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Horst Hey, / Written by Roger Schäble, / Written by Monika, / Written by Anne, / Written by Mathias, Wieland, Wellendorf, Juergen Goebeler, Antje Grzeschiczek, Heidi Hoffmann, Mathias Luk, Wieland Wellendorf

Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt!

Startbeitrag von Mathias Luk am 01.01.1970 00:00

Geschrieben von Mathias Luk am 02. Maerz 1999 at 23:30:12:
















Antworten:

Geschrieben von Wieland Wellendorf am 08. Maerz 1999 at 22:57:41:
Als Antwort auf: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von Mathias Luk am 02. Maerz 1999 at 23:30:12:


Ich habe in den 80er Jahren einen Hund mit selbstgebastelten "Stromgerät"

"ausgebildet" mit dem Erfolg, das etwa 75% im Schutzdienst verloren gingen.

Ich will nicht in Abrede stellen das es Situationen gibt, wo Teletak eine wirkliche

Hilfe ist. Ich habe im Moment einen Hund der an Triebstärke und innerer Sicherheit absolute Spitze ist, aber ich hatte sachkundige Hilfe bei der Ausbildung und habe bis Heute keinen Strom gebraucht. Sehr zur Verwunderung alter Hundesportler, die noch nie gesehen haben, das ein Hund beim Verbellen sowohl nach vorn als auch nach hinten völlig sicher ist.

Will sagen, ausbilden heißt VERTRAUEN!!! in jeder Beziehung.

Mir gefällt Ihre Homepage sehr gut, ich werde von Zeit zu Zeit mal reinschaun,

zumal in meiner Gegend die Ausbilder modernen Stils recht selten sind.

Mein ehemaliger Vorsitzender sagt: Seit Konrad Most hat sich in der Hundeabrichtung nichts verändert". Sollte ich darauf antworten?

Mit freundlichem Gruß

Wieland Wellendorf

Erfurt

Landesgruppe 17




















von Wieland Wellendorf - am 01.01.1970 00:00
Geschrieben von Juergen Goebeler am 15. Maerz 1999 at 14:10:47:
Als Antwort auf: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von Mathias Luk am 02. Maerz 1999 at 23:30:12:
Mathias.
Vielen Dank fuer Dein hervorragendes Plaedoyer gegen das Teletakt-Geraet in der Schutzhunde-Ausbildung. Ich lebe zur Zeit in den USA, und habe leider feststellen muessen, dass die Anwendung von Elektroschockgeraeten hier Alltag ist. Es gibt hier eine Vielzahl verschiedener Geraete, von denen die meisten wahrscheinlich humaner sind als die in Deutschland lange Zeit ueblichen (original) Teletakt Geraete. Es ueberrascht daher nicht, dass, wie Du in Deinem Artikel schreibst, viele Ausbilder diese "Methode" als geradezu "tierfreundlich" im Vergleich zu anderen, viel schlimmeren Perversitaeten darstellen. Die Frage ist doch, ob fuer ein Hobby (und unser Hundesport ist nichts anderes als ein Hobby) das trakteren unserer Tiere mit Elektroschocks moralisch vertretbar ist.
"Pah, was hat Moral mit Ausbildungsmethoden zu tun?", fragen viele. Ich glaube, 'ne ganze Menge! Wenn wir unsere Methoden nicht staendig daraufhin ueberpruefen, waere Tuer und Tor fuer alle moeglichen Tierquaelereien geoeffnet.
Es sieht so aus als wenn die Diskussion ueber Elektroschockgeraete in Deutschland gerade einen Hoehepunkt erreicht hat. Viele hier sehen das als Legitimation fuer den Einsatz an, da ja auch der Mutterverein der Rasse endlich einsaehe, dass Teletakt O.K. ist. Viele Geruechte gehen hier um, sei es dass offizielle SV Kommitees sich damit beschaeftigen, wie das Geraet besonders sinnvoll eingesetzt werden kann, oder dass Elektroschocks offiziell auf SV-Plaetzen als Ausbildungsmittel eingefuehrt worden sind. Es waere mit Sicherheit wuenschenswert, dass der SV in dieser Hinsicht deutlichere Zeichen setzt.
Ich habe hier (nahe Washington DC) eine kleine Hudesport-Gruppe aufgebaut. Mit hauptsaechlich Hunden, die weniger oder mittelmaessig gut fuer den Schutzhundesport veranlagt sind, waren wir bisher doch recht erfolgreich. Elektroschocks waren nie ein Thema, und auch Gaeste muessen ihre Geraete zu Hause lassen. Ein Tropfen auf den heissen Stein.
Tolle Website mit reichlich guter Info. Mach weiter so!

