Vorschau Aufstiegsrunde

Startbeitrag von Oberliga SH am 04.05.2007 10:44

Zurück zu den Wurzeln
Gleich vier Spieler des TSV Kronshagen kommen aus Dithmarschen
Kronshagen (ph) Sonderlich viel Emotionen schwingen nicht mit, wenn Matti und Hannes Petersen, Florian Lenser und Björn Homann über Dithmarschen sprechen. Zumindest nicht auf sportlicher Ebene.

Dabei sind alle in Dithmarschen aufgewachsen, haben jahrelang für Vereine im Kreisgebiet gespielt. Diese Zeiten aber sind vorerst vorbei. Nach mehr oder weniger verschlungenen Pfaden studiert das Quartett nun in Kiel, schnürt für den TSV Kronshagen die Schuhe. Eben den Verein, gegen den unter anderem die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve die Oberliga-Qualifikation bestreitet. Als stärksten Gegner aber stuft das Grüppchen den VfL Bad Schwartau II ein: „Bad Schwartau hat sich mit Spielern aus der Ersten verstärkt. Die sind mit Sicherheit nicht leicht zu spielen“, findet Hannes Petersen (26/Kreis/Halbrechts). Sein Bruder Matti (28/Rückraum/Mitte) sieht es ähnlich: „Schwartau wird der härteste Brocken. Dann kommt aber auch schon Kronshagen. Wir haben eine gute Rückrunde gespielt, uns immer gesteigert. Im vergangenen Jahr haben wir den Aufstieg noch verpasst, diesmal soll es klappen.“ Das Urteil der Exil-Dithmarscher über die HSG fällt hingegen wenig schmeichelhaft aus: „Eigentlich sollte ich als Weddingstedter ja aufpassen, was ich sage, aber der West-Bezirk ist der schwächste. Weddingstedt sehe ich als leichteste Aufgabe“, urteilt Björn Homann (28/Kreis).

Fast hätte Homann für die Aufstiegsrunde passen müssen. Sechs Wochen schlug er sich mit einem Anriss des Syndesmosebandes herum, ist gerade erst wieder fit geworden. Die Fahrt nach Weddingstedt wird ausgerechnet er dennoch verpassen. Homann urlaubt in diesem Zeitraum, weilt dann an irgendeinem Strand in Indonesien. Auch Florian Lenser (29/Torhüter) stuft Weddingstedt nicht so stark ein: „Die HSG ist am ehesten schlagbar. Aber wer aufsteigen will, muss ohnehin jeden schlagen.“ Ein besonderes Spiel ist es dennoch für alle. „Klar freue ich mich auf die Begegnung. Ich habe mich auch schon informiert, wie Weddingstedt so spielt. Das wird sicherlich eine heiße Partie“, erklärt Lenser, der für Meldorf, Heide und Hochdonn aktiv war. Ein Treffen alter Freunde aber wird es nicht. Kaum einer kennt noch Spieler der HSG.

Und zu neuen, bleibenden Freundschaften werden die Aufstiegsspiele kaum führen.

Weddingstedt: „Wir haben keinen Druck“ Heide (ph) So wirklich auf einen Favoriten festlegen mochte sich Gerd Oevermann, Trainer der HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve nicht.“ Im Pokal herrschen eigene Gesetze, erst Recht in der Aufstiegsrunde.“

Dass die HSG als Außenseiter in die Verlosung um den Oberliga-Platz geht, ist Oevermann nur recht: „Mir ist es lieber, ich werde von den anderen Mannschaften unterschätzt, als dass die Erwartungen zu hoch sind. Mit Mildstedt bin ich gleich dreifach als Favorit gestrauchelt.“

Leicht im Vorteil sieht der Trainer der HSG trotz aller Zurückhaltung den VfL Bad Schwartau II. Selbst wenn personelle Unterstützung durch die erste Mannschaft ausbleiben sollte. Weddingstedt aber traut Oevermann den Auftsieg durchaus zu: „Wir gehen völlig ohne Druck in die Spiele, haben nichts zu verlieren. Es ist aber natürlich auch klar, dass wir was reißen wollen, wenn wir schon dabei sind. Wir haben diese Saison sehr guten Handball gespielt und müssen uns sicher nicht verstecken.“

Fraglich ist der Einsatz von Nils Röder der einmal mehr mit Schmerzen in seiner lädierten Schulter kämpft. Sonst aber sind alle fit. Abgesehen von der einen oder anderen kleinen Blessur. „Wir gehen die Spiele positiv an, freuen uns auf die Begegnungen. Mal schauen, wo wir landen, wenn alle Spiele gespielt sind. Ich jedenfalls bin gespannt.“ Das Gefühl dürfte Oevermann nicht exklusiv haben.

