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Forum der Handball-Landesliga im Bezirk Hannover
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Zeitungsleser

HSG nimmt Abschied aus der Liga und vom Trainer (Letter - Laatzen)

Startbeitrag von Zeitungsleser am 25.04.2008 07:56

HSG nimmt Abschied aus der Liga und vom Trainer
Handball: Landesliga Herren – Zum Saisonfinale soll es für Letter/Marienwerder ein Sieg sein


Abschied nehmen heißt es morgen ab 17 Uhr für die Spieler der HSG Letter/Marienwerder. Nach jahrelanger Zugehörigkeit zur Landesliga muss das Team von Trainer Bernd Fritsche die Spielklasse verlassen. Zum Abschluss geht es gegen die HSG Laatzen/Rethen.
„Wir wollen uns mit einem Sieg verabschieden“, gibt sich Fritsche kämpferisch. Seine Sieben hatte zuletzt streckenweise gute Leistungen gezeigt – für einen Erfolg reichte es indes nicht. „Leider hat die Kraft nur für eine Halbzeit gereicht“, analysiert Fritsche.
Das liegt vor allem an dem ausgedünnten Kader der Letteraner. Langfristige Verletzungen haben die Alternativen von Fritsche stark eingeschränkt. „Ich bin zurückblickend froh, dass ich häufig Unterstützung aus der zweiten Herrenmannschaft und von den Alten Herren erhalten habe“, so Fritsche. Ansonsten wäre die Auswechselbank noch dünner besetzt gewesen.
Auch für den Übungsleiter ist Schluss. Er räumt den Platz für Andreas Wietrychowski, der einen Neuaufbau in der Regionsoberliga starten wird.

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Trainer Axel Unruh warnt vor der Leichtfertigkeit (Letter - Laatzen)

Trainer Axel Unruh warnt vor der Leichtfertigkeit
Landesliga: HSG Laatzen-Rethen gastiert beim Schlusslicht HSG Letter/Marienwerder – Coach hat Qual der Wahl


Die Abstiegsentscheidung in der Männer-Landesliga ist gefallen. Den Weg zurück in die Regionsoberliga müssen die HSG Letter/Marienwerder und die Handball-Freunde Aerzen antreten. Neuling HSG Laatzen-Rethen hat dagegen das Saisonziel „Klassenerhalt“ geschafft und kann morgen (17 Uhr) unbeschwert beim Schlusslicht HSG Letter/Marienwerder antreten. „Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen, denn er hat zuletzt sogar dem Meister SV Aue Liebenau Probleme bereitet“, warnt Trainer Axel Unruh seine Spieler vor Leichtfertigkeit.
Die Letteraner haben die Leistungsträger ihrer Ligamannschaft seit einigen Spieltagen in der Reserve eingesetzt, um diese vor dem Abstieg aus der Regionsliga zu retten und für die erste Mannschaft einige Routiniers reaktiviert. Dadurch hat die Mannschaft keinesfalls an Qualität verloren. Die HSG Letter/Marienwerder spielt nach ihrem feststehenden Abstieg unbeschwert auf und wird auch gegen das Unruh-Team alles versuchen, nach über vier Monaten erstmals wieder zu gewinnen.
Das Hinspiel gegen den Tabellenletzten hat die HSG Laatzen-Rethen in eigener Halle deutlich mit 34:21 gewonnen und ist auch morgen klarer Favorit – wenn die Einstellung stimmt. Personell sieht es gut aus, denn Axel Unruh hat die Qual der Wahl und muss sogar zwei Spieler auf die Tribüne setzen.
Nicht zu den Tribünengästen zählen wird Linkshänder Dennis Bosse, der in der Schlussphase der Saison vom Oberligisten TuS Altwarmbüchen zur HSG gewechselt ist und sich sehr schnell in die Mannschaft eingefunden hat. Er konnte im Angriff Akzente setzen und vor allem seine Wurfkraft in Tore ummünzen. „Er hat uns sehr geholfen“, lobt Unruh. Der HSG-Trainer hofft, dass Bosse auch in der kommenden Saison die Schuhe an der Laatzener Marktstraße schnürt. Ob der Linkshänder bei der HSG Laatzen-Rethen bleiben wird, hängt von seiner beruflichen Zukunft ab und die besitzt Priorität.

von Zeitungsleser - am 25.04.2008 08:04
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