-Juergen



Alexandria Schutzhund Group















von Juergen Goebeler - am 01.01.1970 00:00
Geschrieben von Antje Grzeschiczek am 18. Maerz 1999 at 07:38:46:
Als Antwort auf: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von Mathias Luk am 02. Maerz 1999 at 23:30:12:


Die Frage, ob E-Geräte "gut" oder "böse" sind, wird wohl zeitlebens genauso ungeklärt bleiben wie die Frage, wer zuerst da war, Huhn oder Ei.
Fakt ist, daß einem Hund mit einem E-Gerät bei falscher Anwendung erhebliche Schmerzen und Leiden zugeführt werden können; somit ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetzt. Fakt ist aber auch, daß ein Hund mit einem E-Gerät bei richtiger Anwendung in manchen Situationen streßfreier gearbeitet werden kann und dadurch viel stärkere Zwangseinwirkungen vermieden werden können.
Das Problem mit dem E-Gerät stellt sich insofern, daß es offiziell auch den Hundeplätzen verboten ist, aber über 400.000 Stück davon alleine in unserem Land verkauft wurden. 400.000 E-Geräte in Händen, die es oftmals falsch (und damit tierschutzwidrig) anwenden, nur weil sie nicht wissen, wie man es richtig macht.
Der Choleriker oder der unbelehrbare, unfähige Hundeführer wird seinen Hund traktieren, egal womit. Da reicht bereits ein einfaches Würgehalsband, um dem Hund körperliche und seelische Blessuren beizubringen. Ich möchte nicht wissen, wie viele eingedrückte Kehlköpfe oder erwürgte Hunde es bereits beim Zwangsapport gegeben hat.
In wieweit der Einsatz von E-Geräten im Hundesport gerechtfertigt ist, darüber werden sich noch lange viele Menschen den Kopf heiß reden. Allerdings sollten sich die großen Verbände, die den Einsatz dieser Geräte auf ihren Plätzen so rigeros ablehnen mal an die eigene Nase fassen, was ihre Hundeführer veranlaßt, dieses Ding so häufig zu benutzen. Sollte nicht eigentlich die Prüfungsordnung umgeschrieben werden? Warum erhält ein Hund, der sich auf LGA oder BSP bei der Sitzübung "nur" setzt, keine volle Bewertung mehr? Müßte diese Übung nicht inzwischen "Spring ins Sitz" heißen? Warum erhält ein triebstarker Hund beim Stellen und Verbellen keine volle Punktzahl, wenn er dem Helfer beim Bellen auf dem Fuß steht (!!!) oder ihn beim Bellen mit der Brust belästigt (aber den Ärmel dabei nicht berührt). Wurde das früher nicht alles etwas lockerer gesehen und bekam nicht auch ein triebstarker Hund "Full Points", der beim Rückentransport (überigens früher nie so dicht hinter dem Helfer gezeigt wie heutzutage) nicht mit der Schulter, sondern mit dem hinteren Rippenbogen bei Fuß ging? Ich denke, durch so manche kleinkarierte Richterei wird so manche Arbeit mit dem E-Gerät heraufbeschworen!

















von Antje Grzeschiczek - am 01.01.1970 00:00
Geschrieben von Heidi Hoffmann am 05. Oktober 1999 um 23:05:02:
Als Antwort auf: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von Mathias Luk am 02. Maerz 1999 at 23:30:12:
Ich möchte hier einmal die Auslegung der PO durch die Richter ansprechen.

Wenn ein triebiger, freudig arbeitender Hund durch sein Temperament leicht unkorrekt ist, wird das oftmals mit unverhältnismäßig hohem Punktabzug bewertet.

Wenn ein Hund aber mit hängenden Ohren und eingezogenem Genick alles korrekt macht, steht er hoch in den Punkten. Ja, was denn nun? Wird hier nicht der Einsatz von Strafmittel wie z. B. Tele oder STachel gefördert? Mit persönlich ist ein Hund lieber, der mich beim Abrufen mit der Schnauze berührt, als einer, der den letzten Meter abbremst. Ich denke, hier sind auch die Richter gefragt, die ständig noch mehr von den Hunden verlangen. Oftmals sind es eben auch die Richter, die schon lange nicht mehr selbst ausgebildet haben. Schließlich haben wir Lebewesen und keine Roboter.

