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Forum der Handball-Landesliga im Bezirk Hannover
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vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
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Zeitungsleser, bjarne

Berichte

Startbeitrag von bjarne am 04.12.2006 08:29

HSG übersteht Schwächephase mit Disziplin
Landesliga Herren: Letter/Marienwerder gewinnt 36:32 gegen TB Stöcken – Ries, Mönnich und Margraf stark
Der Aufwärtstrend hält bei der HSG Letter/Marienwerder an. Nach dem Auswärtssieg beim MTV Obernkirchen II entschied der Landesligist auch das prestigeträchtige Nachbarschaftsduell gegen TB Stöcken mit 36:32 (17:13) für sich.
„Wir haben fast durchgehend geführt“, berichtete Trainer Bernd Fritsche, dessen Team nach zehn Minuten das Kommando auf dem Parkett übernahm und sich mit zwei Toren (7:5) absetzte. Dank einer sicheren Abwehr, in der Karsten Ries, Jens Mönnich und Torhüter Alexander Margraf einen starken Eindruck hinterließen, bauten die Gastgeber den Vorsprung bis auf fünf Treffer (16:11) aus.
In der zweiten Halbzeit durchlebten die Letteraner eine kurze Schwächeperiode, in der sie mit 25:27 in Rückstand gerieten. „Dank einer disziplinierten Vorstellung im Angriff sind wir wieder zurückgekommen und haben dem Spiel die erhoffte Wende gegeben“, so Fritsche, der insgesamt ein positives Fazit zog. „Wir sind auf dem richtigen Weg.“
HSG Letter/Marienwerder: Alexander Margraf, Jörg Tittes, Daniel Plesivac (alle Tor), Dennis Valentin (8), Karsten Ries (6), Matthias Claus (5/1), Olaf Brockmann (5), Marcel Köhne (5), Sven Köster (4), Jens Mönnich (2/2), Lukas Thum (1), Oliver Discher, Thomas Henning, Patrick Niemeyer
Siebenmeter: Letter 4/3, Stöcken 4/2; Zeitstrafen: Letter 5, Stöcken 6 bt

Trainer Pauling ärgert sich über die Schiris
Handball: Reserve der TSV Burgdorf mit überraschender Heimschlappe
von peter Kollander
In der Handball-Landesliga musste sich die Reserve der TSV Burgdorf gegen die Handball-Freunde Aerzen eine nicht unbedingt erwartete 28:30 (14:16)-Heimniederlage gefallen lassen. Großen Einfluss auf das Spiel nahmen die beiden Unparteiischen, die in dieser durchaus fairen Begegnung insgesamt 18 Zeitstrafen verteilten, über die viel gestritten wurde. „Mit den Entscheidungen der Herren in Schwarz konnten wir nicht immer einverstanden sein“, sagte der sonst bei der Schiedsrichterkritik stets sehr zurückhaltende TSV-Trainer Dirk Pauling.
Seine Mannschaft lag zwischenzeitlich mit 14:20 zurück, kämpfte danach enorm und ging mit 27:26 in Führung.
Einige unglückliche Aktionen führten in den Schlussminute zu der Niederlage der spielerisch besseren Mannschaft gegen einen Gast der sehr robust auftrat und letztlich gegen die jungen TSVer damit Erfolg hatte.
„Diese Niederlage wirft meine Mannschaft nicht um. Wir werden uns weiter entwickeln und in der Rückrunde wieder angreifen“, blickte Pauling in die Zukunft.
TSV Burgdorf II: Johannes Knöfel (6 Tore), Malte Westendorf (5), Hendrik Ferner (4), Thosten Hoppenworth, Volker Obermeier (beide 3), Claas Westendorf, Jan Schüddemage, Florian Kunze (je 2), Jan Westendorf (1).

