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Hüruper, Oberliga SH

TSV Hürup - MTV Herzhorn 23:30 (12:15)

Startbeitrag von Hüruper am 25.01.2007 18:55

Hallo,

das Hallenheft zum Spiel TSV Hürup gegen den MTV Herzhorn ist online:

[www.tsv-huerup.de]

Gruß
Michael

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Doppelpack für die Handball vom MTV Herzhorn (sh:z)

Doppelpack für Handballer des MTV Herzhorn

Aller guten Dinge sind zwei - jedenfalls für die Handballer des MTV Herzhorn.

Herzhorn/ml – Am kommenden Wochenende steht den Schützlingen von MTV-Coach Manfred Kuhnke nämlich eine Doppelbelastung bevor. Zunächst kämpfen die Blau-Gelben am Sonnabend (ab 17 Uhr) beim TSV Hürup um den Anschluss zur Oberliga-Spitze. Am Tag darauf wollen die Herzhorner in der 2. Runde des NOHV-Pokals beim Verbandsligisten Berliner TV (ab 17.30 Uhr) gewinnen, um dann für die erste Runde auf DHB-Ebene auf ein attraktives Los hoffen zu können.

Der Rückstand zur Oberliga-Spitze beträgt für die auf Rang fünf liegenden Herzhorner (18:10) noch vier Punkte. Auf dem Aufstiegsplatz liegt derzeit die HSG Hohn/Elsdorf mit 22:6 Zählern. Doch MTV-Betreuer Christian Kuhnke ist überzeugt davon, dass der Zug in Richtung Regionalliga für die Herzhorner noch nicht abgefahren ist. „Da oben schwächeln alle. Platz eins wird mindestens für 12 Punkte weggehen. Da ist noch was drin für uns.“

Will man diese Ambitionen weiter nähren, muss eine Herzhorner Serie her, um den weiter oben platzierten Teams Druck zu machen. Grundlage dafür ist natürlich ein Erfolg in Hürup.

Ein Selbstgänger wird die Partie allerdings nicht, denn die kleine Hüruper Sporthalle wird schnell zum Hexenkessel. Entsprechend heimstark ist der Regionalliga-Absteiger auch. Relikt aus besseren Zeiten ist bei den Angelitern eine enorm starke „erste Sieben“. Allerdings gibt es kaum adäquate Alternativen auf der Bank, denn vor Saisonbeginn hatte Hürup einen starken Aderlass zu verzeichnen. Einige Spieler beendeten ihre Laufbahn, andere wechselten zu DHK Flensburg, um weiter in der Regionalliga spielen zu können.

Um diesen Umstand für sich nutzen zu können, wollen die Herzhorner das Tempo über die gesamte Spielzeit möglichst hoch halten, um den Gegner irgendwann müde zu spielen und auf diese Weise zu Fehlern zu zwingen. „Wir haben die klar bessere Bank, bei uns gibt nicht dieses Leistungsgefälle.“ Außerdem verfügt der MTV wieder über mehr Alternativen in Angriff und Abwehr, seit Stephan Hinrichs und Raffael Winter nach ihren studienbedingten Auslandsaufenthalten wieder im Kader sind. Beim 25:25 im Hinspiel in Glückstadt hatten beide noch gefehlt.

Stark zu beachten sind die Hüruper, die zuletzt beim 32:30 in Alt Duvenstedt klarer gewannen, als das Ergebnis aussagt, im Gegenstoß. Hier sind Nico Brogmus (links) und Dietrich Packhäuser (rechts) an erster Stelle zu nennen. Vor allem Packhäuser ist mit seinen 1,95 Metern und der dazugehörigen Masse eine für einen Rechtsaußen recht imposante Erscheinung.

Im gebundenen Spiel geht von Hans-Henning Lorenzen auf Halblinks die größte Torgefahr aus. Das Kraftpaket wird allzu gern von Mittelmann Leve Kuhn eingesetzt und nutzt Situationen im Spiel 1:1 oder auch beim Einlaufen zum Torwurf. „Ihn müssen wir über die gesamte Distanz beschäftigen“, sagt Christian Kuhnke. „Schließlich ist sein Spiel sehr aufwändig und irgendwann müssen seine Kräfte mal erlahmen.“

Bis auf Lasse Pingel, der am Sonnabend seine Freisprechung als Landmaschinen-Mechaniker erhält, hat MTV-Trainer Manfred Kuhnke alle Mann an Bord. Dank der gewachsenen Alternativen im Kader könnten die Herzhorner bei den Angelitern mächtig Gas und wollen mit einem Sieg das Startsignal für eine Aufholjagd geben.