Bad Schwartau II: „Sind nicht der Favorit“
Heide (ph) Bad Schwartau, Favorit auf den Aufstieg in die Oberliga. Trainer Thomas Steinkrauß sieht die Sache etwas anders: „Meine Favoriten sind Kronshagen und Harrislee. Ich weiß aus Erfahrung, dass die nördlichen Bezirke meist sehr stark sind. Nach drei Spieltagen können wir erneut darüber sprechen, wer vorne liegen wird.“

Auch das Gerede um die Verstärkung durch Spieler aus der Ersten beendet Steinkrauß: „Wir bekommen keine Unterstützung durch die Erste. Vielmehr ziehen wir einige A-Jugendliche hoch. Einzig Frank Peters (für die Erste geholt, dann lange verletzt) wird mit von der Partie sein. Der eigentlich eingeplante Dirk Schimmeler hat sich eine Sehne im Zeigefinger gerissen und fällt nach einer Operation definitiv für die Aufstiegsrunde aus.“

Bis auf Weddingstedt hat sich Steinkrauß die Konkurrenz bereits angeschaut und Respekt: „Das sind gute Mannschaften, die nicht leicht zu schlagen sein werden. Ich glaube, das alle Teams eine realistische Chance auf den Aufstieg haben. Auch wenn ich Weddingstedt noch nicht beobachtet habe.“

Den Sieg im Bezirk Süd will der Trainer nicht überbewerten: „Aufstiegsrunden sind ein ganz anderes Pflaster als die reguläre Saison. Da entscheiden vor allem der Kopf und die Einstellung der Spieler. Ich kenne meine Mannschaft, will deshalb die ersten Spiele abwarten. Mal schauen.“

HKUF Harrislee: „Uns fehlen drei Leistungsträger“
Heide (ph) Eigentlich hatte sich der HKUF Harrislee für die Oberliga-Aufstiegsrunde einiges ausgerechnet. Dann aber brachen sich zwei Leistungsträger die Mittelhand. Ein weiterer fällt mit einer Schulterverletzung aus. „Natürlich wollen wir die Spiele dennoch gewinnen, aber unsere Chancen auf den Aufstieg sind doch deutlich gesunken“, berichtet HKUF-Trainer Kay Alexander Jessen.

Top-Favorit ist für Jessen Bad Schwartau. „Dass die keine Unterstützung aus der Ersten bekommen, glaube ich erst beim Anpfiff.“ Geheim-Tipp ist der TSV Kronshagen: „Die spielen eine sehr unkonventionelle Deckung. Mal gucken, wie wir und die anderen Mannschaften damit zurechtkommen. Die haben gute Möglichkeiten.“

TSV Kronshagen: „Wir wollen aufsteigen“ Kronshagen (ph) Ganz im Gegensatz zu seinen vier Dithmarscher Spielern sieht Kronshagens Trainer Carsten Felix Hein (38) die Spiele gegen die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve nicht als leichteste Aufgabe: „Für mich ragt keine Mannschaft großartig heraus. In der Aufstiegsrunde fangen alle Teams wieder bei null an. Auch die Tatsache, dass sich Bad Schwartau mit Spielern aus der Ersten verstärkt, sehe ich nicht unbedingt als Vorteil: Die Jungs müssen erst einmal integriert werden, in das System passen. Da sollte man abwarten. Bad Schwartau wird überschätzt.“

Laut Heine wird die erste Partie gegen Harrislee besonders wichtig: „Wir wollen unbedingt mit einem Sieg in die Runde starten. Wenn es uns gelingt, uns einen Lauf zu erspielen, haben wir beste Chancen auf den Aufstieg. Und den wollen wir unbedingt. Es liegt einzig an uns.“

Spielplan
OBERLIGA-AUFSTIEGSRUNDE

5. Mai, 18 Uhr: HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve – VfL Bad Schwartau II

5. Mai, 19 Uhr: TSV Kronshagen – HKUF Harrislee

12. Mai, 16.30 Uhr: VfL Bad Schwartau II – TSV Kronshagen

13. Mai, 16 Uhr: HKUF Harrislee – HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve

16. Mai, 19 Uhr: TSV Kronshagen – HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve

16. Mai, 19.30 Uhr: VfL Bad Schwartau II – HKUF Harrislee

19. Mai, 18 Uhr: HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve – HKUF Harrislee

19. Mai, 19 Uhr: TSV Kronshagen – VfL Bad Schwartau II

22. Mai, 20 Uhr: HKUF Harrislee – VfL Bad Schwartau II

24. Mai, 20 Uhr: HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve – TSV Kronshagen

26. Mai, 19 Uhr: HKUF Harrislee – TSV Kronshagen

26. Mai, 19 Uhr: VfL Bad Schwartau II – HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve

Nur die erstplatzierte Mannschaft steigt in die Handball-Oberliga auf.


www.sh-nordsee.de

Antworten:

Moin!

