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vor 10 Jahren, 9 Monaten
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Oberliga SH, Hüruper, Hochdonner

TSV Mildstedt- SG Hochdonn/S/B 32:39 (17:21)

Startbeitrag von Oberliga SH am 04.03.2007 19:54

Die SG Hochdonn kann jetzt (mal wieder) neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt schöpfen!!
Am Mittwoch gehts gegen den THW II,dann am WE erneut in Burg gegen Ratzeburg.Mit zwei Siegen könnte man vielleicht am SZ Ohrstedt vorbei ziehen.Die Nordfriesen müssen jetzt zunächst zum THW und dann zuhause gegen den Tabellenführer ran, danach geht es zum direkten Duell Hochdonn-Ohrstedt! Dass Ohrstedt jetzt tief im Abstiegskampf steckt,zeigen die letzten beiden Saisonpartien der Nordfriesen: Herzhorn und Alt Duvenstedt...
Hochdonn spielt außerdem noch in NMS gegen Wift,sowie in Bordesholm und am letzten Spieltag in Burg gegen Mönkeberg.Aber auch die Dithmarscher dürfen sich wohl nur noch einen Ausrutscher in NMS erlauben,wenn man in der nächsten Saison weiter in der höchsten Spielklasse des Landes vertreten sein will.

ausführlicher Bericht Bericht kommt morgen....... :rp:

Antworten:

EINFACH toll unsere jungs:
Soebenmal den Tabellen 3. mit 7 Toren zu putzen.
Glückwunsch an alle Spieler und Offiziellen SUPER Leistung.

Und wir sehen weierhin nach VORN.

Eure Hochdonner FANS

von Hochdonner - am 04.03.2007 20:06
Kein Teamgeist

TSV Mildstedt verliert 32:39 gegen die SG Hochdonn

Mildstedt/lo - Der TSV Mildstedt tritt in der Handball-Oberliga weiterhin auf der Stelle. Nach zwei verlorenen Auswärtspartien musste sich das Team von Coach Oliver Zube auch in eigener Halle der SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg 32:39 (17:21) geschlagen geben.

Die SG Hochdonn trat mit dem Rücken zur Wand in der Mildauhalle an. Da das Team von Trainer Helge Thomsen gegen den Abstieg kämpft, hatte Mildstedts Coach Oliver Zube prophezeit, dass die Gäste um jeden Ball kämpfen würden. Genau so geschah es auch. Sofort fighteten die Dithmarscher um jeden Ball und hielten Mildstedt immer in Atem.

Zwar war das Spiel bis zum 9:9 ausgeglichen, doch Zube sah hier schon die ersten Probleme in der Defensive: „Wir standen viel zu weit weg und haben seitlich sehr schlecht verschoben.“ So kam es, dass Hochdonn gegen Ende der ersten Halbzeit immer weiter davonzog und sich mit einem beruhigenden Vier-Tore-Polster in die Kabine begab.

Nach dem Wechsel agierten die Nordfriesen endlich bissiger und egalisierten beim 25:25 den Rückstand. Doch danach verfiel der Gastgeber wieder in das alte Strickmuster. „Da wollte jeder alleine glänzen“, sagte Zube sauer. Schnell stellte Hochdonn den alten Abstand wieder her. Beim Stand von 30:35 (55.) stellte Zube auf offene Manndeckung um. Doch auch diese Variante brachte nichts ein, da seine Spieler eindeutig zu passiv waren. Sein Resümee: „Hochdonn hat verdient gewonnen.“

TSV Mildstedt: Hunwardsen, Hansen – T. Schmitz (1), Schella (6/3), Kopittke (5), Körner (5), Jöns (3), Bendsen (n.e.), B.Miehe (6), M.Miehe (2), Jansen, Petersen, Kohn (2), Thielebein (2).

(Quelle: Flensburger Tageblatt)

Gruß,
Michael

von Hüruper - am 05.03.2007 08:07
Einladung angenommen
Handball-Oberliga: Starker Kevin Kock beim Hochdonner Sieg in Mildstedt
Mildstedt (we) Kevin Kock, Moritz Brütt, Hendrik Meyn und Christian Gorski waren die vier Aufrechten, die für den Handball-Oberligisten SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg einen 35:31-Vorsprung über die letzten drei Minuten bringen sollten.

Der TSV Mildstedt spielte Harakiri, ließ Thorsten Schella gleich ganz am Hochdonner Wurfkreis stehen und ging mit allen anderen frontal auf den Mann. Das ging schief. Kevin Kock erzielte zwei Treffer bei Zwei-Mann-Unterzahl. Hendrik Meyn beschloss den Torreigen mit einem weiteren Doppel. Das höchstklassige Dithmarscher Handballteam gewann mit 39:32 (21:17). Sieben Tore Vorsprung sind auch gut fürs Torverhältnis.