Tags darauf reisen die Kuhnke-Schützlinge in Hauptstadt (allerdings ohne Frank Bruhnsen), um die Aufgabe im NOHV-Pokal beim Berliner TV 1850 anzugehen. Dabei ist über die Gastgeber nicht wesentlich mehr bekannt, als das sie in ihrer Verbandsliga derzeit Rang neun belegen. Die Partie soll übrigens im Internet unter www.iz-radio.de übertragen werden.

„Der Gegner ist natürlich unheimlich schwer einzuschätzen“, sagt Christian Kuhnke. „Aber wir wollen in die nächste Runde, um die Chance auf ein attraktives Los zu haben.“

Am liebsten wäre den Herzhornern in der dann ersten DHB-Runde entweder ein leichtes Auswärtsspiel, das die Chance auf ein Weiterkommen lässt, oder ein attraktives Heimspiel mit einem zugkräftigen Gegner.

Weiter denkt man im MTV-Lager nicht, auch wenn Christian Kuhnke scherzhaft meint: „Es sind noch sechs Spiele bis Hamburg.“

(Quelle: Norddeutsche Rundschau)

Ich hoffe doch, dass die Hüruper am Samstag einen Doppelpack bekommen: 2 Punkte.

Gruß
Michael

von Hüruper - am 26.01.2007 07:57
Erneute Heimpleite - 23:30 gegen MTV Herzhorn

Hürup (ms) Der TSV Hürup wartet in der Oberliga weiterhin auf den ersten Heimsieg in der Rückrunde. Nach dem blamablen 25:35 gegen die SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg vor 2 Wochen gab es heute gegen den MTV Herzhorn eine ebenso enttäuschende 23:30-Niederlage.

Viele Handball-Fans waren heute zuhause geblieben, um im Fernsehen das WM-Spiel Deutschland gegen Frankreich zu sehen. Die Zuschauer, die in die Bahnhofshalle gekommen waren, wurden vor dem Spiel von der Hüruper Mannschaft mit Gummibärchen für die letzte Heimniederlage entschädigt, um dann quasi die Fortsetzung von besagtem Spiel zu erleben. Bereits in der Anfangsphase schlichen sich im Hüruper Angriffsspiel zahlreiche Fehler ein, so dass die Gäste ab der 8. Minute das Heft in die Hand nehmen konnten. In der 16. Minute (6:6) und in der 20. Minute (8:8) konnten die Hausherren nochmal ausgleichen, dann aber bestimmte Herzhorn endgültig das Geschehen. Mit einem 12:15 ging es in die Pause.

Zu Beginn der 2. Halbzeit mußte der TSV eine knifflige Phase überstehen, als innerhalb kürzester Zeit 3 Spieler hinausgestellt wurden (Schmidt 34., Packhäuser 35., Lienau 36.). Herzhorn konnte in der Überzahlsituation aber nur von 13:16 auf 14:18 erhöhen. Das war aber der Grundstein für den weiteren Spielverlauf, denn die Hüruper Spieler ließen weiterhin zahlreiche Chancen aus und gerieten über 15:20 (41.) und 16:23 (45.) immer deutlicher in Rückstand. In der 54. Minute konnte Björn Tölle beim 21:26 auf 5 Tore verkürzen, sein Team konnte aber trotz großen Kampfes nicht mehr nachlegen, zu ungenau und unüberlegt wurde im Angriff abgeschlossen. Auch eine gute Leistung von Benjamin Michaelsen im Tor konnte die 23:30-Niederlage nicht abwenden. Außer ihm kann nur noch Hans Henning Lorenzen und Dietrich Packhäuser Normalform bescheinigt werden, die jeweils 6 Tore erzielen konnten. Peer Linde fehlte erneut wegen Rückenbeschwerden und Robert Urbaniak war aus beruflichen Gründen verhindert.

TSV Hürup - MTV Herzhorn 23:30 (12:15)

TSV Hürup: Vörtmann (bei 2 7m, 1 Parade), Michaelsen (1.-60., 18/2 Paraden) - Kuhn (3), Tölle (2), Schmidt (2), Lorenzen (6), Lienau (1), Brogmus (1), Hahn, Niemann (n. e.), Christiansen (2), Packhäuser (6/2).

MTV Herzhorn: Sierck (n. e.), Radden (1.-60.) - Hesse (5), Dieckmann (1), Lüders, Demant (1), Winter (3), Clasen (9/4), Bruhnsen (1), Stephan Hinrichs (5), Pingel, Fahl, Warnecke (2), Malte Hinrichs (3).

