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vor 10 Jahren, 10 Monaten
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Zeitungsleser

Berichte vom WE (20. und 21.01.2007

Startbeitrag von Zeitungsleser am 22.01.2007 07:35

HSG Letter/Marienwerder erkämpft in Barsinghausen verdientes 28:28

Das neue Jahr beginnt für die Herren der HSG Letter/Marienwerder so, wie das alte endete: erfolgreich. Beim heimstarken TSV Barsinghausen II erkämpften die Letteraner ein verdientes 28:28 (14:14).
„Wir hätten die Partie gewinnen müssen. Von der Anlage her waren wir das bessere Team. Barsinghausen lebte von seinen schnellen Gegenstößen“, meinte Trainer Bernd Fritsche, dessen Riege im fünften Vergleich in Folge nicht verlor. Er gab indes zu, dass er zum Schluss mit dem einen Punkt zufrieden war.
Denn danach sah es sieben Minuten vor dem Abpfiff nicht aus. Seine Sieben geriet mit 22:27 in Rückstand, nachdem sich bis zur 45. Minute keine Mannschaft mit mehr als zwei Toren absetzen konnte.
Das lag in der ersten Halbzeit vor allem an dem bestens haltenden Daniel Plesivac im Letteraner Tor, der aufgrund seiner guten Trainingsleistungen das Vertrauen Fritsches erhielt und nicht enttäuschte. Plesivac profitierte von einer stark abgestimmten Letteraner Abwehr, die im gebundenen Angriff den Barsinghäusern nur wenig Einwurfmöglichkeiten bot. In der Endphase der hart geführten Begegnung stand Letters Torjäger Matthias Claus im Mittelpunkt. Er verwandelte beim Stand von 26:28 zwei Siebenmeter zum Ausgleich.
HSG Letter/Marienwerder: Daniel Plesivac, Alexander Margraf, Jörg Tittes (alle Tor), Matthias Claus (6/2), Olaf Brockmann (6), Sven Köster (5), Jens Mönnich (4/1), Karsten Ries (3/1), Marcel Köhne (3), Dennis Valentin (1), Oliver Discher, Christian Rückert, Thomas Henning
Siebenmeter: Barsinghausen 8/7, Letter 6/4
Zeitstrafen: Barsinghausen 7+1xRot, Letter 6+1xRot bt
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TSV-Reserve verspielt klare Führung – Mück sieht Rot

Von Peter Kollander
Am 15. Spieltag der Landesliga kam der TSV Barsinghausen II gegen die HSG Letter/Marienwerder über ein 28:28 (14:14) nicht hinaus.
Bis zur 45. Minute blieb die Partie völlig offen. Danach übernahmen die Gastgeber um Trainer Jochen Deutsch die Initiative und konnten sich innerhalb von fünf Minuten auf 25:22 absetzen. Als die TSVer in der 54. Minute sogar die Führung auf 27:22 ausgebaut hatten, schien die Partie entschieden. Doch glänzte das Deutsch-Team in der Folge statt mit Toren nun mit Strafzeiten.
„Wir standen bis zum Schluss immer nur mit vier Feldspielern auf dem Parkett, weil die Schiedsrichter reihenweise gegen uns Zwei-Minuten-Strafen verteilten“, erklärte TSV-Betreuer Dietmar Schulze. Der Höhepunkt war die 58. Minute, als Barsinghausens Hendrik Mück überhart einstieg, seinen Gegenspieler im Gesicht traf, noch einen Kommentar abgab und dafür von den Unparteiischen mit einem Ausschluss „bestraft“ wurde. Er wird mit einer vierwöchigen Sperre rechnen müssen.
In dieser Aufregung verlor die TSV-Abwehr die Übersicht. Die Gäste aus Letter nutzten ihre Chancen und glichen in der Schlussminute zum 27:27 aus. Zwar brachte Daniel Kisten die Gastgeber noch einmal 28:27 in Führung, doch zehn Sekunden vor dem Abpfiff schaffte die HSG Letter/Marienwerder durch einen verwandelten Strafwurf den 28:28-Ausgleich.
„Als wir fünf Tore vorne lagen, hätten wir unsere Angriffe konsequenter abschließen müssen. Hier wurden einige Möglichkeiten leichtfertig vertan“, klagte Betreuer Schulze an. „Als die Schiedsrichter für Aufregung sorgten, die Atmosphäre hitziger wurde, fehlte uns der kühle Kopf“, bemängelte Dietmar Schulze. Nur Philipp Schönbach bekam Lob vom Betreuer. In kritischen Situationen habe er die Übersicht behalten und im Angriff seine Chancen genutzt. Zum Sieg hat es aber nicht gereicht.
TSV Barsinghausen II: Dennis Schulze, André Koblitz, Jörg Harre; Philipp Schönbach (6), Julian Frädermann (5/davon 1 Siebenmeter), Hendrik Mück (5/3), Jonas Zimmermann (4), Sebastian Helmus (2), Patric Daseking (2), Daniel Kirsten (2), Mike Schulze (1), Marcel Szot (1), Daniel Döhring.
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Landesliga
Ritzkat hat kaum mehr Hoffnung

Das Kellerduell der Landesliga hat die Reserve der Handball-Freunde Springe gegen den TB Stöcken mit 23:26 (10:14) verloren. Damit weist das Team von Spielertrainer Magnus Ertel auf Tabellenplatz 12 nun einen Rückstand von drei Punkten auf den ersten Nichtabstiegsplatz auf. „Das war ein Vier-Punkte-Spiel. Nun wird es fast unmöglich, die Liga noch zu halten. Wir brauchen ein Handballwunder“, sagte Springes Kotrainer Thomas Ritzkat.
In der 56. Minute gingen die Springer mit 23:22 in Führung. Anschließend trafen die Gastgeber nur den Pfosten, kassierten den Ausgleich und das 23:24. Davon erholten sie sich nicht mehr.
HF Springe II: Ralf Waßmann (1.–25. Minute), Alexander Geier (ab 25. Minute); Magnus Ertel (9/davon 5 Siebenmeter), Thomas Fischer (4), Kevin Melching (3), Tim Fischer (2), Jan Reinecke (2), Bastian Reinecke (2), Michael Ewler (1), Henning Hitzschke, Christian Böttger, Sebastian Hermann.
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An alle!!!
Wenn jemand ein Abo von der SCHAUMBURGER ZEITUNG hat, wäre es schön wenn er die Berichte der Landesliege hier hineinstellen würde.
Ich habe leider nur ein Abo von der NP und kann mir daher die Berichte von der SCHAUMBURGER ZEITUNG nicht im Internet anschauen.

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