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Fotogalerie Tschechien und Slowakei
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AAW, wxdf, Staedtebahner

Ausgebüchst um den Kirchturm - mit dem 810 durch Středočeský und Pardubický kraj (Teil 2, 30B)

Startbeitrag von Staedtebahner am 25.10.2016 21:04

Mahlzeit alle miteinander!

Nach ein paar Tagen Pause soll es nun heute mit dem zweiten Teil unseres umtriebigen Fotografierens weitergehen.

Der Kalender sieht für die folgenden beiden Tage ein Wochenende vor. Was der örtlichen Jugendgruppe von Choceň dazu dient, sich des Abends auf dem zentralen Platz ausgelassen ein paar Bierchen unter die Nase zu halten und sich über die neuesten Neuigkeiten auszutauschen, bringt dem inzwischen auf Schienenwegen eingetroffenen Bildungsreisenden und mir einiges Kopfzerbrechen. Es gilt einen Plan für den Samstag aufzustellen. Ortskenntnis haben wir beide nicht und die Fahrpläne in der Gegend passen mehr oder weniger zum Gesamtbild eines klassischen Wochenendes auf den Gleisen im Pardubický kraj. Man kann sich entscheiden, zwischen mehreren Strecken zu pendeln oder am Ort mit recht großen Pausen zu leben.

Da wir uns grundsätzlich geeinigt hatten, nicht zu weit vom Ort des Geschehens auszubüchsen, entschieden wir uns für die Pausen und damit den ganzen Tag an der 018 Choceň – Vysoké Mýto – Litomyšl zu bleiben.

Der erste Zug des Tages würde noch durch die Dunkelheit bzw. die einsetzende Morgendämmerung fahren und so lassen wir es ruhig angehen und schlafen etwas länger. Das Frühstück im Hotel lehne ich ab (so lange wollte ich dann doch nicht schlafen), erkläre mich aber auf vehementen Einspruch des Bildungsreisenden mit einem Ersatzfrühstück an der örtlichen Tankstelle einverstanden. Da ich vor meinem ersten Kaffee praktisch zu nichts zu gebrauchen bin, war es sogar eine win-win-Situation. Einigermaßen koffeiniert ging es dann in Richtung unseres Kirchturms für den 10.09.2016.


Schon aus weiter Ferne sind über den Dächern der Stadt die Türme der St.-Laurentius-Kirche zu sehen.

Frei nach dem Motto „Extrarunden! Kostenlose Extrarunden!“ machen wir auf der Suche nach dem Bahnhof erst einmal einen eher ungewollten Umweg durch gefühlt 99% der Innenstadt und müssen feststellen, dass hier Umwege nicht immer ungewollt sein sollten.
Bereits 1262 wurde Vysoké Mýto als Königsstadt gegründet und aufgrund ihrer Bedeutung befestigt. Teile dieser Befestigung sind bis heute erhalten, wie zum Beispiel die drei Stadttore Choceňská brána (Chotzener Tor), Pražská brána (Prager Tor) und Litomyšlská brána (Leitomischler Tor). Zusammen mit der Wasser- und Klosterbastei, dem Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert, dem Rathaus und der Pestsäule auf dem Zentralplatz, der angeblich der größte quadratische Platz in Böhmen sein soll, lässt sich ein abwechslungsreiches touristisches Programm auf die Beine stellen, welches wir aber dem gemeinen Touristen überlassen und irgendwann dann doch am Bahnhof ankommen. Hier setzt der „Aha!“-Effekt ein, wir steigen wieder ins Auto und fahren (selbstverständlich auch gern nochmal mit einem kleinen Umweg) zum Stadthaltepunkt. Memo an mich selbst: manchmal hat das Navi doch Recht.:rp:

Da wartet dann auch endlich das Objekt der Begierde auf uns, leider noch im Schatten der umstehenden Bäume und Häuser. Ohne groß nachzudenken, entschließen wir uns also, hinter Vysoké Mýto einen ersten Fotostandpunkt zu suchen und werden bei Džbánov fündig.


810 245 l MOs 15012 Vysoké Mýto město – Litomyšl l Džbánov

Wir folgen dem Triebwagen unauffällig, denn es gilt noch ein bisschen das Loch in der Ortskenntnis zu stopfen. Hier und da sollte im Laufe des Tages sicher noch ein Bild möglich sein und so fahren wir erstmal für ein paar Probebilder durch bis Litomyšl.
Die Rückfahrt ist vom Sonnenstand her eher weniger zu gebrauchen und wir versuchen es mit einem seitlichen Bild am Friedhof von Cerekvice. Nicht schön, aber einmalig. Wenn da nicht… :rolleyes: Es hirscht ein silberner Kleinwagen an uns vorbei, postiert sich passgenau neben der Friedhofsmauer und ein Ehepärchen verschwindet zwischen den Grabsteinen. Es trötet von links vom Feld und der Zug fährt an uns vorüber. Kritisch beäugt auch von den Friedhofsgängern, welche gemütlich wieder zum Auto trotten und davonfahren. Das sind sie, die goldenen Momente im Leben eines Fotografen.