Auf der Weltmeisterschaft in Baunatal hatte der SChweizer Richter in C ständig das Revieren zu bemängeln. Wenn ein Hund zügig,aber etwas großräumig um die Verstecke lief, hieß es: "Muss enger umlaufen", Wenn ein Hund aber in jedes Versteck schaute, was zwangsläufig zu einem kurzen Abbremsen führte, hieß es:"Muss schneller revieren". Ebenso beim Verbellen.Kam ein Hund nicht sofort bellend ums Versteck, "Muss sofort mit dem Verbellen anfangen". Es ist doch auch vom Typ Hund abhängig, wie er verbellt. Aber wenn die Anforderungen immer höher, schneller, weiter geschraubt werden, wie soll dann bei der Ausbildung mitgehalten werden? Auch ich bin der meinung, dass ein Tele in richter Hand und richtiger Dosierung ein gutes Hilfsmittel sein kann. Es gibt ja auch die Möglichkeit, die Ausbildungswarte der OG's in der Handhabung dieser Geräte zu schulen und nur diese gechulten Personen dürfen den Daumen am Drücker haben. Dies wäre für mich eine Alternative, die zu überdenken wäre.



















von Heidi Hoffmann - am 05.10.1999 21:05
Geschrieben von Horst Hey am 28. Dezember 1999 12:08:40:
Als Antwort auf: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von Mathias Luk am 02. Maerz 1999 at 23:30:12:
Mit Verwunderung muß ich Eure Beiträge zum Thema lesen.Der Kampf um die Zehntelpunkte setzt sich auch in Euren Diskussionsbeiträgen fort

Wann kommt endlich das große Umdenken.Wann werden Hundesportler, die sich über ihren Hund Gedanken machen und einen sauberen Sport abliefern bevorzugt.

Nicht genug,daß sogenannte Hundesportler,die Ihren Hund durch Teletaktgeräte

manipuliert haben, bei Meisterschaften immer vorn laufen.Nein,diese Leute ziehen auch noch durchs Land und halten Seminare ab.Und Ihr werdet`s nicht glauben,eine

Masse von Hundesportlern glaubt dem "Herrgott mit dem nervösen Daumen".Und sofort wird alles Erlernte umgesetzt und wild drauf los getakert.

So sieht nämlich die Realität aus.

Hier ist ganz einfach der VDH und seine Mitgliedvereine gefordert.Klar Stellung

beziehen für ein Teletakt-Verbot.Wer sich nicht dran hält verliert seine Mitgliedschaft im VDH, also auch seine Gemeinnützigkeit. Dann werden sich die meisten Vereine überlegen, ob sie Teletaktgeräte einsetzen.



















von Horst Hey - am 28.12.1999 11:08
Geschrieben von Wellendorf am 08. Februar 2000 21:57:53:
Als Antwort auf: Re: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von Horst Hey am 28. Dezember 1999 12:08:40:
>Vielleicht verbieten wir auch gleich noch die eine oder andere Partei zu wählen, auf der Straße zu rauchen und mit Ausländern zu reden.

Weiter so!
















von Wellendorf - am 08.02.2000 20:57
Geschrieben von Horst Hey am 10. Februar 2000 12:51:19:
Als Antwort auf: Re: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von Wellendorf am 08. Februar 2000 21:57:53:
Hallo Wieland,

Auf Deine Antwort zu meinem Beitrag möchte ich nicht näher eingehen, Du solltest

jedoch etwas sachlicher bleiben.

Mach doch mal selbst Vorschläge,wie man sonst diesem Problem beikommen kann.



















von Horst Hey - am 10.02.2000 11:51
Geschrieben von Wieland am 03. März 2000 17:41:00:
Als Antwort auf: Re: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von Horst Hey am 10. Februar 2000 12:51:19:
>Hallo Host,

wollte eine e-mail dirakt an Dich schreiben, ging aber nicht.

Wieland

















von Wieland - am 03.03.2000 16:41
Geschrieben von / Written by Roger Schäble am 14. Mai 2000 04:48:07:
Als Antwort auf: / As an answer to: Re: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von / written by Heidi Hoffmann am 05. Oktober 1999 um 23:05:02:
gute Denke !!

