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Handball Landesliga BHV - Männer
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vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
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Hando

HSGSN: Auftakt zum "heißen Dezember"

Startbeitrag von Hando am 02.12.2006 13:41

Auftakt zum "heißen Dezember"

Landesliga Männer: "Uns steht ein heißer Dezember bevor", sagt Michael Wallrabe vor dem Heimspiel gegen den MTV Wisch. Damit beschreibt der Coach der HSG Schwanewede/Neuenkirchen nicht etwa die derzeitige Wetterlage, sondern die kommenden Gegner wie Altenwalde und Lesum/St. Magnus, die ihm noch bevorstehen: "Das sind die Plätze vier bis sechs, da müssen wir unter Beweis stellen, dass wir verdient auf dem dritten Platz stehen." Doch schon der Dezemberauftakt gegen den Fünftplatzierten aus Wisch wird kein Spaziergang, da die Gäste mit einer sehr offensiven Abwehr spielen, was aber auch zur Attraktivität der Partie steigern dürfte. "Das kann für uns gut ausgehen, die unangenehme Spielweise kann für uns aber auch fatale Folgen haben", sagt Wallrabe. Er muss auf den verletzten Henning Schomann verzichten, Torsten Stellmann ist dagegen wieder an Bord. Fraglich ist der Einsatz von Alexander Bröhldick (Zahnoperation) und von Michael Wallrabe selbst (Oberschenkelzerrung).

(ELO)

Sonnabend, 17 Uhr, Heideschule

Quelle: Die Norddeutsche - 02.12.2006

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Ein THW-Handball steht zur Versteigerung

Ein THW-Handball steht zur Versteigerung

SCHWANEWEDE (ELO). Wer zu Weihnachten noch das passende Geschenk sucht, für den hat die HSG Schwanewede/Neuenkirchen vielleicht den richtigen Tipp parat: Heiko Sander, der Linksaußen der Landesliga-Handballer der Niedersachsen, hat sich von den Bundesliga-Stars des THW Kiel einen Handball unterschreiben lassen, den er zu Gunsten eines wohltätigen Zwecks, wahrscheinlich des "Kinderhospiz’ Löwenherz" oder der Aktion "Stark gegen Krebs", versteigert. Geboten werden kann vor Ort bis zum 16. Dezember am Weihnachtsspieltag der HSG Schwanewede/Neuenkirchen, an dem auch der Zuschlag erteilt wird. Wer sein Gebot per Mail unter Hando@hsg-sn.de abgeben möchte, für den ist das Gebotsende einen Tag zuvor am 15. Dezember. Das Höchstgebot liegt zurzeit bei 157,40 Euro.

Quelle: Die Norddeutsche - 02.12.2006

von Hando - am 02.12.2006 13:43

Wallrabe-Team geht mit seinen Chancen fahrlässig um

Wallrabe-Team geht mit seinen Chancen fahrlässig um
Dennoch setzt sich die HSG Schwanewede/Neuenkirchen mit 30:24 durch / "Haben uns das Leben selber schwer gemacht"
Von unserem Mitarbeiter
Peter Leßmann

SCHWANEWEDE. Mit einem am Ende klaren 30:24 (14:12)-Erfolg siegten die Landesliga-Handballer der HSG Schwanewede/Neuenkirchen gegen den MTV Wisch und erkämpften sich damit wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten.In dieser Partie gegen das Team aus dem Alten Land hatten die "Schwäne" absolute Schwerstarbeit zu verrichten, denn der MTV war in einer guten Verfassung und machte es den Gastgebern nicht leicht, die Punkte einzuspielen. Schon in der Anfangsphase zeigten die Gäste eine gute Leistung und lagen bis zum 6:6 immer vorne. Mit zwei Treffern in Folge gelang der HSG nach 15 Minuten erstmals eine 8:6-Führung. Die Gastgeber schafften es aber nicht, sich weiter abzusetzen. Der MTV blieb zwar in Rückstand, aber immer auf Tuchfühlung.Der Spielfilm der zweiten Halbzeit ähnelte dem des ersten Durchgangs zunächst durchaus. Bis zum 16:14 änderte sich am Vorsprung nichts. Eine wichtige Rolle spielte in der Folgezeit Torwart Simon Bülter, der im ersten Spielabschnitt fünf glänzende Paraden gezeigt hatte und in Halbzeit zwei nochmals elf Paraden nachlegte. So konnte sich die HSG nicht nur auf 18:14 absetzen, sondern danach auf 21:16 erhöhen. Aber während der gesamten Spielzeit zeigte sich, dass die Wallrabe-Schützlinge im Umgang mit ihren Torchancen sehr fahrlässig umgingen. Das verschärfte sich Mitte der zweiten Halbzeit. Insgesamt leistete sich der HSG-Angriff den Luxus, zwölf Würfe frei und unbedrängt nicht im Tor unter zu bringen. Das hätte sich am Ende noch einmal rächen können, denn die Gäste gaben nicht auf und kamen vielmehr nach 50 Minuten auf 20:24 heran. Fünf Minuten vor dem Ende wurde es noch einmal ganz eng, denn der Abstand war auf zwei Tore (24:22) zusammen geschmolzen.Entscheidend für den Sieg war schließlich, dass sich der gegnerische Haupttorschütze verletzt hatte und nicht mehr auflaufen konnte. Zum anderen waren die Akteure des MTV in der Schlussphase doch völlig platt und hatten nichts mehr nach zu setzen. Die HSG dagegen zeigte keine konditionellen Probleme, fing sich noch einmal und war dann auch frei im Kopf."Wir haben uns aus mir unerklärlichen Gründen das Leben selber schwer gemacht. Mit der Mannschaftsleistung bin ich zwar einverstanden, mit der Torausbeute aber in keinem Fall", bilanzierte HSG-Trainer Michael Wallrabe, der noch ein Sonderlob für Mark Jachens verteilte. Jachens hatte mit neun Toren doch einen maßgeblichen Anteil am Sieg.

Quelle: Die Norddeutsche - 04.12.2006

von Hando - am 04.12.2006 11:03
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