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Forum der Schleswig-Holstein-Liga
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Hüruper, Oberliga SH, Thomsenfreund, besucher, Nostradamus, Neutraler, Altheider

3. Spieltag Aufstiegsrunde

Startbeitrag von Hüruper am 16.05.2007 09:45

Heute findet der 3. Spieltag der Aufstiegsrunde zur Oberliga SH statt.

Staffel A:

TSV Kronshagen - HSG Weddingstedt-Hennstedt-Delve (19 Uhr)

VfL Bad Schwartau II - HKUF Harrislee (19.30 Uhr)

Staffel B:

TSV Kremperheide - Büdelsdorfer TSV (20 Uhr)

HSG Tarp/Wanderup II - TuS Lübeck (20.30 Uhr)

Wenn ich tippen sollte, würde ich sagen, in der Staffel A gibt es zwei Heimsiege, in Staffel B zwei Auswärtssiege.

Gruß
Michael

Antworten:

Vorbericht TSV Kronshagen - HSG Weddingstedt-Hennstedt-Delve

Handball: Weddingstedt auf Punktejagd

Weddingstedt (rd) Heute (16.05.2007) um 16.15 Uhr setzt sich an der Weddingstedter Schule wieder ein großer Bus in Bewegung. Die Reisegesellschaft wird von Zuversicht geprägt sein. Wenn die Fahrt ein Ergebnis bringt wie am Sonntag die Tour nach Harrislee, könnte die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve für die ganz große Überraschung in der Aufstiegsrunde zur Handball-Oberliga sorgen. Heute um 19 Uhr geht es gegen den TSV Kronshagen, der bekanntlich vier ehemalige Dithmarscher (die Petersen-Brüder, Florian Lenser und den Ex-Weddingstedter Björn Homann) in seinen Reihen weiß.

Immer noch gelten die Dithmarscher als Außenseiter in der Gruppe A, aber ein bisschen haben sie diesen Status durch den Erfolg beim HKUF Harrislee bereits korrigiert. Man kann die Partie in Kronshagen sogar als Spitzenspiel sehen. Siegt Weddingstedt, zöge die Mannschaft von Gerd Oevermann am Aufstiegsfavoriten vorbei, der es bisher auf 3:1 Punkte brachte. Und danach hätte die HSG zwei Heimspiele vor der Brust.

Gerd Oevermann will von übertriebenen Spekulationen noch nichts wissen. Doch er weiß (und freut sich darüber), dass die Weddingstedter inzwischen von allen Rivalen ernst genommen werden. „Wir haben uns angemeldet", sagte Oevermann am Sonntag kurz vor der Rückfahrt aus Harrislee, während aus dem Bus optimistische Töne schallten. Auf Auswärtssiege fährt man in Weddingstedt ab.

(Quelle: sh-nordsee.de)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 16.05.2007 09:47
Abwarten und Tee trinken.
Man hat schon so manche Überraschung erlebt.
Mein Geheimtipp in diesem Jahr sind Die Westvertreter.

von Neutraler - am 16.05.2007 13:11
Das sehe ich genauso.
Oest,Radde und Co. aus Kremperheide sind für mich ein klarer Mitfavorit.
Wenn die alte Tante aus Kremperheide ersteinmal Blut geleckt hat, ist vorbei mit Zuckerschlecken!!

Ehemaliger Spieler aus Heide

von Altheider - am 16.05.2007 13:19
Alle Jahre wieder.... die Ostvertreter setzen sich durch! Dass die überhaupt noch ne Quali spielen müssen... naja, deshalb werden zur nächsten Saison wahrscheinlich auch die Bezirke neu gesetzt ;)

von Nostradamus - am 16.05.2007 14:12
Naja, im letzten Jahr Ohrstedt, davor Tarp II und davor Mildstedt..... Also wird das eher immer zwischen dem Osten und dem Norden ausgemacht. Aber ansonsten sehe ich das ähnlich. Der Ostbezirk ist eindeutig der Stärkste (gewesen)......

von Thomsenfreund - am 16.05.2007 16:32

Re: Vorbericht TSV Kronshagen - HSG Weddingstedt-Hennstedt-Delve

Kronshagen gewinnt

von besucher - am 16.05.2007 18:57
Staffel A:

TSV Kronshagen - HSG Weddingstedt-Hennstedt-Delve 25:21
VfL Bad Schwartau II - HKUF Harrislee 30:34
Staffel B:

TSV Kremperheide - Büdelsdorfer TSV 24:23
HSG Tarp/Wanderup II - TuS Lübeck 22:22


Tabelle:

Staffel A:

1. TSV Kronshagen 5:1 Punkte
2.VfL Bad Schwartau II 3:3 Pkt.
3. HSG Weddingstedt/H/D 2:4 Pkt.
4. HKUF Harrislee 2:4 Pkt.


Staffel B:

