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Forum der Handball-Landesliga im Bezirk Hannover
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren
Beteiligte Autoren:
Zeitungsleser, mr.bean, MTVler, Uninteressant

Spielberichte 3. Spieltag (Letter-Hameln)

Startbeitrag von Zeitungsleser am 24.09.2007 06:12

Letteraner verwerfen Saisonstart
Landesliga: 32:41-Pleite


Schwere Zeiten brechen für die HSG Letter/Marienwerder an. Auch im zweiten Saisonspiel setzte es mit 32:41 (15:22) gegen VfL Hameln II eine Pleite.
Die Gastgeber waren nach der Schlappe von Söhre hoch motiviert. Aber auch mit ihrem Hoffnungsträger Matthias Claus ging der Start gründlich daneben. Gegen die schnellen Gäste geriet Letter mit 1:4 in Rückstand, weil einfach zu früh und ungenau geworfen wurde. Beim 10:17-Zwischenstand lagen die Gastgeber das erste Mal mit sieben Treffern im Hintertreffen.
„Wir haben in der Abwehr zu viele Lücken gehabt, durch die die Hamelner einfach durchgebrochen sind“, stellte Kreisläufer Olaf Brockmann fest, der torgefährlichster Akteur seiner Mannschaft war. 14 Treffer erzielte der beste Letteraner, der mehrfach geschickt von Matthias Claus angespielt wurde.
In der zweiten Halbzeit wechselten die Gäste mehrfach, doch Letter konnte daraus keinen Vorteil ziehen. „Wir sind dem Pausen-Rückstand vergeblich hinterhergelaufen, kamen nie dichter heran“, so Brockmann.

HSG Letter/Marienwerder: Alexander Margraf, Daniel Plesivac (beide Tor), Olaf Brockmann (14), Jens Mönnich (5/4), Matthias Claus (4), Lukas Thum (3), Dennis Valentin (2), Martin Goede (1), Oliver Discher (1), Marcel Köhne (1), Sven Köster (1)
Siebenmeter: Letter 5/4, Hameln 5/5; Zeitstrafen: Letter 8, Hameln 7

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Spielberichte 3. Spieltag (Langenhagen-Vinnhorst)

HSG Langenhagen deklassiert Aufsteiger TuS Vinnhorst
Handball: Landesliga – Evers-Sieben siegt mit 39:28


Nach einer starken Angriffsleistung hat die HSG Langenhagen den Landesliga-Neuling TuS Vinnhorst souverän mit 39:28 (15:10) bezwungen. „Wir haben im Angriff sehr konzentriert gespielt, kaum Fehler gemacht und so die Grundlage zu diesem Sieg gelegt“, bilanzierte HSG-Trainer Michael Evers.
Nach einem 4:6-Rückstand kamen die Langenhagener auf Touren und führten beim Seitenwechsel verdient mit 15:10. Die Vorentscheidung fiel bereits zehn Minuten vor dem Spielende, als die Gastgeber mit 25:18 in Führung gingen.
„Nun haben wir den Anschluss zur Tabellenspitze hergestellt. Wir müssen allerdings in den nächsten Wochen weiterhin äußerst konzentriert arbeiten, um so unsere Zielsetzung zu erreichen“, stellte HSG-Coach Evers fest.

HSG Langenhagen: Oliver Scharr, Christopher Fraj; Markus Sauer (8 Tore), Kai Struß (7), Andreas David, Dirk Möller, Christopher Spintge (je 5), Gunnar Jassim (4), Nico Engst (2), Christian Krüger , Hugo Frost, Stephan Krüger (je 1) und Thorsten Leonhardt.

von Zeitungsleser - am 24.09.2007 06:16

Spielberichte 3. Spieltag (Barsinghausen-Söhre)

TSV-Reserve macht Söhre stark

Auch das dritte Saisonspiel hat Landesligist TSV Barsinghausen II verloren: Diesmal hieß es 30:31 (18:15) gegen den Neuling SV Söhre. Mit 0:6 Punkten steht das Team von Trainer Sven Reuter im Tabellenkeller. Dabei hatten die Barsinghäuser nach einer Viertelstunde das Kommando übernommen und sich mit 18:12 in Führung geworfen. Doch plötzlich riss der Faden. Die Reuter-Truppe kassierte neun Treffer in Folge. Aus dem komfortablen Sechs-Tore-Vorsprung wurde ein 18:20-Rückstand (38.). Doch Barsinghausen kämpfte sich wieder ins Spiel: Sechs Sekunden vor dem Abpfiff erzielte Mike Schulze per Siebenmeter das 30:30. Dann überschlugen sich die Ereignisse.
Die Gäste wollten einen schnellen Mittelanwurf ausführen. Diesen unterband Barsinghausen Patrick Zumbrock unmittelbar am Anwurfpunkt – da waren noch zwei Sekunden zu spielen. Die Unparteiischen werteten das als grob unsportliches Verhalten und entschieden auf Zwei-Minuten-Strafe gegen Zumbrock und auf Strafwurf für den SV Söhre, der zum 30:31-Endstand im TSV-Tor landete.
„Kein Vorwurf an meine Spieler, sie haben kämpferisch alles gegeben. Wir haben nach der deutlichen Führung unsere Linie verlassen, viel zu überhastet gespielt und Söhre so zurück in die Partie gebracht. Leider haben wir es nicht verstanden, unsere Überzahlsituationen zu nutzen“, resümierte TSV-Trainer Sven Reuter.

