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Die *Trash*Kom*Hallen* - Ort der Geschichten
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Erster Beitrag:
vor 16 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 16 Jahren, 3 Monaten
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Donnerkind, Drachentöter

Die Marmorplatte

Startbeitrag von Drachentöter am 20.04.2001 00:48

Geschrieben von Drachentöter am 20. April 2001 02:48:32:
Es war einmal ein sehr reicher König; der König hatte 3 Söhne: einer dumm, einer geizig und einer schlau. Er wusste nicht, welchen der Söhne er sein großes Reich vererben sollte. Er ging zu seinem Esstisch und dachte nach. Er dachte und dachte lange Zeit. Plötzlich sprach der Tisch. Der König erschrack, wie konnte sein Tisch reden? Der Tisch sagte: „An der Grenze deines Reiches im Norden ist eine weiße Mamorplatte mit einem gelben Ring, den Ring musst du drehen, dann sagen dir die Unterirdischen, was zu tun ist!“ Der König war ganz bleich vor Schreck, aber er machte sich auf den Weg nach Norden. Nach 3 Tagen Fahrt mit der Kutsche war er bei der Mamorplatte. Er drehte den Ring und die Unterirdischen kamen aus ihrer Höhle. Irdi, der Chef, sagte: „Wenn dir geholfen werden soll, musst du 3 Tage lang einige Prüfungen machen, nämlich: 1. zu dem Blausee gehen, 2. in den See tauchen und einen kleinen gelben Schlüssel holen und 3. am See steht einen Truhe. Mit dem Schlüssel musst du dann die Truhe aufschließen. In der Truhe findest du einen gelber Zettel und darauf steht, welchem der Söhne du dein Land vererben sollst!“ Der König ging sofort los. Nach 7 Tagen Fahrt mit seiner Kutsche war er endlich am Blausee. Der König war so müde von der langen Fahrt, dass er sich vor den Prüfungen erst mal schlafen legen musste. Am nächsten Tag tauchte er sofort in den See, und fand auch bald den Schlüssel. Sofort am nächsten Tag machte er die Truhe auf. Auf dem Zettel stand: „ Du vererbst dein Reich an den dummen Sohn. Der König war sehr erschrocken, er wollte jetzt doch lieber den schlauen nehmen, weil der König dachte: „Der schlaue ist besser für mein Land als der dumme.“ Der schlaue Königsohn war sehr froh, nun doch König zu werden.













Antworten:

Re: Die Marmorplatte : )

Geschrieben von Donnerkind am 20. April 2001 10:41:09:
Als Antwort auf: Die Marmorplatte geschrieben von Drachentöter am 20. April 2001 02:48:32:
>Es war einmal ein sehr reicher König; der König hatte 3 Söhne: einer dumm, einer geizig und einer schlau. Er wusste nicht, welchen der Söhne er sein großes Reich vererben sollte. Er ging zu seinem Esstisch und dachte nach. Er dachte und dachte lange Zeit. Plötzlich sprach der Tisch. Der König erschrack, wie konnte sein Tisch reden? Der Tisch sagte: „An der Grenze deines Reiches im Norden ist eine weiße Mamorplatte mit einem gelben Ring, den Ring musst du drehen, dann sagen dir die Unterirdischen, was zu tun ist!“ Der König war ganz bleich vor Schreck, aber er machte sich auf den Weg nach Norden. Nach 3 Tagen Fahrt mit der Kutsche war er bei der Mamorplatte. Er drehte den Ring und die Unterirdischen kamen aus ihrer Höhle. Irdi, der Chef, sagte: „Wenn dir geholfen werden soll, musst du 3 Tage lang einige Prüfungen machen, nämlich: 1. zu dem Blausee gehen, 2. in den See tauchen und einen kleinen gelben Schlüssel holen und 3. am See steht einen Truhe. Mit dem Schlüssel musst du dann die Truhe aufschließen. In der Truhe findest du einen gelber Zettel und darauf steht, welchem der Söhne du dein Land vererben sollst!“ Der König ging sofort los. Nach 7 Tagen Fahrt mit seiner Kutsche war er endlich am Blausee. Der König war so müde von der langen Fahrt, dass er sich vor den Prüfungen erst mal schlafen legen musste. Am nächsten Tag tauchte er sofort in den See, und fand auch bald den Schlüssel. Sofort am nächsten Tag machte er die Truhe auf. Auf dem Zettel stand: „ Du vererbst dein Reich an den dummen Sohn. Der König war sehr erschrocken, er wollte jetzt doch lieber den schlauen nehmen, weil der König dachte: „Der schlaue ist besser für mein Land als der dumme.“ Der schlaue Königsohn war sehr froh, nun doch König zu werden.


Und somit hatte es sich doch für den schlauen Königssohn gelohnt.

Wie ihm sein Großvater geraten hatte, hatte er sich den halben Tag unterm Esstisch in der riesigen Halle versteckt wartend bis sein Vater kam um in Ruhe nach einer Antwort zu suchen. Und eingeflüstert war der lang ersannene Plan das Reich zu übernehmen.

Denn der Großvater hatte damals den Leichtgläubigen zum König gemacht.


















von Donnerkind - am 20.04.2001 08:41
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