1. TSV Büdelsdorf 4:2 Pkt.
2.TSV Kremperheide 4:2 Pkt.
3. TuS Lübeck 3:3 Pkt.
4.HSG Tarp/W. II 1:5 Pkt.


von Oberliga SH - am 16.05.2007 21:45

TSV Kremperheide - Büdelsdorfer TSV 24:23 (9:10)

Rückschlag für den Büdelsdorfer TSV

Aufstiegsrunde zur Männer-Oberliga: 23:24 beim TSV Kremperheide

Kremperheide/bel – Im Kampf um den Aufstieg in die Handball-Oberliga der Männer erlitt der Büdelsdorfer TSV beim TSV Kremperheide mit 23:24 (10:9) eine Rückschlag. Der BTSV bleibt zwar Tabellenführer der Gruppe B, darf sich jetzt aber keinen Ausrutscher mehr leisten.

Es war eine überaus harte Partie. Der Büdelsdorfer TSV musste schon frühzeitig auf Lewe Samuelsen verzichten, der beim 3:3 (12.) einen Schlag auf die Nase erhielt und ausschied. „Dennoch war mehr drin. Wir haben unsere Chancen nicht konzentriert genug genutzt“, scheiterte der BTSV, so Betreuer Dirk Gosch, wiederholt am starken Kremperheider Torhüter Sven Nörrgard.

Nach dem 3:3 war es immer wieder der BTSV, der einen oder zwei Treffer vorlegte. „Kremperheide ließ uns aber nicht wegziehen, schaffte immer wieder den Anschluss“, sagte Gosch. Der war froh, wenigstens ein 10:9 mit in die Pause nehmen zu können.

Nach dem Wechsel erkämpfte sich der Gastgeber nach dem Büdelsdorfer 12:11 mit 13:12 (40.) die Führung. Von nun an legte Kremperheide vor, der BTSV musste nachziehen. Bis zum 23:23 (59.) stand das Spiel auf des Messers Schneide. Der BTSV machte dann die Abwehr auf, um den Ball abzufangen, doch ein Deckungsfehler bescherte dem Gastgeber die Chance zum 24:23, die sich Kremperheide nicht entgehen ließ. „Es ist zwar noch nichts verloren, doch die Karten werden neu gemischt“, hofft Gosch, am Sonnabend (19 Uhr) beim TuS Lübeck die Scharte auswetzen zu können.

Büdelsdorfer TSV: Sternberg, Fendt – Andresen (1), Baginski (6/3), Frahm (1), Froese (3), Jend. Gosch, Jul. Gosch, Lorenzen (4), Samuelsen (1), Ruthoff (2), Tuschke (2), Wiborg (3).

(Quelle: Landeszeitung)

Gute Besserung an Lewe Samuelsen!

Gruß
Michael

von Hüruper - am 18.05.2007 07:57

VfL Bad Schwartau II - HKUF Harrislee 30:34 (11:15)

HKUF triumphiert in Schwartau

Bad Schwartau/lo – Nach zwei Auftakt-Niederlagen in der Aufstiegsrunde zur Handball-Oberliga der Männer hat HKUF Harrislee ausgerechnet beim Favoriten VfL Bad Schwartau II den Bann gebrochen. In einer mitreißenden Partie siegten die Gäste 34:30 (15:11).

HKUF begann sehr konzentriert, nutzte seine Chancen und hatte in derAbwehr lediglich Probleme mit Frank Peters (15 Tore), der den VfL fast im Alleingang im Spiel hielt. Dennoch lagen die Harrisleer zur Halbzeit mit vier Toren vorn. Auch nach dem Wechsel hielt der HKUF dem Druck stand. Über 17:13 wuchs der Vorsprungin bis zur 45. Minute auf 14:21an. Die Gäste spielten sich förmlich in einen Rausch und fanden immer wieder eine Antwort auf die wechselnden Abwehrformationen der Schwartauer. Nach dem 31:22 verlor HKUF ein wenig den Faden, doch der beste Harrisleer, Allan Jansen, stoppte mit einem Treffer in Unterzahl zum 32:27 die Aufholjagd des VfL. „Ich bin super stolz auf die Mannschaft. Heute haben wir es endlich wieder geschafft, zu unserem Spiel zu finden, das uns in dieser Saison ausgezeichnet hat. Alle Spieler haben ein Lob verdient herausragend waren Bernd Borg im Tor, Jörg Klug und Allan Jansen“, resümierte ein glücklicher HKUF-Trainer Frank Oetzmann.