Handball
HSG siegt mit 39:28 in Hameln
von peter kollander
Die HSG Langenhagen schaffte in der Landesliga den fünften Sieg in Folge: 39:28 (16:14) bei der Reserve des Drittligisten VfL Hameln. In dieser kampfbetonten Begegungen führten die Schützlinge von Trainer Franz Sauer in der 1. Hälfte schon 16:12, mussten die Hamelner in der 41. Minute jedoch auf 22:23 herankommen lassen. Es wurde eng, weil die Langenhagener recht leichtfertig ihre Tormöglichkeiten ausließen und die Partie schon im Kopf als gewonnen abgehakt hatten.
In dieser kritischen Phase war es der oberligaerfahrene Stephan Krüger, der die HSGer wieder auf Siegkurs brachte, denn er zeigte Nervenstärke im Abschluss. Zwischen der 41. und 50. Minute trafen die Sauer-Schützlinge gleich neunmal, kassierten aber nur einen einzigen Treffer und warfen sich mit 32:23 in Führung.
„Unsere Mannschaft hat über weite Strecken eine sehr starke Leistung geboten. Wichtig war, dass sie nicht eingebrochen ist, als die Hamelner aufschlossen sondern wieder die Initiative übernahm und am Schluss auch in der Höhe verdient gewann“, erklärte HSG-Manager Thorsten Leonhardt.
HSG Langenhagen: Oliver Scharr, Christopher Fraj – Stephan Krüger (15/davon 6 Siebenmeter), Kai Struß (6), Markus Sauer (5), Christian Krüger (3), Jacob Brix (3), Karsten Schwanke (3), Andreas David (2), Dominic Brockmann (2), Malte Krohn.

Wurfschwäche kostet HF-Reserve die Überraschung
Handball: Landesliga – Alexander Hänsel muss bei Titelanwärter Stadthagen verletzt früh raus
von peter kollander
Die Handball-Freunde Springe II unterlagen in der Landesliga dem Titelanwärter VfL Stadthagen 31:35 und stecken nun in der Abstiegszone fest. Das Team um Spielertrainer Magnus Ertel begann zerfahren, fand in der Abwehr keine Bindung, so dass der Gast nach einer Viertelstunde 11:3 vorne lag. Erst dann fingen sich die Springer, kamen bis zur Pause auf 13:17 heran, obwohl der Angriff weiter beste Torchancen leichtfertig ausließ. Bitter: In der zwölften Minute schied Außenspieler Alexander Hänsel mit einer Armverletzung aus.
Im zweiten Durchgang hatten die Springer durchaus mehr vom Spiel, vergaben jedoch vier Strafwürfe, die am Ende beim 31:35 den Unterschied ausmachten. „Wir müssen uns die Niederlage selbst zuschreiben. Torchancen besaßen wir zu Hauf, aber reihenweise versagten wir im Abschluss. Es war mehr drin, aber aufgrund unserer Schwächen geht das Ergebnis in Ordnung“, bilanzierte Springes Kotrainer Thomas Ritzkat.
HF Springe II: Sebastian Trant, Raschid Ranne (45. Minute) – Kevin Melching (9), Matthias Freier (5), Kai Reinecke (4), Jan Reinecke (4/4 Siebenmeter), Magnus Ertel (4/3), Christian Böttger, Alexander Hänsel (beide 2), Sebastian Hermann (1).