Wir fahren dem Triebwagen hinterher nach Vysoké Mýto město, wo das Licht inzwischen ausreichen müsste. Und wir stellen fest, dass der Anschlusszug aus Choceň noch fehlt. Selbstverständlich muss auch hier wieder der örtliche Autofahrer mit einer Verfeinerung des Bildes aufwarten. Aber immerhin die Farbe finde ich irgendwie passend, man könnte es fast als Dienstwagen eines örtlichen Dienstleisters durchgehen lassen. Auf das Einarbeiten des entsprechenden dunkelblauen Logos auf der Fahrertür verzichte ich aus Zeitgründen und zeige das Bild trotzdem. :D


814 049 l MOs 15040 Choceň – Vysoké Mýto město l Vysoké Mýto město


Alt und nicht ganz so alt vereint an einem Bahnsteig.
Der 814 fährt mit Kurzwende zurück nach Choceň und der 810 hat in der nächsten Stunde ein bisschen Pause. Wir tun es ihm gleich und setzen uns in ein Café auf der anderen Straßenseite, gönnen uns ein zweites Frühstück und schauen dem regen Treiben auf der Straße zu. Zeit lassen können wir uns auf jeden Fall, denn der nächste Fotopunkt ist nur ein paar Meter fußläufig die Straße runter.


810 245 l MOs 15014 Vysoké Mýto město – Litomyšl l Vysoké Mýto Jiráskova

Nun wird es ernst, sollen doch nun ein paar Streckenaufnahmen in den Kasten wandern. Wir folgen dem Zweiachser so schnell, wie es der nicht zu unterschätzende Verkehr auf der Schnellstraße zulässt und nutzen so manche Langsamfahrstelle, um an dem Triebwagen vorbeizukommen. Als nächsten Stopp hatten wir den Haltepunkt Tržek ausgewählt.


810 245 l MOs 15014 Vysoké Mýto město - Litomyšl l Tržek

Und das war es dann auch schon wieder mit dem Stress, denn in Litomyšl stehen wieder knapp 60 Minuten Wendezeit im Plan. Genug Zeit, um sich nochmal richtig auszutoben. :--P
Motive gibt es jedenfalls genug, um nicht an Langeweile zu leiden.


Irgendwie ja schon modellbahntauglich dieser Bahnhof...

Nachdem wir gefühlt jede einzelne Schraube am Triebwagen und im Gleis fotografisch festgehalten haben, beschließen wir schon mal ein Stück voraus zu fahren und ein mögliches Motiv für die Rückfahrt zu suchen. Wir steuern den Haltepunkt Řídký an und sind uns ad hoc einig, dass wir hier fündig werden. Also erstmal Mittagessen und dann auf die Wiese zum Spielen. Die Sonne zeigt, was sie kann. Es bleibt uns noch etwa eine Viertelstunde bis zur, den Garprozess des Fotografen beendenden Zugfahrt und so beschließt der Bildungsreisende sich noch ein Cappy aus dem Auto zu holen und tigert davon. Kurz vor Durchfahrt des Zuges kommt er zurück... ohne Cappy. Die Erkundung des Haltepunktes war einfach zu spannend. :joke:


810 245 fährt als MOs 15015 unterhalb von Řídký gen Vysoké Mýto.

Ganze fünf Minuten Wendezeit haben wir Puffer für die Ortsveränderung. Nicht gerade viel. Und außer dem Stadtbild fällt uns kein zündendes Motiv ein. Wir versuchen uns also nochmal am Friedhof von Cerekvice, diesmal von der anderen Seite. Ein Knaller war es nicht, aber besser als nichts. Um ein wenig Abwechslung ins Programm zu bringen, wollen wir nun mal sehen, wie es 814 049 zwischenzeitlich ergeht. Wir quälen uns durch die Innenstadt von Vysoké Mýto... ein zeitraubendes Unterfangen. Doch es genügt, um sich die beiden Haltepunkte vor Choceň genauer anzuschauen und die Wahl fällt letztendlich auch nicht schwer.


