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Handball Bezirksliga Staffel 4
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vor 11 Jahren, 8 Monaten
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vor 11 Jahren, 8 Monaten
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artmai

Pressevorberichte

Startbeitrag von artmai am 10.02.2006 05:09

"Leichte Aufgabe" für den Wittener TV

In der Handball-Bezirksliga, Staffel vier, müssen die Wittener Vertreter eine Woche nach dem Derby gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte Farbe bekennen. "Schlusslicht" Wittener TV (7:27-Punkte) spielt bei Spitzenreiter ATV Dorstfeld (26:8).

ATV Dorstfeld - Wittener TV -

Sa. 18.15 Uhr, Halle Dorstfeld -

Vor der "leichtesten" Partie der Saison steht der WTV nach dem gegen den HSV Herbede verlorenen Derby. Bei Tabellenführer ATV Dorstfeld haben die Gäste nichts zu verlieren. Es wäre schon ein Erfolg, wenn der Aufsteiger das Ergebnis einigermaßen im Rahmen halten könnte. Im Hinspiel unterlag das Team von WTV-Trainer Volker Selbach in der Kreissporthalle bereits mit 18:24.

Dennoch hat der Coach in Dortmund durchaus Ziele: "Wir wollen uns besser verkaufen als in Hombruch." Bei der Westfalia unterlagen die Wittener vor zwei Wochen mit 22:37. Dabei ist allerdings mindestens eine Leistungssteigerung wie in der zweiten Hälfte gegen den HSV nötig.

"Wirr wollen den ATV so lange wie möglich ärgern und den Ball vorn lange halten," gibt Selbach die Marschroute aus, "dann wollen wir mal sehen, was passiert." Fraglich ist noch der Einsatz von Rechtsaußen Christian Reinhard, der über muskuläre Probleme klagt. - olli


Philipp Bruchsteiner fehlt gegen Herne

In der Handball-Bezirksliga, Staffel vier, müssen die Wittener Vertreter eine Woche nach dem Derby gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte Farbe bekennen. Der HSV Herbede, im Derby 24:20-Sieger, tritt gegen Westfalia Herne 2 an.

HSV Herbede - Westf. Herne 2 -

Sa. 19.45, Horst-Schwartz-SH -

Denkbar knapp unterlagen die Herbeder im Hinspiel mit 18:19, obwohl sie kurz vor Schluss noch mit 16:13 führten, wie sich Herbedes Spielertrainer Hendrik Vohmann erinnert. "Ich habe ein gutes Gefühl," sagt der Coach vor der morgigen Partie.

Zuletzt mussten die Herner gleich drei Niederlagen in Folge hinnehmen, zuletzt beim 30:35 gegen den Tabellenzweiten Westfalia Hombruch. Für die Herbeder hätte nach dem erfolgreichen Derby beim WTV am Donnerstag noch eine Pflichtaufgabe auf dem Programm gestanden. Der Kreisligist Germania Datteln hat aber seine Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen, so dass die Herbeder im Kreispokal kampflos in die nächste Runde einziehen.

Gegen Herne wird Herbedes bester Derby-Torschütze Philipp Bruchsteiner (Skiurlaub) fehlen. Mario Vuks Einsatz ist fraglich, nachdem er sich unter Woche verhoben hat. Spielertrainer Hendrik Vohmann muss defintiv weiterhin passen. - olli


Fiorani schätzt Gegner Brechten

Von den beiden Spitzenklubs der Handball-Bezirksliga 4 ist nur der ATV Dorstfeld im Einsatz; Westfalia Hombruch hat spielfrei, da Scherlebeck seine Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen hat.

Staffel 4

Scheinbar ungefährdet und nach der Niederlage in Suderwich erst recht motiviert tritt Spitzenreiter ATV Dorstfeld am Samstag (18.15, Dorstfeld) gegen das Schlusslicht Wittener TV an. "Die Mannschaft will sich rehabilitieren", ist Trainer Carsten Hergert überzeugt. Michael Herrmann ist wieder dabei.

Staffel 5

Ein weiteres Lokalderby steht unter dem Motto "Abstiegskampf pur": Der TuS Scharnhorst empfängt am Sonntag (16.45) den TV Brechten, wobei vornehmlich den Gästen das Wasser "bis zum Hals" steht. TuS-Trainer Alessandro Fiorani warnt davor, die Brechtener zu unterschätzen, "sie sind besser als es der Tabellenstand besagt". Während der TuS bis auf Lipinski komplett antreten kann, bangt TVB-Trainer Thomas Köster ("Wir werden unser Bestes geben") um den Einsatz von Graczyk, Schröder und Naujoks. Da Rosa fehlt ohnehin.

Gegen den nur zwei Punkte besser gestellten TuS Overberge kann der HC Dortmund-Süd 3 am Samstag (20.15, Wellinghofen) wichtige Zähler holen, Winkelsträter und Renkhold sind wieder dabei.

