente zu einigen Umstellungen im Rückraum zwang. Trotzdem begann sein Team sehr sicher und lag nach zehn Minuten mit 5:2 in Führung. Doch dann schlichen sich einige Fehler und Unkonzentriertheiten ein, und Hochdonn egalisierte den Spielstand zum 7:7 (20.). Dasselbe Bild dann nach der Halbzeitpause: Wift war zunächst präsenter und setzte sich von 12:13 (30.) auf 15:19 (37.) ab, ehe sich die Gastgeber wiederum herankämpften (25:25/54.). Der Rest war dann ein purer Handballkrimi. Wittorf/FTN ging durch Treffer von Helge Rahn und Lars Bente zwei Mal in Führung, die Hochdonn immer wieder ausglich. 13 Sekunden vor dem Ende griff Peter Bente in die Trickkiste, nahm ein Time Out und gab seinen Mannen, bei denen diesmal Sven Steffen mit neun Treffern herausragte, den letzten Spielzug vor. Der Plan ging auf: Lass-Hennemann wurde freigespielt, woraufhin sich die Einheimischen nur mit einem Griff in den Wurfarm helfen konnten – mit dem Schlusspfiff zeigten die Unparteiischen auf den Siebenmeterpunkt. Lars Bente stellte schließlich seine Nervenstärke unter Beweis und traf zum umjubelten Siegtreffer, der die durchwachsene Leistung der SG erst einmal vergessen machte.

„Mir ist es lieber, wir spielen schlecht und gewinnen, als dass wir gut spielen und verlieren“, bekannte Trainer Peter Bente nach der Begegnung offen.

SG Wittorf/FTN: Koyun, Gilly – Steffen (9 Tore/davon 2 Siebenmeter), Rahn (3), Lass-Hennemann (1), Mönke (3), Tomaschewski (1), Borde (3), L. Bente (5/1), Jüschke (3), Reß, Rostock, Trede.

------------------------------------------
SG Hochdonn – SG Wift 27:28 (12:13)
59:47 Minuten gespielt: Die SG Hochdonn glich nach einem Freiwurf zum 27:27 aus. Jubel über einen Punktgewinn, doch Wift-Coach Peter Bente zog die Grüne Karte für ein Team-Time-Out. Kurze Besprechung, taktische Umstellung. In den verbleibenden 13 Sekunden wurde Fiti Lass-Hennemann freigespielt und auf Kosten eines Strafwurfs gestoppt. Diesen verwandelte Lars Bente zum Sieg: Tabellenführung. „Wir hatten den Papst in der Tasche, aber ich wäre auch mit einem Punkt zufrieden gewesen“, meinte Bente.


von CK - am 27.11.2006 10:26
Hallo erstmal an alle Hanndballfreunde. Ich möchte erstmal der SG Hochdonn für die nahe Zukunft ein Erfolgserlebnis wünschen. Das Spiel gegen Wift hat doch gute Ansätze gezeigt. Mir gefällt auch eine gesunde Härte und Kampf. Was mir aber total missfällt sind die Anweisungen und Aussagen des Trainers Thomsen. Wieviel ein Trainer seiner eigenen Mannschaft schaden kann zeigt sich leider wiederholt immer wieder. Er beleidigt Gegenspieler, verhält sich unmöglich gegen die Schiedsrichter und hetzt seine eigenen Spieler gegen andere Gegenspieler nachweislich (internas) auf. Wie kann soetwas sein? Wie kann ein Mensch sich nur so wandeln und gegenüber der netten menschlichen art abseits des Handballfeldes, so gravierend sich negativ verhalten. Ich möchte hier einmal im Interesse der SG Hochdonn darauf hinweisen. Diese Meinung geht leider durch die gesamte Oberliga. Ob man nach Richtung Kiel, Hamburg oder Flensburg hört...die Meinung und die Antwort bzgl des Trainers Thomsen fallen leider immer gleich aus.

Ich finde das sollte man so nicht tollerieren!



von Zuschauerrang - am 27.11.2006 13:24
Ich stimme dem Text von "Zuschauerrang" voll und ganz zu, möchte aber noch hinzufügen, dass die Presseberichte der hochdonner Tageszeitung jetzt schon des öfteren einem Märchen gleichen und keinesfalls objektiv oder überhaupt korrekt sind. Was ist das für eine Pressearbeit? Unverständlich und eigentlich nicht akzeptabel!
Da ich bei dem Spiel Hochdonn vs. WiFT anwesend war, kann ich mit jeder Sicherheit behaupten, dass sowohl das letzte Foul gegen Fiti Lass-Hennemann (sehr gut recharchiert von dem Berichterstatter!) als auch die vielen, manchmal sogar brutalen Fouls zuvor nichts anderes als einem Siebenmeter zur Folge haben konnten. Desweiteren haben sich einige Spieler der SG Hochdonn mit ihrem Verhalten vor der Ausführung des 7-Meters ähnlich fair (Achtung: Ironie) wie ihr Trainer verhalten und das sollte doch in den Griff bekommen werden... trotz des sportlichen Frustes! Dennoch wünsche ich dem Team für die Zukunft, dass sie die nötigen Punkte gegen den Abstieg holen, da sie sich handballerisch bisher weit unter Wert verkauft haben, auch wenn sich die hochdonner Presse da auch nicht so richtig einig ist..

von Oberliga-Kenner - am 27.11.2006 15:31
Und er findet`s auch noch gut, dass man so über ihn denkt - ansonsten würde er seine Haltung jawohl ändern?!?!?!?!

