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Handball Landesliga BHV - Männer
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vor 9 Jahren, 9 Monaten
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Hando

Angriff entfacht zu wenig Druck und vergibt viele Chancen

Startbeitrag von Hando am 18.02.2008 07:13

Angriff entfacht zu wenig Druck und vergibt viele Chancen
HSG Cluvenhagen/Langwedel muss sich beim Tabellenvorletzten VfL Fredenbeck III 27:32 geschlagen geben

Von unserem Mitarbeiter
Jürgen Honebein

CLUVENHAGEN. Die HSG Cluvenhagen/Langwedel verpasste in der Handball-Landesliga der Männer die große Chance, sich am 17. Spieltag im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Beim bisherigen Tabellenvorletzten VfL Fredenbeck III gab es nach einer indiskutablen Leistung eine 27:32 (14:14)-Niederlage."Ohne jegliche Einstellung und ohne Druck im Angriff wurde von uns versucht, hier zwei Punkte zu holen. Das ging am Ende natürlich schief", ärgerte sich Cluvenhagen/Langwedels Betreuer Gunnar Keller. Er wollte es auch nicht als Entschuldigung gelten lassen, dass mit Stanley Remmin, Ingo Wehrkamp und Karsten Voigt fast der komplette Rückraum fehlte war. Das Terzett war aus den unterschiedlichsten Gründen verhindert.Hermann Erasmie gehörte zu den wenigen Aktivposten bei den Gästen, doch der Routinier allein war im Rückraum zu wenig, um am Ende die Punkte zu holen. "Wir haben zu viele hochkarätige Chancen leichtfertig vergeben und dadurch den Gegner aufgebaut", bemängelte Keller.Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase gingen die Gastgeber bis zur 22. Minute mit 10:7 in Führung. Danach hatte Thomas Ellendt seinen großen Auftritt, denn durch drei Treffer in Folge sorgte er dafür, dass es mit einem 14:14-Gleichstand in die Halbzeit ging.In der Pause versuchte Trainer Bernd Reitemeier vergeblich seine Mannschaft wach zu rütteln. Die HSG Cluvenhagen/Langwedel spielte weiterhin ihren Stiefel ohne jegliche Aggressivität herunter und hielt die Partie gegen einen schwachen Gegner bis zum 24:24 durch Hermann Erasmie (51.) offen. Danach ging der VfL Fredenbeck mit 26:24 in Führung und verteidigte seinen Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Zwischenzeitlich konnte Morten Meyer zwar auf 26:27 verkürzen, aber durch fünf Treffer in Folge machten die Gastgeber in den letzten drei Minuten endgültig alles klar. Erasmie gelang mit dem Schlusspfiff nur noch eine Resultatsverbesserung zum 27:32-Endstand.

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