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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 8 Monaten
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Oberliga SH, Hüruper, HOCHDONNER, Hochdonner

SG HoSüBu - SZ Ohrstedt 27:24 (14:13)

Startbeitrag von Hochdonner am 22.03.2007 08:59

Hallo liebe Zuschauer,

herzlich willkommen zu unserem vorletzten Heimspiel der Saison gegen SZ
Ohrstedt. Hierzu begrüßen wir recht herzlich die beiden Unparteiischen,
unsere Gäste aus Ohrstedt mitsamt Anhang sowie natürlich auch unsere eigenen Fans.

Nachdem wir vor 2 Wochen mit einem 25:24 Arbeitssieg gegen Ratzeburg trotz
vieler technischer Fehler kämpferisch überzeugen konnten, und somit zwei
weitere wichtige Punkte gegen den Abstieg gesammelt hatten, fuhren wir
letztes Wochenende recht optimistisch zum Auswärtsspiel nach Neumünster.
Nach den wichtigen Auswärtssiegen gegen Herzhorn und Mildstedt mussten
wir uns auch hier nicht verstecken. Über 45 Minuten beherrschten wir das
Spiel vor einer Kulisse von über 400 Zuschauern. Dann kam der Einbruch. Zu
einigen diskussionswürdigen Schiedsrichterentscheidungen kam unsere
Abschlussschwäche. Immer wieder war es Basti mit starken Paraden, der uns im Spiel
hielt. Am Ende reichte es allerdings nicht ganz, und wir verloren mit 26:25.

Im Hinspiel gab es gegen die Ohrstedter noch eine deftige 14 Tore
Niederlage. Heute gilt es nun mit aller Macht zwei Punkte gegen den direkten
Konkurrenten im Abstiegskampf zu holen, um uns die direkten Verfolger vom Hals zu
halten und natürlich um mit den Nordfriesen gleichzuziehen.
Auch wenn sich jeder ein attraktives Spiel wünscht, zählen doch am Ende
nur die Punkte.
Mit einem Sieg würden wir alle Trümpfe in der Hand halten, um nach einer
vierwöchigen Osterpause(natürlich nur spielfrei, nicht trainingsfrei ;-)) dann in den letzten beiden Saisonspielen das Unterfangen Klassenerhalt
perfekt zu machen.

Wir wünschen allen Zuschauern ein schönes und unterhaltsames aber vor
allem ein für uns erfolgreiches Spiel. Dabei hoffen wir natürlich auf eure
LAUTSTARKE Unterstützung.

Eure 1. Herren Quelle: Hompage SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg

Antworten:

super GESPIELT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Bis zum nächstenmal und wir sehen wieder nach vorn .
Bis dann.
EURE TREUEN Hochdonner FANS

von HOCHDONNER - am 24.03.2007 21:47
Ohrstedt von der Rolle

Burg/lo – Trotz Unterstützung durch mitgereiste Fans gab es für das SZ Ohrstedt bei der SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg nichts zu holen. Mit einer 24:27 (13:14)-Niederlage vergaben die Nordfriesen die Chance auf den vorzeitigen Klassenerhalt in der Handball-Obeliga.

Dabei stand die 4:2-Deckung der Gäste zunächst recht gut gegen Hochdonns Rückraumschützen. Doch mit zunehmender Spieldauer bekam das SZO Probleme mit der aggressiven 6:0-Abwehr der SG. Viele Würfe landeten in den Armen des Torhüters oder wurden vom Block entschärft. Auch das Kreisläuferspiel fand kaum statt. „Da haben wir uns zu statisch verhalten und sind nicht ohne Ball angelaufen“, sagte SZ-Trainer Ralf Heckel. Nach dem 8:8 (16.) setzte sich Hochdonn Tor um Tor zum 14:11 (25.) ab.

Zur Pause war Ohrstedt wieder dran und hielt die Partie danach mit einer 6:0-Abwehr sowie einem starken Maik Weinbach im Tor bis zum 17:17 ausgeglichen. Es folgten jedoch „entscheidende zehn Minuten ohne Konzept“, wie Heckel bilanzierte. In der 50. Minute erzielte Hochdonn das 23:18 und brach damit den Widerstand der Nordfriesen. Clever brachten die Gastgeber das Spiel nach Hause und stürzten Ohrstedt damit tiefer in den Abstiegssumpf. „Das war heute eine gute Chance, alles klar zu machen. Durch die Niederlage stehen wir nun sehr schlecht da in der Tabelle“, meinte Heckel und freut sich nun auf die dreiwöchige Pause, um seine Mannschaft wieder aufzurichten.