Siebenmeter: 4/2 (Packhäuser scheitert zweimal an Radden) - 7/4 (Clasen scheitert zweimal an Michaelsen und einmal an Vörtmann)

Zeitstrafen: 7 (Schmidt und Packhäuser je 2, Hahn, Lienau, Tölle je 1) - 4 (Warnecke 3, Bruhnsen 1)

Rote Karte: Warnecke (MTV Herzhorn, 3. Hinausstellung in der 55. Minute)

Schiedsrichter: Jacobs/Wessolowski (HSG Hohn/Elsdorf)

Zuschauer: 30 zahlende

Spielfilm: 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 2:3, 3:3, 3:4, 4:4, 4:5, 4:6, 5:6, 6:6, 6:7, 6:8, 7:8, 8:8, 8:9. 8:10, 9:10, 9:11, 10:11, 10:12, 10:13, 11:13, 12:13, 12:14, 12:15 - 13:15, 13:16, 13:17, 14:17, 14:18, 14:19, 15:19, 15:20, 16:20, 16:21, 16:22, 16:23, 17:23, 17:24, 18:24, 18:25, 19:25, 19:26, 20:26, 21:26, 21:27, 21:28, 22:28, 22:29, 22:30, 23:30.

Gruß
Michael

von Hüruper - am 27.01.2007 20:19
Herzhorner Auswärtserfolg im Doppelpack

Herzhorn / skl/ml - Leichtes Spiel hatten die Oberliga-Handballer des MTV Herzhorn beim TSV Hürup. Die Blau-Gelben gewannen diese Partie ungefährdet mit 30:23 (15:12) Toren und halten mit diesem Erfolg den Anschluss an die Tabellenspitze. "Das war eine runde Sache und wir hätten sicherlich noch höher gewinnen können", zog Betreuer Christian Kuhnke nach der Partie zufrieden Bilanz.

Insbesondere der Deckung, die in Matthias Radden den gewohnt sicheren Rückhalt hatte, bescheinigte er eine starke Leistung. So ließ zum Beispiel Björn Dieckmann seinem starken Gegenspieler Dietrich Packhäuser kaum eine Chance und schaltete ihn gekonnt aus.

Lediglich das 1:0 ging an die Hüruper. Doch bereits im Anschluss daran schlichen sich viele Fehler in ihr Angriffspiel und diese wurden von den Blau-Gelben erbarmungslos geahndet. So übernahmen die Herzhorner bereits ab der 8. Minute das Zepter und setzten sich kontinuierlich ab. Dabei wurde zunehmend deutlich, dass die Gastgeber sich auf den starken Rückraum der Kuhnke-Schützlinge mit Stephan Hinrichs, Lars Warncke und Raffael Winter überhaupt nicht einstellen konnten und diese Spieler in der Vorbereitung wohl nicht auf der Rechnung hatten.
Hinzu kam eine sehr starke 6:0-Deckung der Gäste, die ihren Gegner die Nerven raubte. So konnten sich die Herzhorner bis zur Pause auf 15:12 absetzen.

Der zweite Durchgang begann für die Gastgeber knifflig, denn in kürzester Zeit mussten sie drei Zeitstrafen hinnehmen, hatten dabei jedoch großes Glück, denn die Blau-Gelben erhöhten in dieser Phase lediglich über 16:13 auf 18:14. Dennoch legten die Gäste in der Phase endgültig den Grundstein für ihren Sieg, denn sie profitierten nicht nur weiterhin von den Fehlern ihrer Gegner, sondern die Blau-Gelben spielten im Angriff wie aus einem Guss und setzten sich immer weiter ab (24:17, 26:19).

Trotz einer starken kämpferischen Leistung des TSV gab es am Herzhorner Sieg nie mehr Zweifel, zu groß war die Übermacht. Sicher und dominant zogen die Kuhnke-Schützlinge ihr Spiel auf und nutzten den großen Vorsprung um alle Spieler zum Einsatz kommen zu lassen. Erfreulich an diesem Tag war auch, dass das ständige Wechseln von Spielern in Angriff/Deckung hervorragend klappte und der Coach so jeden Spieler besonders effektiv einsetzen konnte. Mit 30:23 Toren fiel der Sieg klar und deutlich aus und die Herzhornern durften rundum zufrieden mit sich sein.