Die ÖSG Viktoria will sich gegen die SG Massen (Sa, 19, Brackel 2) für die Hinrundenniederlage revanchieren. - CG


Doppel-Duell mit "Surkern"

Gleich ein doppeltes Lokalduell steht für die Handballer des FC 26 auf dem Programm. Während sich das Team von Peter Kleibrink am Samstag um 17.30 Uhr in der Bezirksliga mit der SG Suderwich misst, treffen zuvor um 15.45 Uhr beide Reserve-Mannschaften aufeinander.

Bezirksliga: FC Erkenschwick - SG Suderwich (Samstag, 17.30 Uhr, Willi-Winter-Halle) Da FC-Abteilungsleiter Andreas "Pütz" Krebs am Samstag sein 40. Wiegenfest begehen wird, haben die Hausherren diese Partie ein wenig vorverlegt.

Und mit den "Surkern" haben die Spieler von Peter Kleibrink noch ein Hühnchen zu rupfen. Denn in der Hinrunde unterlagen sie mit 26:30, obgleich sie mit den Recklinghäusern auf einer Augenhöhe lagen. Nur die beiden jungen Schiris machten den Stimbergstädtern damals einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Welches in den nachträglichen Sperren von zwei Spielern sowie Trainer Kleibrink gipfelte. "In den wichtigen Phasen wurden wir von den Schiris benachteiligt", kramte der FC-Coach kurz in seinen Erinnerungen.

Zuletzt schlugen die Suderwicher den Titelanwärter ATV Dorstfeld mit 29:27. Und das sogar ohne die gesperrten Kai-Uwe Sorré und Dirk Busche. Die beiden Routiniers müssen auch am Samstag auf der Tribüne Platz nehmen. Hauptaugenmerk gilt da auf den Ex-Erkenschwicker Sven Eichler, der gegen den ATV zehn Treffer markierte.

Im Vergleich zur 17:29-Niederlage beim VfL Bochum stößt wieder Uwe Wyink zum Kader. Andi Rinus wird wohl erneut aushelfen, so dass die Gastgeber über Alternativen im Rückraum verfügen. Auch wenn hinter Björn Becker noch ein Fragezeichen steht. Sebastian Cirkel befindet sich nach überstandener Verletzung im leichten Aufbautraining. "Er wird aber wohl noch 14 Tage brauchen, um fit zu sein", schätzt Kleibrink. Geschont werden soll zudem der angeschlagene Linksaußen Sebastian Gulik.

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Weitere Pressevorberichte

Zum Geburtstag ein Sieg

FC Erkenschwick will seinem Präsidenten zum 40. einen Erfolg gegen Suderwich schenken. Waltroper HV erwartet in Riemke einen offenen Schlagabtausch. TV Datteln will gegen Beckhausen Wiedergutmachung betreiben

HANDBALL DIE MÄNNER-VORSCHAU Ostvest. Während der Handball-Bezirksligist Waltroper HV nach dem Sensations-Erfolg gegen Rauxel-Schwerin auf der Euphoriewelle schwimmt, ist beim Liga-Konkurrenten FC Erkenschwick Wundenlecken angesagt.

"Das Problem beim FC Erkenschwick: einmal hui, einmal pfui", sagt Trainer Peter Kleibrink. Nachdem am vergangenen Wochenende in Bochum die Einstellung nicht stimmte und die Erkenschwicker hoch verloren, hofft der Coach, dass seine Mannschaft am Samstag gegen die SG Suderwich wieder "hui" spielt. Er geht aber davon aus, dass die Motivation im Nachbarschafts-Duell gegen die Recklinghäuser Vorstädter deutlich besser sein wird als in Bochum. "Wir haben gegen Suderwich noch etwas gut zu machen", sagt Kleibrink. Der Ärger über die 24:29-Niederlage im Hinspiel mit drei roten Karten und daraus resultierenden Sperren ist noch nicht vergessen. Außerdem wollen die Erkenschwicker ihrem Präsidenten Andreas Krebs, der am Samstag 40 wird, zum Geburtstag einen Sieg schenken. Wegen der geplanten Feier wird die Partie in der Willi-Winter-Halle von 19.15 Uhr auf 17.30 Uhr vorverlegt.

WHV-Coach Roland Winde rechnet bei Teutonia Riemke (Samstag, 15 Uhr) wie in der Hinrunde mit einem engen Spiel. "Riemke hat eine ähnliche Spielanlage wie wir. Das wird ein offener Schlagabtausch." Der Waltroper Trainer hofft, dass seine Jungs den knappen Erfolg aus dem Hinspiel wiederholen können. Der Überraschungs-Sieg gegen Rauxel-Schwerin habe zwar Euphorie freigesetzt, aber auch Substanz gekostet. Seine sehr junge Mannschaft könne noch nicht jede Woche Bestleistungen bringen, erklärt Winde. "Da muss man Geduld haben." Fehlen werden Max Hülsmann, der wegen angeblicher Schiedsrichter-Bedrohung für zwei Spiele gesperrt wurde, und Linksaußen Matthias Duve, der nach zwei Operationen (Bänderriss in der Schulter und Blinddarm) vermutlich bis Saisonende ausfällt. Noch fraglich ist der Einsatz von Michael Scholten. Jan Domin und Uwe Möller sind wieder fit.