Dazu habe ich auch noch was gefunden:

Der Büdelsdorfer TSV will die Saison mit dem Aufstieg krönen

Handball-Bezirksmeister geht zuversichtlich in die Relegation zur Oberliga

Büdelsdorf/bel – Zuversichtlich geht der Bezirksmeister Büdelsdorfer TSV in die Aufstiegsrunde zur Handball-Oberliga der Männner. Das Team von Trainer Thomas Blasczyk hat nach der Meisterschaft erst einmal 14 Tage Kraft getankt und dann angefangen, sich auf die Aufstiegssspiele vorzubereiten. „In der Runde wird uns alles abverlangt. Wir sollten aber durch die schwere Saison stark genug sein, uns zu behaupten,“ sieht der BTSV-Coach der Runde gelassen entgegen. Hauptkonkurrent im Kampf um Platz eins in der Gruppe B dürfte der Nord-Vertreter HSG Tarp/Wanderup II sein, bei dem der BTSV zum Auftakt am Sonnabend (19 Uhr) seine Visitenkarte abgibt.

„Es ist eine junge, sehr auf Tempo spielende Mannschaft. Wir müssen konzentriert unsere Angriffe aufziehen, um Konter zu vermeiden und uns schnell rückwärtig orientieren“, hat Blasczyk seiner Mannschaft mit auf den Weg gegeben. Aber auch die Abwehr des BTSV wird gegen die sehr wendigen Gastgeber gefordert sein. Immerhin hat die HSG Tarp/Wanderup mit 809:694 Toren in der Serie ihre Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt. „Nach diesem ersten Spieltag werden wir wissen, wo wir stehen,“ hofft der BTSV-Coach auf einen Auswärtssieg. Es wäre eine gute Grundlage für die kommenden Spiele.

Die beiden anderen Gegner sind schwer ausrechenbar. Der TuS Lübeck hat die Empfehlung, im starken Bezirk Süd Zweiter geworden zu sein. Die Mannschaft hat sich aber recht schwer getan. Bei 636:603 Toren und 31:13 Punkten ist zumindest klar, dass die Mannschaft anders als die HSG Tarp/Wanderup II, nicht bedingungslosen Tempohandball aufzieht. Und die 603 Gegentore sprechen nicht unbedingt für eine sattelfeste Deckung. Immerhin haben sechs Mannschaften in der Bezirksliga Süd weniger Tore kassiert.

Der TSV Kremperheide, eine sehr erfahrene Mannschaft, komplettiert das Teilnehmerfeld. Der TSV wurde mit deutlichem Abstand Meister im Bezirk West.

(Quelle: Landeszeitung, 04.05.07)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 04.05.2007 12:05
Moin,

ignoriert einfach die Passagen über die Frauen. ;)

Oberliga-Aufstiegsrunde: Ein angeschlagener Favorit und zwei Außenseiter

HKUF Harrislee und HSG Tarp-Wanderup II starten in die Qualifikation der Männer / Frauen des TSV Jörl beginnen mit Heimspiel gegen Fockbek/Nübbel

Flensburg/lo – Für den Handball-Bezirksmeister HKUF Harrislee wird die Aufstiegsrunde zur Oberliga der Männer zum Härtetest. Nach einer tollen Saison und dem vorzeitigen Titelgewinn nahm man euphorisch den Durchmarsch ins Visier. Inzwischen ist die Stimmung in Harrislee auf Grund von Verletzungsproblemen etwas gedämpft. Die Herren II der HSG Tarp-Wanderup hingegen setzen sich nicht unter Druck und wollen als Außenseiter mitnehmen, was kommt. Auch die Frauen des TSV Jörl starten nicht als unbedingter Aufstiegs-Anwärter in die heute beginnende Qualifikation.

HKUF Harrislee muss mit Finn Petersen und Bent Haudrup (beide Mittelhandbruch) zwei wichtige Stützen im Team ersetzen. „Das ist natürlich ein ungünstiger Moment und auch schade für die Beiden“, meint HKUF-Trainer Frank Oetzmann. Trotzdem ist er sich sicher, dass seine Mannschaft eine erfolgreiche Aufstiegsrunde spielen kann. Für dieses Ziel wurden etliche Trainingsspiele angesetzt, wobei die Ergebnisse zweitrangig waren. „In Spielen gegen Flensburg-Handewitt II, DHK Flensburg und den TSV Hürup waren die guten Ansätze durchaus zu erkennen. Wenn jetzt sich jetzt vielleicht auch noch Jörg Kluge gesund meldet, sehe ich wieder Licht am Ende des Tunnels“, so Oetzmann. Kluge ist der dritte Verletzte im Bunde, hat aber signalisiert, dass man in den nächsten vier Wochen wieder mit ihm rechnen könne.