TSV Barsinghausen II: Wolfgang Linz, André Koblitz; Marc Schulze-Schwering (6), Mike Schulze (6/2), Sebastian Helmus (4), David Neumann (4), Philipp Schönbach (2), Jan-Patrick Schaper (2), Johannes Narten (2), Daniel Dreyer (2), Patrick Zumbrock (2), Hendrik Mück, Daniel Döhring, Johannes Sonneborn.

von Zeitungsleser - am 24.09.2007 06:21
Auch mit Klaus waren die Letteraner chancenlos gegen Hameln II.
Bei dieser Abwehr können einem die beiden Torhüter von Letter nur Leid tun, die trotz der viele Gegentore noch mehr Tore verhinderten, als man von ihnen erwarten konnte.


von MTVler - am 24.09.2007 07:31
Wenn man schon meint jetzt drauf rumzuhacken bitte ich um die richtige Schreibweise des genannten Spielers. Denn es heißt immer noch Claus und nicht Klaus. Und ja ich bin ein Pfennigfuchser dem solche Kleinigkeiten auffallen und auch stören. Denn wenn man schon meint seinen geistigen Erguss hier kund zu tun, dann doch bitte auch richtig.
Danke schon einmal im Vorraus für zukünftige Richtigkeit.

PS: Für alle die jetzt meinen "Nein wie Sinnfrei dieser Beitrag ist" der kleine Hinweis, dass ich selber ein großer Fan sinnfreier Beiträge bin.

In dem Sinne viel Spaß noch.

von Uninteressant - am 24.09.2007 13:18

Schaumburger Teams

23:37-Desaster für VfL-Handballer
Bad Nenndorfer Fehlerquote im Angriff beim Spiel in Herrenhausen viel zu hoch

Bad Nenndorf (r). Mit einer deutlichen 23:37 (12:16)-Niederlage im Gepäck sind die Handballer des VfL Bad Nenndorf in der Landesliga vom MTV Herrenhausen zurückgekehrt.
Die Gastgeber spielten schnell und gut zugleich. Das erkannte auch VfL-Trainer Rainer Hinze an. „Das war ein gehöriger Dämpfer“, konstatierte er. Nach dem hohen Auftaktsieg im ersten Saisonspiel wurde die scheinbar aufgekommende Leichtigkeit – einhergehend mit Unkonzentriertheiten und mangelndem Siegeswillen – hart bestraft. Bis zum 9:9 ging es hin und her, dann geriet der VfL 10:14 in Rückstand. Der Angriff produzierte plötzlich technische Fehler und warf die Bälle leichtfertig weg. Die Konsequenz waren erfolgreiche Tempogegenstöße.
Im zweiten Spielabschnitt wollten die Bad Nenndorfer anders agieren: Das funktionierte bis zum 16:19 (35.) auch einigermaßen. Die im gesamten Spiel zu hohe Fehlerquote im Angriff stieg anschließend wieder an. Die Gastgeber dankten es auf ihre Weise und zogen uneinholbar auf 24:16 und 28:18 davon. „In dieser Phase haben sie uns überrannt, das Spiel war gelaufen“, räumte Hinze ein. Etwaige Probleme seiner Mannschaft mit dem stark gewachsten Ball mochte der Bad Nenndorfer Trainer nicht als Ursache für die Niederlage ansehen – viel eher schon die Tatsache, dass der eine oder andere seiner Spieler in Hälfte zwei innerlich zu früh aufgab.
VfL Bad Nenndorf: Kleine 5, Oberheide 5, Bartels 3, Steinert 3, Allnoch 2, Zhorzel 2, Stille 2, Schröder 1.



20 Sekunden vor Schluss den Ausgleich kassiert
VfL Stadthagen „verliert“ in Aerzen 25:25 nach 13:8-Führung

Stadthagen (mic.). In einer aufregenden und hochdramatischen Begegnung musste sich der VfL Stadthagen in der Landesliga bei den heimstarken Handballfreunden aus Aerzen mit einem 25:25 begnügen. „Das war eine klare Leistungssteigerung mit einer überragenden Abwehr. Aerzen ist kein Abstiegskandidat. Der Ausgleichstreffer 20 Sekunden vor Schluss war sicherlich etwas unglücklich“, meinte VfL-Trainer Werner Eyßer.
Die Stadthäger waren hervorragend eingestellt und agierten aus einer kompakten Deckung. Über 3:0 und 7:2 setzte sich der VfL zur 10:5-Führung ab. Der gegnerische Angriff fand gegen den überragenden Mittelblock mit Daniel Burghard und Urs Pante in de ersten Hälfte kein geeignetes Mittel. Jens Lauterbach erhöhte zum beruhigenden 13:8-Pausenstand.
Nach dem Wechsel konnte die Eyßer-Sieben ihr Konzept nicht mehr ganz durchsetzen. Einige überhastete Abschlüsse nutzten die Hausherren zum 17:18-Anschlusstreffer. Dennoch konterte der VfL zum 24:21-Zwischenstand. Dier Aerzener kämpften und schafften bei 24:24 den Ausgleich, ehe Roland Becker zum 25:24 traf. Ein abgefälschter Freiwurf der Gastgeber besiegelte schließlich das unglückliche 25:25-Unentschieden.
Im Gegenzug hämmerte Becker den Ball zwar noch in das leere HF-Gehäuse. Doch die Schiedsrichter hatten das Spiel zum Leidwesen der Stadthäger bereits abgepfiffen, bevor der Ball die Torlinie überschritten hatte.
VfL Stadthagen: J. Lauterbach 5, Franke 4, Burghard 4, R. Becker 4, Fischer 3, H. Wilkening 3, Pante 1, Harting 1.


Quelle: Schaumburger Nachrichten vom 24.09


von mr.bean - am 25.09.2007 07:37
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