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Handball Landesliga BHV - Männer
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Hando

HSGLStM: "Wir müssen clever spielen"

Startbeitrag von Hando am 27.01.2007 12:09

"Wir müssen clever spielen"



Landesliga Männer: Es ist zweifellos ein wichtiges Spiel, das der HSG Lesum/St. Magnus da bevorsteht. Gewinnt der Tabellenvierte die Heimpartie gegen den zwei Ränge schlechter dastehenden MTV Wisch, dann kann er den darauf folgenden schweren Auswärtsspielen gegen Altenwalde und Bremervörde lockerer entgegen sehen. Bei einer Niederlage könnte es dagegen sein, dass die Rot-Blauen - zwei weitere Niederlagen vorausgesetzt - in der Tabelle etwas abrutschen. Aber keine Panik: Bei dann immer noch ausstehenden sechs Heim- und nur drei Auswärtsspielen haben die Nordbremer weiterhin alle Trümpfe in der Hand. "Das wird gegen den jungen Gegner kein einfaches Spiel, da müssen wir clever spielen und unsere Torchancen nutzen", weiß der HSG-Trainer Hartmut Theuerkauff, dessen Team den ersten Vergleich knapp mit 27:26 gewonnen hatte.

(EB)

Sonnabend, 16 Uhr, Bördestraße

Antworten:

Kranz-Hereinnahme als Initialzündung

Kranz-Hereinnahme als Initialzündung
Torhüter des HSG Lesum/St. Magnus maßgeblich am 29:25-Erfolg gegen MTV Wisch beteiligt


LESUM (EB). Schön, wenn man sich auf seine beiden Torleute derart verlassen kann: Zur Pause, als die HSG Lesum/St. Magnus im Heimspiel der Handball-Landesliga der Männer gegen den Tabellennachbarn MTV Wisch noch mit 15:16 zurück gelegen hatte, räumte Andreas Bräuer freiwillig das Feld zu Gunsten seines jüngeren Kollegen Sascha Kranz. Es sollte eine der Initialzündungen für den verdienten 29:25 (15:16)-Heimsieg der Rot-Blauen gewesen sein, der sie den beiden bevorstehenden schweren Auswärtshürden in Altenwalde und Bremervörde entspannt entgegen sehen lässt.

Sascha Kranz meisterte nämlich in der folgenden Zeit nicht nur einen gegnerischen Strafwurf, sondern er stärkte seiner Abwehr, die sich zumindest in den ersten zehn Uhrzeigerumdrehungen direkt nach dem Seitenwechsel in prächtiger Verfassung präsentierte, mit vielen Paraden maßgeblich den Rücken.

"Sascha hat schon toll gehalten", lobte ihn dann auch HSG-Trainer Hartmut Theuerkauff. Und das sind Worte aus berufenem Mund, schließlich hatte Hartmut Theuerkauff in früheren Zeiten selbst beim TSV St. Magnus, eines der beiden HSG-Gründervereine, als Fels in der Brandung zwischen den Pfosten gestanden.

Der Rest der Partie ist schnell erzählt: Alexander Neumann (2), Ralph Bender (2) und Tobias Wruck drehten den Spieß im Handumdrehen zum 20:16 um (38.), danach zehrte der Gastgeber von seinem Vorsprung und ließ die Niedersachsen - allerdings ohne sonderlich zu überzeugten - nicht mehr näher als bis auf zwei Treffer an sich heran (23:21/50.).

Nach dem 29:23 von Michael Thomaneck war die Begegnung dann endgültig zu Gunsten des starken Aufsteigers gelaufen. Begeisternd war das damit zwar immer noch nicht, aber letztendlich haben sich die Rot-Blauen in einem schwachen Spiel noch dem 8:11- und 15:16-Zwischenstand immerhin an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen.

"Jetzt wird bei uns in punkto Klassenerhalt nichts mehr anbrennen", ist sich Hartmut Theuerkauff sicher. "Selbst wenn wir die kommenden beiden Partien verlieren sollten, haben wir immer noch ein gutes Polster und vor allem sechs Heimspiele", doziert er zufrieden. Doch der Coach des aktuellen Tabellenvierten, der vier Punkte Vorsprung auf den unmittelbaren Verfolger Altenwalde aufweist, will sich damit nicht zufrieden geben und verlangt Nachschlag: "Wir möchten am Ende gerne noch Dritter werden, auf alle Fälle aber unseren jetzigen Platz verteidigen."



von Hando - am 29.01.2007 07:07
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