SGO kommt mit Wut im Bauch

Startbeitrag von Hando am 06.10.2007 09:08

SGO kommt mit Wut im Bauch

Landesliga Männer: Auf einen Gegner mit Wut im Bauch dürfte die HSG Schwanewede/Neuenkirchen treffen: Die SG Oslebshausen hatte die Niedersachsen aus personellen Gründen um eine Spielverlegung gebeten, doch die haben den Wunsch aufgrund ihres extra geplanten Dreifachspieltages abgelehnt. "Wir spielen genau zwischen der A-Jugend und den Damen, da war leider nichts mehr zu machen", ist dem HSG-Spielertrainer Michael Wallrabe die ganze Angelegenheit etwas unangenehm, "ich rechne mit einem stocksaueren Gegner." Aufpassen muss der Gastgeber auf den Tabellenzehnten aber auch so, denn der verfügt über ein routiniertes Team. "Das darf man nicht unterschätzen darf", warnt Michael Wallrabe seine Mannschaft gerade nach dem Höhenflug im BHV-Pokal über den klassenhöheren Verbandsligisten TV Oyten. Mit einem Erfolg könnten sich die Niedersachsen allerdings eine hervorragende Ausgangsposition für das Schlagerspiel beim TV Sottrum schaffen, das nach einer dreiwöchigen Spielpause steigt.

(ELO)

Sonntag, 16.15 Uhr, Heideschule

Antworten:

38 : 21 für die HSG ...

von Hando - am 07.10.2007 19:06

25 Fahrkarten sind Wallrabe zu viel

25 Fahrkarten sind Wallrabe zu viel
"Schwäne"-Trainer mit 38:21 gegen SGO nicht zufrieden

Von unserem Redakteur
Jens Pillnick

SCHWANEWEDE. 38 erzielte Treffer stellten Michael Wallrabe, den Spielertrainer des Handball-Landesligisten HSG Schwanewede/Neuenkirchen, im mit 38:21 (19:11) gewonnenen Heimspiel gegen die SG Oslebshausen nicht zufrieden."Wir hatten 25 Fahrkarten, darunter viele 100-prozentige Chancen. Das muss ich meinem Team ankreiden, denn in einem engen Spiel kann uns so eine Chancenverwertung das Genick brechen", grantelte Michael Wallrabe, der zumindest 45 Tore hätte sehen wollen. Eng ging es in dem Spiel nur bis zur fünften Minute zu (4:4), danach sorgten die "Schwäne" mit dem 11:4 (15.) bereits für klare Verhältnisse."Damit waren die Fronten geklärt", wusste Michael Wallrabe, der munter durchwechselte und zu seiner Freude keinen Qualitätsverlust feststellte. "Der Aufstieg wird von der Bank entschieden. Und da macht es mir Mut, dass sich wieder alle Feldspieler in die Torschützenliste eingetragen haben", sah Michael Wallrabe auch positive Aspekte in der einseitigen Partie.Auch nach dem Seitenwechsel fehlten der ersatzgeschwächten SGO, die sich vergeblich um eine Spielverlegung bemüht hatte, die Mittel, um die Gastgeber in irgendeiner Art und Weise in Verlegenheit zu bringen. Allenfalls die Torhüter stemmten sich, sehr zum Unwillen von Michael Wallrabe, gegen eine höhere Niederlage. "Was sie gehalten haben, war Standard", warf der HSG-Coach allerdings seiner Offensivabteilung vor, den gegnerischen Torhütern zum Glänzen verholfen zu haben.Zwei Akteure hob Michael Wallrabe schließlich doch noch aus der in der Abwehr geschlossen soliden und im Angriff geschlossen fahrlässigen Mannschaftsleistung hervor: Mirko Ahrens und Benjamin Probst. Den A-Jugendliche Mirko Ahrens, weil er auf der Rechtsaußenposition ein gelungenes Debüt in der ersten Herren feierte und drei Treffer erzielte. Benjamin Probst, weil er gegen seine ehemaligen Mannschaftskameraden zum erfolgreichsten Torschützen avancierte und den Ball sieben Mal im SGO-Gehäuse versenkte.Nach dem besseren Trainingsspiel können die "Schwäne" nun drei Wochen an ihrer Effizienz im Abschluss arbeiten, um dann am Sonntag, 28. Oktober, beim gut gestarteten TV Sottrum ihre glänzende Ausgangsposition (6:0 Punkte) nicht in Gefahr zu bringen.


von Hando - am 08.10.2007 06:52
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.