SZO: Thomsen, Weinbach – Pauls (1), Flatterich (4/1), Hamann, Plöhn (5/1), J.Hansen (1), Carstensen, Lohr, Thoröe (3), Schlemeier, Spoth (3), J.P.Hansen (5), Klenz (2).- Haupttorschützen Hochdonn: Brütt (7/2), Stieper (8). Zeitstrafen: 2:4. - Siebenmeter: 3:3

(Quelle: sh:z)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 26.03.2007 07:00
Kühler Kopf und heiße Herzen
Der SG Hochdonn gelingt gegen Ohrstedt ein Schritt im Abstiegskampf
Burg (sko) Verloren hatte das Sportzentrum Ohrstedt das Kellerduell der Handball-Oberliga schon lange vor dem Spiel. Eine Dreiviertelstunde vor dem Anpfiff trotteten die Anhänger zum Bus, denn Lärminstrumente waren in der Sporthalle Burg verboten. Am Ende hatte die SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg ihrem Gegner beim 27:24 (14:13) die Flötentöne beigebracht.

Drei Tore nur, Ohrstedt also ging nicht mit Pauken und Trompeten unter, auch wenn es nie wirkliche Zweifel gab am Dithmarscher Sieg. Denn obwohl die Gäste schnell mit 2:0 (2.) führten und bis zum 8:7 (14.) die Nase vorn hatten, wirkte die Spielgemeinschaft von Beginn an abgeklärter.

Ohne Bangen aber geht es zurzeit nicht in Burg. „Ich hatte meiner Mannschaft gesagt, dass der gewinnt, der ruhig bleibt“, sagte später Trainer Helge Thomsen, dem die Zitterpartie anzusehen war. „Das war unmenschlich“, gehörte zu den ersten Sätzen des Handballlehrers nach dem Schlusspfiff, ehe er sich sammeln musste.

Das hatten sich die Gastgeber allerdings selbst zuzuschreiben, die dann doch Nervosität nicht verbergen konnten. Da aber auch Ohrstedt mit den Nerven nicht gut zu Fuß war, lebte die Partie von der Spannung. Den 27 Toren im ersten Abschnitt standen 25 Fehlversuche (Mehrzahl Ohrstedt) und acht technische Fehler (Mehrzahl Hochdonn) gegenüber. „Egal, wie das Spiel war: Hauptsache gewonnen“, sagte Thomsen. Abstiegskampf pur.

„Heute hat der kühle Kopf enschieden“, sagte denn auch SZ-Trainer Ralf Heckel, der bemängelte, dass seiner Mannschaft „die Ruhe fehlte, um diese 6:0-Deckung auszuspielen“. Hinzu kamen binnen zwölf Sekunden die einzigen Zeitstrafen des ersten Abschnitts, und in dieser Zeit machten die Hausherren aus einem 7:8 die erste Führung.

Das machte aber nichts, weil Hochdonn trotzdem die Übersicht behielt und auch leidenschaftlicher wirkte. „Wir haben ja keinen Abpraller gewonnen“, klagte Heckel, der auch mit unterschiedlichen Abwehrformationen den Gegner nicht aus dem Konzept brachte. Außerdem stand in Bastian Burchert ab der 10. Minute der überragende Mann zwischen den Hochdonner Pfosten. „Der hat gefühlte 200 Bälle gehalten“, sagte Thomsen, wohlwissend, dass dazu auch eine starke Abwehr nötig ist, allen voran im guten Mittelblock Kevin Kock.

Trotzdem blieb die Partie spannend, weil Hochdonn das 13:9 (22.) ebenso leichtfertig verspielte wie ein 15:13 (32.), dem die letzte Ohrstedter Führung folgte (15:16). Zwar kassierte Moritz Brütt nach dem 20:18 noch eine Zeitstrafe, doch ging Kristopher Spoth Sekunden später wegen Meckerns hinterher und sorgte so für den entscheidenden Misston im Gäste-Konzert – 23:18.

Auf der Tribüne bliesen die Ohrstedter Fans Trübsal.

SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg – SZ Ohrstedt 27:24 (14:13)
SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg: Burchert, Vieth, Tietjens – Wegers (1), Brütt (8/2), Gorski (3), Roden, Stieper (8), Butzek (1), Eckhold, Meyn, Mohr, Kevin Kock (4), Dennis Kock (2).

SZ Ohrstedt: Weinbach, Thomsen – Pauls (1), Flatterich (4), Hamann, Jens-Peter Hansen (3), Plöhn (5), Jan Hansen (1), Carstensen, Lohr (1), Thoröe (4), Schlemeier, Spoth (3), Klenz (2).

Schiedsrichter: Klitzschmüller/Unmack (Hamburg/Kiel).

Zuschauer: 150.

Zeitstrafen: zwei – vier.

Spielfilm: 0:2 (2.), 2:2 (4.), 2:4 (8.), 5:7 (12.), 7:7 (14.), 7:8 (14.), 9:8 (16.), 10:8 (17.), 11:9 (19.), 13:9 (22.), 14:10 (25.), 14:13 (HZ) – 15:13 (32.), 15:16 (35.), 17:16 (39.), 19:17 (42.), 20:18 (45.), 23:18 (50.), 23:20 (51.), 25:20 (53.), 27:21 (57.), 27:23 (58.), 27:24.


www.sh-nordsee.de

von Oberliga SH - am 26.03.2007 10:04
Das Bangen beim Neuling geht weiter

Handball. SZ Ohrstedt verlor bei der SG Hochdonn mit 24:27.

