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Handball Landesliga BHV - Männer
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Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 6 Monaten
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Hando

HSGCL: Aus dem Skiurlaub auf die Platte

Startbeitrag von Hando am 09.02.2007 08:12

Aus dem Skiurlaub auf die Platte



Landesliga Männer: Der Tabellenachte HSG Cluvenhagen/Langwedel benötigt dringend jeden Punkt, um nicht noch mehr in den Abstiegssog gezogen zu werden. Der Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz beträgt gerade einmal zwei Punkte. Daher ist selbst im Heimspiel gegen den Tabellenvierten HSG Schwanewede/Neuenkirchen ein Sieg fast Pflicht. Die "Schwäne" gewannen ihre jüngsten drei Begegnungen und schlugen dabei unter anderem das Ellendt-Team im Hinspiel hoch mit 29:15. "Wir haben nur eine Chance, wenn wir 60 Minuten lang konzentriert bei der Sache sind und keinen großen Einbruch bekommen", ist Spielertrainer Thomas Ellendt überzeugt. Ob der Coach mit aufläuft, ist noch ungewiß: "Ich spiele nur, wenn ich einigermaßen schmerzfrei bin und dadurch der Mannschaft helfen kann." Ungwiss auch, ob Volker Meyer (Knieprobleme) morgen mitwirken kann. Das große Fragezeichen ist noch, wie fit seine Mannschaftskameraden sein werden, denn mehr als die Hälfte der HSG-Akteure reist zum Spiel direkt aus dem österreichischen Mayrhofen vom gemeinsamen Skiurlaub an.

(JHO)

Sbd., 16.30 Uhr, Schulsporthalle Langwedel

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HSGSN: Sieg nach "Wahnsinnsparade" von Bülter

Sieg nach "Wahnsinnsparade" von Bülter
Landesligist HSG Schwanewede/Neuenkirchen macht im Endspurt aus dem 27:30-Rückstand ein 31:30

Von unserem Redakteur
Jens Pillnick

SCHWANEWEDE. In einem packenden Endspurt wendete die HSG Schwanewede/Neuenkirchen in der Handball-Landesliga der Männer eine Niederlage bei der HSG Cluvenhagen/Langwedel ab. Mit dem 31:30 (16:17)-Sieg wahrte sie zudem ihre kleine Chance auf den zweiten Platz, muss sich am kommenden Wochenende im Verfolgerduell gegen den TSV Bremervörde aber erheblich steigern."Das war vor dem Spiel gegen Bremervörde ein wichtiger Schuss vor den Burg", erklärte Schwanewedes Spielertrainer Michael Wallrabe und hofft, dass seine Spieler jetzt "wachgerüttelt" sind. Vor allem von der Abwehr erwartet er eine Steigerung, denn "30 Gegentore dürfen eigentlich nicht sein." Doch zunächst einmal wurde beim Schlusspfiff der Partie gegen Cluvenhagen/Langwedel die Freude über den Sieg in einem schon verloren geglaubten Spiel voll ausgekostet."Die Sache war eigentlich erledigt", blickte Michael Wallrabe auf die 56. Minute zurück, als die Gäste mit 27:30 zurücklagen. Doch fortan versuchte Cluvenhagen/Langwedel, die letzten Minuten über die Zeit zu schaukeln und bewegte sich - auch wegen einer jetzt gut arbeitenden offensiven 3:2:1-Deckung der Gäste - immer wieder am Rande des Zeitspiels. Schlecht vorbereitete Würfe waren die Folge und die Chance für die Wallrabe-Schützlinge. Und sie nutzten diese kaum noch erhoffte Möglichkeit: Ole Bammert und Torsten Stellmann verkürzten auf 29:30, der am Kreis treffsichere (sechs Tore bei sieben Versuchen) Spielertrainer glich 90 Sekunden vor Schluss zum 30:30 aus. Auch bei ihrem nächsten Angriff ließen die Gastgeber den Ball lange durch ihre Reihen laufen und nahmen 30 Sekunden vor dem Abpfiff bei angezeigter Passivität eine Auszeit. Danach griff Schlussmann Simon Bülter entscheidend ins Geschehen ein und zeigte gegen Cluvenhagen/Langwedels aus guter Position werfenden Linksaußen eine von Wallrabe als "Wahnsinnsparade" bezeichnete Abwehr. Den schnellen Gegenstoß schloss Alex Bröhldick aus ungünstiger Position mit dem Treffer zum 31:30 ab.Die letzte Aktion der Partie unterstreicht noch einmal, dass die Gäste "mit einem blauen Auge davongekommen" (Wallrabe) sind, denn zwei Sekunden vor dem Abpfiff landete der Ball am Lattenkreuz. "Ich bin drei Jahre älter geworden", beschrieb Michael Wallrabe die Spannung in einer Partie, in der es auch zuvor zahlreiche Höhen und Tiefen gegeben hatte.Die von Wallrabe als "absolut nicht sattelfest" bezeichnete Abwehr ermöglichte den Gastgebern eine 11:6-Führung (17.), beim 24:21 (43.) war der Spieß umgedreht und Schwanewede/Neuenkirchen schien auf die Siegerstraße eingebogen zu sein. "Da besaßen wir die Chance, uns deutlicher abzusetzen. Cluvenhagen war nahe dran aufzugeben", meinte Wallrabe. Dann aber wiederum hätte seine Mannschaft nicht den von ihm ja als "wichtig" eingestuften Schuss vor den Burg vor der Partie gegen den TSV Bremervörde bekommen.



von Hando - am 12.02.2007 07:21

HSG verspielt Drei-Tore-Führung

HSG verspielt Drei-Tore-Führung
Nach 30:27 noch 30:31 verloren

Von unserem Mitarbeiter
Jürgen Honebein

LANGWEDEL. Die HSG Cluvenhagen/Langwedel befindet sich in der Handball-Landesliga der Männer mitten im Abstiegskampf. Im Heimspiel gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen gab es trotz einer kämpferisch guten Leistung eine 30:31 (17:16)-Niederlage."Dieses Spiel hätten wir nie und nimmer verlieren dürfen", ärgerte sich Kotrainer Gunnar Keller. Bitter für die HSG Cluvenhagen/Langwedel: In den letzten vier Minuten verspielte sie einen 30:27-Vorsprung. Das 31:31 vergab Carsten Trelle, als er den Ball gegen das Lattenkreuz hämmerte. Cluvenhagen/Langwedel fand gegen den Tabellendritten zunächst sehr gut ins Spiel und lag nach 16 Minuten mit 11:6 in Führung. Danach riss aber der Faden, weil die Angriffe zu schnell und ungenau abgeschlossen wurden. Die Folge davon war, dass die "Schwäne" nach 22 Minuten zum 12:12 ausglichen. Zwei Minuten später hieß es sogar 13:14. Die Gastgeber fingen sich aber wieder, und Ingo Wehrkamp erzielte die 17:16-Halbzeitführung. Nach dem Wechsel verzeichnete die HSG Schwanewede/Neuenkirchen den besseren Start und lag nach 40 Minuten mit 22:19 vorn. Die HSG Cluvenhagen/Langwedel zeigte aber großen Kampfgeist und glich nach 47 Minuten zum 25:25 aus. Als Volker Meyer vier Minuten vor dem Abpfiff die 30:27-Führung der Gastgeber erzielte, schien der siebte Saisonsieg unter Dach und Fach. Doch unerklärlicherweise wurden die zwei Punkte noch aus den Hand gegeben. Sie könnten in der Endabrechnung schmerzlich fehlen.



von Hando - am 12.02.2007 08:00
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