In der Aufstiegsrunden-Gruppe erwartet Oetzmann den VfL Bad Schwartau II als absoluten Favoriten und ansonsten ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis zwischen HKUF, TSV Kronshagen und der HSG Weddingstedt/Heide/Delve. Erster Gegner ist heute um 19 Uhr im Auswärtsspiel Kronshagen. „Der TSV verfügt über ein junges und sehr schnelles Team. Trotzdem sehe ich die Aufgabe als machbar an“, sagt Oetzmann. Eine Schlüsselrolle fällt hierbei dem Kapitän zu: „Wenn Kevin Fischer es schafft, über 60 Minuten Vollgas zu gehen, sehe ich eine gute Chance auf zwei Punkte!“ Auch für den weiteren Verlauf der Aufstiegsrunde ist Oetzmann nicht Angst und Bange. Er hofft, dass gerade durch die Ausfälle neue Kräfte freigesetzt werden.

HKUF: Bernd Borg, Markus Botschenkow – Jan Lorenzen, Daniel Kraack, Rico Büttner, Kevin Fischer, Björn Längricht, Thorsten Saager, Allan Jannsen, Dirk Glässer, Thomas Schopf, Christian Hansen, Danyel Krämer, York Erichsen, Jörg Kluge, Bo Rerup, Frederik Bindzus. - Verletzte: Finn Petersen, Bent Haudrup.

Für die Regionalligareserve der HSG Tarp-Wanderup ist die Aufstiegsrunde eine bekannte Prozedur. Im Jahr 2004 stieg die Mannschaft von Trainer Mario Kretschmar nach vier harten Wochen auf. Nach dem Abstieg im Vorjahr steht Tarp nun wieder vor dem Schritt in die höchste Klasse auf Landesebene. Dies ist aber für Betreuer Ingo Breuel eine andere Situation: „Damals waren wir klarer Favorit in der Aufstiegsrunde. In diesem Jahr sind wir krasser Außenseiter.“ Dies sieht er aber nicht als Nachteil an. Seine Mannschaft kann befreit aufspielen und vielleicht den ein oder anderen „Nadelstich“ setzen. Richtung weisend ist für ihn gleich das erste Heimspiel gegen den Büdelsdorfer TSV (heute, 19 Uhr), den er als klaren Favoriten einstuft. „Das ist wohl gleich die größte Hürde. Die Büdelsdorfer verfügen über einen ausgeglichenen Kader und haben ihre Liga dominiert“, spricht Breuel fast ehrfürchtig vom ersten Gegner. Trotzdem traut er seinem Team sehr wohl zu, den großen Wurf zu landen. Dafür müsse allerdings alles passen. Die Baustellen bei der „Zweiten“ der HSG sind die schlechte Chancenauswertung und die notorische Heimschwäche. „Im Endeffekt entscheidet aber in diesen Wochen nicht die bessere Spielanlage, sondern die Tagesform und der stärkere Wille. Wenn wir uns als Mannschaft präsentieren, sehe ich durchaus Chancen, in die Oberliga zurückzukehren“, gibt sich Breuel optimistisch.

Außer auf Björn Goldbeck, der nur im Notfall zur Verfügung steht, kann Coach Kretschmar auf alle Spieler zurückgreifen. Ob dies reicht, wird sich zeigen.

HSG Tarp-Wanderup II: Björn Petersen, Mike Breuel, Arne Röh – Lars Petri, Hauke Schillematt, Jörg Fischer, Lars Jacobsen, Helge Tiller, Thore Thomsen, Henning Eichhorn, Oke Hansen, Lars Thoroe, Lars Damaschke, Jan Vogeler, Christian Sowa.

Eher unverhofft kamen die Frauen des TSV Jörl (Bezirksliga-Vierter) in die Aufstiegsrunde. Meister Stern Flensburg und der drittplatzierte TSV Lindewitt hatten abgewinkt. Am Sonntag (17 Uhr, Sporthalle Eggebek) startet das Team mit einem Heimspiel gegen die HSG Fockbek-Nübbel. Weitere Gegner sind der TSV Ratekau und der Münsterdorfer SV. Nach der Trennung von Trainerin Marina Nikolowa wird das Team während der Aufstiegsrunde von Carsten Martensen und Elke Beck betreut.

(Quelle: Flensburger Tageblatt vom 05.05.07)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 05.05.2007 06:46
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