BURG. In der Handball−Oberliga der Männer müsste nach derzeitigem Stand neben den drei Regelabsteigern eine zusätzlich Mannschaft absteigen.

Nach der 24:27−Niederlage bei der SG Hochdonn muss das Team vom Sport−Zentrum Ohrstedt (SZO) bangen doch noch auf den viertletzten Platz abzurutschen. Die Mannschaft von Trainer Ralf Heckel (19:29 Punkte) hat vor der SG Bordesholm−Brügge nur noch einen Zähler Vorsprung und ist jetzt mit der SG Hochdonn punktgleich.

"Jetzt müssen wir gegen weitaus schwerere Gegner die letzten Punkte holen", beschreibt SZO−Betreuer Udo Lohr die Situation vor dem Saisonfinale mit den Spielen zuhause gegen den TSV Alt Duvenstedt (21. April) und auswärts beim MTV Herzhorn (28. April).

Nach ausgeglichener erster Hälfte konnte sich Hochdonn zwar kurz vor der Pause auf 14:11 absetzten, doch bis zur Halbzeit hatte sich Ohrstedt wieder auf 13:14 herangekämpft.

Im zweiten Durchgang blieb es bis zur 45. Minute, bis zum 19:18, eng. Die Entscheidung fiel, als sich das Heimteam mit vier Toren in Folge auf 23:18 absetzten konnte. Der Rest bis zum 27:24−Endstand für Hochdonn war nur noch Formsache.

"In der ersten Halbzeit hatten wir eine schlechte Abwehr, in der zweiten einen schlechten Angriff", kommentierte SZ−Betreuer Udo Lohr.

SZ Ohrstedt: Thomsen, Weinbach − Pauls 1, Flatterich 4/1, Hamann, Plöhn 5/1, Jan Hansen 1, Carstensen, Lohr, Thoröe 3, Schlemeier, Spoth 3, Jens−Peter Hansen 5, Klenz 2.

Harald Jacobsen

(Quelle: Flensborg Avis)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 27.03.2007 08:38
Vorbereitung aufs Endspiel
Ferien kommen Oberligist SG Hochdonn durchaus gelegen
Burg (sko) Der Sieg war wichtig. Ein Zeichen nur, ein Schritt – aber einer, der zählt. Zumal die SG Hochdonn/Süderhastedt/Burg eine weitere Mannschaft so richtig in Not brachte im Abstiegskampf der Handball-Oberliga.

Das 27:24 gegen das Sportzentrum Ohrstedt hatte also doppelten Nutzen, zumal den Dithmarschern unter günstigen Voraussetzungen jetzt schon ein Punkt zum sicheren Klassenerhalt reicht. Das nunmehr punktgleiche Ohrstedt jedenfalls hat ein knüppeldickes Restprogramm. „Ich weiß noch nicht wie, aber jetzt müssen wir die Punkte halt da holen“, gibt sich Trainer Ralf Heckel aber noch lange nicht geschlagen. Zumal die Niederlage in Burg für ihn nicht überraschend kam: „Hochdonn war die ganze Zeit etwas ‚under-dressed‘, spielte nicht so gut, wie es ist.“

Der Abstiegskampf in der höchsten Liga des Landes aber ist dramatisch wie lange nicht mehr. Bis zu fünf Mannschaften können je nach Entwicklung in der höheren 3. Liga absteigen, und mittendrin ist Dithmarschens ranghöchste Männer-Mannschaft, die ihr Geschick aber in den Spielen beim Tabellennachbarn Bordesholm sowie beim designierten Absteiger aus Mönkeberg selbst in der Hand hat.

Doch schon oft haben die Nerven den Dithmarschern einen Streich gespielt, und auf ein Remis in Bordesholm, das durch die Reaktivierung des bundesligaerprobten Michael Menzel noch einmal Rückenwind bekommen hat, kann man eh nicht spielen. Und so kommt SG-Trainer Helge Thomsen die Pause in den Osterferien mehr als recht. „Wir können jetzt dosiert Aufbautraining betreiben und dem ein oder anderen angeschlagenen Spieler eine Pause gönnen“, sagte der Handballlehrer.

Dass die Bordesholmer (in der Rückrunde 11:11 Punkte, davon vier in den letzten drei Spielen) in ihrem Aufwärtstrend etwas gestoppt werden, ist dabei nur ein Nebeneffekt. Sowieso noch darf die Partie am 21. April in Bordesholm nicht verloren gehen.


www.sh-nordsee.de

von Oberliga SH - am 28.03.2007 10:47
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