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Handball Landesliga BHV - Frauen
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
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vor 10 Jahren, 9 Monaten
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Hando

HSGSN: Ein scheinbar ungleiches Duell

Startbeitrag von Hando am 17.02.2007 08:59

Ein scheinbar ungleiches Duell

Landesliga Frauen: Statistisch gesehen ist die Sache klar: Der Tabellenerste HSG Schwanewede/Neuenkirchen erwartet das Schlusslicht VfL Fredenbeck. Elf Siege in Folge gegen zwölf Niederlagen (und nur zwei Unentschieden) - da muss doch ein klarer HSG-Erfolg herausspringen, oder? "Wenn wir da aber nicht konzentriert herangehen, dann kann so etwas auch mal daneben gehen", warnt Schwanewedes Co-Trainer Uwe Leinfels und erinnert an das Hinspiel (31:21), in dem sich sein Team bis zum 14:14-Halbzeitstand sehr schwer tat. Bei einem Erfolg müsste sein Team dann aber nur noch vier weitere Male gewinnen, um den Aufstieg in die Oberliga Nordsee beim derzeitigen Vorsprung auf die Konkurrenz endgültig unter Dach und Fach bringen zu können. Gegen Fredenbeck werden aller Voraussicht nach Judith Niewiora (Studium), Annika Bartels (Achillessehnenreizung) und Vanessa Waschke (krank) fehlen. Trainerin Claudia Pfeiff reist direkt aus ihrem Winterurlaub an.



(WAL)

Sonntag, 17 Uhr, Heideschule

Antworten:

Fredenbeck beim 11:31 nur ein Spielball des Spitzenreiters

Fredenbeck beim 11:31 nur ein Spielball des Spitzenreiters
Frauen der HSG Schwanewede/Neuenkirchen kaum gefordert

Von unserem Mitarbeiter
Peter Leßmann

SCHWANEWEDE. Zu einem standesgemäßem 31:11 (20:3)-Sieg kam Tabellenführer HSG Schwanewede/Neuenkirchen in der Handball-Landesliga der Frauen über Schlusslicht VfL Fredenbeck. Insgesamt war dieser Vergleich nicht mehr als ein Trainingsspiel für das Top-Team der Liga.5:0 (8. Minute) und 10:0 in der 14. Minute waren die Stationen zum Sieg der Gastgeberinnen. 60 Sekunden später gelang dem VfL der erste Treffer und Tor Nummer zwei nach 24 Minuten zum Zwischenstand von 14:2. Die Gastgeberinnen spielten bis zur Pause hoch konzentriert, ließen zu keinem Zeitpunkt nach und nutzten ihre Chancen. Bis zur Pause waren alleine zehn Tore für die HSG nach Tempogegenstößen herausgespielt, wobei die VfL-Torhüterin Martina Winbarth phasenweise einen sehr lustlosen Eindruck hinterließ.Das sollte sich erst ab der 45. Minute deutlich ändern: Weinbarth sorgte danach mit einigen guten Paraden dafür, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Bei der HSG lief es dagegen im Angriff wie am Schnürchen. Babette Helmke und Gita Hoffmann hinterließen in dieser Partie einen spielstarken Eindruck und überzeugten auch im Abschluss. Nach dem Seitenwechsel probierte HSG-Trainerin Claudia Pfeiff einiges aus, und zudem erhielten alle Spielerinnen gleiche Spielanteile. Insofern war dann doch etwas Sand im Getriebe. Zeitweise deckte die HSG zwei Spielerinnen der Fredenbecker kurz, aber diese Variante wurde später dann doch eingestellt."Ich habe vor den kommenden schwereren Begegnungen einige Stammspielerinnen geschont. Insgesamt war es eine gute Partie meiner Mannschaft, die sich gegen einen erschreckend schwachen Gegner gut aus der Affäre zog", lobte die Trainerin ihre Sieben. Verständlich war auch, dass die Konzentration gegen diesen Gegner nicht über die volle Spielzeit hoch gehalten werden konnte. Sowohl Janina Lehmann als auch Aneka Schlegel zeigten wussten im Tor zu überzeugen und glänzten mit jeweils sechs starken Paraden. Daneben verhinderte der Pfosten oder die Latte des Fredenbecker Gehäuses neuen weitere Torerfolge der HSG. Fazit: Der Tabellenführer scheint für die weiteren Spiele gut gerüstet zu sein.



von Hando - am 19.02.2007 08:08
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