Zumindest einen Verbündeten hat Meister Thomsen ja zu seinem Glück - den Zeitungsmann WE von der DLZ. Ich denke ein Zeitungsreporter sollte stets einigermaßen die Objektivität waren - die SG WiFT wird in diesem Artikel mit keiner Silbe positiv erwähnt! Traurig... Aber auch bei den nächsten Hochdonner Niederlagen wird entweder Schiedsrichter oder was weiß ich Schuld sein!
Die Disziplinlosigkeiten beginnen in Hochdonn auf der Trainerbank und breiten sich während eines Spiels, gerade bei den jungen Leuten, wie ein Lauffeuer aus! Schade um den Traditionsverein - die sicherlich nicht die Reißleine ziehen werden... Bei Abstieg fällt dieser tolle Club auseinander und Helge Thomsen wird der Erste sein, der dann das sinkende Schiff verlassen wird!

Ein (ehemaliger) Fan

von Knolle - am 27.11.2006 15:34
Ich finde es nicht sehr nett so über den Trainer zu reden!!
Der Zeitungsreporter wird schon wissen, was er schreibt und wenn WiFT nicht positiv erwähnt wird, hat das wohl auch seine Gründe... Also ich finde, Hochdonn hat zu Unrecht verloren! Und WiFT hat zu Unrecht gewonnen!! Hochdonn wird auch nicht absteigen und im Rückspiel werden auch hoffentlich keine parteiischen Schiedsrichter pfeifen...

von Fan von Hochdonn - am 28.11.2006 16:10
du meinst es sollen die gleichen wie im hinspel pfeifen?!
es ist leicht von parteiischen schiris zu sprechen, wenn man in den letzten sekunden ein enges spiel verliert und nicht viel schlechter war als der gegner. doch ich meine auch einige entscheidungen gesehen zu haben über die die wifter sich aufgregt haben. nur deshalb spricht man bei einem punktverlust nicht von schiebung oder voreingenommenen schiris. vielleicht hatten die beiden nicht ihren besten tag erwischt, jedoch sicherlich auch nicht ihren schlechtesten.
der letzte strafwurf wurde über die gesamte spielzeit in ähnlichen situationen auf beiden seiten gepfiffen und natürlich ärgert man sich in kniffeligen situationen, wenn die knappe entscheidung gegen das eigene team gefällt wird. ich finde es allerdings nur konsequent von brux und töppler diesen 7m auch kurz vor schluß zu verhängen. "linie durchgepfiffen" hab ich mal im doppelpass gehört.


von einem Fan aus Neumünster - am 28.11.2006 16:29
Ich finde das was den Trainer von HoSüBu angeht, ist noch ziemlich nett ausgedrückt...

von Fan - am 28.11.2006 18:01
außerdem sollte man erwähnen das die Schirris gaaaanz sicher keine Wift Freunde sind,
zwischen denen und der Manschaft bzw. Trainer hat es schon gaanz schön gekracht.
Und im Rückspiel wird es sich zeigen wer die bessere Manschaft ist.......
da gewinnt Wift mit mindestens 5 Toren, egal mit welchen Schirris, (in der KSV Hölle haben viele Schirris, aufgrund der 500 Zuschauer ein schweres Los) denn eine Manschaft, meist die verlierende, beschwert sich doch immer ! SG Hochdonn/S/B - sei es ein guter Tip, den eigenen Trainer zu einem besseren Benehmen den Schirris und Gegnern gegenüber an den Tag zu legen, (kaum zu glauben einem erwachsenen Mann sagen zu müssen wie er sich zu benehmen hat). Aber:::::
DANN KLAPPT ES AUCH MIT DEN SCHIEDSRICHTERN !!!!!!

von Wift Fan - am 28.11.2006 19:36
@Fan von Hochdonn

Ich weiß ehrlich nicht, was für ein Spiel Du gesehen hast!? Hochdonn hat das ganze Spiel nicht einmal geführt. Wie kann man dann davon reden, unverdient verloren zu haben??? Das zeugt nicht gerade von Sachverstand... Die Niederlage lag auch nicht an den Schiris, die übrigens gut und auf beiden Seiten gleich gepfiffen haben!!! Aber es ist natürlich leicht, die Fehler bei anderen zu suchen.

von Neutrali - am 29.11.2006 10:40
lol is doch sowas von wurst!
mal gewinnt man, mal gewinnen die anderen ;)

von peter meier - am 03.12.2006 22:57
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.