Tore für Bad Schwartau: Peters (15), Laut (4), Weber (3), Ketzner (3), Weist (2), Hagen (2), Meyer (1). - für HKUF: Klug (9), Jansen (7), Kraack (5), Längricht (4), Fischer (3), Saager (3), Gläßer (2), Schopf (1).

(Quelle: Flensburger Tageblatt)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 18.05.2007 07:59

HSG Tarp-Wanderup II - TuS Lübeck 22:22 (14:14)

Nur 22:22 für Tarp II gegen Lübeck

Tarp/lo – Auch im dritten Spiel der Aufstiegsrunde zur Handball-Oberliga der Männer gab es für die HSG Tarp-Wanderup II keinen Sieg. In einem spannenden Spiel trennte man sich vom TuS Lübeck 1893 mit 22:22 (14:14). „Da haben wir wohl die letzte Aufstiegschance verspielt“, sagte HSG-Betreuer Ingo Breuel.

Zu schwach präsentierte sich der Gastgeber in einer zähen Partie, die mehr von der Spannung als von spielerischer Qualität lebte. Keine Mannschaft schaffte es, sich entscheidende Vorteile zu erarbeiten. Zwar stand Tarps Deckung relativ sicher, doch die Gastger hatten Probleme mit den Kontern der Lübecker, die somit immer auf Tuchfühlung blieben. „Unser altes Problem: Die Angriffsquote ist einfach nicht gut genug, um mal mit drei oder vier Toren wegzuziehen. Deshalb blieb Lübeck immer in Schlagdistanz“, erörterte Breuel.

Nach dem Wechsel dann das gleiche Bild. Die Abwehr stand gut, doch die Angriffe wirkten zu hektisch und verkrampft. Erst in der 48. Minute erspielte sich die HSG eine 20:17-Führung, vergab aber diese leichtfertig. Lübeck kam wieder heran und egalisierte zum Ende noch auf 22:22. Für Sekunden vor Schluss hatte der TuS sogar noch die Chance zum Sieg. Den Strafwurf parierte Torwart-Routinier Arne Röh aber sicher, so dass wenigstens ein Punkt in Tarp blieb.

HSG: Breuel (18 Paraden), Röh – Petri (3), Schillemat (3), Jürgensen, Jacobsen (3), Tiller (1), Thomsen, Eichhorn (3), Hansen (1), Thoroe (1), Damaschke (1), Vogeler (3/3), Sowa (2). - Haupttorschützen Lübeck: Larsson (5/2), Richter (3).

(Quelle: Flensburger Tageblatt)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 18.05.2007 08:00

Re: HSG Tarp-Wanderup II - TuS Lübeck 22:22 (14:14)

Wieder kein Sieg: Die Tarper Reserve verspielt letzte Aufstiegschance


Beiden Teams war die Wichtigkeit dieser Partie deutlich anzumerken. Vor allem im Angriff wirkten beide Mannschaften zunächst sehr nervös. Leichte Fehler und unvorbereitete Würfen prägten die Anfangsminuten. So gelang lediglich der HSG in den ersten 5 Minuten ein Treffer. Und der Gastgeber war es auch, der seine Nerven zuerst in den Griff zu bekommen schien. Durch schnelles Passspiel konnten immer wieder Lücken in der Lübecker Deckung gerissen werden und über den Kreis auch zu Toren genutzt werden. Nach dem 4:2 (8. Min.) aber kamen auch die Lübecker besser ins Spiel. Vor allem über die Halbrechte Position wurden die Angriffe nun klug vorbereitet und auch in Tore umgesetzt. Nach 10 Minuten hatte der Gast ausgeglichen (4:4) und lag in der Folgezeit immer mit einem Tor in Front. Die Tarper kamen dagegen zusehends aus dem Rhythmus; häufig wurden die Angriffszüge nicht konsequent ausgespielt und die Bälle leichtfertig verloren. Bis zum 9:9 (20.) konnten die Hansestädter diese Schwäche aber noch nicht nutzen ehe man dann mit präzisen Gegenstößen auf 4 Tore davonzog (10:14). Nach einer Auszeit fingen sich die Treenehandballer aber wieder, spielten konzentrierter und nutzten nun auch ihre Chancen. Vor allem Hauke Schillemat und Henning Eichhorn waren in dieser Phase die Trümpfe, die stachen und zur Pause für den Ausgleich verantwortlich zeichneten.