Pade: Es wird eng werden

Nach der fünften Saisonniederlage hat die HSG Rauxel-Schwerin im Meisterschaftsrennen der Handball-Bezirksliga an Boden verloren. Am Sonntag, 12. Februar, muss die HSG (3.) gegen den VfL Bochum (5.) deshalb dringend Punkte einfahren, denn auch der TuS Ickern ist schon in Reichweite. Die Ickerner (4.) haben es am Sonntag, 12. Februarm gegen den PSV Gelsenkirchen (13.) womöglich nicht allzu schwer.

Mit überraschenden Worten beschreibt HSG-Coach Stephan Pade die 30:32-Niederlage beim Waltroper HV: "Da war Feuer. Wir haben aggressiv gedeckt, hatten eine große Laufbereitschaft" Kurzum: "Das war das beste, was ich in meiner Zeit bei der HSG gesehen habe." Doch das "Feuer" dauerte nur zehn Minuten, dann schalteten seine Spieler einen Gang zurück. Ihre Kräfte hatten sie nicht clever genug dosiert. Die folgenden 50 Minuten des Waltrop-Spiels waren so auch für Pade nicht mehr lobenswert, aber dennoch erkenntnisreich. "Alles andere als die 6:0-Deckung ist Gift für uns". Mit offensiveren Varianten öffneten sich im HSG-Block Lücken, die Waltrop konsequent nutzte. Wie Waltrop hatte auch schon Konkurrent ATV Dorstfeld diese Lücken im Hinspiel zum Sieg genutzt (33:25). "Das soll reichen als Beweis", fasst der Trainer zusammen und lässt seine Spieler gegen die schnellen Bochumer mit 6:0-Deckung auflaufen. "Das ist eine Mannschaft, gegen die es eng werden wird", weiß Pade noch vom Hinspiel. Das 21:22 war die erste Saisonniederlage der HSG. Fehlen wird der urlaubende Jochem Schämann. Andre Wuttke, Marcel Peick und Ulrich Holtmeier sind angeschlagen.

Gegen den PSV Gelsenkirchen hat der TuS Ickern es nicht allzu schwer" Nur weil der Tabellenvierte gegen den Drittletzten spielt" Die Favoritenrolle nimmt TuS-Trainer Otto Kuckel nicht gerne an: "Das ist schon mal schlecht." Und auch der Gegner PSV ist eher unangenehm im Gedächtnis. "Das Hinspiel haben wir mit Mühe und Not gewonnen", erinnert sich Kuckel an den 28:25-Sieg. Lange Zeit hatte seine Mannschaft da zurückgelegen. Gegen die erfahrenen Gelsenkirchener rät er seinen Spielern zu Geduld und guten Nerven. Denn: "Das wird kein Selbstläufer." - bele


HSG plant doppelte Wiedergutmachung

Die Spitzengruppe der Herren-Handball-Bezirksliga ist eng zusammen gerückt. Mit dabei die HSG Rauxel/Schwerin und der TuS Ickern. Beide wollen sich natürlich weiter im Spitzenfeld tummeln.

Herren Bezirksliga: HSG Rauxel/Schwerin - VfL Bochum (So. 18.00 Uhr, ASG-Halle). Gedrückte Stimmung bei der HSG. Die Pade-Sieben hat die große Chance vertan und konnte den Ausrutscher von Spitzenreiter Dorstfeld nicht dazu nutzen, wieder mit den Dortmundern gleich zu ziehen. Trotz anfangs gutem Spiel wurde plötzlich die Handbremse angezogen und Gastgeber Waltrop drehte die Partie. Das soll daheim gegen die starken Bochumer nicht nochmal passieren. Die Rauxel/Schweriner sind dabei gewarnt. Im Hinspiel kassierte man die erste Saisonsniederlage gegen den VfL. Zudem riechen auch die Bochumer wieder an den Spitzenplätzen und sind Fünfter. Beim Kommando "Doppelte Wiedergutmachung" wird der Coach auf Kapitän Jochem Schämann verzichten müssen, der im Urlaub weilt. Der "Rest" dürfte aber am Start sein.

Tus Ickern PSV Gelsenkirchen (So. 17.45 Uhr, SpH Hab.). Nur zwei Punkte hinter der HSG rangiert der TuS auf Platz vier. Vom Papier her ist der Auftritt gegen Gelsenkirchen somit eine klare Sache. Die Gäste sind Drittletzter und stecken tief im Abstiegskampf. Um so gefährlicher für das Kuckel-Team, denn schon in der Hinrunde taten sich die "Nordlichter" schwer gegen den PSV. Man gewann nur sehr knapp. Das soll diesmal aber besser werden. Den Kader bildet dabei fast die gleiche "Combo" wie in der Vorwoche. Thorsten Thuir (Urlaub) und Nils Hötting (Magen-Darm) werden aber nicht dabei sein. Dem Coach ist klar, "die Gäste haben nichts zu verlieren, wir können eigentlich nur schlecht aussehen". Aber er wird seine Mannen daruf einstellen und es zu verhindern versuchen.

von artmai - am 11.02.2006 07:40
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