Abgesehen von einer problematischen Phase Mitte der zweiten Spielhälfte nahmen die Hochdonner die Einladung zum Sieg dankbar an. Das vorher gegangene Heimspiel war ihnen eine Lehre gewesen. Eine Woche zuvor hatten sie selbst der SG Bramstedt/Henstedt-Ulzburg II mit vielen technischen Fehlern eine solche Gelegenheit offeriert.

Gestern agierte die Spielgemeinschaft konzentrierter. „Entscheidend war, dass wir die Mildstedter 5:1-Deckung zurückdrängen konnten“, sagte Trainer Helge Thomsen. Dafür verantwortlich zeichnete der auch in der Abwehr starke Kreisspieler Kevin Kock, dessen zehn Treffer nicht von ungefähr kamen.

Vier Tore betrug der Vorsprung noch nach 37 Minuten (24:20), als die erwähnte Schwächephase eintrat. Während Spielmacher Marc Eckhold auf der Bank verschnaufte und sich Rechtsaußen Christian Gorski eine Zeitstrafe einhandelte, kam Mildstedt auf 24:24 heran.

Beim 25:25 sah Gorski-Vertreter Björn Mohr die Rote Karte, weil er den davon eilenden Kopittke umrannte. Gottlob für Hochdonn erwischte Torhüter Bastian Burchert einen seiner vielen lichten Momente – besonders bei Eins-gegen-Eins-Situationen – und kaufte dem sonst so sicheren Thorsten Schella den Siebenmeter ab.

Mildstedt ging nie in Führung. Im Gegenteil: Die Gäste zogen bald wieder das Tempo an, trafen aus allen Distanzen und schienen erst nach den Zeitstrafen für Stieper und Eckhold wieder gefährdet, obwohl nur noch drei Minuten zu spielen waren. Aber es ist eben alles schon da gewesen. „Ich habe immer Angst“, gab Trainer Thomsen zu, gezeichnet vom Abstiegs-Stress dieser Saison.

Seine vier Aufrechten jedoch samt Bastian Burchert machten es wirklich gut. Das passte ins Gesamtbild. Bereits Mittwoch geht es gegen den THW Kiel II weiter. Am Sonnabend kommt Ratzeburg.

TSV Mildstedt: Hansen, Hunwardsen – Kohn (2), Schella (6/3), Schmitz (1), Körner (5), Jansen, Bendsen, Kopittke (5), Miehe (7), Jöns (3), Petersen, Miehe (2), Thielebein (1).

SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg: Burchert, Vieth, Tietjens – Wegers, Brütt (5), Gorski (2), Roden, Stieper (9/6), Butzek (1), Eckhold (4), Meyn (5), Mohr (1), Kevin Kock (10), Dennis Kock (2).

Schiedsrichter: Kock/Rathje (Schleswig/Flensburg).

Zuschauer: 300.

Zeitstrafen: Mildstedt 6 – Hochdonn 5.

Rote Karten: Kopittke (53., nach 3 x 2 Minuten) – Mohr (44., nach Foulspiel).


www.sh-nordsee.de

von Oberliga SH - am 05.03.2007 11:33
Die Luft war raus beim TSV

MILDSTEDT. Die Saison ist für den TSV Mildstedt in der Handball−Oberliga der Männer gelaufen. Das Team von Trainer Oliver Zube verlor das Heimspiel gegen die SG Hochdonn mit 32:39 und kämpft nun als Vierter mit 24:16−Punkten um eine gute Platzierung im vorderen Mittelfeld.

Gegen eine gut aufspielende Hochdonner Mannschaft kamen die Mildstedter nicht richtig in Tritt. Im Angriffsspiel war zwar eine deutliche Steigerung gegenüber den letzten Wochen zu erkennen, aber die Abwehr verschob nicht richtig und sah den Hochdonnern nur ehrfürchtig zu, wie diese ihr ansehnliches Laufspiel aufzogen.

In der zweiten Hälfte präsentierte sich das Heimteam in der Defensive wesentlich beweglicher, sowohl geistig als auch körperlich. So konnte in der 48. Minute zum 25:25 ausgeglichen werden.

Mildstedt vergab aber durch einen verworfenen Strafwurf die große Möglichkeit, in Führung zu gehen und dadurch die Wende zu erzwingen. Das Zube−Team scheiterte an der schlechten Chancenauswertung und der mangelnden Bereitschaft, in der Abwehr als Team zu arbeiten. Der Sieg der Gästemannschaft war völlig verdient. Hochdonn wollte den Sieg mehr als das Heimteam.

TSV Mildstedt: Hansen, Hunwardsen − Kohn 2, Petersen, Bendsen, B. Miehe 6, Schella 6/3, T. Schmitz 1, Jansen, Kopittke 5, M. Miehe 2, Jöns 3, Körner 5, Thielebein 2.

Harald Jacobsen

(Quelle: Flensborg Avis)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 06.03.2007 08:04
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