in sports

Roger

















von / Written by Roger Schäble - am 14.05.2000 02:48
Geschrieben von / Written by Monika am 25. Februar 2001 13:44:47:
Als Antwort auf: / As an answer to: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von / written by Mathias Luk am 02. Maerz 1999 at 23:30:12:
Generell bin ich gegen den Einsatz von diesen Geräten, vor allem, weil die Anwendung in 99 % aller Fälle von Laien und in völliger Unkenntnis erfolgt. Das eigene Versagen bei der Ausbildung des Hundes, egal ob zum Famielienhund oder zum Schutzhund endet dann meistens darin, das man sich den Erfolg durch den Einsatz dieser Geräte verspricht. Meine Devise in der Ausbildung war auf jeden Fall, sollte ich irgendwann in Erwägung ziehen, ein solches Gerät einzusetzen, habe ICH versagt und sollte mit der Ausbildung aufhören und über das Team Mensch und Hund doch noch einmal ernsthaft nachdenken.
Es gibt in meinem Bekanntenkreis auch Einsätze dieses Gerätes, die zum Schutz des Hundes erfolgten, wie z. B. das Abgewöhnen von wildern. Eine einmalige richtige Anwendung brachte den versprochenen Erfolg, so sollte es dann sein........
Hundesport und Teletakt, verfeht das Thema Hundesport völlig. Sport ist: Spaß mit dem Hund, Freude an der Arbeit, Teamgeist zwischen Hundeführer und Hund, es sollte nicht sein, falsche Ausbildung durch den Ehrgeiz des Hundeführers!
Sport bedeutet Freude und nicht Leiden, das sollten wir nie vergessen.
Ich schaue mir schon lange keine Kreis-,Landes- und Deutsche Meisterschaften mehr an, was da vorgeführt wird ist kein Hunde, sondern eine Marionette, die vor Ehrfurcht und Angst vor dem Hundeführer unnatürlich neben ihm herläuft und bei Fehlern völlig zusammenbricht.

Alle Hundesportler sollten sich einmal selbst als Hundeführer beobachen, ein graus, kann man da nur sagen.....
Ich mag es dann doch lieber, wenn mein Hund vor Begeisterung Fehler macht, ich darüber schmunzeln kann und zufrieden bin, wie gerne er doch mit mir arbeitet........
Meine Hunde sind meine Freunde und keine Leistungsmaschinen, die in irgendwelchen Zwingern vor sich hinvegetieren und nur Hänger/Hunderplatz und Zwinger kennen.........
Moni
Moni


Moni´s Hunde - und Mopedpage















von / Written by Monika - am 25.02.2001 12:44
Geschrieben von / Written by Anne am 28. April 2001 11:21:40:
Als Antwort auf: / As an answer to: Re: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von / written by Horst Hey am 28. Dezember 1999 12:08:40:
Hallo,

auch ich möchte meine Meinung zu Impulsgeräten loswerden.

Diese Geräte haben meinem Hund das Leben gerettet.

Ich besitze einen Rottweiler-Dobermann-Rüden schon seit er 8 Wochen alt ist und trainiere mit ihm auf einem SV-Hundeplatz.

Ich war immer gut zu dem Hund, doch als er 9 Monate alt war, begann er, andere Rüden anzugreifen. Zu Menschen war er immer gut, Rüden jedoch versuchte er, totzubeißen.

Ich habe alles versucht, Stachelwürger (die sich in seinen Hals bohrten, weil sie ihn nicht interessierten), Hormonspritzen, Bachblüten, lange Leinen. Alles sinnlos.

Aus Angst vor dem Wesenstest und´das man mir den Hund wegnehmen könnte, obwohl er mir das liebste auf der Welt ist, wendete ich mich zuletzt an eine professionelle Hundeschule.

Dort probierten wir nach einigen anderen fehlgeschlagenen ein Innotek-Gerät.

Jetzt kann ich ohne Leine an bellenden Hunden vorbei, ohne daß etwas passiert. Und mein Hund hat keine Wunden mehr vom Stachelhalsband am Hals.

Es war seine Rettung. Oder hätte ich ihn vielleicht töten lassen sollen oder ihn sein lEben lang in einem Zwinger einsperren? Was meinst du? Freue mich auf deine antwort, auch wenn du nicht derselben Meinung bist!
















von / Written by Anne - am 28.04.2001 09:21
Geschrieben von / Written by Mathias am 28. April 2001 23:19:08:
Als Antwort auf: / As an answer to: Re: Deine Meinung zum Thema Teletakt im Hundesport ist gefragt! geschrieben von / written by Anne am 28. April 2001 11:21:40:
Hallo Anne,

für Dich und Deinen Hund war es sicher ein wichtiger Schritt um den Hund in den Griff zu bekommen. Lebenslange Zwingerhaltung oder Einschläfern sind in so einem Fall undiskutabel. Von einem guten Hundesportler erwarte ich jedoch das er frühzeitig ein Fehlverhalten seines Hundes erkennt und dem rechtzeitig entgegenwirkt. Das sollte schon im Welpenalter beginnen, dann kann man auf Impulsgeräte verzichten. Sicher hat auch Dein Hund viele positive Eigenschaften über die Du dich jeden Tag freust. Kann es sein, das Du bewusst od. unbewust die Grundlage dazu schon sehr freuzeitig gelegt hast?

In diesem Sinne, weiterhin alles Gute für Euch beide.
















von / Written by Mathias - am 28.04.2001 21:19
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