Herzhorn: Jan Sierck, Matthias Radden, Sven Hesse 5, Björn Dieckmann 1, Ludger Lüders, Volker Demant 1, Raffael Winter 3, Arne Clasen 9 (4), Frank Bruhnsen 1, Stephan Hinrichs 5, Lasse Pingel, Ingo Fahl, Lars Warncke 2, Malte Hinrichs 3

Zeitstrafen: 7/4

Rote Karte: Lars Warncke, 3. Hinausstellung in der 55. Minute

SR: Jacobs/Wessolowski (Hohn/Elsdorf). Zuschauer: 30

In der Pokalpartie beim Berliner TV von 1850 taten sich die Kuhnke-Schützlinge in der ersten Hälfte schwer, um nach der Pause dann aber doch einen klaren 28:20 (10:9)-Sieg zu landen. Allerdings spielte der MTV nicht annähernd so stark wie am Tag zuvor.

Im äußerst torarmen ersten Durchgang verlief die Partie ziemlich eng. Zwar hielten die Herzhorner beim 4:2 (8.) einen Zwei-Tore-Vorsprung, doch der Berliner Verbandsligist kam über 4:6 und 5:7 (15.) in der 22. Minute wieder zum 8:8-Ausgleich. So ging der MTV mit einem 10:9 in die Kabinen, und musste seit der 29. Minute auch noch auf Lars Warncke nach einer roten Karte verzichten. Auch Malte Hinrichs (54.) und Sven Hesse (60.) sahen später nach drei Zeitstrafen den roten Karton.

Dennoch setzten sich die Herzhorner nach Wiederbeginn ab: Malte Hinrichs, Ludger Lüders und Lasse Pingel schraubten das Ergebnis auf 17:13 und Arne Clasen erhöhte per Siebenmeter zum 21:16 (46.). Großen Anteil am gewachsenen Vorsprung hatte aber auch MTV-Torhüter Matthias Radden, der sich steigerte und in dieser Phase drei Siebenmeter der Berliner abwehrte.

Als bei den Gastgebern zunehmend die Kräfte schwanden, hatten die Herzhorner am Ende doch relativ leichtes Spiel, über 23:16 (52.) und 26:18 (57.) zu einem klaren Erfolg zu kommen. Nun hoffen die Herzhorner auf ein attraktives Los in der 1. DHB-Runde.

MTV Herzhorn: Jan Sierck, Matthias Radden, Sven Hesse (1), Björn Dieckmann, Ludger Lüders (3), Volker Demant (3), Raffael Winter (3/1), Arne Clasen (8/5), Lasse Pingel (4) Stephan Hinrichs (1), Lars Warncke (3), Malte Hinrichs (2).


www.shz.de


von Oberliga SH - am 29.01.2007 11:39
Der unbedingte Siegeswille fehlte

Handball. TSV Hürup unterlag dem MTV Herzhorn mit 23:30.


HÜRUP. "Zusammenfassend kann man sagen, dass heute die bessere Mannschaft gewonnen hat. Mit dieser Leistung wird Herzhorn ein wichtiges Wort um die Meisterschaft mitreden", sagte Trainer Dennes Stapelfeldt nach der 23:30−Niederlage des TSV Hürup in der Handball−Oberliga der Männer gegen den MTV Herzhorn.
Hürup hat in der ersten Halbzeit gut mitgehalten. Nur durch zu viele TSV−Fehlwürfe konnte Herzhorn mit 15:12 in die Pause gehen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste der TSV eine knifflige Phase überstehen, als innerhalb kürzester Zeit drei Spieler hinausgestellt wurden: Schmidt (34. Minute), Packhäuser (35.) und Lienau (36.). Herzhorn konnte in der Überzahlsituation aber nur von 16:13 auf 18:14 erhöhen.
Das war aber der Grundstein für den weiteren Spielverlauf, denn die Hüruper ließen weiterhin zahlreiche Chancen aus und gerieten über 15:20 (41.) und 16:23 (45.) immer deutlicher in Rückstand.
Auch eine gute Leistung von Benjamin Michaelsen im Tor konnte die 23:30−Niederlage nicht abwenden.
"Man konnte den Spielern den Siegeswillen nicht absprechen, wobei in vergangenen Spielen noch mehr an den Sieg geglaubt wurde. Es fehlte uns der unbedingte Siegeswille, wir haben nicht wirklich um jeden Zentimeter gekämpft, zu oft haben wir uns mit anderen Dingen als unserer Leistung beschäftigt", kommentierte Dennes Stapelfeldt die Leistung seines Teams.

TSV Hürup: Vörtmann, Michaelsen − Kuhn 3, Tölle 2, Schmidt 2, Lorenzen 6, Lienau 1, Brogmus 1, Hahn, Christiansen 2, Packhäuser 6/2.

Harald Jacobsen

(Quelle: Flensborg Avis)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 30.01.2007 07:30
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