814 049 l MOs 15044 Choceň - Vysoké Mýto město l Slatina u Vysokého Mýta


810 245 hat ein paar Fahrgäste aus Choceň übernommen und während der Bildungsreisende versucht, die 14 Meter Triebwagen in eine etwa 3,29473 Meter lange Lücke zwischen den Gebäudeschatten zu pressen, erwarte ich den MOs 15018 an einer etwas freieren Stelle in der Jiráskova.

Ein letztes Mal begeben wir uns nun auf den Weg nach Litomyšl. Dort steht der 810 formschön in einem großen Baumschatten abgeparkt und das Licht reicht noch nicht um die Front auszuleuchten. Äußerst ungünstig. Aber gut. Wir haben wieder etwa eine Stunde Zeit bis zur Rückfahrt, das mit dem Licht auf der Front sollte sich bis dahin erledigen. Wie nun aber die Pause überbrücken? Litomyšl hat eine recht schöne Altstadt, die man erkunden könnte. Doch die Idee reißt mich nicht sonderlich vom Hocker, ist sie doch mit Bewegung verbunden. Mein Bewegungskontigent war für diesen Tag schon aufgebraucht und so trennten sich hier die Wege. Der eine macht die Stadt unsicher, der andere entscheidet sich für ein erfrischendes Kaltgetränk bei Livemusik in wohliger Atmosphäre.


So gefällt Eisenbahnfotografie. Prost.:cheers:

17:31 Uhr... das Licht ist rum und der Baumschatten erledigt sich durch die Ausfahrt der Büchse.



Weil es so schön ist, noch ein zweiter Versuch in Cerekvice nad Loučnou zastávka...



Ein :spos: gab es dann noch vom Triebwagenführer bei der Ausfahrt in Cerekvice nad Loučnou. Er hatte seinen Spaß an unserem Tun.
Für uns hieß es von dort noch Umsetzen zum nächsten Etappenziel. Die nächsten vier Nächte werden wir in Jevíčko verbringen, sind doch die Personenzüge rund um Chornice ein Hauptthema der Reise. Doch wie war das mit den Fahrplänen im Pardubický kraj am Wochenende? Ein Zugpaar am Vormittag und zwei weitere am Nachmittag kann man nicht wirklich ein tagesfüllendes Programm nennen. Daher wurde kurzerhand ein Tagesausflug in den Olomoucký kraj in den Reiseablauf gewichtelt, gibt es doch rund um Litovel noch reichlich Brotbüchsen zu fotografieren.
Wir starten nach dem Frühstück, erstes Ziel der Zulauf zur 9-Uhr-Kreuzung in Senice na Hané. Den allgemeinen Reisehinweis, man möge sich vorher über den Zustand der Infrastruktur informieren, ignorierten wir, schmerzfrei wie wir eben sind. Und so war die Freude groß, als wir sanierte Haltepunkte mit Betonhochbahnsteigen erblickten. Das hatte ich alles irgendwie anders in Erinnerung. Aber zu irgendwas musste die baubedingte Streckensperrung zwei Wochen zuvor ja genutzt worden sein. Es bleibt also vorerst bei einem behelfsmäßigen Bild in Cholina und dem großen Grübeln, wie wohl der Rest der Strecke aussehen wird. Später am Tag wird sich herausstellen, dass sich die Modernisierung derzeit nur auf Cholina, Odrlice und Senice na Hané zast. beschränkt, doch zuvor wechseln wir noch kurz die Strecke.


810 646 ist für den ersten der drei an Sommerwochenenden fahrenden Züge von Mladeč nach Červenka verantwortlich. (MOs 23800 l Mladeč)


Der ÖPNV-Verknüpfungspunkt (vorm. Busbahnhof) in Litovel strahlt noch seinen alten Charme aus. Busse gibt es hier zum Sonntag auch so einige, die Inanspruchnahme derer ist beispielhaft.

Züge gibt es an dieser Stelle auch in regelmäßigen Abständen. Als nächster der MOs 13849 nach Litovel předměstí, der dort auf MOs 14069 Litovel předměstí - Prostějov hl.n. übergeht. Für diesen war wieder 810 646 vorgesehen. Wir folgten ihm zum Sammelanschluss in Senice na Hané.


Noch ist 810 646 allein, aber...


...die Gegenbüchse aus Prostějov hl.n. und der 814.2 aus Olomouc hl.n. lassen nicht lange auf sich warten.

Und wenn sich schließlich der Knoten gelöst hat, bleibt Zeit fürs Wesentliche. :rp:


Die Kirche der Heiligen Maria Magdalena in Senice na Hané. Viel mehr hat die Kleinstadt mit gerade 1.800 Einwohnern an kulturellen Highlights nicht zu bieten. Es kann ja nicht immer ein Weltkulturerbe oder ein Flächendenkmal sein. ;)

Inzwischen haben wir den Zenit überschritten, die nachmittägliche HVZ mit Abstechern nach Mladeč wartet. 810 546 wird diese Leistungen übernehmen.