Im zweiten Abschnitt sah man zunächst weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Deckungsreihen waren nur noch sehr schwer zu überwinden; jeder Treffer musste hart erarbeitet werden. Dabei zeigten sich die Gastgeber etwas effektiver. Über 17:17 (40.) konnte sich das Kretschmer-Team nach 48 Minuten erstmals mit 3 Toren absetzen (20:17). Anstatt aber nun ruhig weiter zu spielen und geduldig auf die Chancen zu warten, leitete man sich wieder Ballverluste, die der TuS aber auch in 6:3-Überzahl nicht konsequent nutzen konnte. Wenn die Gäste dann aber doch mal erfolgreich waren, dann über den Kreis. 21:21 hieß es nach 57 Minuten, die Partie war wieder offen und lebte nun von der Dramatik. Noch einmal konnte Tarp in Führung gehen und hatten kurz vor dem Ende sogar noch die Chance, auf 2 Tore zu erhöhen. Ein unnötiger Ballverlust brachte aber den Ausgleich für Lübeck. Aber Tarp sollte noch eine Gelegenheit zum Siegtreffer bekommen doch auch die wurde mit einem technischen Fehler vergeben. Im Gegenzug waren die Gäste dann nur noch mit einem Foul zu stoppen; mit dem fälligen Strafwurf scheiterten die Lübecker aber an Keeper Arne Röh.

Es war ein typisches Aufstiegsrundenspiel. Die Partie war von zahlreichen Unzulänglichkeiten geprägt und lebte von den starken Deckungsreihen und der Spannung. Auch wenn für uns wieder mal mehr drin gewesen ist, das Endergebnis war insgesamt verdient. Die Gäste aus der Hansestadt wirkten vor allem in der entscheidenden Phase der Partie etwas abgeklärter und erfahrener. Für uns war dieser erneute Punktverlust doppelt bitter, denn auf Grund der überraschenden Niederlage von Büdelsdorf wäre im Falle eines Sieges wieder Alles möglich gewesen. So aber wahrten nur die Lübecker ihre Aufstiegschancen.

HSG: Mike Breuel (21 GT/18 P), Arne Röh (1 GT/1 P) – Lars Petri 3, Hauke Schillemat 3, Mike Jürgensen, Lars Jacobsen 3, Helge Tiller 1, Thore Thomsen, Henning Eichhorn 3, Oke Hansen 1, Lars Thoroe 1, Lars Damaschke 1, Jan Vogeler 3 (3), Christian Sowa 2

TuS: Andreas Pfaff, Christian Wenn – Sven-Erik Arndt, Norbert Dierks, Andre Hoener, Andreas Jurgeleit, Björn Larsson 5 (2), Christian Neubauer, Tobias Richter 3, Christian Scheel 4, Sven Schriever 7 (2), Reiner Schukowski 2, Jens Böhme, Niko Mielke 1

Zeitstrafen: 8 / 2

7-Meter: 6 (3) / 8 (4)

Schiedsrichter: Ulf Busekow, Peter Distefano (Lauenburger SV) mit guter Leistung

Zuschauer: 120

(Quelle: Homepage HSG Tarp-Wanderup)

Gruß
Michael

von Hüruper - am 18.05.2007 08:03
Routine zählt
Die Dithmarscher Brüder Hannes und Matti Petersen schlagen Weddingstedt
Kronshagen (we) Zwar verloren die Handballer der HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve zur Halbzeit der Oberliga-Aufstiegsrunde beim TSV Kronshagen mit 21:25 (10:13), doch unzufrieden war keiner der mitgereisten Fans.

Auch Trainer Gerd Oevermann wollte Mutlosigkeit gar nicht erst aufkommen lassen. „Wir haben wieder mithalten können. Wenn wir unsere beiden Heimspiele gewinnen, haben wir weiterhin alle Chancen.“ Morgen (19.05.2007, 18 Uhr) geht es gegen Harrislee, Donnerstag kommt Kronshagen.

Jene Kronshagener schlugen den Gast aus Dithmarschen mit deren eigenen Mitteln. „Die Petersen-Brüder machten den Unterschied“, beobachtete Gerd Oevermann. Hannes und Matti Petersen stammen bekanntlich von der Westküste und sammelten Erfahrung in höheren Spielklassen. Oevermann: „Wir haben alles versucht, aber ob sie selber treffen oder Mitspieler einsetzen – die finden immer den gerade schwächsten Punkt in der Abwehr.“

Diese Routine fehlte den jungen Weddingstedtern, die nach dem 1:0 zehn Minuten ohne Treffer blieben. Entscheidend war die Phase im zweiten Durchgang als es vom 13:14 zum 16:20 ging – unter anderem wegen eines von Ulf Boecke verworfenen Siebenmeters. Doch Vorwürfe gab es keine – kann jedem passieren.

HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve: Carstens, Billerbeck – Neeve (1), Ulf Röder (1), Klein (2), Matthias Hauenstein (2), Boecke (4), Meinke (4), Brandenburg (3), Grundhöfer (4), Nils Roeder, Dittmer, Habermann, Wiezorrek
www.sh-nordsee.de

von Oberliga SH - am 18.05.2007 11:01
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