Plötzlich flattern die Nerven
Handball: Landesliga – TSV Barsinghausen II verliert gegen Schaumburg-Nord mit 28:30
Von Peter Kollander
Knapp mit 28:30 (13:13) verloren hat Landesligist TSV Barsinghausen II gegen die HSG Schaumburg-Nord. Damit rutschte das Reserve-Team vom Deister mit 8:12 Punkten in die Gefahrenzone der Liga ab.
TSV-Trainer Jochen Deutsch musste seine Mannschaft einmal mehr umbauen, denn Julian Frädermann (Bänderanriss), Benjamin Köhler (Rückenbeschwerden), David Neumann (Bänderriss) und Daniel Kirsten (Leistenprobleme) mussten passen. Dafür standen mit Thorsten Baae, Guido Tadje und Lorenz Hecht drei Altherrenspieler auf dem Parkett.
Nach ausgeglichener erster Halbzeit stand es 13:13. Erst zwischen der 45. und 50. Minute konnten sich die TSVer von 17:17 auf 24:21 in Führung werfen. Doch plötzlich flatterten der Deutsch-Truppe die Nerven. Es wurde ängstlich gespielt, so drehte der keineswegs überragende Gegner in der 59. Minute das Spiel zur eigenen 28:27-Führung. Zwar gelang dem treffsicheren Jonas Zimmer noch einmal der 28:28-Ausgleich, doch am Ende jubelte die HSG Schaumburg-Nord über zwei Siegpunkte, weil die Barsinghäuser zweimal den Ball aus der Hand gaben und die Schaumburg daraus zwei Tore machten.
„Es war ein Spiel auf schwachem Niveau mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Ärgerlich für uns, dass wir zwei Strafwürfe nicht verwerten konnten. Wie schon in den Vorwochen verlieren wir in der Schlussphase, weil uns da nicht erklärbare Fehler unterlaufen. Das scheint eine Kopfsache zu sein“, erklärte TSV–Betreuer Dietmar Schulze.
TSV Barsinghausen II: Dennis Schulze, André Koblitz; Jonas Zimmermann (10), Thorsten Baae (8), Hendrik Mück (5/davon 5 Siebenmeter), Mecel Szot (3), Marc Schulze–Schwering (2), Lorenz Hecht, Guido Tadje, Daniel Döhring, Sebastian Helmus.

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VfL-Reserve ohneÜbersicht

23:25-Niederlage gegen Herrenhausen

Handball (hga). Der VfL Bad Nenndorf II hat in der Landesliga sein Heimspiel gegen den MTV Herrenhausen 23:25 (9:12) verloren.

"Uns fehlt im Moment das Glück", sagte VfL-Coach Rainer Hinze, richtete aber gleichzeitig eine deutliche Adresse an seine Mannschaft: "Man fragt sich, ob wir im Training nicht mehr machen müssten als andere."

Nach gutem Beginn zeigte der VfL Bad Nenndorf II in Hälfte eins wenig Übersicht. "Die Routine haben die Gäste gezeigt", sagte Hinze. Unvorbereitete Abschlüsse und ein fast stures Versuchen über die starke Abwehrmitte der Gäste zum Erfolg zu kommen brachte den 9:12-Pausenrückstand.

Die VfL-Reserve ließ nach dem Seitenwechsel die Köpfe nicht hängen, kämpfte sich nach dem 19:23 (55.) auf 23:24 heran. Am Ende fehlte das Quäntchen Glück, aber auch die Übersicht. "Wir haben zu viele Gelegenheiten ausgelassen, um das Spiel richtig zu drehen", konstatierte Hinze.

VfL: II: Rose 9, Kramer 3, Thürnau 3, Stille 3, Bartels 3, Möller 1, Schröder 1.

© Schaumburger Zeitung, 04.12.2006
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VfL-Express brilliert mit "tödlichen" Tempohandball

Stadthagen siegt in Springe 35:31

Handball (mic). In der Landesliga spielt der VfL Stadthagen eine fantastische

Saison. Auch ohne die etatmäßigen Stammspieler Jens Lauterbach, Sebastian Gallus und Alex Buhre drehte der VfL bei der Oberliga-Reserve der HF Springe mächtig auf und landete einen glatten 35:31-Auswärtstriumph.

"Das war trotz der 15 Tore von Stefan Franke eine hervorragende Teamleistung. Wir haben besonders in der ersten Halbzeit ein wahnsinnigen Tempohandball geboten und viele Toreüber die erste und zweite Welle erzielt. Lediglich die teilweise zweifelhaften Entscheidungen der Schiedsrichter haben uns etwas aus dem Rhythmus gebracht", meinte VfL-Trainer Werner Eyßer.