Am vierten Tag habe ich es nun endlich geschafft, dem Motto der Beitragsreihe nachzukommen: Büchse und Kirchturm auf einem Bild.
810 546 l MOs 13807 Červenka - Litovel předměstí l Litovel město


Durch die Kreuzung mit 810 071 bleibt Zeit, an die Ausfahrt von Litovel předměstí vorzufahren und die Ausfahrt des MOs 23803 nach Mladeč bildlich festzuhalten. Den Bildungsreisenden habe ich derweil in den Zug gesetzt, fehlt ihm doch noch eine Mitfahrt auf der 274. Und schon wieder ein Kirchturm im Hintergrund.... das geht ja wie das Brezelbacken. :--P


Ich gönnte mir noch einen Augenblick und folgte dann per Auto nach Mladeč.


810 546 l MOs 23802 Mladeč - Litovel předměstí l Chudobín

In Litovel předměstí stand wiederum die Kreuzung mit 810 071 auf dem Weg nach Prostějov an, welchem wir dann in Myslechovice die Aufwartung machen wollten. Drei Versuche über den Tag verteilt waren hier nötig, bis alles einigermaßen passte.



Die 20-minütige Standzeit in Senice na Hané nutzten wir, um dem Triebwagen ein Stück voraus zu fahren und ein passendes Motiv zu finden. Nicht unbedingt einfach aufgrund sozialistischer Prunkarchitektur wie in Drahanovice oder ausufernder Motivlosigkeit an der Strecke (man fühlt sich fast wie an der 110 - flache, abgeerntete Felder soweit das Auge reicht). Bei Ankunft in Třebčín hatte uns der MOs 14073 schon fast wieder eingeholt und so musste es hier dann passen.



Und da haben wir ihn auch... den ersten Kandidaten für den "Nejkrásnější nádraží v České republice 2017": Třebčín. :(







Der Preis der Rationalisierung... mehr muss dazu wohl nicht mehr gesagt werden.

Letzter Programmpunkt für diesen Tag soll schließlich der MOs 14075 Červenka - Prostějov hl.n. sein, für den das Licht in Litovel předměstí nun hervorragend passen müsste. Was ich in dem Moment leider ignorierte, war das vorherzusehende Fahrzeug. 810 646 war am Drücker. Rot-beige hätte mir irgendwie besser gefallen.




Selbes Fahrzeug, selber Zug... der Ort dürfte erkennbar sein.

Auf dem Rückzug nach Jevíčko fuhren wir nochmal schnell am Bahnhof in Kostelec na Hané ran, um zu schauen, ob hier mit der Rückfahrt der Büchse nach Červenka noch ein Bild entstehen könnte. Es war allerdings zu erwarten, dass das Licht nicht mehr ausreichet. Der kleine Umweg lohnte sich trotzdem. Am Folgetag soll eine zweiwöchige Streckensperrung zwischen Prostějov und Třebčín bzw. Dzbel beginnen und die nötigen Baumaterialien waren bereits vor Ort.


750 202 abgestellt in Kostelec na Hané

Damit sind wir am Ende des zweiten Teils angelangt. Etwas ausschweifender und ausführlicher, aber ich gelobe Besserung. Im dritten Teil setzen wir uns dann zusammen auf den Bahnhof in Jevíčko, trinken Bier :drink: und warten solange, bis der nächste Zug kommt.

In diesem Sinne, Grüße aus Erfurt

Peter

Antworten:

Nachricht zu Chornice - Jevíčko - Velké Opatovice

Ab Fahrplanwechsel im Dezember 2016 wird es Mo - Fr wieder 2 Zugpaare geben: [www.rozhlas.cz]
Und die SŽDC hat sie auf der Strecke schon eingearbeitet : [www.szdc.cz]

von wxdf - am 26.10.2016 06:18
Hallo,

interessant doch immer, daß man (also in dem Falle ich) zu irgendwelchen Käffern in Böhmen und Mähren einen Bezug herstellen kann:

- nach Slatina u Vysokého Mýta hatte ich irgendwann mal eine Postsendung an einen tschechischen Eisenbahnfreund geschickt, ohne daß ich mich noch an den Zusammenhang erinnern könnte ...

- irgendwo bei dem Motiv in Chudobín hatte ich mal einen Büchsenverrückten in eben solch einer "erwischt", Das sollte sogar irgendwo hier im Forum dokumentiert sein.

Ahoj

von AAW - am 29.10.2016 21:42
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