Die Stadthäger agierten aus einem homogenen Deckungsverband mit einem starken Urs Pante, der die HF-Kreisläufer Magnus Ertel und Sebastian Hermann total im Griff hatte. Immer wieder wurden die für die Hausherren "tödlichen" Tempogegenstöße eingeleitet. Der VfL-Express war über eine 11:3- und 15:6-Führung nicht zu stoppen. Erst als die Schiedsrichter mit ihren auf beiden Seiten kuriosen Entscheidungen in den Ablauf des Spiels eingriffen, konnten sich die Deisterstädter besser in Szene setzen. Durch zahlreiche lächerliche Zeitstrafen und Siebenmeter verkürzte Springe zum 17:13-Pausenstand.

Der VfL Stadthagen steckte diese Benachteiligungen aber souverän weg. Torjäger Stefan Franke und Marcel Springer drehten mächtig auf, sorgten über einen 25:18 und 29:22-Zwischenstand für klare Verhältnisse. Erst in der Schlussphase kamen die Gastgeber durch Kevin Melching (9 Tore) zu einer Resultatsverbesserung.

Die Top-Begegnung am nächsten Wochenende zwischen dem TSV Burgdorf II und dem VfL Stadthagen wurde auf Sonnabend, 20. Januar, 19 Uhr, verlegt.

VfL: Franke 15, Springer 7, Fischer 5, J. Becker 3, Pante 2, Karlheim 1, Harting 1, R. Becker 1.

© Schaumburger Zeitung, 04.12.2006
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Keiner stoppt Buchmüller

MTV Obernkirchen II verliert 28:35

Handball (hga). Die Reserve des MTV Obernkirchen hatte gegen die flüssigen Angriffskombinationen des Tabellenvierten SV Aue Liebenau keine Chance und wurde in eigener Halle mit einer deutlichen 35:28-Abfuhr vorgeführt.

"Die Rote Karte für Oliver Kroh bereits nach vier Minuten war der Knackpunkt", beklagte MTV-Trainer Herbert Rachow. Allein der wieselflinke Waldemar Buchmüller war mit 18 Toren nicht zu halten und lieferte eine Galavorstellung. Lediglich in der Anfangsphase konnten die Bergstädter mithalten. Über die Spielstände 3:3, 11:11 und 13:13 verlief das Match recht ausgeglichen. Dann drückten die griffigen Gäste auf das Tempo und zogen mit einem Zwischenspurt zur 19:14-Pausenführung davon. Daran änderte sich auch nach dem Wechsel wenig. Die technische Überlegenheit der SV-Truppe war gravierend. Zudem erwischte MTV-Keeper Thorsten Mischke einen rabenschwarzen Tag.

MTV II: Griese 11, Göing 4, Ass 1, Frevert 2, Scheibe 3, Käthner 2, Krüger 5.

© Schaumburger Zeitung, 04.12.2006
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HSG wieder im Aufwind

30:28-Erfolg in Barsinghausen

Handball (hga). Die HSG Schaumburg Nord hat in der Landesliga aus ihrer Rückwärts- wieder eine Vorwärtsbewegung gemacht. Beim TSV Barsinghausen II gewann die HSG 30:28 (13:13).

"Es war eine geschlossene und ordentliche Leistung, aber keine gute", bilanzierte HSG-Coach Michael Evers. In Hälfte eins kam die HSG mit dem Ball nicht zurecht, über 3:5 und 7:7 ging es zum 13:13-Pausenstand. Dabei war die HSG-Abwehr teilweise nicht konsequent genug. Im zweiten Spielabschnitt wurde es spielerisch nicht besser. "Kämpferisch waren sie 60 Minuten bemüht, aber zu verkrampft", stellte Eversfest. Über 19:19 und 20:23 ging es zum 28:28, in den Schlussminuten behielt die HSG dann die Oberhand. Entscheidenden Anteil daran hatte HSG-Torhüter Lars Struckmeier, der in der Schlussphase ein mehr als sicherer Rückhalt seiner Abwehr war.

HSG: Steege 8, Jantze 6, Winkler 5, Hecht 3, Lattwesen 3, Hinze 3, Günzel 1, Steinmeyer 1.

© Schaumburger Zeitung, 04.12.2006




von Zeitungsleser - am 04.12.2006 09:28
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